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Entschädigung für blauäugige Hausverkäufer: Falschgeld aus Rip Deals

Scheich sucht älteres Einfamilienhaus

Vorsicht bei Hausverkäufen: Hinter den Interessenten aus Italien stecken meist Betrügerbanden


Von Peter Knechtli


Wer guten Willens ein Haus zum Verkauf ausschreibt, kann seine blauen Wunder erleben: Professionell organisierte Geldwäscher und Schwarzgeld-Verwalter aus Italien beissen an – und lassen so schnell nicht wieder los. Der Schaden geht in die zweistelligen Millionen.


Franziska Weishaupt (Namen geändert) dachte nichts Schlimmes, als sie im April ihr 50-jähriges Einfamilienhaus in einer Mittelthurgauer Gemeinde in der "Thurgauer Zeitung" und auf der Immo-Internet-Site der Thurgauer Kantonalbank zum Verkauf ausschrieb.

Mit Schweizer Mittelsmann zum Notar

Doch von den Reaktionen, die sie auf ihre Angebot erhielt, blieb ihr eine in mysteriöser Erinnerung: Eine gebrochen Deutsch sprechende Frau aus Mailand gab vor, im Auftrag eines Scheichs aus Dubai an der Liegenschaft interessiert zu sein. So sehr interessiert, dass er statt der ausgeschriebenen 547'000 Franken auch 600'000 Franken zu zahlen bereit sei. Der Herr Scheich suche aus "steuertechnischen Gründen" Kapitalanlagen, beschied die Mailänder Dame und beanspruchte nebenbei für ihre Dienste noch 5'000 Franken. Der Kunde investiere in Liegenschaften und Yachten. Zu den notariellen Angelegenheiten werde ein Schweizer Mittelsmann zugezogen. Falls Franziska Weishaupt einverstanden sei, soll sie den Scheich in einem Mailänder Hotel treffen und den Deal besiegeln.

"Ich war brennend interessiert zu wissen, wozu dieser Scheich unser Haus will - ausgerechnet im Thurgau, der für so einen Weltsmann bestimmt nicht attraktiv ist", sagte sich die Hauseigentümerin und wandte sich an den "Beobachter".

Interesse an Liegenschaft ist nur vorgetäuscht

Dem ist der Hausverkauf nach Italiener Art nicht unbekannt. Als "Beobachter"-Redaktor Marc Caprez im Dezember und im Februar im "Tages-Anzeiger" ein keineswegs repräsentables Mittel-Reiheneinfamilienhaus im Zürcher Unterland zum Verkauf ausschrieb, rief ihn "ein Typ aus Italien mit belgisch angehauchter Identität" an und zeigte Interesse, "einen Teil des Kaufbetrags aus steuerlichen Gründen unter dem Tisch zu zahlen". Auch hier: Einzelheiten wollte der Interessent in Italien besprochen haben. "Wie und wieviel er zahlen wolle, war kein Thema", erinnert sich Caprez, der sich auf den Handel nicht einliess.

Zu Recht. Denn hier täuschen organisierte Kriminelle das Interesse an einer Liegenschaft nur vor. In Tat und Wahrheit verfolgen sie ganz andere Ziele – den so genannten Rip Deal: Geldwäscherei, Steuerhinterziehung, Devisendelikte, Betrug. Operationszentrum ist meist Norditalien, Ermittler wissen aber auch von französischen, holländischen und russischen Haien, die auf Inserate schweizerischer Privatverkäufer anbeissen.

Bundeskriminalpolizei schätzt Schaden auf 20 Millionen Franken

Bei den Tätern soll es sich nach Erkenntnissen von Roger Schmidt, dem Leiter Kommissariat Falschgeld bei der Bundeskriminalpolizei, meistens um in Italien wohnhafte Fahrende handeln. Sie benützen nicht identifizierbare Natels und falsche Namen. Schweizer Opfer von Rip Deals meldeten der Polizei vergangenes Jahr einen Schaden von sechs Millionen Franken. Schmidt glaubt aber an eine hohe Dunkelziffer und einen Gesamtschaden um 20 Millionen Franken.

Auch Rita und Manuel Fischer (Namen geändert) aus Stein AG hatten letzten Monat in drei Internet-Sites ein 5 1/2-Zimmer-Einfamilienhaus mit Fotos angeboten. Daraufhin rief ein Herr an, der "jetzt gerade in London" sei und Manuel Fischer in Turin treffen wolle, um ihm dort eine "Anzahlung in Euro und Checks" zu übergeben. Weil er nach Amerika weiter reisen müsse, könne er das Eigenheim im Fricktal leider nicht selbst besichtigen. Zum Verkauf, wiegelte der Mann aus Italien zartschmelzend gesetzliche Bedenken ab, erscheine "ein Schweizer Repräsentant meiner Société".

Manuel Fischer kamen die mehrfachen Anrufe spanisch vor: "Es hatte viele Stimmen im Hintergrund und tönte fast wie in einem Call-Center." Auch hier kam es nicht zum Geschäft.

Zum Glück für das Ehepaar Fischer. Denn die Treffen in Italien finden zwar jeweils in mondänen Hotels und mit Herrschaften von äusserst gepflegter Erscheinung samt statusgerechtem Auto statt, enden aber als Desaster. Denn nun geht es plötzlich nicht mehr um den Hauskauf; vielmehr werden die Schweizer Verkäufer in kriminelle Deals verwickelt: Als Anzahlung erhalten sie nicht auf Anhieb erkennbares Falsch- oder Schwarzgeld aus Erpressung, Betrug, Drogenhandel, Auftragsmord, sie werden aggressiv zu Devisentauschgeschäften bis 100'000 Franken genötigt, mit der Gefahr für Familienangehörige um grössere Geldbeträge erpresst oder auch schon offen "mit der Pistole bedroht", wie Daniel Buser, Sprecher der Polizei Basel-Landschaft, weiss. Nachdem sich pro Woche mehrere Bürger mit dubiosen Angeboten aus Italien meldeten, sah die die Baselbieter Hermandad kürzlich zu einer öffentlichen Warnung veranlasst.

Experten: "Hände weg von solchen Geschäften"

"Hände weg von solchen Geschäften!" rät dringend der Geldwäscherei-Experte Mark van Thiel. Der CEO der TvT Compliance weiss auch, weshalb sich schräge Gestalten so intensiv um den Schweizer Häusermarkt kümmern: "Der Immobilienhandel ist dem Geldwäschereigesetz nicht unterstellt."

Zwar ist die Entgegennahme einer Anzahlung in Euro – oder jeder andern Währung nicht verboten, wenn sie im beurkundeten Kaufvertrag als Kaufpreisbestandteil aufgeführt wird, sagt Jurist Reinhard Patrik Moeri, Mitarbeiter der Meldestelle für Geldwäscherei. Werde die Anzahlung gegenüber dem Urkundsnotar verschwiegen und finde sie nicht Einlass in den beurkundeten Kaufvertrag, so machten sich die beide Parteien der Erschleichung einer falschen Beurkundung schuldig und riskierten Zuchthaus bis zu fünf Jahren oder Gefängnis. Zudem liege ein nach kantonalem Recht zu beurteilendes Steuerdelikt vor.

Selbst wenn ein Hauskauf zustande komme, sei damit verbundene Geldwäscherei ein "relativ komplexer und risikobehafteter Weg", da eine Handänderung "immer behördenamtlich wird". Auch werde in Form des Verkäufers immer eine aussenstehende Drittperson einbezogen, "auf dessen Diskretion und Verlässlichkeit sich der Geldwäscher verlassen muss".

Verdeckte Noten mit "Faksimile" beschriftet

Weitere Hindernisse könnten schon bald den Weg zum schnellen Geld versperren. Auf internationaler Ebene bahnen sich Bemühungen an, den Immobilienmarkt der Geldwäschereikontrolle zu unterstellen. Auch die Schweiz dürfte sich dieser Entwicklung nicht verschliessen wollen.

Wo es einzig beim norditalienischen Rip Deal bleibt, besteht dagegen wenig Hoffnung auf Besserung. "Das Phänomen ist uns längstens bekannt", sagt Falschgeld-Experte Roger Schmidt. "Wir machten auch schon verdeckte Ermittlungen und versuchten, die Täter in die Schweiz zu locken - erfolglos." Gleichzeitig schaut die italienische Justiz dem Treiben meist tatenlos zu, weil sie gekennzeichnete Blüten nicht als Falschgeld betrachtet. Der Trick der Betrüger: In einem Koffer voller Geldbündel sind jeweils nur die obersten Scheine echt, die verdeckten Noten dagegen sind mit "Faksimile" beschriftet.

Wer sich solches andrehen lässt, ist in den Augen der Richter selber schuld. Kommt es in seltenen Fällen doch zu einem Verfahren, wird es in der Regel eingestellt. Roger Schmidt sieht nur einen Weg, sich beim Verkauf von Häusern, Schmuck oder Wertgegenständen Raubhandel-Banden vom Leib zu halten: Mit einem Chiffre-Inserat.

29. September 2003


ERFAHRUNGSBERICHT

Ich bin heute auf OnlineReports auf Ihre Informationen über die Immobilienverkäufe an sogenannte "private Investoren" gestossen. Auch wir sprechen als Betroffene.

 

Wir sind am letzten Dienstag, 30. September 2003, um 60'000 Franken erleichtert worden. Betroffen und geschockt sind wir nach stundenlanger Befragung bei der Polizei in Louhans aus dem Burgund in die Schweiz zurückgekehrt.

 

Haus im Internet inseriert

 

Vor etwa drei Wochen haben wir Im Internet auf den Websiten: gratis-anzeigen.ch; wohnung24.ch; auslandsimmobilienportal.de und immob.ch unsere Liegenschaft zum Verkauf ausgeschrieben.

 

Einige Tage später meldete sich ein sehr interessierter privater Investor aus Frankreich, der anscheinend aus steuertechnischen Gründen sein Geld in Immobilien in der Schweiz anlegen wollte. Er hätte schon mehrere Hotels und Einfamilienhäuser gekauft und wäre eigentlich nun interessiert daran, ein Haus für sich selbst zu kaufen oder dieses eventuell eine Zeit lang zu vermieten. Er sei als Geschäftsmann, das heisst als Direktor einer Investmentfirma aus London viel unterwegs und seine Frau wäre begeistert, in der Schweiz wohnen zu können.

 

Der Interessent verlangte ein Dossier mit Farbfotos inklusive Angaben zu Flughäfen, Schulen, Spitälern - also zur ganzen Infrastruktur. Er zeigte so viel Begeisterung und bemerkte immer wieder, dass uns das Haus sicher am Herzen liege und er zu diesem auch Sorge tragen werde. Auf all meine Gegenfragen hatte er die passende Antwort. Er würde einen befreundeten Schweizer als Mittelsmann zur Verschreibung beim Notar mitbringen.Im übrigen habe er viele Bekannte in Bankenkreisen etc. Die Abwicklung werde von Bank zu Bank erledigt. Er möchte aber, wenn es uns recht sei, mit seiner ganzen Familie vor der notariellen Verurkundung noch Aufnahmen des Hauses machen, ebenso von unserem wunderschönen Garten, der ihm besonders gefalle. Immer wieder erzählte er von seiner Familie. Das Geld war eigentlich zuerst Nebensache.

 

Er meldete sich täglich und drängte auf einen Termin. Er selbst sei leider so überlastet und er wäre uns sehr dankbar, wenn wir uns in Paris treffen könnten. Selbstverständlich werde er uns die Reisekosten zurückerstatten.

 

Interesse an Schweizer Franken

 

Wenn überhaupt Zweifel aufgekommen sind, wurden diese sofort zerstreut. Immerhin sei er ein Geschäftsmann und wir müssten seine Terminschwierigkeiten verstehen. Mit unserem Vorschlag, sich im Burgund zu treffen, war er sofort einverstanden.

 

Zuletzt waren für ihn, wie er sich ausdrückte, eigentlich nur noch die nebensächlichen Formalitäten zu erledigen. Eine Anzahlung werde selbstverständlich gemacht und gegenseitig unterzeichnet, damit wir beide eine Garantie hätten, dass das Geschäft seine Richtigkeit habe.

 

Im Laufe der Gespräche teilte ich ihm mit, dass wir nach Frankreich ziehen und dort ein Haus kaufen möchten. Er hakte sofort nach und fragte uns, ob wir lieber in Euro bezahlt werden möchten. Für uns die ideale Lösung! Natürlich waren wir damit einverstanden. Er anerbot sich, immer freundlich und zuvorkommend, dass er selbst an Schweizer Franken interessiert sei. Er fand, so würde es beiden Seiten dienen. Er würde diese sowieso gebrauchen für die Verschreibung und später für den Aufenthalt in der Schweiz.

 

Wir vereinbarten, dass er uns 60'000 Franken in Euro tauschen würde zu einem Wechselkurs von Fr. 1.50. Gleichzeitig würde er bei diesem Rendez-vous in Louhans € 34'000 mitbringen. Im ürbigen wäre er dankbar, wenn wir die Vereinbarung vorbereiten würden, um diese an Ort und Stelle quittieren zu können. Wir könnten dies ruhig in deutscher Sprache tun, seine Sekretärin spreche viele Sprachen und darum sei dies überhaupt kein Problem. Soviel Glück, schien uns, war ja kaum fassbar. - Dann nahm alles seinen Lauf.

 

Der "Investor" schickte "Sohn" und "Tochter"

 

Das Treffen gestaltete sich ganz anders, als vorausgesagt. Er kam nicht selbst. Etwa 20 km vor Louhans erhielten wir von seinem Handy einen Anruf, er selbst sei verhindert, aber seine Tochter und sein Sohn seien unterwegs nach Louhans. Wir könnten diesen aber völlig vertrauen, sie hätten alle notwendigen Unterlagen bei sich, die wir für die Abwicklung gebrauchen würden, er habe sie diesbezüglich unterrichtet. Wir könnten dies alles bei einem guten Essen tun, sozusagen en famille, bemerkte er.

 

Dazu kam es natürlich nicht mehr. Irgendwo ist für uns die nachfolgende Geldübergabe kaum mehr verständlich, weil wir beide langsam Bedenken hatten. Als diese sogenannte Tochter vor uns stand, hätten bei uns eigentlich alle Warnlampen aufleuchten sollen. Sie sah ungepflegt aus und war mit Sicherheit eine Fahrende. Sie drängte uns fast aus dem Restaurant zu ihrem Auto, das auf der Strasse stand, sagte, dass es wohl besser sei, das Geld sofort zu tauschen, damit man noch vor dem Mittag zur Bank gehen könne, um dieses zu prüfen. Meine Bemerkung, dass das alles nicht so abgemacht sei, quittierte diese Frau mit der Bemerkung, dass es auch für unsere Sicherheit wäre.

 

Alles wurde so geschickt gesteuert, mit Ablenkungsmanövern durch einen gleichzeitigen Anruf des sogenannten Investors auf unser Handy, mit der Frage, ob wir uns getroffen hätten und dass alles seine Richtigkeit habe, so dass wir es fast als unhöflich empfunden hätten, irgendwie unser Misstrauen zu äussern. Die Geldübergabe fand statt, die Frau stieg ein und die beiden fuhren davon. Als wir die kleine Tasche öffneten, waren € 72'000 ("Faksimile") drin. Natürlich habe ich sofort diesen "Investor" angerufen, dass dies alles Falschgeld sei und wir zur Polizei gehen würden. Er sagte, dass sei unmöglich, er sei ein Mann des Wortes, er werde die Tochter sofort zurück beordern. Wir würden sehen, dass das ein Irrtum sei. Sie seien keine Leute der Strasse, sondern Geschäftsleute, bei denen ein Wort gelte, etc. etc. Es kam natürlich niemand mehr zurück und "Sohn" und "Tochter" hatten für die Flucht Zeit gewonnen.

 

Diese Schilderung zeigt, dass selbst Leute wie wir, die eher vorsichtig sind, auf schamlose Art „eingewickelt“ werden können.

 

Die Informationen auf OnlineReports habe ich leider erst zu spät gelesen. Doch ich habe mir nun vorgenommen, alle Provider dieser Internetseiten für Immobilien zu bitten, diese Warnung direkt irgendwo auf ihre Seite einzubauen, denn diese organisierte Bande wird weiter machen: Wir haben bereits zwei neue Anfragen erhalten aus dem Ausland!

 

"Die Polizei schläft"

 

Was uns aber noch viel betroffener macht: Wir haben viele Angaben, Personenbeschreibung, E-Mail-Adressen, Autonummern, Faxnummern und zwei neue Anfragen von sogenannten "Investoren" - und die Polizei schläft. Mit der Zeit werden diese Banden fähig sein, immer dreister zu werden und eine ganze Gesellschaftsstruktur zu zerstören in der Gewissheit, dass sich eh niemand darum kümmert.

 

 

Renée Ricci Schmuki und Martin Schmuki-Ricci
Derendingen

3. Oktober 2003


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