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"Mehr Nachhaltigkeit im Tourismus": Umstrittenes Elefantenreiten in Thailand.

Zögerliche Entscheidungs-Hilfe für nachhaltiges Ferienmachen

Wer eine Fernreise bucht, muss bessere Informationsmöglichkeiten für den rücksichtsvollen Tourismus erhalten


Von Ruedi Suter


Die meisten Reiseunternehmen der Schweiz müssen noch mächtig zulegen, um ihrer Kundschaft das nachhaltige Reisen zu erleichtern. Dies folgert eine Transparenzanalyse zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Verantwortung der sieben potentesten Vertreter der Reisebranche. Derweil Kuoni erfreulich gut abschnitt, enttäuschte Coop ITS Travel wider Erwarten.


Ferienreisen verpflichten mehr denn je. Sie sind nicht mehr einfach Garant für weitgehend ungetrübte Freuden. Denn wer bewusst in die Ferien reist, überlegt sich zuerst: Wie reise ich? Wohin reise ich? Weit weg, mit dem Klimakiller Flugzeug in ein Ferienland mit anhaltenden Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen?

In ein Luxushotel, das von Zwangs- oder Billigstarbeitern gebaut wurde, den Einheimischen das Trinkwasser entzieht, Müllberge produziert oder sein Personal mit ausbeuterischen Löhnen abspeist? Solche Destinationen gibt es zuhauf, doch viele Erholungssuchende verdrängen die unbequemen Realitäten. Oder sie nehmen die oft vielfältigen Probleme ausserhalb ihrer "Ferien-Paradiese" schon gar nicht wahr. 

Wer reist, der verbraucht

Richtiges Reisen erfordert heute zwingend ein sensibilisiertes Bewusstsein für politische, soziale, wirtschaftliche und ökologische Zusammenhänge. Wer will, kann sich heute problemlos über die traurigen Zustände hinter den liebreizenden Ferienfassaden informieren. Selten nur via Zeitungen, welche in der Regel beschönigende Reiseberichte veröffentlichen, die mit der himmelschreienden Alltagsrealität vieler Einheimischer oder den Umweltzuständen gerade in den Schwellen- und Entwicklungsländern rein gar nichts zu tun haben.

Aber im Internet sind die notwendigen Informationen zu finden, bereit gestellt von Organisationen wie etwa dem Basler Arbeitskreis für Tourismus und Entwicklung (Akte) mit seiner aufklärenden Website*. Solche Websites liefern wichtige Hinweise, bieten Entscheidungsunterstützung und helfen, eine ethisch einigermassen vertretbare Reise zu planen. Ein Dilemma jedoch bleibt: Wer reist, verbraucht. Und je weiter, je schneller und je aufwendiger die Reise wird, desto mehr Ressourcen werden vernichtet.
 
Nur Kuoni erhielt "sehr gut"

Selbstverständlich kann auch die Tourismusbranche ihren Teil zu einem nachhaltigeren, ökologisch und sozial verträglicheren Ferienmachen und Reisen beitragen. Mit guter Information und entsprechender Beratung beispielsweise. Hier habe sich die Reisebranche verbessert, aber nur dank besonders fortschrittlicher Mitglieder, bilanziert eine neue, diese Woche in Zürich vorgestellte Studie. Akte hat sie in Auftrag gegeben, das Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF) der Universität Bern hat sie durchgeführt. Der Auftrag: Erstmals herausfinden, wie Reiseveranstalter über Nachhaltigkeit kommunizieren und wie umfassend sie ihr Engagement im Sinne der Unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR), verstehen.

Unter die Lupe genommen wurden auf dem Schweizer Markt die Kommunikationsmittel von acht Reiseunternehmen – sieben davon sind führende Anbieter – mit dreizehn vertretenen Marken und den drei Reisezielen Thailand, Dominikanische Republik und Südafrika. Als einziger Reiseveranstalter erreichte Kuoni ein "sehr gut" für seine Kommunikation über Nachhaltigkeit. Auf Platz zwei der FIF-Studie schaffte es der kleine Veranstalter Reise Service Imagine Bern. Er sicherte sich ein knappes "gut" – noch vor den Grossveranstaltern Hotelplan und TUI Suisse.

Widersprüchliche Coop-Reisen

Globetrotter Travel Service, Knecht Reisen, Coop ITS  Travel und STA besetzen die wenig rühmlichen letzten Ränge. Schockierend schlecht schnitt Coop ab. Ausgerechnet jener Grossverteiler, der sich mit Inbrunst der Nachhaltigkeit verschrieben haben will, verweigerte als Coop ITS Travel AG Hinweise und Stellungsnahmen zu so brennenden Themen wie die Ausbeutung von Kindern oder die vielfältigen Diskriminierungen von Menschen.

Die Coop ITS Travel AG ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Coop und der deutschen Rewe Group mit ihrer Rewe Touristik, welche bei der Nachhaltigkeit die Standards setzt. In der Transparenzanalyse erklären die Forschenden der Uni Bern unverblümt, bei Coop ITS Travel diesbezüglich keine verantwortliche Stelle geortet zu haben: "Ein implementiertes CSR-Management ist weder ersichtlich, noch wurde es bei der Befragung nachgewiesen."

Andi Restle, Sprecher der Coop ITS Travel, verteidigt gegenüber OnlineReports sein Unternehmen: "Die Rewe Touristik engagiert sich sehr wohl bei Umweltfragen und hat einen eigenen Umweltbeauftragten, der sich zu 100 Prozent diesem Thema widmet und in verschiedenen Branchenorganisationen tätig ist." Der Fachmann heisst Andreas Müseler und ist selbst für Christine Plüss, die kritische Geschäftsführerin vom Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung, "ein ausgezeichneter Beauftragter für die Nachhaltigkeit". Um so schmerzhafter sei es darum, dass von seinen Bemühungen beim Coop-ITS-Angebot "nichts mehr zu spüren ist", bedauert die Kämpferin für einen fairen Tourismus.

So bleibt die Frage, ob Müseler das Schicksal vieler anderer engagierter Konzern-Angestellter ereilt hat: Nichtbeachtung und Kaltstellung, weil der Unternehmungsleitung seine Vorschläge nicht in den Kram passen. Die Verbesserungsvorschläge werden jetzt womöglich wieder thematisiert. Andi Restle zur internen Diskussion über verantwortungsvolles Reisen: "Selbstverständlich werden wir dieses Thema mit unserem Mutterhaus besprechen und so bald als möglich Verbesserungen vornehmen."

"Angenehm überrascht"


Christine Plüss zeigte sich dennoch über das Studienresultat "angenehm überrascht": "Es wird doch schon mehr gemacht als man allgemein weiss." Dass heute alle getesteten Reisefirmen – im Gegensatz zur Konkurrenz im  mittelständischen Segment – die Nachhaltigkeit ernst nehmen, sei wohl schon ein schöner Fortschritt. Vor allem im Vergleich zum immer noch weitläufig praktizierten Vampir-Tourismus. Einiges Verbesserungspotenzial sieht Plüss nun bei der Beratung der Reisefreudigen. Diese verliessen die Reisebüros vielfach immer noch ziemlich hilf- und ratlos, weil ihnen keine konkreten Rat- und Vorschläge für nachhaltigeres Reisen erteilt werden konnten. Auffallend sei auch, dass für Wissbegierige die Websites der Firmen weit mehr hergeben als die Kataloge.

Allerdings werden laut FIF-Studie, in der Reiseziele mit haarsträubenden Menschenrechtsverletzungen wie etwa die Türkei, Burma oder China notabene gar nicht untersucht wurden, brennende Sachfragen von den Reiseunternehmen nicht angesprochen. Beispielsweise der Artenschutz, die Erhaltung der Biodiversität, faire Arbeitsbedingungen oder auch der Schutz vor Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, Religion oder Zugehörigkeit zu Minderheiten wie solcher der Indigenen. Diese politisch heiklen und komplexen Themen könnten für Firmen rasch lästig oder gefährlich werden und sie zum Rückzug zwingen. Auch deshalb werden diese zentralen Aspekte der Unternehmensverantwortung gemäss der Studie in der Kundeninformation kaum thematisiert.

Wichtigste Frage unbeantwortet

Immerhin wird vielfach bereits der Klimaschutz angesprochen. Ebenso der Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung durch Touristen. Es geht also etwas, was auch die vielen rechtschaffenen Mitarbeitenden in den Reiseunternehmen erleichtert. Und die schönsten Ferien sind immer noch jene mit unbelastetem Gewissen und einem Maximum an Freude, Erholung und unbeschwerten Erlebnissen. Gesamthaft gesehen sollten jedoch die teilweise motivierenden Resultate der neuen Studie über die Unternehmensverantwortung der acht ausgewählten Schweizer Reiseveranstalter nicht überbewertet werden.

Denn abgesehen davon, dass nur ein Bruchteil aller Reisefirmen geprüft wurde und besonders problematische Reisedestinationen ausgelassen wurden, konnte die Studie die wichtigste Frage nicht beantworten: Wie setzen die acht der rund 2'000 (!) in der Schweiz tätigen Reiseunternehmen ihre Anstrengungen in Sachen ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit auch tatsächlich um? In all jenen Ländern, wo sich ihre Kundschaft Ferien gönnt. "Hierzu braucht es eine weitere, bestimmt nötige Studie. Doch dafür fehlt uns leider das Geld", bedauert Christine Plüss.

Eine Studie, die überflüssig wäre, würden sich alle besser informieren, bewusster planen und verantwortungsvoller handeln: Reisende wie auch die Reiseunternehmen und die gesamte Tourismusindustrie.

* www.fairunterwegs.org

6. November 2011

Weiterführende Links:


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"So eine Ungeheuerlichkeit"

Schlechte Reiseveranstalter sind also jene, welche die Türkei nicht "haarsträubender Menschenrechtsverletzungen" bezichtigt! Unsere Aussenministerin – die ja eigentlich dafür zuständig wäre – würde sich das nie herausnehmen; aber die Reiseveranstalter sollen? Warum steht auf den Packungen von Haselnüssen aus der Türkei nicht auch eine Warnung?

 

Was für eine Ungeheuerlichkeit auch, dass die Veranstalter schon vor dem Sturz von Mubarak Ägypten und andere arabische Staaten ohne Warnung angeboten hatten! Im Katalog hätte doch stehen müssen, dass die US-amerikanische CIA auch unschuldige Verdächtige zur Folter dahin schickt, damit man nicht auch noch vor Ferien in den USA warnen muss.

 

Dann sprechen die bösen Ferienorganisatoren die "brennenden Sachfragen" bezüglich "Biodiversität, faire Arbeitsbedingungen oder auch der Schutz vor Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, Religion oder Zugehörigkeit zu Minderheiten wie solcher der Indigenen" in ihren Katalogen einfach nicht an; so eine Ungeheuerlichkeit. Abgesehen davon: Wer genau soll denn urteilen? Ist das Minarettverbot in der Schweiz schon eine "Diskriminierung aufgrund von Religion", so dass man vor Ferien in der Schweiz abraten muss?

 

Christine Plüss und ihre Organisation machen an sich eine gute Arbeit; sie klären auf - Veranstalter und auch deren Kunden, an Ferienmessen, über die Medien. Das ist ihre Aufgabe; der "Arbeitskreis für Tourismus und Entwicklung" wird – wie der VCS beim Verkehr – als "Partei" mit einem gewissen Sichtwinkel und ureigener Zielsetzung erkannt. Aufgabe der Reiseveranstalter ist primär, Ferien zu organisieren; dabei nehmen sie – auch aus eigenem Interesse (z.B. beim Umweltschutz) durchaus Rücksicht auf Meinungen und Ansichten von Kritikern. Aber es ist ihnen nicht zuzumuten, päpstlicher als der Papst (resp. das Aussenministerium) zu sein, sich Urteile anzumassen oder jene von Interessenverbänden und Medien unbesehen und ohne eigene Meinung zu übernehmen.


Peter Waldner, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.