© Privatbild by Peter Knechtli, OnlineReports
Unerlaubter Download: "Blick"-Frontseite, beanstandetes Bild

OnlineReports klagt gegen "Blick"

Das Boulevardblatt übernahm ohne Erlaubnis ein Exklusivbild ab Newsportal und publizierte es auf der Frontseite


Von Peter Knechtli


Das Basler Newsportal OnlineReports hat gegen das Verlagshaus Ringier Klage eingereicht. Grund: Die Boulevardzeitung "Blick" übernahm von OnlineReports ohne Erlaubnis ein Exklusivfoto und publizierte es auf ihrer Titelseite. Nach Meinung von OnlineReports ist dies ein Verstoss wider das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).


Das Basler Newsportal OnlineReports.ch hat am Dienstag beim Friedensrichteramt der Stadt Zürich Klage gegen das Verlagshaus Ringier eingereicht. Die Zeitung "Blick" hatte am 21. August 2001 ohne Bewilligung ein Foto von OnlineReports übernommen und im Grossformat auf der Titelseite sowie im Kleinformat auf Seite zwei publiziert. Das Bild zeigt den Baselbieter CVP-Politiker Samuel Wehrli mit seiner Tochter. Er stand damals im Verdacht, sich an seinem Kind vergangen zu haben, wurde aber letzte Woche freigesprochen. Die unerlaubte Übernahme des auf OnlineReports exklusiv publizierten Bildes durch "Blick" verstösst nach Meinung des Klägers wider das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.

"Blick" holte das OnlineReports-Bild auf die Festplatte

Es war letzten August, als der Liestaler Untersuchungsrichter beschloss, den "Fall Wehrli" mit Antrag auf Anklageerhebung an die Staatsanwaltschaft zu überweisen. Dies war für "Blick" Anlass, auf das Thema prominent auf der Titelseite einzusteigen. Ebenso prominent wie die Schlagzeile ("Schändete CVP-Politiker seine kleine Tochter?") war das Bild, das "Blick" auf der Frontseite in einer Grösse von 19 x 17 Zentimetern abdruckte, und das Wehrli mit seiner jungen Tochter Melissa (Name geändert) zeigt. Zum Schutz seiner Identität ist die Augenpartie des Mädchens mit einem schwarzen Balken abgedeckt. Das Bild enthält keinen Quellenhinweis. Doch: Die Quelle ist ein OnlineReports-Artikel vom 16. April 2000, der bereits mit dem absolut identischen Bild illustriert war. Dieses Bild, das OnlineReports von Samuel Wehrli exklusiv zur Verfügung gestellt worden war, kopierte die "Blick"-Redaktion ab OnlineReports auf ihre Festplatte und bereitete es anschliessend für die Zeitungsproduktion auf.

Eine Erlaubnis für die Verwendung des Bildes ab OnlineReports lag nicht vor. Tags zuvor hatte sich ein "Blick"-Reporter bei OnlineReports erkundigt, wer die Urheberrechte am Bild besitze, worauf er an Samuel Wehrli verwiesen wurde. Doch der Reporter holte weder bei Wehrli das Recht zur Publikation ein noch beschaffte er sich die Erlaubnis, das Bild gleich ab OnlineReports zu kopieren - als wäre das Newsportal ein Gratis-Selbstbedienungsladen.

Bereits ein Verfahren vor dem Presserat

Bereits am 15. Oktober letzten Jahres hatte sich OnlineReports mit einer berufsethisch motivierten Beschwerde an den Schweizer Presserat gewandt, wo sie derzeit noch hängig ist. Der Antrag: Es sei festzustellen, dass die "Blick"-Redaktion mit der nicht autorisierten Übernahme und der Publikation des Wehrli-Bildes aus dem Internet gegen die "Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten" verstossen habe.

Der Streitfall hat Modellcharakter im Hinblick auf die Bildbeschaffung aus dem Internet. In der Eingabe an den Presserat schrieb OnlineReports dazu: "Weil keine Bildbeschaffung technisch schneller zu schaffen ist als via Internet - in Sekundenbruchteilen sind geschützte Bilder auf die Festplatte geladen -, und weil der Download zum Zweck der Weiterverwertung im weltumspannenden Netz kaum kontrollierbar ist, tut sich hier ein immenses Piraterie-Problem auf: Die Verlockung wird besonders gross, sich ohne Autorisierung am Bilder-Fundus im Internet zu bedienen. Das Wehrli-Bild ist ein typisches Beispiel einer solchen Verlockung, der 'Blick' erlegen ist: Angesichts der hohen Brisanz und der starken öffentlichen Beachtung dieses Falles stellt es aus Boulevard-Optik einen hohen journalistisch-illustrativen 'Exklusivitätswert' dar - zumal der angeschuldigte Herr Wehrli das Foto keinen weiteren Journalisten mehr zur Verfügung gestellt hatte."

Offensichtlich war OnlineReports für "Blick" eine attraktive Quelle: Sogar das Pseudonym von Wehrlis Tochter Melissa übernahm er authentisch.

12. Juni 2002


Schweizer Presserat heisst Beschwerde gut: "Blick"-Bildbeschaffung unlauter

Die Zeitung "Blick" hat mit unlauterer Methode ein Bild vom Basler Newsportal OnlineReports.ch übernommen. Dies entschied der Schweizer Presserat, der eine Beschwerde von OnlineReports vollumfänglich guthiess.

Im Streitfall geht es um ein Bild des Baselbieter CVP-Politikers Samuel Wehrli und seiner Tochter, das OnlineReports am 16. April 2000 veröffentlichte. Der mittlerweile in erster Instanz von Vorwurf der sexuellen Übergriffe auf seine Tochter freigesprochene Wehrli hatte das Bild OnlineReports ausdrücklich für eine Publikation zur Verfügung gestellt. Am 20. August 2001 fragte ein "Blick"-Journalist bei OnlineReports-Editor Peter Knechtli nach, wer die Urheberrechte an diesem Bild besitze. Knechtli verwies den "Blick"-Journalisten an Wehrli. Doch "Blick" unterliess es, bei Wehrli das Einverständnis zur Veröffentlichung einzuholen, beschaffte sich das Bild per Download ab OnlineReports und publizierte es am 21. August 2001 im Grossformat auf der "Blick"-Frontseite.

• Mit dieser Art der Bildbeschaffung - insbesondere der Unterlassung, vor Publikation das Recht zur Veröffentlichung bei Wehrli einzuholen - handelte "Blick" nach Entscheid des Presserates unlauter. Der Presserat stützt sich auf Ziffer 4 der "Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten": "Sie bedienen sich bei der Beschaffung von Informationen, Tönen, Bildern und Dokumenten keiner unlauteren Methoden. Sie bearbeiten nicht oder lassen nicht Bilder bearbeiten zum Zweck der irreführenden Verfälschung des Originals. Sie begehen kein Plagiat." Zudem argumentierte der Presserat ein mit "zVg" (zur Verfügung gestellt) gekennzeichnetes Bild dürfe nicht ohne weiteres von andern Medien übernommen werden - insbesondere dann nicht, "wenn die Privat- oder Intimsphäre der Abgebildeten betroffen ist".

• Der Presserat äusserte sich in seinem Entscheid allein auf der Grundlage der medienethischen Normen, nicht aber zu urheber- oder wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen. Die grundsätzliche Frage, ob "Blick" berechtigt war, das Bild ohne Erlaubnis per Download ab OnlineReports zu kopieren und zu veröffentlichen - den Bilder-Fundus auf OnlineReports quasi als Gratis-Selbstbedienungsladen zu plündern -, wird gerichtlich geklärt werden: Am 21. Mai reichte OnlineReports Klage gegen das Verlagshaus Ringier ein. Die unerlaubte Übernahme des exklusiv auf OnlineReports publizierten Bildes durch "Blick" verstösst nach Meinung des Klägers gegen das Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb.

 

@ Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch

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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.