© Foto by OnlineReports.ch
"Es wird zuviel geschnorrt": Aushängeschild Moritz Suter

Moritz Suter ist bei der BaZ nicht die bestimmende Kraft

Den Kaufpreis für die "Basler Zeitung Medien" zahlen Andere – Suter gehört nur die BaZ-Holding


Von Peter Knechtli


Der Flugunternehmer Moritz Suter ist in seiner neuen Funktion als Verleger nur das Aushängeschild der "Basler Zeitung": Er übernahm zu gut einer Million Franken nur die BaZ-Holding. Den Kaufpreis und die Schuldenübernahme leisteten andere Investoren.


Als OnlineReports am 20. Januar mit Moritz Suter zu einem kurzen Gespräch zusammentraf, bekräftigte der neue Verleger der "Basler Zeitung", dass ihm die BaZ-Holding "zu 100 Prozent" gehört. Auf die Frage, ob denn auch der Kaufpreis von rund 70 Millionen Franken für die Unternehmensgruppe der "Basler Zeitung" und deren Schulden von über 100 Millionen Franken auf ihm lasteten, mochte Suter nicht mehr antworten. Das sei doch für die Öffentlichkeit nicht wichtig: "Es wird sowieso viel zu viel geschnorrt."

Verwirrende Zahlen-Spiele

Der heutigen NZZ am Sonntag sagte es Suter nun etwas deutlicher: "Ein wenig mehr als eine Million musste ich bezahlen, das weiss man." Mit diesen Aussagen klärt sich allmählich das Bild darüber, wie der Blitzverkauf der "Basler Zeitung" von Tito Tettamanti (75 Prozent) und Martin Wagner (25 Prozent) vonstatten gegangen sein könnte.

Als Tettamanti und Wagner vor einem Jahr überraschend die "Basler Zeitung" übernahmen, sagte Wagner zu OnlineReports, er sei beträchtliches persönliches Risiko eingegangen. Die Branche staunte zweifelnd, wie der Wirtschaftsanwalt und Vermarktungsunternehmer in der Lage war, einen Viertel der Last von 170 Millionen Franken aufzubringen.

Suter ist nicht die bestimmende Kraft

Inzwischen wird klar, dass weder Wagner noch Suter tief in die eigene Tasche griffen. Das Aktienkapital des zum Zweck der Firmen-Transaktion in höchster Eile gegründeten Übernahmevehikels "BaZ Holding AG" beträgt lediglich eine Million Franken. Wagner hatte somit ein Aktienkapital von 250'000 Franken einbezahlt, Tettamanti 750'000 Franken. Wenn Suter nun sagt, er habe die Holding für "ein wenig mehr als eine Million" übernommen kann dies zutreffen. Es könnte sein, dass er Tettamanti für seinen Anteil eine Zins-Marge zahlen musste, was den Tessiner Investor zur berechtigten Aussage bewog, er habe seinen Holding-Anteil mit "kleinem Gewinn" an Suter verkauft.

Damit hat auch Suter nicht die Unwahrheit gesagt, als er sich zum alleinigen Eigentümer der "Basler Zeitung Medien" erklärte. Aber er liess die Öffentlichkeit zumindest wochenlang im Unklaren über die wahren Machtverhältnisse. Mit seinem Engagement von nur gerade gut einer Million Franken wird auch eine andere Vermutung zur Gewissheit: Suter ist nicht die bestimmende Figur der "Basler Zeitung", sondern das ausführende patronale Aushängeschild. Massgeblich sind jene Kräfte, die für den Kaufpreis und die Schulden gerade stehen.

Tettamanti? Blocher? Beide?

Diese Investoren sind bisher nicht identifiziert. Kann angenommen werden, dass vor einem Jahr Tito Tettamanti wenn nicht die gesamten, so doch einen massgeblichen Teil der Verpflichtungen übernommen hat, ist nicht ausgeschlossen, dass er weiter als Kreditgeber und Lenker im Hintergrund firmiert. Denkbar ist auch, dass diese Rolle SVP-Chefstratege Christoph Blocher oder eine Gruppe um ihn herum – Suter-Freund Tettamanti oder allenfalls Walter Frey ("Opfikoner Anzeiger") eingeschlossen – übernommen hat.

Wenn es darum geht, die wahre Identität der befehlenden Kräfte zu verschleiern, steht ein ganzes Arsenal an legalen Möglichkeiten zur Verfügung: Von Firmen-Kaskaden über Fonds- und Offshore-Lösungen bis hin zu temporären Abschreibern. So können alle Akteure ihre Hände in Unbetroffenheit waschen.

Geheimgespräche mit Peter Wanner

Wie sich allmählich der Schleier über die wirkliche Befehlshoheit um das grösste Medienunternehmen am Juranordfuss lüftet, gewinnt auch die OnlineReports-These, dass die BaZ-Übernahme durch Tettamanti und die Einsetzung von Markus Somm als Chefredaktor ein SVP-Projekt ist, ein zusätzliches Stück an Plausibilität: Die unbekannten Investoren, die auch Suter nicht preisgeben will, dürften ein Interesse daran haben, wichtige private Schweizer Informationsmedien auf SVP-Kurs einzuschwören und gleichzeitig die SRG als Konglomerat von "Staatsmedien" zu diskreditieren und zu zerschlagen.

Dies zeigt sich daran, dass Suter entschlossen an Blocher-Duzfreund Markus Somm festhält, der es seit seiner Einsetzung Ende August noch nicht gelungen ist, die Herzen seiner Leserschaft mehrheitlich zu gewinnen. Der wiederum trennt sich als Erstes vom eher linken Bundeshausredaktor Ruedi Studer. Wie OnlineReports erfuhr, finden derzeit ausserdem geheime Kooperationsgespräche zwischen Suter und Peter Wanner, dem Verleger der AZ Medien, statt. Wanner dürfte insbesondere an den Druckkapazitäten der "Basler Zeitung" interessiert sein, die BaZ-Geldgeber an Wanners Redaktions-Schatz, "Basellandschaftliche Zeitung" inbegriffen.

Offen bleiben viele Fragen. So kündigte Suter an, er werde die von Tettamanti und Wagner nach Zug transferierte und in "WATT Capital Holding" umfirmierte BaZ-Holding wieder nach Basel zurück bringen. Laut Handelsregister ist deren Sitz im BaZ-Gebäude an der Hochbergerstrasse in Basel, die Adresse aber lautet auf "Geissacher 8, Postfach, 8126 Zumikon" – Sitz von Rechtsanwalt Felix Suter, Moritz Suters Sohn.

Fehlendes Verleger Knowhow

Beobachter stellen sich überdies irritiert die Frage, wo der neue BaZ-Verwaltungsrat geblieben ist. Als Suter die Holding übernahm, kündigte er vor den Medien an, er werde nun zügig nach Verwaltungsräten suchen. noch heute, fast zweieinhalb Monate später, ist Suter immer noch einziger Verwaltungsrat. Die Frage stellt sich, wie Solo-Verwaltungsratspräsident Suter, der viel vom Fliegen, aber nichts vom Multimediageschäft versteht, ein minimales Branchen-Knowhow erwirbt, und wie er zudem die ganze Arbeitslast eines ernsthaften Verwaltungsrates trägt. Suter zu OnlineReports: "Die Zeit der raschen Entscheide ist vorbei. Ich arbeite derzeit sehr, sehr viel." Doch wer ihn berät, bleibt im Dunkeln.

Auch in der Geschäftsleitung herrscht kein Überschuss an verlegerischer Vertrautheit: Suter ersetzt den langjährigen BaZ-Finanzchef Jürgen Hunscheidt durch seinen früheren "Hello"-CFO Markus Herren, auch er ohne Multimedia- und Verlagserfahrung. "Vielleicht", orakelt ein Insider analog zum Modell "Weltwoche"/Köppel, komme es sogar so weit, dass eines Tages Markus Somm als Herrscher über ein künftiges Medien-Grossherzogtum Basel-Aargau "die BaZ übernimmt".

6. Februar 2011

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Wenn es nicht von Blocher wär, ..."

Wenn es nicht von Blocher wär,

diesem Multi-giga-Milliardär,

würd es Suter sicher wagen,

von der Geldherkunft zu sagen!


Gerhard Trottmann, Mumpf



"Kein Wunder brodelt die Gerüchteküche"

Moritz Suter hat es in der Hand, dem "Gschnuur" ein Ende zu setzen: indem er die Karten offen auf den Tisch legt und endlich sagt, wie viel er wofür genau bezahlt hat und wer sonst noch wie viel Geld wofür hat springen lassen. Zu welchem – auch ideellen – Preis wurde die BaZ an wen verkauft? War die "Seele" im Leistungsumfang eingeschlossen?

 

Die Leserschaft und alle politisch interessierten Bürgerinnen und Einwohner dieser Stadt haben ein Anrecht darauf, zu erfahren, wer wie viel Einfluss hat bei der BaZ, was hinter den Kulissen gemauschelt wurde und immer noch wird und wohin die Reise gehen soll. Wenn Moritz Suter und die anderen am Kauf beteiligten "anonymen Investoren" sich weiterhin bedeckt halten, müssen sie sich nicht wundern, wenn die Gerüchteküche weiter brodelt. Oder anders rum formuliert: Wenn die Herren (Damen haben und hatten hier wohl ihre Finger nicht im Spiel) tatsächlich nichts zu verbergen haben, dann hätten sie uns ja schon lange reinen Wein einschenken können. Solange sie es nicht tun, sondern sich vielmehr über zu viel "Gschnuur" beklagen, ist davon auszugehen, dass etwas faul ist im Staate Dänemark respektive Basler Zeitung.


Gaby Burgermeister, Basel



"Befehl von oben oder Selbstzensur?"

Herr Thomas Gasche, Zensur bei der BaZ online ist scheinbar an der Tagesordnung. Meine zugegebenermassen bissigen Kommentare werden überhaupt nicht gebracht. Was früher kein Problem war, dürfen heute anscheinend die Online-Journalisten nicht mehr einrücken. Befehl von oben oder zensurieren sich die Journalisten schon selbst? Auf Anfrage über Umwege bekam ich die Antwort, dass meine Mailadresse gesperrt sei. Zensur bei der BaZ – was für eine Zukunft dieser Zeitung!


Bruno Heuberger, Oberwil



"Diese Zensur hätte ich nicht für möglich gehalten"

Heute Sonntag am frühen Nachmittag war auf Tagi/BaZ-Online ein Artikel aufgeschaltet, der den oben erwähnten Artikel von der "NZZ am Sonntag" zum Thema hatte. Nach wenigen Minuten verschwand diese Meldung in BaZ-Online, im Tagi-Online blieb sie jedoch den ganzen Tag prominent aufgeschaltet.

 

Ich hätte so eine Zensur, wie sie scheinbar bei BaZ-Online praktiziert wird, in unseren Breitengraden nie für möglich gehalten und es wird mir ehrlich ein wenig mulmig im Magen wenn ich das zu Ende denke.


Thomas Gasche, Basel



"Mich interessiert als BaZ-Abonnent, wer die Fäden zieht"

Als BaZ-Abonnent seit 25 Jahren interessiert es mich, wer als Investor im Hintergrund die Fäden zieht. Kaum jemand, welcher für 70 Millionen eine gute Rendite will. Die Gründe für die Investition sind also reines Mäzenatentum oder die Suche nach medialer Einflussnahme. Ich tippe auf die zweite Möglichkeit. Wer also stützt Chefredaktor Markus Somm weiterhin und wer wollte die Entlassung von Bundeshaus-Redaktor Ruedi Studer? Werden die Kolumnen von Helmut Hubacher und Daniel Vischer bald zum gleichen politischen Feigenblatt verkommen, wie die Kolumne von Peter Bodenmann in der "Weltwoche"?

 

Lässt man seiner Fantasie freien Lauf, kommt man trotzdem immer wieder auf den gleichen Punkt zurück. Wer wegen dem Engagement von Roger Schawinski einen Radio- und TV-Gebühren-Boykott plant, wer die Rechtmässigkeit der Wahl von SRG-Generaldirektor Roger de Weck anzweifelt, wer dauernd von "Staatsmedien" schwafelt, wer SVP-kritische Journalisten als extreme Linke diffamiert, der führt eine gezielte Kampagne. Wer die "Weltwoche" kontrolliert, wer ein TeleBlocher finanziert, wer den cc-Talk auf Star TV in den Händen hat, wer das "Schweizerzeit"-Magazin auf dem Internetradio Schweiz 5 verbreitet, wer einen Sender "Mittelland TV1" für eine private "Arena" plant, der hat ganz klar eine Strategie. Dahinter kann nur eine Kraft stehen. Und die heisst SVP, oder besser gesagt Christoph Blocher.

 

Im Gegensatz zu Christoph Blocher lob ich mir den Medienmogul Rupert Murdoch (unter anderem "Fox News", "New York Post", "Wall Street Journal"). Wie Blocher ist er Milliardär, rechtskonservativ und neoliberal. Aber seine Engagements im Medienbereich und seine Millionenspenden an die Republikaner sind offen und bekannt. Da ist Murdoch wenigstens ehrlich!

 

Beim Kauf von Lebensmitteln erhalte ich heute Informationen über den Bauernhof, die Bauernfamilie und die Art der Produktion, sogar mit Bildern. Beim Kauf der BaZ kenne ich nur die "Arbeiter auf dem Felde und den Verkäufer am Marktstand". Die Herkunft von Rüebli ist somit transparenter als die Herkunft von Medieninformationen.


Otto Kunz-Torres, Basel



"Das kommt nicht mehr gut"

Eine wahrlich unheimlich(e)-sonntägliche Botschaft ist das! Dass sich im Jubel und Trubel um die BaZ alles sogenannt "rechtens" zugetragen haben soll, davon ist auszugehen. Aber ob das bezüglich Offenheit, Vertrauen, Redlichkeit und Transparenz alles seine Richtigkeit hat, darf stark bezweifelt werden. Das kommt nicht mehr gut. Mit der Kündigung der Abos ist übrigens nichts gewonnen, sondern eher noch mehr verloren. Inklusive das Vertrauen in die Basler Grössen und Granden. Diese Art von Sauglattismus ist definitiv am Ende!


Niggi Ullrich, Arlesheim



"In der Generation geirrt"

Laut Wörterbuch heisst "schnorren" : um Kleinigkeiten betteln. Fragt sich die geneigte Leserin, ob dies im Abopreis der BaZ denn nicht inbegriffen ist?! Oder gehört es nach Auffassung von Herrn Suter schlicht dazu, dass eine anständige Baslerin die Katze im Sack kauft und zu den auftauchenden Risiken und Nebenwirkungen weder eine Fachperson noch sonst wen fragt? Da hat er sich wohl in der Generation geirrt.


Brigitte Wenger Sahin, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ich gehe nicht, weil ich keine Lust mehr habe"

Basler Zeitung online
vom 25. September 2018
über den Rücktritt von
Bundesrat Johann Schneider-
Ammann
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Er geht also nicht Oder die Kunst der korrekten Komma-Setzung.

Frisch pubertiert

Die Leute auf dem Hügel
RückSpiegel



In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.