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"Nur hilfreich": Baselbieter Energiepolitikerin Elsbeth Schneider

Energie-Wende: Elsbeth Schneider greift zur Spritze

Der Baselbieter Regierungsrat peilt mit einer Förderabgabe die Energiewende an. Landrat und Stimmberechtigte haben dies noch zu bestätigen


Von Marc Gusewski


Eine nachhaltige "Energiespritze" präsentierte die Baselbieter Regierungsrätin Elsbeth Schneider am Mittwochmorgen in Liestal: Statt - wie bis anhin - durch staatliche Haushaltsmittel soll eine Zweck- und Verbrauchsabgabe von einem Siebtel Rappen pro Kilowattstunde Strom die Energie-Wende bringen. Die zunächst widerrufene Beteiligung am Pionierprojekt einer Geothermie in Basel erscheint doch noch realisierbar. Vorausgesetzt, auch Landrat und Stimmberechtigte stimmen zu.


Weg von fossilen und nuklearen Hochrisiko-Energien – hin zu gleichsam subkutanen Umweltmassnahmen wie Effizienztechnik und erneuerbaren Ressourcen: "Energie-Spritzen" für eine ökologische Energiewirtschaftsreform verspach Bau- und Umweltschutzdirektorin Elsbeth Schneider dem Baselbiet am Mittwochmorgen in Liestal, wo sie das bisher anspruchsvollste energiepolitische Massnahmenpaket ihrer zehnjährigen Amtszeit vorstellte. Als eine "rasch wirksame und unter die Haut gehende Spritze" präsentiert sie das Herzstück ihrer Reformbemühungen: Einer zweckgebundene Verbrauchssteuer auf elektrischen Strom von rund einem Siebtel Rappen pro Kilowattstunde, oder, numerisch ausgedrückt: von Fr. 0.0015/kWh. Der Betrag würde über die Stromrechnung bei Verbrauchern erhoben.

Von diesen Massnahmen verspricht sich der Regierungsrat laut Schneider eine zusätzliche Entlastung der angespannten öffentlichen Haushaltslage sowie "steuernde und lenkende Motivation", hin zum Modell einer "nachhaltigen" Energiewirtschaft. Schneider stellt ihren Griff in die Spritzenkiste dar als "bedeutenden Bestandteil der nachhaltigen" kantonalen Entwicklungspolitik. Bevor der Vorschlag Gesetzeskraft erlangt, muss zunächst der Landrat über die Vorlage beschliessen. Weil die vorgeschlagene Förderabgabe eine "gesetzes-technische" Verfassungsänderung bedingt, kann das Stimmvolk seinen seinen Segen dazu geben - mutmasslich im Herbst 2005. Anstoss für die nun vorgelegte Vorlage gab eine im Februar vom Landrat mit 43 zu 28 Stimmen an die Regierung überwiesene Motion von SP-Landrat Eric Nussbaumer. Der ausgewiesene Energiepolitiker bewertete Schneiders Vorschlag gegenüber OnlineReports als "eine gute Basis, um weiter voranzukommen".

"Von Diskriminierung keine Rede"

Der heutigen Präsentation gingen hinter der Kulisse giftige Auseinandersetzungen voraus, vorab zwischen Stromwirtschaft, Regierungsrätin Schneider und den mit dem Sachgeschäft befassten Fachkräften des Amtes für Umwelt und Energie (AUE). Darauf ging Elsbeth Schneider aber nur indirekt ein: "Von einer behaupteten Diskriminierung des Gewerbes und industrieller Strombezüger kann nicht die Rede sein." Im Gegenteil, so Schneider, innovative Industrien sowie qualifiziertes Gewerbe würden "hilfreiche Impulse" für die überfällige Effizienzrevolution erhalten. Wer die Chancen verneine, verhindere weitere Entwicklung. Gesprochen wurde von einer wirtschaftlich zu vernachlässigenden Abgabe von praktisch überproportionalem Nutzen für die nachhaltige Entwicklung des Kantons.

AUE-Amtsvorsteher Alberto Isenburg bezifferte die Abgabenhöhe für typische Baselbieter Haushaltungen mit zwei bis zwölf Franken pro Jahr. Im Detail: Kleinhaushalte würden demnach 2.40 Franken pro Jahr beitragen, typische Einfamilienhaus-Verbraucher etwa 11.25 Franken. Betriebe lieferten zwischen 45 bis 750 Franken ab, abgesehen von einzelnen industriellen Grösstverbrauchern, die zum Teil heute schon kostengünstig Eigenstrom erzeugen. Da es sich bei der Zweckgebühr um eine kantonale Verbrauchsabgabe handelt, stehe sie auch in Übereinstimmungen mit einem allfälligen Schweizer Strommarkt, wie der kantonale Rechtsdienst hat abklären lassen. Insgesamt würde der Kanton neu über jährlich etwa 2,8 Millionen Franken zweckgebundene Fördergelder für energetische Massnahmen verfügen, wie vorläufige Rechnungen zeigen.

Eher geringe Vorbehalte

Gegen die Zweckabgabe wurden indes vorab bei der Unterbaselbieter Stromverteilerin Elektra Birseck Münchenstein (EBM) Vorbehalte laut. Allerdings ist die EBM mit dem Abgabeninstrument bereits mehr vertraut als ihr lieb sein kann, hat sie doch dem französischen Staat eine solche für dezentrale Stromerzeugung abzuliefern, wenn sie ihr elsässisches Netzareal beibehalten will.

Seitens der Elektra Baselland (EBL) waren bisher nur weisse Rauchzeiten festzustellen. EBL-Chef Urs Steiner äusserte sich eher volksnah und unterstrich die Entwicklungsnotwendigkeit für umweltfreundliche Energiequellen wie etwa der Beteiligung an Biogas- und Geoheizkraftwerken noch vor dem Ziel weiterer Strompreissenkungs-Runden. Steiner bezog sich vorab auf den in Energieabstimmungen immer wieder deutlich gewordenen Wunsch hin zu einer einheimischen, risikolosen Energieversorgung.

Die Handelskammer beider Basel hatte kürzlich, einem vergleichbaren Muster folgend, der Erhöhung der zweckgebundenen Förderabgabe in Basel diskussionslos zugestimmt. Dabei steuern die Basler mit 0.04-0.05 Rappen schon heute überdeutlich mehr als ihre Basel-Landsleute zur Energiewende bei, als es mit den allfälligen, gegenwärtig von Schneider vorgeschlagenen 0.015 Rappen, also einem Siebtel Rappen, der Fall wäre. Dazu gab sich Schneider staubtrocken am Mittwoch: "Ich würde es nicht verstehen, wenn unsere Vorlage aus Gründen von vermuteter Wirtschaftsfeindlichkeit bekämpft würde."

Mehr als 2'000 Projekte realisiert

Wie auf OnlineReports bereits vermeldet, hat der Baselbieter Regierungsrat in Sachen Geoheizkraftwerk eine steile Kehrtwende vollzogen: Bau- und Umweltschutzdirektorin Elsbeth Schneider beantragt dem Landrat eine neuerliche Unterstützung von 3,2 Millionen Franken für das Basler Pionier-Geoheizkraftwerk, auf dem derzeit das Interesse der einschlägigen Fachwelt ruht. Überdies hat die Regierungsrätin weitere vier Millionen Franken beim Parlament bestellt, um die zwanzigjährige kantonale Förderpraxis für Solarkollektoren, Holzschnitzelheizen, Wärmepumpen, Solarstrom und dergleichen mehr fortführen zu können.

AUE-Mitarbeiter Felix Jehle bezifferte den bis heute ausgelösten Nutzen dieser Fördermassnahmen für die Volkswirtschaft mit rund 230 Millionen Franken, die durch die etwa 30 Millionen bisher getätigter Subventionen ausgelöst worden seien. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind mit dieser Praxis über 2'000 Projekte - Einsparung, Photovoltaik bis Biomasse und Blockheizkraftwerken - meist erfolgreich eingeführt worden. Jehle gelangte zum Schluss, dass der Brutto-Umwelteffekt am besten mit der Einsparung von 5'100 Eisenbahnwaggons mit Heizöl entspricht (100 Gigawattstunden mit 167 Waggons gleichgesetzt).

Was Schneiders "Energie-Spritze" so brisant macht, ist das Vorlegen von Förderabgabe-, Geothermie- und Fördermassnahmen-Projekt parallel. Hintergrund für diesen Schritt ist die erhoffte Einführung der Förderabgabe, ansonsten gerieten Verpflichtungskredit-Energiemassnahmen und der nun zweite Anlauf für die Geothermie-Beteiligung in politische Nöte. Die hatte der Regierungsrat zuvor mit der Begründung abgeblockt, dazu fehlten derzeit die nötigen Finanzen. Wie OnlineReports dieser Tage erfuhr, dürften die beiden Sachgeschäfte vom Landrat aus Geldmangel nur vorbehältlich der Förderabgabe bewilligt werden können – bis dahin muss sich weisen, wie sich Schneiders Energiepolitik-Injektion auf das Baselbieter Immunsystem auswirken wird.

8. September 2004

Weiterführende Links:


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"Immerhin ein guter Anfang"

Eine Förderabgabe, wie sie Frau Schneider vorschlägt, ist ein guter Anfang. Es wird im Baselbiet geplant, was in Basel-Stadt seit 20 Jahren schon funktioniert: Die Einführung einer Förderabgabe, um erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen zu fördern. Die Abgabehöhe ist fünf mal tiefer als in Basel-Stadt. Zögerlich, aber immerhin ein Anfang.


André Paris, Vize-Präsident Miteigentümergemeinschaft Fotovoltaik Binningen, Binningen



"Ein Franken Förderung ergibt zehn Franken Investition"

Endlich eine positive Wendung. Die Abgabe erlaubt es, gezielt erneuerbare Energien zu fördern, ohne dauernd auf die nächsten Wahlen schielen zu müssen. Die Erfahrung zeigt, dass jeder Franken Fördergeld zehn Franken Investition auslöst. Die Verwendung von lokalen Energien bringt zudem Arbeitsplätze und Verdienst in die Region. Der Abfluss von Geld für Ölkäufe wird veringert, wenn Heizungen auf den Brennstoff Holz umgebaut werden. Dies nur zwei Gründe, die für die Abgabe sprechen.


Lukas Herzog, Basel



"Basel-Stadt macht es dem Baselbiet vor"

Früher waren wir im Baselbiet stolz auf eine fortschrittliche Umweltpolitik. Aber in den letzten Jahren ist unser Kanton sehr träge geworden. Endlich scheint wieder etwas zu gehen, zwar ein sehr bescheidener Schritt, aber immerhin. Basel-Stadt macht es uns vor. Trotz Förderabgabe hat der Stadtkanton einen der tiefsten Strompreise der Schweiz. Innovation lohnt sich und Atomstrom muss man schwer berappen. Eine Förderabgabe setzt Mittel frei für Innovation und das Gewerbe. Es ist Zeit, sich von der Ölabhängigkeit zu lösen und auf einheimische und erneuerbare Energien zu setzen.


Kaspar Sutter, Allschwil



"Steuer soll jetzt Abgabe heissen"

Frau Schneider will anscheinend durch die Hintertür eine neue Steuer einführen und wieder einmal sollen die Einwohner von Baselland für Basel zur Kasse gebeten werden. Ich hoffe, der Landrat und nachher die Stimmbürger werden diese neue Steuer auf Energie genau unter die Lupe nehmen. Da die Regierung glaubt, eine Steuererhöhung beim Stimmvolk nicht durchzubringen, soll diese neue Steuer jetzt Abgabe heissen.


Felix Schäfli, Hersberg


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"Vier- bis fünfgeschossige Wohnungen für rund 1'200 Menschen und rund 400 Arbeitsplätze sollen entstehen."

Basler Zeitung
vom 23. Oktober 2019
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Einzige Voraussetzung: Die 1'200 Menschen müssen stehend schlafen können.

RückSpiegel


Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.

Die Verlängerung der BVB-Tramlinie 3 nach Saint-Louis kostete rund 84 statt 93,7 Millionen Franken und ist somit um fast zehn Millionen Franken günstiger als geplant.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal per 1. Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent auszurichten.

Die Forscherin Michaela Kneissel nimmt anstelle des Ende Jahr ausscheidenden Ulrich Vischer Einsitz im Universitätsrat der Universität Basel.

Nach dem Rücktritt der neuen Basler Regierungsrätin Tanja Soland aus dem Grossen Rat rückt die ehemalige Juso-Präsidentin Jessica Brandenburger ab 1. Dezember ins Parlament nach.

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest vom 3. November 2019 wählte als Nachfolger von Dominik Beeler Simon Fankhauser in das Co-Präsidium.

Zu sieben Fällen von Sachbeschädigungen an Autos kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. November, in der Umgebung der Tramhaltestelle "Vogesenstrasse" in Reinach.

Der Gemeinderat von Riehen erwartet für die Planperiode 2020 bis 2023 jährliche Defizite von 1,3 bis 2,5 Millionen Franken.

Susanne Wäfler-Müller (42) wird ab dem 1. Mai 2020 die Führung der Kantonsbibliothek Baselland übernehmen und auf Gerhard Matter folgen, der im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird.

Zu Beginn des Schuljahrs 2021/22 wird Informatik als obligatorisches Fach in allen Baselbieter Gymnasien eingeführt.

Die SP Baselland empfahl an ihrer Delegiertenversammlung vom 22. Oktober, im zweiten Ständerats-Wahlgang die grüne Maya Graf zu wählen.

Die Grünen Liestal und Umgebung haben Marie-Theres Beeler an der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober für die Legislatur 2020-2024 für den Stadtrat nominiert.

Am 9. August 2019 hat Eva Meuli dem Landrat ihren Rücktritt als Präsidentin der Abteilung Sozialversicherungs-Recht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft per 31. März 2020 erklärt.

Am 14. Oktober, lediglich drei Wochen nach Ausschreibung der Publikumsöffnung der ADEV Ökowärme AG, waren alle 3000 neu ausgegebenen Namenaktien gezeichnet.

Die Universität Basel richtet am 1. Februar 2020 mit dem Biologen Carsten Gründemann eine Stiftungsprofessur für translationale Komplementärmedizin ein.

Wechsel in der Geschäftsführung der Suchthilfe Region Basel: Barbara Held übernimmt die Leitung per Januar 2020, nachdem Walter Meury – ein Pionier in der Suchtarbeit – Ende Jahr in den Ruhestand geht.

Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Riehens Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Gemeinderat Daniel Hettich haben die erneuerte Lörracherstrasse in Riehen feierlich eingeweiht.

Veronica Schaller
, frühere Basler Sanitätsdirektorin und zuletzt Kulturbeauftragte der Stadt Bern, wurde zur neuen Präsidentin von "Curaviva Basel-Stadt", dem Verband der Basler Alterspflegeheime, gewählt.

Designierte Verwaltungsratspräsidentin der Schweizerischen Rheinhäfen ist Martina Gmür, Petra Mösching wird Mitglied des Verwaltungsrats.

Der Verein Region Oberbaselbiet wählte den aus dem Fricktal stammenden Gerry Thönen, der die Oberbaselbieter Gemeinden bis zur Gründung des Regionalvereins betreute, zum Geschäftsführer.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70-Jahr Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel organisiert die Schweizer Botschaft in Israel im September diverse Anlässe mit Bezug zu Basel.

Die Parteileitung des CVP-Wahlkreises Liestal hat einstimmig beschlossen, Elisabeth Augstburger für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober zu unterstützen.

Schweizerische Rheinhäfen: Benedikt Weibel hat seinen Rücktritt als Verwaltungsrats-Präsident per 31. Dezember 2019 bekannt gegeben; Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel, trat per 30. Juni zurück.