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"Tuscheleien in der Firma": Potenzielles Intrige-Opfer Manager

Intrige, Krise, Verdacht: Der Albtraum im Management

Diffamierungen, üble Nachrede und mediale Hetzjagd können auch auf Führungsebene Existenzen zerstören


Von Elsbeth Tobler


Jahrelang hat er erfolgreich eine Firma geleitet. Er war ein fürsorglicher Familienvater – und doch wurde seine Existenz von heute auf morgen zerstört. Diffamierungen und Intrigen, begleitet von einer medialen Hetzjagd, erschüttern immer wieder die Betroffenen. Dazu zählen vermehrt auch Menschen aus der Öffentlichkeit.


Oliver P.* hat alle Gewissheiten eines zufriedenen Menschen verloren. Dass er sein Leben planen und gestalten kann. Er fühlt, an einer Intrige gescheitert zu sein. Seine Firma hat ihn freigestellt. Heute wohnt er mit seiner Familie in einer anderen Stadt.

Er hat Angst. Dieses Gefühl hat er bisher nicht gekannt. Er wuchs geborgen auf und mit der Erfahrung, sein Tun zu reflektieren und bei Bedarf zu korrigieren. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften folgten die Promotion und ein Auslandsaufenthalt. Zurück in der Schweiz, übernahm er schon bald die Geschäftsleitung eines internationalen Konzerns. Es ging schnell, und er dachte keinen Moment daran, dass er alles wieder verlieren könnte.

Untersuchungshaft wegen Intrige

Das änderte sich, als es eines Nachts an seiner Tür läutete. Zwei Polizisten und ein Staatsanwalt standen davor mit einem Hausdurchsuchungs- und einem Haftbefehl. Er wurde des Betrugs verdächtigt und sollte Betriebsgeheimnisse verraten haben. Sein Arbeitgeber hatte Strafanzeige gegen ihn erstattet. Er kam in Untersuchungshaft.

Oliver P. ist erschüttert. Er weist alle Vorwürfe zurück und beteuert seine Unschuld. Doch seine exponierte Stellung löst eine Flut von Gerüchten und Mutmassungen aus. Besonders verletzend sind die intimen Details über ihn und seine Familie. Sie verstummen auch nicht, als er bereits nach drei Tagen aus der Untersuchungshaft entlassen wird und sich der Verdacht einer Intrige erhärtet. Später werden alle Tatverdachtsmomente ausgeräumt und das Strafverfahren gegen ihn eingestellt.

Doch Oliver P. und seine Familie finden keinen Frieden mehr. Zuletzt wagt sich der einst angesehene Bürger kaum mehr aus dem Haus. Er glaubt, die prüfenden Blicke in seinem Rücken zu spüren. Immer mehr zieht er sich von seiner Familie und Freunden zurück. Und unternimmt einen Suizidversuch. Oliver P. galt als kompetent, charismatisch und integer. "Das schafft beruflichen Erfolg und sorgt für Neid", sagt einer seiner Freunde. Er vermutet hinter all den Indiskretionen von Anfang an die Absicht, Oliver P. von seinem Posten zu verdrängen.

Zu Unrecht diffamiert: Immer mehr Fälle

Ein unreflektiert geäusserter Verdacht bringt den Beschuldigten schnell in grosse Schwierigkeiten. Werden Unregelmässigkeiten in Unternehmen entdeckt und Vorgesetzte offen damit konfrontiert, können eventuelle Missstände behoben werden. Wird hingegen ein potenzielles Fehlverhalten bekanntgemacht und sickern darüber hinaus private Details durch, bedeutet das für den Betroffenen einen Albtraum.

Denn medial und in seinem Umfeld findet häufig eine Vorverurteilung statt. Es seien immer mehr Fälle von zu Unrecht Diffamierten zu verzeichnen, stellt der Reputationsforscher Mark Eisenegger von der Universität Zürich fest. Üble Nachrede kann jeden treffen. Plötzlich Opfer zu sein, bringt Menschen um ihre Würde, ihre Gesundheit und oftmals um ihre Existenz.

Der Soziologe Norbert Elias beschreibe in seinem Hauptwerk "Über den Prozess der Zivilisation", dass sich die Art, Konflikte auszutragen, in modernen Gesellschaften verändert habe, erklärt Eisenegger. Wurden Feindseligkeiten früher physisch ausgetragen, so entlüden sie sich heute auf sozialer Ebene. Und das Mittel dazu sei, die Reputation des Kontrahenten zu schädigen, indem intrigiert und gemobbt werde.

Lebenskrisen, Depressionen, Burnouts sowie suizidale Handlungen sind bei Führungskräften deshalb nicht selten. Diese seien jedoch meist multifaktoriell und nicht allein auf eine belastende berufliche Situation zurückzuführen, erörtert Norbert Semmer, Professor für Arbeitspsychologie an der Universität Bern. Allerdings könne eine öffentlich geführte Intrige der Auslöser für einen Suizidversuch sein.

Kränkung des Egos

Doch warum resignieren Führungskräfte, die es gewohnt sind, sich durchzusetzen? Semmer überrascht das nicht: "Wer ein Unternehmen erfolgreich führt, identifiziert sich stark mit seiner Firma. Leistungsmotiviert gelangen Manager an die hyperkompetitive Spitze." Entsprechend werde ihr Selbstbewusstsein reguliert.  Alles im Griff haben, sei ihre Maxime. Hilfe zu erbitten, würde rasch als Schwäche ausgelegt. Zudem sei es für einen Chef schwierig, ein ehrliches Feedback zu erhalten, fügt Semmer an. Das mache es schwer, eigene Fehler rechtzeitig zu erkennen und zu korrigieren.

Brechen dann Erfolg und Ansehen weg, kann sich schnell ein Gefühl der Wert- und Hoffnungslosigkeit einstellen. Der wahrgenommene Verlust an Ehre und die Scham wird als Kränkung des Egos und als persönliches Scheitern empfunden. Besonders gravierend ist es, wenn eine Intrige die gesamte Familie an den Pranger stellt.

Heute weiss Oliver P., dass er zu Beginn vieles falsch eingeschätzt hat, weil er unter Zeitdruck stand. Vor allem den Tuschelein in der Firma hätte er nachgehen müssen. Stattdessen hat er sie ignoriert und blieb allein damit.

Das Innere von Vorgesetzten bleibt verborgen

"Manager konzentrieren oft ihr ganzes Leben auf den Beruf, was nicht selten auf Kosten echter Freundschaften und sozialer Netzwerke geht", erläutert Norbert Semmer. Gerade diese stärkten einen aber in der Krise. Um weder Opfer noch Täter einer Intrige zu werden, schützen Selbstbewusstsein, Respekt und Empathie sowie eine hohe Sozial- und Konfliktkompetenz. Deshalb sei eine wertschätzende und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur wichtig. Entscheidend dabei seien Fairness und ein gesunder Umgang mit Fehlern. "Eine konstruktive Fehlerkultur basiert wiederum auf Vertrauen", analysiert Semmer. "Wo dieser geschützte Rahmen fehlt, wäre es nicht klug, Schwächen offenzulegen."

Was viele Vorgesetzte wirklich beschäftigt, bleibt in ihrem Umfeld oft verborgen. Wenn vorwiegend materielle Werte, Macht und sozialer Status zählten, sei es nötig, Stressresistenz und Daueroptimismus zu demonstrieren. Wer das nicht schaffe, fühle sich schnell als Verlierer. "Doch Rückschläge gehören zum Leben", sagt Semmer. Manager stünden unter enormem Erwartungsdruck und müssten häufig auch unbequeme Entscheidungen treffen. Die Grenze zwischen Be- und Überlastung sei schmal.

Mit "Flurfunk" fängt es an

Vielfach befeuern Neid, Wut und Rache den "Flurfunk", der in Diffamierung und Mobbing münden kann. "Signifikant sind Intrigen auf Führungsebene in Firmen mit ausgeprägtem Bonussystem", beobachtet der Zürcher Coach und Organisationsberater Thomas Freitag. Kadermitglieder schwiegen lieber, als ihren Bonus zu verlieren. In einer Krise helfe es daher besonders, wenn man sich auf ein verbindliches familiäres Gefüge oder eine Freundschaft stützen könne, ist Freitag überzeugt. Er empfiehlt Entscheidungsträgern, insbesondere Männern, einen kleinen Kreis von Vertrauten aufzubauen. Und er rät, sich Zeit für Regeneration und Selbstreflexion zu nehmen. Dazu gehören Phasen der neuronalen Inaktivität – also des Nichtstuns – ebenso wie Hobbys und Sport, genug Schlaf und gesunde Ernährung.

Die deutsche Kienbaum-Studie von 2007 zur Work-Life-Balance von Topmanagern belegt: Zwar empfinden viele ihre extreme Arbeitsbelastung als "motivierend". Doch der Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben ist langfristig elementar. Das sei das Dilemma, sagt eine Managerin aus der Rohstoffbranche. Ihr Arbeitstag sei randvoll und lasse andere Aktivitäten kaum zu. Vor allem global agierende Konzerne setzten auf Flexibilität und Mobilität. Daraus resultiere vielfach ein 24-Stunden-Bereitschaftsdienst. Junge Führungskräfte leiden verstärkt unter der Gleichzeitigkeit von Familien- und Karriereaufbau.

"Ein konstruktiver Dialog auf Augenhöhe kann hier entscheidend sein", meint Thomas Freitag. Dafür hat Coach Freitag selbst einen Coach. Durch ihn lernte der Betriebswirt und Gründer des Zürcher Coaching-Unternehmens Mindmove, sich von der Illusion zu verabschieden, alles im Griff haben zu können. "Ein wesentlicher Schritt ist, starre Verhaltensschemata und hinderliche Glaubenssätze aufzubrechen." Dazu setzt er bei seinen Kunden auch neue Technologien ein. Etwa Live-Chats oder online einsehbare Monatspläne.

Bitte um Unterstützung kann Stärke bedeuten

Genauso wie Spitzensportler einen Trainer verpflichten, setzt sich nun das professionelle, entwicklungsorientierte Coaching auch im Arbeitsleben durch. Einige Entscheidungsträger buchen die "Hilfe zur Selbsthilfe" auf eigene Kosten. Sie fürchten, man könnte die berufliche Begleitung als Makel sehen. Andere empfinden es als Wertschätzung, wenn ihnen die Firma einen Sparringspartner stellt. In Unternehmen wie Novartis, Swisscom und Nestlé wird Coaching seit Jahren präventiv und in Krisensituationen erfolgreich eingesetzt. "Es ist ein bewährtes Mittel, durch den Blick von aussen das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern", sagt Freitag. Die Kunden kämen nicht darum herum, ihre Stärken und Schwächen zu analysieren und gespiegelt zu bekommen.

Dabei gilt es, realistische Ziele und Rollen zu entwickeln: Wie finde ich Inspiration auf meiner Stufe? Wohin will ich? Wie werde ich wahrgenommen? Was sind meine Talente, Ressourcen, aber auch Grenzen, Ängste und Konflikte? Der Betreute soll Antworten auf seine essentiellen Fragen finden, damit er achtsamer wird, Veränderungen frühzeitig erkennt und selbständig realisieren kann. So suchen viele in Thomas Freitag den loyalen und vertrauenswürdigen Kommunikationspartner, der auch sensible Themen anspricht. Öfter muss er sagen: "Sie sind hier das Problem!" Manche Führungskraft erfährt dann zum ersten Mal, dass es ein Zeichen von Stärke sein kann, andere um Unterstützung zu bitten.

Oliver P. muss nun wieder zurück ins Leben finden. Nachdem die firmeninternen Drahtzieher zur Rechenschaft gezogen worden sind, sollen ihm Therapie und Coaching helfen, eine neue Perspektive zu gewinnen. Zentral sei, die persönliche Handlungsfähigkeit wiederherzustellen, erläutert Freitag.

Von einer Angststörung Betroffene benötigten unmittelbar professionelle Betreuung, ergänzt Marco Todesco von der Angst- und Panikhilfe Schweiz. Damit könnten jahrelanges Leiden und soziale Isolation verhindert werden. Das Vermitteln zwischen den Interventionsformen Coaching und Psychotherapie gehört zum Alltagsgeschäft der Experten. Entscheidend für den Betroffenen ist, sich von anerkannten Fachleuten betreuen zu lassen.

Wer intrigiert, verbaut sich die Zukunft

Jeder Fall ist nicht nur persönlich tragisch, er verursacht auch wirtschaftliche Kosten. Norbert Semmer appelliert an Verantwortliche und Betroffene, auf firmeninterne Gerüchte sofort zu reagieren, speziell bei der Gefahr einer Diffamierung. "Liegen der Rufschädigung auf Führungsebene falsche Behauptungen zugrunde, sollte das Opfer diese mit Fakten korrigieren und so die Intriganten stoppen", ergänzt Mark Eisenegger. Dazu Unterstützung suchen bei Vertrauenspersonen mit hoher Wertschätzung, bei Verwaltungsrat, Coaches, Medienspezialisten, Anwälten und Gericht.

Je nach Schwere der Persönlichkeits- oder Ehrverletzung raten die Fachleute, zeitnah rechtliche Schritte zu prüfen. Aber: "Liegt beim Betroffenen tatsächlich ein Fehlverhalten vor, so sollte es sofort eingeräumt und Reue gezeigt werden", empfiehlt Eisenegger. Nichts schade der Glaubwürdigkeit mehr als das scheibchenweise Eingestehen von Fehlern.

Selbst wenn Strafverfahren eingestellt und Menschen nach Recht und Gesetz freigesprochen wurden, ist der Reputationsverlust gross. Da Gerüchte der Logik folgten, "Wo Rauch ist, da ist auch Feuer", bleibe lange etwas hängen. Deshalb sei die eigene Integrität und Glaubwürdigkeit das höchste Gut, sagt Eisenegger. Und die werde wieder erworben, indem man sich konsequent an eigenen Werten orientiere und dabei Wort und Tat in Übereinstimmung bringe. "Wer dagegen ohne soziales Netz immer eigennützig gehandelt hat, kann nicht damit rechnen, im Krisenfall Rückhalt zu erfahren."

Experten sind sich einig: Scheinbar erfolgreiche Intrigen sind fast immer nur Pyrrhussiege. Wer intrigiere, verbaue sich selbst die Zukunft, so Mark Eisenegger warnend. Je höher man in der Hierarchie stehe, desto gefährlicher sei ein solches Verhalten. Im Topmanagement gilt üble Nachrede als Karrierebremse. Denn Verantwortungsbewusstsein, Respekt und Vertrauen seien unerlässlich in Positionen, die den diskreten Umgang mit Menschen und heiklen Informationen voraussetzen.

Oliver P. (heute 45) wird das kaum trösten. Er und seine Familie stehen vor den Trümmern ihres bisherigen Lebens.

* Name geändert

17. September 2012

Weiterführende Links:


Intrigen, üble Nachrede, Diffamierung


et. Information und Fachberatung: Angst- und Panikhilfe Schweiz: www.aphs.ch; Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung: www.bso.ch; International Coach Federation (ICF): www.coachfederation.ch; Mobbing-Zentrale Schweiz (Prävention, Beratung, Rechtsauskunft): www.mobbing-zentrale.ch; Schweizer Presserat: www.presserat.ch; Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) – hier können rechtswidrige Webinhalte gemeldet werden: www.cybercrime.ch; Schweizerische Kriminalprävention: www.skppsc.ch; Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung: www.zadz.ch.

Literaturhinweise:
"Mobbing - so nicht!" Beobachter Verlag, 2011, ISBN 10-3-85569-465-6, Fr. 39.90. Medienrecht für die Praxis: vom Recherchieren bis zum Prozessieren – rechtliche und ethische Normen für Medienschaffende, Saldo Verlag, 2011, ISBN 10-3-907955-41-2, Fr. 49 Franken.
"Mythos Coaching", Orell Füssli Verlag, 2009, ISBN 978-3-280-05314-0, Fr. 52.90. Karriere ohne Reue, Frankfurter Allgemeine Buch, 2008, ISBN 3-8998116-15, 47.90 Franken.


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

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Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.