© Foto by Crossair
"Vor Herkulesaufgabe": Swiss-Air-Lines-Chef André Dosé

Das Swissair-Ideologiezentrum Balsberg dürfte ausgedient haben

Kulturfusion, Standortstreit und Pilotenlöhne: Die Herausforderungen von Swiss-Air-Lines-Chef André Dosé


Von Peter Knechtli


Während die Swissair hart am Rand des finanziellen Abgrunds steht, werden mit der Fusion von Swissair und Crossair die organisatorischen Karten der Schweizer Luftfahrt neu gemischt: Der Zürcher Balsberg als ideologisches Zentrum der alten Swissair dürfte ausgedient haben. Basel-Stadt als zweitgrösster Schweizer Wirtschaftsraum meldet kämpferisch Ansprüche auf eine wichtigere Rolle an. Der neue Swiss-Air-Lines-Chef André Dosé will das neue Flugunternehmen von Basel aus steuern.


Vielleicht sieht die Schweizer Luftfahrt schon bald ganz anders aus. Klar ist, dass die Marken Swissair und Crossair zwar eigenständig weiter bestehen, operativ aber reine Betriebsstätten der Swiss Air Lines werden. Nicht ausgeschlossen ist gar, dass das Herz der Nationalfirma "Swissair" statt auf dem Zürcher Balsberg schon bald auf EU-Territorium am Südende der Oberrheinischen Tiefebene liegt.

Basel will einen starken Teil des Luftfahrt-Kuchens

Dort, am trinationalen EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, hat André Dosé, 44, den grössten Teil seines Berufslebens verbracht - zuletzt als Crossair-Konzernchef. Seit ihn der Swissair-Group-Verwaltungsrat zum operativen Chef der Swiss Air Lines gewählt hat, sind zumindest klare Indizien spürbar, wonach Basel als zweitstärkster Wirschaftsraum der Schweiz im Flugwesen eine weit wichtigere Rolle spielen will als bisher. Bereits hat Dosé öffentlich angekündigt, weiterhin in Basel und nicht auf dem Zürcher Swissair-Sitz Balsberg zu residieren.

"Basel will den Zeitpunkt nützen
und meldet kämpferisch eine wichtigere Rolle
in der Schweizer Zivilluftfahrt an."



Die Gründe sind nahe liegend: Basel ist Sitz der Crossair, der Flughafen mit seinen jährlich fast vier Millionen Passagieren und 6'300 Arbeitsplätzen wird mit öffentlichen Mitteln massiv ausgebaut und schliesslich soll das flexible Crossair-Geschäftsmodell nach dem Willen des Swissair-Group-Verwaltungsrates die vereinigte Schweizer Luftverkehrsgesellschaft prägen.

"Grössenwahn" in der Swissair-Ideologiezentrale Balsberg

Spitz kommentierten die beiden Basler Regierungen diesen Donnerstag, dass sich auf dem Balsberg "eine Art Grössenwahn" (Finanzminister Ueli Vischer) entwickelt habe, wobei der "zentralistische Gigantismus der Swissair in Zürich gescheitert ist" (Wirtschaftsminister Ralph Lewin).

Dass jetzt auch noch ein veritabler Standort-Krieg in der Luft liegt, stösst der Zürcher Kantonsregierung sauer auf. Volkswirtschaftsdirektor Ruedi Jeker war gemäss seinem persönlichen Mitarbeiter Andreas Hugi über die verbale Schärfe der Basler Offensive "ziemlich irritiert und betroffen". Es sei jetzt "der falsche Zeitpunkt für Standort-Diskussionen". Vielmehr gehe es "um das Gesamtinteresse der Swissair und nicht um standortpolitische Partikularinteressen eines Kantons".

Dosés drei zentralen Herausforderungen

Falls die Swissair das finanzielle Debakel überhaupt überlebt, wird André Dosé somit vor drei zentrale Herausforderungen gestellt sein:

Die Fusion der völlig unterschiedlichen Unternehmenskulturen von Swissair und Crossair. Zwischen den beiden Firmen herrschen Argwohn und Misstrauen. Die Löhne der Swissair-Piloten liegen um 50 bis 80 Prozent über jenen der Crossair-Piloten. Dosé muss die Swissair-Löhne senken und gemäss Sanierer Mario Corti den flexiblen Crossair-Geist installieren, der eine deutlich kostengünstigere Produktion erlaubt.

Die Standortfrage rund um den Zürcher Zentralismus. Aus Basel steht die entschlossene Forderung nach Dezentralisierung im Raum: Drei starke Regionalmärkte in Genf, Basel und Zürich statt einen einzigen Mega-Hub in Zürich.

Im Falles eines Scheiterns der Sanierungsgruppe um Ulrich Bremi soll wenigstens die Existenz der Crossair als Lebensnerv der Region Basel gesichert werden.

Obschon Dosé als CEO der Swiss Air Lines seinen Fokus auf das Gesamtunternehmen richten muss, dürfte er im Notfall kaum dazu Hand bieten, das Schicksal der Crossair mit jenem der Swissair zu teilen. Dem Vernehmen nach liess Crossair-Präsident Moritz Suter seinen CEO Dosé nicht ohne weiteres ziehen. Jedenfalls erklärte Suter gegenüber OnlineReports, die jetzige Preisgabe der Selbständigkeit sei "der schwierigste Entscheid" nach der Übernahme der Mehrheit durch die Swissair im Jahr 1988 gewesen: "Aber es ist das Letzte, was wir noch probieren können, um das Schlimmste abzuwenden."

Dosé galt als Sprachrohr Suters

Sollte die Swissair zahlungsunfähig werden, skizzierte der Basler Finanzminister Vischer bereits einen "Ausweg", wie das "Basler Modell Crossair" überleben könnte: Durch Herauskauf der Crossair aus der Swissair-Gruppe. Nach Vertrauten wird auch Crossair-Gründer Suter "alles unternehmen, damit sein Lebenswerk nicht im Swissair-Strudel am Boden zerschellt".

Um seine Herkulesaufgabe ist der gebürtige Berner André Dosé, nicht zu beneiden. Als OnlineReports vor zwei Jahren den Arbeitskonflikt mit den Piloten erstmals öffentlich machte, vertrat das damalige Crossair-Geschäftsleitungsmitglied Dosé den Sparkurs der Arbeitgeber. Dem früheren Vorstandsmitglied der Pilotengewerkschaft eilte der Ruf voraus, nun als Sprachrohr Moritz Suters zu fungieren.

Uneingeschränktes Lob von der Gewerkschaft

Seither hat sich die Wahrnehmung Dosés durch die Belegschaft grundlegend verändert. Mit ihrer entschlossen Haltung konnten die Piloten ihre Löhne um durchschnittlich 30 Prozent und die Freitageregelung um zwei Wochen anheben. Selbst die Gewerkschaft Crossair Cockpit-Personal (CCP) zollt ihm mittlerweile uneingeschränktes Lob. Präsident Thomas Häderli: "Wir kennen Herrn Dosé als sehr zuverlässigen und kompetenten Sozialpartner. Ich könnte nichts Nachteiliges über ihn sagen."

"Erst galt Dosé als Sprachrohr Suters.
Jetzt hat er die volle
Anerkennung der Piloten-Gewerkschaft."



Pilot Dosé kennt das Geschäft von der Pieke auf. Während fünf Jahren flog er in den USA Taxi und besprühte Baumwollfelder mit Agrochemikalien. 1986 kam er als Metroliner-Pilot zur Crossair, die 1975 von Moritz Suter und Peter Kalt als damalige "Business Flyers Basel" gegründet worden war und 1978 ihrem heutigen Namen erhielt. Über die Pilotenausbildung und die Leitung der Flight Operations stieg Dosé diesen Januar zu CEO und Nachfolger von Moritz Suter auf.

Kurrus: "Dosé kann konzeptionell denken"

"Er hat ein analytisches Gespür und kann sehr gut konzeptionell denken", lobt Crossair-Kadermann und Baselbieter FDP-Nationalrat Paul Kurrus seinen früheren Kopiloten. Der leidenschaftliche Fussball-Torhüter verfüge nicht über Suters Charisma, heisst es aus der Gewerkschaft. "Dosé ist aber sehr sachlich, versucht Emotionen zu vermeiden und seine Entscheide aufgrund von Facts zu treffen." In den letzten Jahren sei er "aus dem Schatten seines Ziehvaters Suter herausgetreten".

Moritz Suter selbst hält seinen Nachfolger nicht nur für "bodenständig und kommunikativ", sondern auch für so "standfähig, dass er Krisen durchstehen kann". Keine Eigenschaft wird bei André Dosé in den kommenden Monaten stärker gefragt sein als diese.

30. September 2001


SWISSAIR KOMMENTAR

© Foto by OnlineReports.chLuftfahrt-Standort Basel muss jetzt aufgewertet werdenDer Zürcher Volkswirtschaftsdirektor Ruedi Jeker vertritt die Auffassung, die Diskussion rund um das Schicksal der Swissair müsse jetzt primär über Möglichkeiten zu deren Überleben geführt werden. "Partikularinteressen" müssten hinten anstehen.

Die Aussage ist zwielichtig. In ihr versteckt sich die reale Sorge um die Existenz eines National Carriers, der heute noch vom Zürcher Balsberg aus dirigiert wird. Sie enthält aber auch den Anspruch, die Standortfrage auszuklammern - damit alles beim Alten bleibt und die Region Zürich weiterhin Hauptprofiteurin der Schweizer Luftfahrt bleibt. Zumindest ist auffällig, wie sehr die Zürcher Regierung bisher zum Swissair-Absturz geschwiegen hat.

So kann die Debatte nicht geführt werden. Denn die bisherige monopolgeprägte Swissair-Wirtschaft ist ganz offensichtlich in einen vernichtenden Strudel geraten; der Balsberg als ideologisches Zentrum einer fehlgeleiteten Strategie hat nach der faktischen Bankrotterklärung ausgedient. Die letzte Überlebenschance der Nationalmarke besteht darin, dass sie organisatorisch, kulturell und klimatisch in der kleineren, in ihrer Substanz aber gesunden Basler Fluggesellschaft Crossair aufgeht. Mit Gründer Moritz Suter steht ein Basler an der Crossair-Spitze; mit UBS-Chef Marcel Ospel ein Basler an der Spitze der Geldhahn-Operateure; und mit André Dosé ein Basler, der künftig das fusionierte Unternehmen offensichtlich von Basel aus zu führen gedenkt. Nicht zu vergessen sind die Leistungen, die die beiden Basler Halbkantone in die Flughafen-Expansion eingebracht und somit die gedeihliche Entwicklung der Crossair erst ermöglicht haben.

Der Standortkampf um wichtige Teile der künftigen "Schweizer Airline" wird nicht zu umgehen sein. Und er dürfte heftig geführt werden. Basel als zweitgrösster Wirtschaftsraum der Schweiz könnte beispielsweise Sitz der Swiss Air Lines und der Crossair bleiben, Zürich Sitz der Gruppenleitung und der Swissair AG. Das würde bedeuten, dass die Region Zürich einen Teil ihres bisherigen Hauptquartiers abtreten müsste, wobei auch Genf gewisse Ansprüche geltend machen könnte.

Natürlich dürfen beim bevorstehenden Verteilungskampf nicht chauvinistische Gründe den Ausschlag geben. Organisatorische und betriebswirtschaftliche Aspekte stehen im Zentrum. Aber ohne die Crossair-Kultur wäre es um die Zürcher Swissair geschehen. Und diese Kultur hat sich in einer Region entwickelt, die über Jahrzehnte im Schatten Zürichs stand. Angesichts des Debakels ist es an der Zeit, dass Basel als Luftfahrtzentrum aus dem Schatten Zürichs tritt.

Damit sind in erster Linie das operative Geschäft und neue Arbeitsplätze gemeint und nicht das Bestreben, die Zahl der Flugbewegungen in kürzester Zeit zu verdoppeln.

Peter Knechtli


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"Zürcher Flughafen-Filz will wohl nichts aus dem Swissair-Debakel lernen"

Weshalb ist bei allen diesen gescheiten Luftfahrtstrategen nicht schon längst die Erkenntnis gereift, dass die Schweiz mit Zürich, Basel und Genf drei Flughäfen besitzt, die bei einer geschickten Aufteilung der Destinationen mit leistungsfähiger Zubringer-Vernetzung sich tatsächlich zu einem europäischen Luftfahrtzentrum entwickeln könnte - anstatt immer mehr Luftverkehr in Zürich konzentrieren zu wollen? Damit wären unter anderem auch die Lärmbelastungsprobleme rund um Zürich zumindest teilweise lösbar. Aber offenbar hat die zürcherische Nabelschau mit ihrem "unique" Grössenwahn-Charakter den notwendigen Weitblick derart getrübt, dass jetzt die kleine Crossair mit ihrer Strategie und ihren marktgerechteren Strukturen zum Wegweiser werden muss. Zu befürchten ist allerdings, dass der Zürcher Flughafen-Filz nichts aus dem Swissair-Debakel lernen will bzw. kann, stehen doch mit der sinnlosen Ausbau-Wut des Unique-Airport ebenfalls Milliarden auf dem Spiel. Gehe ich fehl in der Befürchtung, dass neben dem Swissair-Debakel bald auch dieser Airport-Ausbau zum Fanal wird? Dann hätten wir tatsächlich ein Desaster, das weltweit "unique" ist.


Edi Borer, Basel



"Es gibt keinerlei Gründe für eine Züricher Vormachtstellung"

Ich bin froh, dass Sie auch in dieser Sache - wie immer - eng und seriös am Ball sind. Ich denke, Basel hat einen realistischen Anspruch darauf, Standort der neuen schweizerischen Airline (die de facto im Entstehen begriffen ist) zu werden. Es gibt keinerlei Gründe für die Vormachtstellung Zürichs in dieser Sache. Die Aufteilung über die Sie nachdenken, scheint eine ernsthafte Überlegung wert zu sein. Wir dürfen hier in Basel nicht vergessen, dass wir in den vergangenen rund 9 Jahren über 20'000 Arbeitsplätze verloren haben. Davon sind ein Teil "wegrationalisiert" worden, ein Teil aber sehr wohl nach Zürich verlagert worden (vor allem bei den Banken). Deshalb gibt es für mich auch den wichtigen Gedanken, worauf wir in Basel in Zukunft bauen werden. Auf keinen Fall dürfen wir uns hierbei auf den Pharma- und Chemiestandort konzentrieren. Eine branchenmässige Diversifikation wäre geographisch und wirtschaftlich sehr zu begrüssen!


Andrea Frost-Hirschi, Grossrätin, Basel



"Gratulation, Herr Ospel"

Wer erinnert sich nicht? Bankverein und Bankgesellschaft fusionieren, de facto übernimmt aber die kleinere die grössere Bank. Diese erfolgreiche "Fusion" soll sich also wiederholen, indem das profitable Unternehmen Crossair das Fluggeschäft des Kolosses Swissair übernimmt. Ein genialer und erfolgsversprechender Zug.


Patrice J. Baumann, Münchenstein



"Die andere Lösung: Die Swissair dem Schweizervolk"

Die Schweiz kann und muss nicht nur die Swissair, sondern auch alle Swissair-Jobs retten. Kein Schweizer, keine Schweizerin kann den Untergang der Swissair akzeptieren. Die Swissair gehört zu unserem Land wie das Matterhorn und die Jungfrau. Die Swissair ist Teil unseres Selbstvertrauens, Teil unseres Nationalstolzes, Teil unseres Prestiges in der Welt. Jetzt heisst es zusammenhalten, zusammen mit Parlament und Bundesrat das Sofortmittel ergreifen, das einzige, das die Swissair samt allen Jobs retten kann und wird. Dieses Sofortmittel besteht in Anteilscheinen, aufgelegt im ganzen Land an allen Bank- und Postschaltern. Anteilscheine mit Staatsgarantie à 100, 500, 1'000 und 10'000 Franken. Damit das erstrebte Rekordkapital von 10 Milliarden Schweizerfranken mit Leichtigkeit, also innerhalb Rekordfrist, gezeichnet wird, müssen die gezeichneten Beträge steuerfrei sein – wie in den fünfzigerJahren der Emprunt Pinay (Pinay-Anleihe), der den maroden französischen Staat in kurzer Zeit sang- und klanglos sanieren konnte. Jetzt ist es am Schweizervolk, die Swissair zu retten.


Vera Weber, Helvetia Nostra, Montreux



"herr ospel wolte sich als held aufspielen"

ist doch irgendwie wieder typisch basel. da steht die nationale fluggesellschaft swissair vor dem aus und tausende von arbeitsplätzen gehen verloren. und da gibt's doch tatsächlich leute, die noch über den standort basel sprechen! ist ja wieder mal typisch! hauptsache basel ist gross im geschäft. ich kann dieses gesülze langsam nicht mehr hören. diese gleichgültigkeit gegenüber dem, was geschehen ist. hauptsache ist, basel profitiert davon! absolut widerlich, dieses verhalten und diese äusserungen auch seitens der politiker. es scheint fast so, dass basel einen komplex hat. auch die standortfrage von schweizer radio drs ist absolut überflüssig. basel soll sich doch mal überlegen, warum all diese grossen firmen dort weggezogen sind. warum das schweizer fernsehen jetzt in zürich und nicht mehr in basel ist! und ich hoffe, es geschieht mit dem radio auch so. diese arroganz gegenüber den anderen ist einfach unerträglich. genau diese arroganz sehe ich auch in herrn ospel. er steht wieder mal im rampenlicht und soll als held gefeiert werden, der unsere marode airline gerettet hat. doch dann kommt aus, dass er gar nicht zahlen wollte. aber zuerst muss man sich aufspielen, um nachher den scherbenhaufen zu verlassen. ich kann nur jedem raten, der ein bankkonto bei der ubs hat, es sofort aufzulösen.


nicolas kreutter, möhlin



"Einige 'Top'-Manager haben sich schadlos gehalten"

Es muss doch mit aller Deutlichkeit festgestellt werden, dass das Swissair-Debakel nicht erst gestern begann, als die beiden Grossbanken nicht so kuschten, wie sich das einige Manager der Swissair so vorstellten. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Öffentlichkeit, dazu zähle ich auch das Personal, nie richtig informiert wurde, wie es um die "stolze" Airline steht. Dafür haben sich in der Zwischenzeit noch schnell einige "Top"-Manager finanziell schadlos gehalten, nur einer (Moritz Suter) wollte das ihm angebotene Amt nicht annehmen, warum wohl? Da haben doch einige Personen ihre Kontrollaufgaben nicht richtig wahrgenommen. Dazu muss ich leider auch die Vertreter des Personals zählen, die sehr blauäugig agierten. Oder war man zu stolz dafür? Hinterher soll man jetzt nicht die Fehler nur bei anderen suchen, so einfach kann man sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Nein, ich habe keine Schadenfreude, nur muss wieder mal festgestellt werden, dass sich die Geschichte immer wiederholt. Und die Leute lernen nichts daraus!


Bruno Heuberger, Oberwil BL



"Die Stewardess im 5-Sterne-Hotel"

Die Verantwortung für das Swissair-Debakel verteilt sich viele Schultern. Die Boulevardisierung der Medien macht es jetzt einfach, die Schuldigen auszumachen. Einmal Retter, am nächsten Tag die Abkassierer. In der Krise wäre aber genau eine Differenzierung angesagt. Die Top-Manager der letzten Jahre waren unfähig, eine solche Firma zu führen, und demzufolge schuldig, die Swissair in den Morast zu reiten (Buruggisser, Honegger, alter Verwaltungsrat, bespickt mit National- und Ständeräten). Dazu kam der Verwaltungsrat seiner Kontrollfunktion nicht nach. Verwaltungsräte werden in der Schweiz oft nicht mit Fachleuten zusammengestellt, sondern nach politischer Herkunft, und nach vetternwirtschaftlichen Prinzipien. Opportunistisch ist es jetzt, auf Ospel und Co. rumzuhacken; faktisch müsste man die alte Manager-Gilde

zur Verantwortung ziehen. Auch Verantwortung tragen die Piloten, welche jahrelang in Kenntnislage der schlechten wirtschaftlichen Situation einfach egoistisch keinen Kompromiss eingehen wollten, und den Niedergang der Airline so mitverschuldet haben. Die Swissair-Löhne waren viel zu hoch im internationalen Vergleich (und im Vergleich zur Crossair). Man kann halt einfach nicht mehr ausgeben wie einnehmen, so einfach ist manchmal Wirtschaft. Den Kunden interessierts letztlich nicht, ob die Stewardess in einem 5-Stern-Hotel absteigen darf, er bezahlt für eine Dienstleistung einen Preis, der reell sein muss. Nicht tragbar sind Lösungen, bei welchem der Staat nun wieder eingebunden werden soll. Solche Ideen haben in der Vergangenheit versagt und werden auch der Zukunft nichts Gutes bringen.


Karl Linder, Basel



"Bei den nächsten Wahlen wird wieder alles vergessen sein"

Tja, so läuft's halt, wenn der "freien" Wirtschaft Tür und Tor geöffnet wird, wenn sie keine Regeln mehr beachten muss, wenn die soziale Verantwortung dereguliert, sprich abgeschafft wird. Neu ist dies nicht. Neu ist nur, dass es diesmal ein "Schweizerischen Monument" trifft. Aber alle Stimmberechtigten hhaben es in der Hand, respektive auf dem Wahlzettel bei den nächsten eidgenössichen Wahlen. Aber ich befürchte, bis dann ist alles wieder vergessen. Auch hier läuft's wie immer in den letzten 50 Jahren.


Ruedi Basler, Liestal


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.