© Fotos by OnlineReports.ch
"Abschied im Scheinwerferlicht": Crossair-Chef Moritz Suter

Gut, Schweiss und Tränen: "Es fällt mir schwer, heute Abschied zu nehmen"

An seiner Abschieds-Generalversammlung rechnete Crossair-Gründer Moritz Suter mit der Swissair ab


Von Peter Knechtli


Die Crossair-Aktionärsschlacht von St. Jakob ging verloren: In einer hochemotionalen ausserordentlichen Generalversammlung nahm Crossair-Verwaltungsratspräsident Moritz Suter am Donnerstag in der Basler St. Jakobshalle von seinen Aktionären und seinem Unternehmen Abschied. Gleichzeitig übte er in seiner Grundsatzrede aber scharfe Kritik an der Swissair und insbesondere am Vorgehen des Steuerungsausschusses um Rainer E. Gut.


In seiner immer wieder von Applaus unterbrochenen Hauptrede zu Beginn der ausserordentlichen Generalversammlung zeigte sich Crossair-Verwaltungsratspräsident Moritz Suter kämpferisch und versöhnlich zugleich. Streckenweise war sein Votum eine Abrechnung mit allen, die ihm in den letzten Wochen und Monaten Steine in den Weg gelegt haben. "Wir dürfen unsere Emotionen auch zeigen", sagte Suter, der die Regionalfluggesellschaft mit einem Startkapital von 65'000 Franken gegründet hatte: "Es geht nicht um Schuldzuweisungen, aber es gibt keine Zukunft ohne historisches Bewusstsein. Ich hatte einmal eine Idee, einen Traum, daraus ist die Crossair entstanden. Ich war nie gegen die Swissair."



"Ein noch längerer Streit um Verwaltungsräte
wäre nicht mehr zumutbar."



Suters Rede liess rasch erkennen, dass es der alte Verwaltungsrat nicht auf einen Showdown ankommen lassen will: Am Morgen vor der Generalversammlung habe der Verwaltungsrat – Moritz Suter, Elisabeth Simonius, Ralph Lewin, Thierry Lombard und Alfred Wiederkehr-- "aus eigenen Stücken" entschieden, in corpore zu demissionieren, gab Suter bekannt, was mit lauten Unmutsbezeugungen quittiert wurde ("Pfui Gut", "Skandal!", "Fehlentscheid!").

Die Bereitschaft, das Feld widerwillig zu räumen, gab Suter mit diesen Worten zu erkennen: "Es wäre unverantwortlich, dem Management und allen Mitarbeitern einen Streit über die Besetzung des Verwaltungsrates zuzumuten." Dadurch würde die Zukunft der Unternehmung "ernsthaft gefährdet", begründete Suter den Entscheid zur Demission. Die Crossair brauche jetzt Ruhe. "Auf die Ernennung zum Ehrenpräsidenten habe ich dankend verzichtet. Es ist mir nie darum gegangen, Ehrenpräsident jener Firma zu werden, die ich wie ein Baby aufgezogen habe." Allerdings liess er ein Türchen offen: "Ich werde immer zur Verfügung stehen für alle, wenn die Crossair mich braucht."

"Ich kann nicht gut loslassen"

Suter sparte in seiner als "staatsmännisch" gerühmten und mit einer stehenden Ovation quittierten Rede nicht an Selbsteinsicht und scharfen Spitzen gegen seine Widersacher. "Ich kann nicht gut loslassen. Es fällt mir schwer, heute Abschied nehmen zu müssen." Sodann attackierte Suter die Swissair, wogegen seine Crossair bereit stehe "als letzte Rettung der Schweizerischen Zivilluftfahrt". Er habe "immer auch für die Unabhängigkeit der Swissair gekämpft", aber dazu die "dringend nötigen Kompetenzen nicht erhalten". Da habe er die Verantwortung abgeben und demissionieren müssen.

Scharf ging Suter mit den Architekten der neuen Airline ins Gericht. "Selbstverständlich respektiere ich, dass die Aktionäre den Verwaltungsrat bestellen. Aber diese Form war nie vorgesehen." So sei "nie davon die Rede gewesen, dass der heutige Crossair-Verwaltungsrat abtritt". Auch sei der Verwaltungsrat aus Zürich "nur noch über Pressecommuniqués und die Medien informiert" worden.

Rainer E. Gut gegenüber – dem eigentlichen Buhmann der Versammlung – habe er klar zu erkennen gegeben, dass er bereit sei, auch in der neuen Airline Verantwortung zu übernehmen, sagte Suter. Er habe aber "nie eine Antwort" auf dieses Angebot erhalten: "Die Art, wie der Crossair-Verwaltungsrat ausgebootet wurde, ist unnötig verletzend und masslos ungerecht." Dass auch der Bundesrat zu einem solchen Vorgehen Hand geboten habe, gebe zu denken. Die Verfilzung und die faktische Zentralisierung der politischen und wirtschaftlichen Macht gelte es jetzt möglichst rasch abzubauen: "Wir müssen augenblicklich Gegensteuer geben."

Peter Forstmoser: "Es wird weder Filz noch Teig geben"

Der Zürcher Wirtschaftsanwalt und Professor Peter Forstmoser, Mitglied des Steuerungsausschusses und Stimmrechtsvertreter der Banken, hatte als einsame Verkörperung der Bankenmacht einen äusserst schweren Stand. Immer wieder wurde er ausgepfiffen, so dass Moritz Suter zu Anstand mahnen musste. Forstmoster räumte indes "Versäumnisse in der Kommunikation" ein, für die er sich bei den Aktionären entschuldigte. Er vertrete keine persönlichen Interessen, sei "völlig unabhängig" und habe "keine Weisung", entgegnete er auf entsprechende Kritik. In den letzten Monaten sei "viel zu viel auf den Mann gespielt" worden.

Anderseits sei er "überrascht und beeindruckt von dieser Welle der Solidarität, die für Herrn Suter aufgekommen ist". Er verstehe zwar die Sorgen und Befürchtungen aus dem Raum Basel, aber auch in Zürich und Genf gebe es Sorgen: "Es kann nicht darum gehen, regionale Interessen zu vertreten. Wir müssen eine nationale Lösung finden." Das Unternehmen könne seine Arbeit aber nur meistern, wenn die Querelen ein Ende nehmen.



"In einer Aktiengesellschaft
herrscht eben Kapitaldemokratie."



Piffe und Buhrufe erntete Forstmoser auch mit seinem Hinweis, dass ja zwei der sieben bisherigen Crossair-Verwaltungsräte auch im Verwaltungsrat der neuen Crossair mitwirkten. Er rechne es dem "alten" Gremium hoch an, dass es sich zur Demission entschlossen habe, obwohl es seine Aufgbe gut gemacht habe. Damit werde ein Neubeginn ermöglicht. Forstmoser rang um Verständnis dafür, dass die privaten Investoren Moritz Suter nicht im neuen Verwaltungsrat sehen wollten: "In einer Aktiengesellschaft herrscht eben eine Kapitaldemokratie." Im neuen Verwaltungsrat werde es aber "weder Filz noch Teig geben".

"Suter kann auch polarisieren"

Forstmoser würdigte Suter als einen Unternehmer, "wie er in dieser Ausprägung nicht oft zu finden ist". Moritz Suter lasse niemanden gleichgültig. Er könne aber auch polarisieren. Deshalb gebe es gegen ihn auch konträre Stimmen in der Schweiz. Der Steuerungsausschuss habe am Dienstag nochmals mit den privaten Investoren gesprochen und alle hätten sich "gegen eine Einsitznahme von Herrn Suter in den Verwaltungsrat" ausgesprochen. Forstmoser liess aber durchblicken, dass der neue Verwaltungsrat gern auf Suters Angebot, sein Know-how zur Verfügung zustellen zurück kommen werde. Auf Aufforderung Suters hin erklärte Forstmoser, dass "von Herrn Suter kein Anlass für ein Grounding ausging". Darauf hin erklärte sich Suter befriedigt, denn es sei "die gemeinste Anschuldigung gewesen, Herr Ospel und ich hätten der Swissair absichtlich den Stecker herausgezogen".



"Moritz Suter lässt niemanden gleichgültig.
Er kann aber auch polarisieren."



Im Namen des Basler Regierungsrates dankte Finanzminister Ueli Vischer dem Verwaltungsrat dafür, dass er mit der Demission den Weg für eine Restrukturierung der Schweizer Zivilluftfahrt möglich gemacht habe. Vischer betonte, dass die regionalpolitischen Aspekte nicht ausser acht gelassen werden könnten: "Regionale Interessenvertretung und Lokalchauvinismus sind nicht das Gleiche."

Ganz am Schluss ein Applaus der Versöhnlichkeit

Die Aktionäre zogen in ihren Voten immer wieder über die "Arroganz" des "Zürcher Filzes" vom Leder, von der "lügenhaften Verunglimpfung Suters", dem das "Lebenswerk weggenommen" worden sei. Dabei wagen bemerkenswerterweise auch durchaus bürgerliche Exponenten eine Lippe gegen die "Wirtschaftsmacht der Grossbanken". Andere Votanten sorgten mit teilweise skurrilen gedanklichen Dschungelwanderungen für die nötige Auflockerung. Neues brachte die über sechs Stunden dauernde Versammlung nicht zu Tage. Die Huldigungen an Crossair-Gott Moritz Suter waren zuweilen ihm selbst zu schwülstig ("es könnte mir peinlich werden"). Sicher wurde nur eins: Der Fall war gelaufen.

Gespentisch verlief die Wahl das neuen Verwaltungsrates, wobei bei den neun neuen Verwaltungsräten die Handerhebung von Professor Forstmoser gegen 2'578 Aktionäre überwog. Gab Moritz Suter dann jeweils die Wahl bekanntgab, blieb es in der Halle totenstill: Nicht die Spur eines Applauses. Gewählt wurden auf Antrag des Steuerungsausschusses sämtliche elf vorgeschlagenen Kandidaten: Pieter Bouw, Jacques Aigrin, Kevin Benson, Philipp H. Geier, Claudio Generali (bisher), Riccardo Gullotti, André Kudelski, Michael Pieper (bisher), Urs Rohner, Peter Siegenthaler und Peter Wagner. Erst als Suter die Frischgekürten auf die Bühne bat und Pieter Bouw in gebrochenem Deutsch einige Worte der Versöhnung hauchte (Bild), konnten sich die Aktionäre zu einer milden Akklamation überwinden.

Kapitalerhöhung und Aktiensplit

Die übrigen statutarischen Geschäfte passierten nach den Anträgen des Verwaltungsrates - so die Kapitalerhöhung auf 2,7 Milliarden Franken. Die bisherigen Aktionäre erhalten das Recht, im Umfang ihrer Beteiligung Aktien zum Wert von 280 Franken pro Aktie zu beziehen. Die staatlichen und privaten Grossaktionäre haben bereits ihre Absicht erklärt, zum gleichen Preis und im Gesamtbetrag von maximal 2,74 Milliarden Franken Aktien zu zeichnen. Zudem haben sich die Grossaktionäre verpflichtet, die neuen Aktien für eine Dauer von mindestens zwölf Monaten zu halten.

Es ist vorgesehen, dass diese Aktien bei deren Ausgabe zu 30 Prozent liberiert und anschliessend bis spätestens Ende März 2002 schrittweise vollständig eingezahlt werden. Mit der Kapitalerhöhung werden die Beteiligungsverhältnisse auf der Basis des Ausgabepreises von 280 Franken gerechnet auf mehrere Grossaktionäre verteilt: Bund: 19,2 Prozent, Kantone, Städte 14,5 Prozent, Wirtschaft, Banken, Privatinvestoren 42,9 Prozent, UBS 9,9 Prozent, CS 9,6 Prozent und Publikum 3.9 Prozent.

Parallel mit dem Aufbau der neuen nationalen Airline wird der Crossair auf der Eigenkapitalseite ein zeitgemässes Kleid geschneidert. Die Kapitalstruktur wird vereinfacht: Die Namenaktien werden im Verhältnis 1 zu 5 gesplittet. Der neue Nominalwert beträgt 50 Franken.

6. Dezember 2001


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

Zwei Wetten zur neuen Schweizer Airline

Der Ausgang der Crossair-Generalversammlung war für mich überhaupt keine Überraschung. Um so überraschender, wie viele noch an die grosse Wende geglaubt hatten. Allerdings: Bei allen Schuldbenennungen, die gestern in der St. Jakobshalle vorgetragen wurden, fehlte eine ganz wichtige Instanz: Jene Personen (auch im Bundeshaus), die den Steuerungsausschuss nominierten und dabei Rainer E. Gut zum Primus inter pares ernannten. Damit war auch das gestrige Ergebnis quasi vorgespurt - aber auch der Image- und Vertrauensschaden, den die neue Airline bei unzähligen früheren Fans von Swissair und Crossair nun erlitten hat - im Minimum bei den 60'000 Unterschreibenden. Eine weitere Hypothek für das ohnehin schwierige Take-Off der neuen Gesellschaft. Zum Schluss noch zwei Wetten. Erstens: Die heutige GL unter André Dosé wird in Bälde ausgewechselt, wodurch dann die Crossair-"Macht" endgültig eliminiert ist. Und zweitens: Die Sonderprüfung zum Swissair-Crash wird nicht zu Ende geführt, sondern mit einem Begräbnis erster Klasse unter den Teppich gekehrt. Der neue Verwaltungsrat mit dem Schattenkabinett "Steuerungssausschuss" und mit wohlwollender Sekundanz aus dem Bundeshaus werden es sicher richten. Was wollen wir wetten?


Edi Borer, Basel



Beschämender Lokalpatriotismus

Der Verlauf der Generalversammlung der Crossair lässt nun zumindest die Hoffnung aufkommen, dass das "Schwarz-Weiss-Denken" endlich ein Ende hat. Trotz des unbestrittenermassen falschen Entscheides, Herrn Gut mit der Besetzung des Verwaltungsrates zu betrauen, ist es kaum nachvollziehbar, was sich vor allem in der Region Basel in den letzten Wochen "zusammengebraut" hat. Lokalpatriotismus, Intoleranz und eindimensionales Denken prägten die Stimmung der letzten Tage. Den Höhepunkt bildete der beschämende Auftritt von Nationalrat Johannes Randegger im "Zyschtigs-Club". So gab es in den letzten Wochen Momente, in denen ich mich geschämt habe, in Basel zu wohnen. Gerade in einer Zeit, da die Welt etwas näher zusammen rücken sollte. Wir sind scheinbar nicht einmal bereit, dies in der kleinen Schweiz vorzuleben.


Heinrich Moser, Basel



"Seilschaften existieren seit Jahrzehnten"

Der inszenierte und erzwungene Abgang von Moritz Suter und seinem erfolgreichen Team erstaunt mich nicht, überraschend ist nur, dass solche Machenschaften nun öffentlich ausgefochten werden. In der Schweiz bestehen seit Jahrzehnten solche Seilschaften - und sie funktionieren bestens. Die empfehlenswerte Lektüre „Die unheimlichen Patrioten“ von Frischknecht, Haldimann und Niggli geben über dieses "Schweizer System" erschöpfend Auskunft. Nun hoffe ich, dass solche Fronten auch zukünftig bröckeln.


Ruedi Basler, Liestal



"Swissair: Verwaltungsrat und Geschäftsleitung waren unfähig"

Das Schmierentheater im Gefolge des Swissair-Desasters ist, in einer der ältesten Demokratien der Welt, einmalig. Diejenigen Kräfte, welche einen genialen Unternehmer wie Moritz Suter kaltstellen konnten, waren unmittelbar am Niedergang der Swissair beteiligt. Jeder halbwegs normale und intelligente Oberschüler bekam das Grausen beim Studieren der Vorgaenge um die Hunter- Strategie der Swissair-Verantwortlichen. Von Fahrlässigkeit kann keine Rede sein, da stecken vermutlich Dinge dahinter die man - ohne strafbar zu werden - nicht aussprechen kann. Sollte unser allseits "geschätzter" und "strikte neutraler" Bundesrat Villiger in zwei Jahren bei Nestlé im Verwaltungsrat sitzen, würde das niemanden verwundern. - Ich fliege seit 30 Jahren Swissair und bin erstaunt ob der unangebrachten Überheblichkeit und dem Standesdünkel einiger weniger Swissair-Angestellter gegenüber der Crossair. Nicht die Crossair hat die Swissair gegroundet, sondern ein unfähiger Swissair-Verwaltungsrat und eine noch unfähigere Geschäftsleitung. Bis vor wenigen Jahren waren wir sehr stolz auf unsere nationale Fluggesellschaft und hatten nie Zweifel an deren Fortbestehen. Wir identifizierten uns total mit Swissair. Hoffentlich werden wir dies in Zukunft mit der neuen Fluglinie auch wieder tun können. - Moritz Suter hatte nach einer ganz einfachen Weisheit die Crossair zu einem fnanziell gesunden Weltunternehmen hochgetrimmt, indem er feststellte, dass man nur soviel Geld ausgeben kann wie man einnimmt. Die übrig bleibenden Swissair-Angestellten wären gut beraten, wenn sie in der neuen Fluggesellschaft mit den Crossair-Angestellten kooperierten und nicht aus falschem Stolz gegen sie arbeiteten. Kein normaler Schweizerbuerger, egal aus welcher Landesgegend, ist vom Swissair-Niedergang nicht emotionell beruert. Es war "unsere" Swissair! Niemand gönnt den arbeitslos gewordenen ehemaligen Swissair-Angestellten ihr hartes Los. Nur ein Akzeptieren der neuen Situation aller Beteiligten, erlaubt einem absolut fähigen Manager, wie André Dosé, einen erfolgreichen Neuanfang mit der neuen Schweizerischen Fluggesellschaft.


Markus Zitzer, Riehen


Was Sie auch noch interessieren könnte

"Wir müssen uns auch auf einen Worst Case einrichten"

"Wir müssen uns auch auf einen Worst Case einrichten"


"Es ist eher dramatisch, was da abläuft"

"Es ist eher dramatisch, was da abläuft"


Basler EuroAirport wird zum Risikoposten

Basler EuroAirport wird zum Risikoposten


Reaktionen

Vasella legt Schlinge um die Roche-Erben

Vasella legt Schlinge um die Roche-Erben


Wie die Post beim Volk ihre Sympathie verscherzt

Wie die Post beim Volk ihre Sympathie verscherzt


Reaktionen

In der Sprechstunde bei den Tele- und Cyberdoktoren

In der Sprechstunde bei den Tele- und Cyberdoktoren


Neujahrs-Apéro der Wirtschaftskammer Baselland

Neujahrs-Apéro der Wirtschaftskammer Baselland


Arcoplan klagt gegen Baselbieter Baudirektorin Elsbeth Schneider

Arcoplan klagt gegen Baselbieter Baudirektorin Elsbeth Schneider


Winware: Gerüchte über Verkauf

Winware: Gerüchte über Verkauf


Rentenanstalt: Roland Schaer als Leuenberger-Nachfolger im Gespräch

Rentenanstalt: Roland Schaer als Leuenberger-Nachfolger im Gespräch


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.