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"Verleger wollen Macht": Die Metamorphose einer Zeitung

Von der tatsächlichen und der fiktiven Basler Medienvielfalt

Die Schweiz schwärmt von der Basler Medien-Dynamik – ob der Jubel berechtigt ist, bleibt offen


Von Peter Knechtli


In der Region Basel scheint das Medien-Fieber ausgebrochen zu sein: Neue Titel, neue Farben und neue Terrain-Ansprüche machen nach dem Debakel um das Besitzer-Geheimnis der "Basler Zeitung" von sich reden. Doch nicht alles, was mehr Vielfalt verspricht, bietet mehr Vielfalt.


Spielt sich "die Schweiz" in der Regel in Zürich und Bern ab, sind die Blicke der interessierten helvetischen Zeitgenossen seit geraumer Zeit nach Basel gerichtet: Die Basler Medienlandschaft, die alle ihre Parteiblätter wie die "Basler AZ" (SP) und das "Basler Volksblatt" (CVP) verlor und während Jahrzehnten mehr und mehr zur Einöde mutierte, erlebte seit Februar 2010 im Kurzzeit-Takt eine wundersame Umschichtung, wie sie die Schweiz noch nie erlebt hat.

BaZ-Gruppe in einem Zustand der Agonie

Der Verkauf des in vierter Generation geführten Verlagshauses der "Basler Zeitung" durch die Familie Hagemann, war gefolgt von drei Besitzerwechseln innerhalb gut eines Jahres. Verlagsunerfahrene Namen wie Martin Wagner, Tito Tettamanti und Moritz Suter erlangten als bestimmende Verleger-Darsteller kurzzeitig grosse Schweizer Medien-Öffentlichkeit und verschwanden erfolglos oder tauchten in Kombination mit Namen wie Rahel und Christoph Blocher wieder auf. Doch das schlingernde Verlagshaus steht heute noch auf dem Stand vom Februar 2010.

Strukturell wurde der Zeitungsdruck in eine eigene Tochtergesellschaft ("Die Zeitungsdrucker Schweiz AG") ausgelagert. Kürzlich wurde bekannt, dass die BaZ-Anzeigenfirma BZM Werbe AG neuerdings auch die Inserate-Akquisition der Sissacher Lokalzeitung "Volksstimme" übernimmt. Weder gelang es aber dem Flugunternehmer Suter, die grossen Baustellen – wie insbesondere den Druckbereich – zu sanieren, noch war an diesem Unternehmen eine wesentliche Innovation erkennbar: Es scheint sich in einem Zustand der Agonie zu befinden.

Neue Titel, neue Formate

Derweil lancierte der Aargauer Verleger Peter Wanner – selbst am Basler Verlagshaus stark interessiert, aber bisher nicht zum Erfolg gekommen – mehrere taktische Angriffe auf sein Objekt der Begierde: Den Basler "Sonntag"-Bund, die Mittwochs-Grossauflage der "Basellandschaftlichen Zeitung" (BZ) und neuerdings die unter "bz basel" firmierende Basel-Stadt-Ausgabe der BZ.

Ende Oktober kam als Folge der Wirren um die "Basler Zeitung" die "TagesWoche" auf den Markt in Form einer am Freitag erscheinenden Wochenzeitung und einer zusätzlichen aktualitätsbezogenen Online-Plattform.

Dieses von Beatrice Oeris "Stiftung für Medienvielfalt" ermöglichte Projekt war historisch die Antwort auf das Bekanntwerden des Einflusses von Christoph Blocher auf die "Basler Zeitung" und die darauf ausbrechende Leser-Flucht. Gegen 19'000 Personen hatten den Aufruf der Aktion "Rettet Basel!" gegen eine Blocher-gesteuerte BaZ unterschrieben. Seit offiziell bekannt wurde, dass die BaZ auch während Moritz Suters Wirken im Besitz der Familie Blocher und Suter nur der Strohmann war, ist die Zahl der "Rettet Basel!"-Unterzeichner gar auf 19'300 (Stand 19. Dezember) angestiegen.

Fragliches publizistisches Frühlingserwachen

Die zahlreichen Medien-Aktivitäten weckten auch die Aufmerksamkeit der Schweizer Medien, nachdem Basel nach der Fusion von "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" zur "Basler Zeitung" im Frühjahr 1977 zum ersten Schweizer Zeitungsmonopol geführt hatte. In der NZZ schrieb Daniel Gerny: "Inzwischen drängt aber, beflügelt durch die gegenwärtige Situation, die Konkurrenz auf den Markt, womit in Basel eine Medienvielfalt entsteht, wie sie jahrelang herbeigesehnt und gefordert wurde." In der Tat vermag Basel derzeit mit seinem Titel-Pluralismus den Eindruck eines bisher nie dagewesenen publizistischen Wettbewerbs zu erwecken.

Doch ob das Frühlingserwachen im Nachrichten- und Meinungssektor wirklich nachhaltig ist, muss offen bleiben. Gewisse Zweifel sind angebracht, die hochgepriesene Vielfalt ist fragil. Vielmehr ist die gegenwärtige Lage auf der regionalen Medien-Landkarte geprägt durch taktische Vorstösse, Verschiebungen und Ergänzungen, aber weniger durch Konkurrenz unter gleichgelagerten Medien-Typen.

"TagesWoche" keine BaZ-Konkurrenz

Eine klare Konkurrenz-Situation unter gleichen Medien-Formaten, die Vielfalt begründet, eröffnete sich zwischen OnlineReports und der Online-Ausgabe der "TagesWoche", nicht aber zwischen der Printausgabe der "TagesWoche" (9'000 Abonnemente und einige tausend verkaufte Exemplare im Einzelverkauf) und der "Basler Zeitung". Diese gänzlich unterschiedlichen Formate lassen einen Vergleich nicht zu – auch wenn in der Öffentlichkeit noch die fixe Idee verbreitet ist, die "TagesWoche" sei die linksliberale Herausforderung der rechtskonservativen Schriftleitung der "Basler Zeitung".

Ihr Chefredaktor Markus Somm äussert denn auch keine Konkurrenz-Bedenken gegenüber der neuen Wochenzeitung, deren Redaktionsleiter übrigens schon in einem frühen Stadium auffällig stark und richtigerweise betonten, die "TagesWoche" sei "keine Anti-BaZ", wie vermutlich zahlreiche Anti-BaZ-Aktivisten erhofft und erwartet hatten.

Anderseits vermag die an den Fesseln des "NewsNetz"-Verbunds ("Basler Zeitung", "Berner Zeitung", "Bund", "Tages-Anzeiger" und "Thurgauer Zeitung" unter Federführung von Tamedia) festgezurrte Online-Ausgabe der "Basler Zeitung" in ihrem jetzigen Zustand auch nicht die Online-Version der "TagesWoche" zu bedrängen.

Baselbieter Groove verschwindet schleichend

Am deutlichsten wird die Angriffs-Situation auf dem Kampffeld der Tageszeitungen. Der Aargauer Verleger Wanner unternimmt ganz offensichtlich Anstrengungen, die "Basler Zeitung" unter Druck zu setzen und allmählich mürbe zu machen. Doch bei näherem Hinsehen ist hier viel weniger Investitions-Potenz als personelle Kulissen-Schieberei und typografische Kosmetik im Spiel.

Wanner erkennt, dass er mit der herkömmlichen "Basellandschaftlichen Zeitung" allein nicht überleben und unter dieser Marke gleichzeitig in Basel-Stadt nicht kommerziell attraktiv Fuss fassen kann. Die Strategie lautet seit geraumer Zeit, die BZ von allem zu befreien, was nach "Landschaft" riecht: Das Rot verschwand aus dem Zeitungstitel und machte dem Aargauer Blau Platz. Die Mittwochs-Grossauflage heisst nun "bz basel" – genauso wie die künftige Stadtausgabe der "Schwesterzeitung" BZ.

Basel auf Kosten von Baselland verstärkt

Doch faktisch ist die "bz Basel" nicht eine neue Zeitung, sondern eine leicht veränderte und gruppierte Variation der "Basellandschaftlichen". Medienbeobachter sprachen schon von Etikettenschwindel. Ähnlich verhält es sich mit dem als grosse Innovation angekündigten "Basel"-Bund des "Sonntag", der siebten Ausgabe des AZ Medien-Verbunds. In Tat und Wahrheit verschwand gleichzeitig der sonntägliche "Baselland"-Bund.

Die Verschiebungs-Kosmetik macht sich auch in personeller Hinsicht bemerkbar: Wanner setzt auf Basel und nicht mehr auf Liestal. Das lässt sich daran erkennen, dass in den letzten Monaten drei profilierte Köpfe aus der politischen Baselland-Redaktion – Jürg Gohl, Alessandra Paone und Daniel Ballmer – zur "Volksstimme" oder zur BaZ weggezogen sind, ohne dass der Verlust an Erfahrung im Baselland-Teil durch entsprechende Akquisitionen wettgemacht worden wäre. Dafür wird mit Sebastian Wendel eigens ein neuer FCB-Sportredaktor eingestellt.

Beobachter meinen, die BZ habe ihre frühere Kompetenz und Präsenz der Baselbieter Berichterstattung im Quervergleich zugunsten der BaZ eingebüsst. Die "Basler Zeitung" sei heute im Baselland-Teil stärker als die BZ. Im Stadt-Teil habe die BZ mit begabten und fleissigen Journalisten Boden gut gemacht, könne der BaZ aber noch nicht gefährlich werden.

Erfolg der BZ-Offensive völlig ungewiss

Noch ist der Ausgang des Kampfes um die publizistische Vormachtstellung in der Region Basel offen. Denn es ist völlig unklar, ob es der blauen "bz basel" gelingen wird, die "Basler Zeitung" auch nur annähernd in Bedrängnis zu bringen. Denn "bz basel"-Auflage liegt noch im vierstelligen Bereich und reduziert gleichzeitig das BZ-Volumen, während die Auflage der BaZ vermutlich immer noch über 70'000 Exemplaren liegt. Und seien es bloss die Todesanzeigen: Um die "Basler Zeitung" kommt nicht so leicht herum, wer nicht aus Ärger über ihre politische Entwicklung und die undurchsichtigen Besitzverhältnisse das Abonnement gekündigt hat.

Nicht zu übersehen ist ausserdem, dass hinter der BaZ-Gruppe äusserst finanzkräftige Kreise stehen, die einen Angriff Wanners und auch eine Baisse über mehrere Jahre durchstehen können. Wie lange indes Wanners Atem-Reserve ausreicht, ist offen. Die "Basler Zeitung" braucht nur wieder einen etwas liberaleren Führungs-Kurs zu fahren, und sie könnte verärgerte Abonnenten zurückgewinnen.

Verlegern geht es nicht um Vielfalt

Verlegern geht es nicht um die Vielfalt, sondern um die publizistische Macht. Der Kampf darum ist am Juranordfuss noch nicht entschieden, und es ist nicht auszuschliessen, dass auch der eine oder andere Medien-Titel von der Bildfläche verschwinden oder sich an einen andern anlehnen wird. Es liegt letztlich am Willen der schreibenden Journalistinnen und Journalisten, ob sie die gegenwärtige Vielfalts-Chance für die Dauer ihrer Existenz zur Tatsache machen und Vielfalt kultivieren – oder als Illusion in die Basler Mediengeschichte eingehen lassen.

2. Januar 2012

Weiterführende Links:


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"Nicht nur Kunst und Affenhäuser unterstützen"

Der BaZ muss es gelingen, mit einem moderaten publizistischen Mitte/Rechts-Kurs, gemeinsam mit der Leserschaft des Unterbaselbiets und potenten Besitzern, die Druckerei zu sanieren. Dann kann sie die ehemalige BZ über die Jurahöhen der Staffelegg zurückdrängen und zum wichtigsten Medium einer starken Region Nordwestschweiz werden. Mit der wirtschaftlich zweitstärksten Region der Schweiz im Rücken kann sie auch der AZ, der NZZ und dem Tagi Paroli bieten. Dazu braucht es einen langen Atem und eine Leserschaft, welche an unsere Region glaubt, und eine Wirtschaft, die dies honoriert. Es wäre wünschenswert, wenn reiche Basler nicht nur Kunst und Affenhäuser unterstützten. Wir brauchen eine Zeitung, welche offen ist für Veränderungen in der Nordwestschweiz und in Europa. Ich wünsche der BaZ viel Glück.


Peter P. Bauer, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.