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"Überdenken der heutigen Situation": TV-Manager Stephan Fricker, Flachbildschirm

"Die TeleBasel-Trägerschaft braucht ein Fitness-Programm"

Stephan Fricker, neuer Ausschuss-Präsident, will die "Stiftung Kabelnetz Basel" regionalisieren und reformieren


Von Peter Knechtli


Die Stiftung "Kabelnetz Basel" als Trägerschaft von TeleBasel steht vor der grössten Personal- und Strukturreform ihrer Geschichte: Stephan Fricker, neuer Präsident des Stiftungsrats-Ausschusses, plant eine Regionalierung und eine personelle Erneuerung. Im OnlineReports-Interview wendet er sich gegen eine Ausgliederung von TeleBasel in eine Aktiengesellschaft.


OnlineReports: In Ihrem Büro fiel uns sogleich der neue schmucke Flachbildschirm auf. Das neue Kontrollzentrum von TeleBasel?

Stephan Fricker: Wer informiert sein will, muss täglich in die Medienwelt, insbesondere in jene von TeleBasel Einblick nehmen können.

OnlineReports: Herr Fricker, Sie sind als Direktor eines Privatspitals Gesundheits-Profi. Jetzt sind Sie auch Ausschuss-Präsident der Stiftung Kabelnetz Basel, der Trägerschaft von TeleBasel. Was zeichnet Sie als Medien-Profi aus?

Fricker: Ich wäre froh, wenn Sie mich das in fünf Jahren nochmals fragten. Heute bin ich noch kein Medien-Profi. Ich habe aber grosses Interesse an der Medien–Thematik.

"Ich bin medienpolitisch
ein unbeschriebenes Blatt."




OnlineReports: Was können Sie als Ökonom und mit Ihren Erfahrungen als Spitaldirektor in die Kabelnetz-Stiftung einbringen?

Fricker: Ich versuche, meine Kenntnisse und Fähigkeiten als Manager von der Gesundheitsbranche in die Medienbranche zu transferieren. Um gute Leistungen zu erzielen, braucht es Kenntnisse, Strukturen und das Herz auf dem richtigen Fleck. Ich bin überzeugt, dass ich hier aufgrund meiner Biografie einen sinnvollen Beitrag leisten kann.

OnlineReports: Wie kam es dazu, dass Sie dem Stiftungsrat als Mitglied und zugleich als Ausschuss-Präsident vorgeschlagen wurden?

Fricker: Ich gehörte dem Stiftungs-Ausschuss schon vor mehr als zehn Jahren an und schnupperte damals bereits Medien-Luft. Dass jetzt die Wahl auf mich fiel, hat vermutlich damit zu tun, dass ich medienpolitisch doch ein unbeschriebenes Blatt bin und somit die Dinge aus neutraler Warte mitbestimmen kann. Mein unternehmerischer Hintergrund war zusätzlich sicherlich kein Hindernis für die Wahl.

OnlineReports: Hat Ihre Wahl auch damit zu tun, dass das Merian Iselin Spital seit einiger Zeit zu den wichtigsten Sponsoren von TeleBasel zählt?

Fricker: Diese Frage würde ich dezidiert mit einem Nein beantworten.

OnlineReports: Immerhin zahlt das Spital jährlich rund 90'000 Franken an den Sender.

Fricker: Diese Feststellung ist korrekt und gilt in unverändertem Ausmass bereits seit sieben Jahren. Die Gegenleistung bewegt sich für das Spital in einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

"Meine Taktik ist,
alle Verbindungen offen zu legen."




OnlineReports: Besteht durch die Doppelrolle als Ausschuss-Präsident und sponsernder Spitaldirektor nicht sogleich Filz-Verdacht?

Fricker: Meine Taktik in dieser Fragestellung ist, sämtliche Verbindungen offen zu legen. Ich habe mich dazu entschieden, dass ich mich an meinem Arbeitsplatz künftig nicht mehr aktiv in Sponsoring-Angelegenheiten, die TeleBasel betreffen, einbringen werde.

OnlineReports: Also delegieren Sie das Geschäft an Ihren Stellvertreter?

Fricker: Jawohl, es ist aber eine Delegation mit Kompetenz und Verantwortung.

OnlineReports: Aber letztlich entscheiden doch Sie über das Sponsoring-Engagement.

Fricker: Ein zusätzliches Korrektiv wird darin bestehen, dass ich flankierend den Ausschuss über künftige Sponsoring-Vereinbarungen in Kenntnis setzen werde.

OnlineReports: Welches sind die grössten Herausforderungen, vor die sich die Stiftung Kabelnetz in den nächsten Jahren gestellt sieht?

Fricker: Es gibt zwei Richtungen. Betrachtet man die Stiftung, ist ein Fitness-Programm angesagt, das eine konsequent regionale Trägerschaft ermöglichen soll. Dies wirft Fragen nach der Zusammensetzung des Stiftungsrates sowie nach der Interaktion von Stiftungsrat und Stiftungsrats-Ausschuss auf, und wird möglicherweise in einer Statutenrevision gipfeln. Anderseits muss für TeleBasel ein Verdoppelungsplan erstellt werden ...

OnlineReports: ... den Begriff "Verdoppelungsplan" müssen Sie uns bitte erklären.

Fricker: Das neue Konzessionsgesuch gibt TeleBasel einen massiven Schub. Es wird zu einer inhaltlichen Verdoppelung mit neuen Sendegefässen kommen.

OnlineReports: Zum Beispiel neue Tiersendungen?

Fricker: Der Ausbau zielt in eine Verstärkung des Diskurses in gesellschaftlich relevanten Fragen, aber konsequent regional ausgerichtet. Dies wird zu einer markanten Ausweitung der politischen Meinungsbildung und des Dialogs führen.

"Die regionale Einbindung über Gebühren
muss offen bleiben."




OnlineReports: Wie wollen Sie die Regionalisierung vorantreiben und die grössere Agglomeration Basel dazu bringen, entsprechende Gebührenbeiträge zu zahlen?

Fricker: Ob die Einbindung über Gebühren erfolgen soll, muss offen bleiben. Schon allein die Zustimmung der Baselbieter Regierung zum neuen Konzessionsgesuch von TeleBasel ist viel Geld wert.

OnlineReports: Das werden die Baselbieter Politiker aber gern hören.

Fricker: Weitere Einnahmen dürften vermutlich nur über einen Ausbau von programmlichen Leistungen erzielt werden können.

OnlineReports: Was ist damit genau gemeint?

Fricker: Es könnten Leistungspakete sein, die gemeindespezifisch geschnürt werden und dann von den Gemeinden entsprechend abgegolten würden. Ich denke hier beispielweise an kommunale, aktuelle Teletext-Seiten, die von TeleBasel produziert und gepflegt würden.

OnlineReports: Damit würde aber bloss Mehraufwand durch kommunale Beiträge abgegolten, ohne dass das TeleBasel-Programm zusätzlich mitfinanziert würde.

Fricker: Es könnte aber eine Strategie sein, um im ganzen Sendegebiet ein Wir-Gefühl zu entwickeln, das es in einer späteren Phase einfacher macht, über anschlusspezifische Gebühren, wie sie Basel-Stadt, Allschwil und Schönenbuch bereits kennen, zu verhandeln.

"Eine Zweiteilung in Stiftung und AG
drängt sich nicht auf."




OnlineReports: Was halten Sie von der Idee, die Trägerschaft in der Form einer Stiftung zu erhalten, aber die Produktion von TeleBasel in eine private Aktiengesellschaft auszugliedern?

Fricker: Ich glaube, dass sich eine solche Zweiteilung des Unternehmens nach der Stiftungsreform weder aufdrängt noch als sinnvoll erweisen würde. Selbstverständlich muss diese Diskussion noch intern geführt werden.

OnlineReports: Weshalb ist TeleBasel eigentlich in der ausländischen Nachbarschaft nicht empfangbar?

Fricker: Genau das hat mich die Lörracher Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Blum am 8. Januar auch gefragt. Nach meinem Wissensstand sind es technische und finanzielle Hindernisse, die ich aber auf Dauer nicht für unüberwindbar halte.

OnlineReports: Ist die Stiftung Kabelnetz Basel eigentlich eine staatliche Organisation?

Fricker: Nein, sie ist gesellschaftlich breit abgestützt.

OnlineReports: Weshalb wurde dann Ihre Wahl zum Ausschuss-Präsidenten durch ein elektronisches Communiqué des Wirtschafts- und Sozialdepartements verkündet und nicht durch die Stiftung selbst?

Fricker: Der Umstand, dass Regierungsrat Ralph Lewin Präsident der Stiftung ist, führte vielleicht zu dieser Fehlleistung. Mir wäre es ein Anliegen, dass die Stiftung künftig ein eigenständiges Gesicht erhält.

OnlineReports: Der Stiftungsrat ist mit rund dreissig Mitgliedern wohl breit abgestützt. Aber viele Mitglieder und Repräsentationsgruppen des viel gerühmten "Basler Modells" sind an den Geschäften wenig interessiert. Die Präsenz an den jährlichen Sitzungen ist bescheiden bis penibel. Der Stiftungsrat ist ein schlecht informiertes Kopfnicker-Organ.

Fricker: Diese Feststellung ruft ja nachgerade zu einem Überdenken der heutigen Situation und zu einer Neugestaltung.
 
OnlineReports: Soll auch der Stiftungsrats-Ausschuss neu zusammengesetzt werden?

Fricker: Eine konsequente Regionalisierung der Stiftung wird auch vor einer neuen Zusammensetzung des Stiftungsrats-Ausschusses nicht halt machen.

"Die Moderation könnte
teilweise noch professioneller werden."




OnlineReports: Der Stiftungsrat hat die Einsetzung eines publizistischen Beirats als eine Art Sparringpartner der TeleBasel-Redaktion beschlossen. Befürworten Sie ein solches Gremium?

Fricker: Auf alle Fälle.

OnlineReports: Welches ist Ihre Lieblings-Sendung auf TeleBasel?

Fricker: Für mich ist "7vor7" das Paradepferd.

OnlineReports: Wo sind die Programm-Schwächen?

Fricker: Die vielen Wiederholungen gefallen nicht. Einzelne Moderatorinnen und Moderatoren könnten an Professionalität noch zulegen.

OnlineReports: Wo soll TeleBasel in fünf Jahren stehen?

Fricker: Regional verankert, verlegerunabhängig, hochprofessionell.

____________

Transparenz:
Interviewer Peter Knechtli ist Mitglied des Stiftungsrats Kabelnetz Basel und vertritt darin die Gruppe der Medienschaffenden.

25. März 2008

Weiterführende Links:


Stiftung Kabelnetz Basel

Die Stiftung Kabelnetz Basel ist die Trägerschaft des verlegerunabhängigen Basler Regionalfernseh-Senders TeleBasel und als Konzept - bekannt unter dem Begriff "Basler Modell" - bisher einzigartg in der Schweiz. Die Stiftung hat zwei Hauptaufgaben: Die Aufsicht über TeleBasel und die Entscheide über Auf- oder Abschaltung von TV- und Radioprogrammen auf dem Basler Kabelnetz, dem auch die Baselbieter Gemeinden Allschwil und Schönenbuch angeschlossen sind. Die Stiftung ist überdies Inhaberin der Sendekonzession von TeleBasel.

Der Stiftungsrat ist mit rund 30 Mitgliedern und Vertretern verschiedener Bevölkerungs-, Berufs- und Wirtschaftsgruppen gesellschaftlich breit abgestützt. Präsident der Stiftung ist der Basler Wirtschaftsminister Ralph Lewin (SP). Die strategischen Geschäfte führt der Stiftungsrats-Ausschuss, eine Art Verwaltungsrat. Ihn präsidiert seit 14. März Stephan Fricker (50), hauptberuflich Direktor des privaten Merian Iselin Spitals in Basel. Fricker löste den Germanistik-Professor Heinrich Löffler (68) ab, der diese Funktion seit Gründung der Stiftung innehatte.

Der Stiftungsrat tagt in der Regel einmal pro Jahr, um Rechnung und Budget zuzustimmen und einige Informationen entgegen zu nehmen. Darüber hinaus fällt auch die Auf- oder Abschaltung von Programmen in seine Kompetenz.

Betrieben wird das Kabelnetz von der Firma Cablecom. Die Cablecom darf das Netz exklusiv und im Bereich der "Neuen Dienste" (wie Internetzugang, Telefonie) ohne Einflussnahme der Stiftung nutzen. Als Gegenleistung zur exklusiven Netznutzung bezahlt die Cablecom während der 30-jährigen Vertragslaufzeit jährlich 1,5 Millionen Franken (indexiert) sowie eine im Zeitverlauf abnehmende Zusatzzahlung an die Stiftung Kabelnetz Basel.

Die Stiftung ist seit 1998 Eigentümerin des Kabelnetzes in Basel, Allschwil und Schönenbuch. Diese Position wird sie bis 2027 ausüben, anschliessend geht das Eigentum an die Cablecom GmbH als Rechtsnachfolgerin der damaligen Vertragspartnerin Balcab AG über.


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.