© Fotos by Hoffmann-La Roche
"Stilvolle Zurückhaltung": Geplanter Roche-Neubau

"Nr. 1": Roche will höher hinaus als alle Andern

Das 163 Meter hohe Büroturm wird zweieinhalb mal so hoch wie das heutige Roche-Hochhaus


Von Peter Knechtli


Der Basler Pharmakonzern Hoffmann-La Roche wird unübersehbar: Spätestens im Jahr 2011 soll unmittelbar neben dem heutigen Stammsitz-Hochhaus das höchste Gebäude der Schweiz entstehen. 163 Meter misst der neue Büroturm, der mit seiner futuristischen Architektur ein neues Basler Wahrzeichen werden dürfte und die schlichte, aber botschaftsträchtige Bezeichnung "Bau 1" trägt.


Novartis machte mit dem Campus von sich reden, die Messe Schweiz und Swiss Prime Site mit dem "höchsten Gebäude der Schweiz" (105 Meter). Jetzt ist Roche dran. Die Neustrukturierung des Werkareals am Basler Stammsitz ergab einen Flächenbedarf, der sich mit einem knapp 163 Meter hohen Büro-Turm decken lässt. Dieser Wolkenkratzer mit seinen 43 Geschossen ist zweieinhalb mal so hoch wie das bisherige Roche-Hochhaus (62 Meter) und dereinst mit Abstand das höchste Gebäude der Schweiz. Spätestens im Jahr 2011 soll der Bau, der im Minergie-Standard konzipiert wird und 2'400 Arbeitsplätze bietet, bezogen werden können. 1'700 in der Stadt verstreute Arbeitsplätze können damit an einem Ort zusammengefasst werden. Investitionssumme: 550 Millionen Franken.

Der Name ist auch Anspruch

Bei der Präsentation legte Roche Basel-Leiter Matthias M. Baltisberger dar, dass in keiner Weise darum gegangen sei, andere Superlativ-Bauwerke zu übertreffen. Vielmehr sei der "Bau 1" (so der schlichte Name des Wolkenkratzers) das Ergebnis der Raumbedürfnis-Formulierung, und damit entspreche er ganz der "stilvollen Zurückhaltung von Roche". Nun gut, wer ein neues Wahrzeichen baut, das von ungefähr jedem Basler Winkel aus einsehbar ist und aus jeder erdenklichen Perspektive die Basler Silhouette beherrscht, kann sich eine Architektur leisten, "ohne aufdringlich zu sein und nach aussen zu schreien".

Nun dürfte es aber nicht nur die hohe Zahl an Werksgebäuden sein, die Roche veranlasste, ausgerechnet beim neuen Büroturm wieder bei "1" zu beginnen. Der "Bau 1" ist unausweichlich auch Programm, Anspruch und Selbstverständnis zugleich.

Riesiger "Wrapped Tree" am Rhein-Ufer

Der allererste Anblick der Montagen der Architekten Herzog & de Meuron irritiert: Das soll ein Bürobau sein? Ein aus den kubischen Werkbauten in den Himmel ragende gedrehte Schichtung von Geschoss-Blöcken in der sinnreichen Form einer Doppelhelix, wie wir sie zumindest in Basel, ja in der ganzen Schweiz noch nie gesehen haben. Doch dann, wenn Pierre de Meuron (Bild) eine Animation präsentiert, wird klar: Die in zwei gegenläufige Spiralen gekleidete Form zeigt von jedem Standort aus ein neues Gesicht. "Viele Elemente" hätten zu dieser Lösung geführt, so de Meuron zu OnlineReports, nicht nur funktionale, auch "plastische und skulpturelle". Dazu gehört auch die Anlehnung an die berühmte spiralförmige Treppe von Otto Salvisberg in der Fazilität der Konzernleitung. Trotz klarer Struktur vermittle der Bau eine weiche Anmutung: "Es muss nicht alles rechteckig sein." Das Gebäude weckt schnell Assoziationen an die "Wrapped Trees", die eingehüllten Bäume, wie sie uns Christo und Jeanne-Claude 1998 in Riehen zu bestaunen gaben. Und dann weckt sie die Neugier, wie sich der Spiralbau dereinst in Wirklichkeit präsentieren könnte.

Laut Roche fügt sich die "Nummer 1" gut ins Stadtbild ein. Das neue Basler Wahrzeichen soll "nicht nur geduldet werden, sondern das Stadtbild bereichern", sagte Baltisberger. Sein Standort liegt zwischen Grenzacherstrasse und dem Rhein, zwischen der Solitude und dem bestehenden grünen Hochhäuslein, wo heute Laborgebäude vom südlichen Rheinufer her den Eindruck einer Wand vermitteln. Da diese Laborgebäude ins Nordareal verlegt werden, entsteht am Standort des neuen Hochhauses Freiraum zum Rhein hin, der öffentlich einsehbar, aber aus Sicherheitsgründen nicht begehbar ist.

Stadtbildkommission redete ein Wörtchen mit

Wie Kantonsbaumeister Fritz Schumacher ausführte, steht das Projekt im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere auch mit jenen des Schattenwurfs. Die Schatten-Frage sei indes nicht von der üblichen Brisanz, weil vor allem Werkgelände und nicht Wohnlagen betroffen sind. Der enge Mitarbeiter von Baudirektorin Barbara Schneider enthüllte auch, dass frühere Entwürfe - mehrere nebeneinander gestellte, weniger hohe Gebäude, die zu "Scheiben mutierten" - nicht die Gunst der Stadtbildkommission fanden. Am vorgestellt Entwurf dagegen scheinen die Stadtbild-Wächter Gefallen zu finden.

Der Turm ist zwar die spektakulärste, aber nicht die einzige Veränderung auf dem Roche-Werkgelände. Mit einem Aufwand von 250 Millionen Franken wird im Nord-Areal zwischen Grenzacherstrasse und Wettsteinallee ein neues Forschungs- und Entwicklungsgebäude ("Bau 97") erstellt, das eine alte Anlage an der Wettsteinallee ersetzt. Beide Projekte erfordern einen Bebauungsplan, der die Debatten in Regierung und Grossem Rat überstehen muss.

Klares Bekenntnis zum Standort Basel

Mehr als einmal betonte Roche-Kadermann Baltisberger, dass die Gesamtinvestition von 800 Millionen Franken nur getätigt werde, "weil wir von der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Basel zu hundert Prozent überzeugt sind". Baltisberger: "Basel ist für uns immer noch eine gute Adresse." Allerdings muss jetzt die Swiss Prime Site AG als Besitzerin des Messeturms auf Mietersuche gehen: Mit der Eröffnung der "Nummer 1" am Rhein werden Messeturm neun Geschosse frei.

Unmittelbar nach der heutigen Medienorientierung nahm die Basler Regierung "mit Freude die Absicht des Pharmakonzerns zur Kenntnis, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und den Wirtschaftsstandort Basel langfristig zu stärken". Die Exekutive "unterstützt die Arealentwicklungsabsichten und wird für die kommenden Arbeiten für optimale Rahmenbedingungen sorgen". Für die mittel- bis langfristigen städtebaulichen Veränderungen werde das Baudepartement "zusammen mit den Verantwortlichen der Hoffmann-La Roche die notwendigen Planungsmassnahmen erarbeiten". Die ersten Schritte seien bereits eingeleitet worden.

Video: Statement von Architekt Jacques Herzog

Weitere Ansichten:


Sicht vom Rhein-Südufer



Sicht von der Pfalz/Münster



Sicht von Wettsteinbrücke



Sicht von Schwarzwaldbrücke

14. September 2006

Weiterführende Links:


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"Dieses Projekt strotzt vor Eitelkeit"

Wer sich die Statements genauer anschaut, bemerkt: Schreibende, die nicht in Basel wohnen, sind begeistert. Und: Wer davon betroffen ist, ist empört. Dieses Projekt strotzt vor Eitelkeit. Nebst den erwähnten Übernamen kursiert auch dieser: "Schrumpf-Phallus".

 

 

 

Wie wird das aber mit den Verantortlichen in Bezug gebracht? Einmal mehr haben die Entscheidungsträger gezeigt, dass sie keinen echten Bezug zu Basel haben. Der spanische Architekt Moreno (unter anderem in Bezug auf seinen unspektakulären Entwurf eines Baus in Zürich): "Nur die Provinz, die keine Geschichte und Kultur aufzeigen kann, braucht spektakuläre

 

Wahrzeichen."

 

 

 

Hors-sol-Spezialisten sind bei Roche und Herzog & de Meuron tätig. Letztere mit ihrer Public-Relations-Abteilung. Dass hier einmal mehr Kantonsbaumeister Fritz Schumacher von der Partie ist, ist wohl klar. Ihm geht es nie um Basel, die Stadt und ihre Menschen, vielmehr um sein eigenes Renomee. Schade.


Jean-Luc Aeby, Base



"Sensationell schöner Bau"

Ein wunderschönes Design. Nur sollte sich die Roche überlegen, was mit den alten Gebäuden zum Rhein hin geschieht. Diese nehmen die Sicht auf das neue Prunkstück und stören doch erheblich durch ihre klotzige Art.


Urs Klimmeck, Oberdorf



"Dieser Bau wird Basel noch mehr Glanz verleihen"

Endlich wird auch in den Schweizer Städten begonnen, städtisch zu bauen. Der Turm gefällt mir sehr gut. Er setzt auch ein positives Zeichen für die Stadt Basel: Historische Alstadt und moderne Geschäftslandschaft ans Rheinknie gebracht. Auch aus Platzgründen sehr positiv, denn jener ist ja in unserem Land nicht in Hülle und Fülle vorhanden, trotzden bauen wir wie die Weltmeister weiter - in die Breite versteht sich. Dieser Bau wird der Stadt Basel noch mehr glanz verleihen, und von der "Bar Rouge" wird man zukünftig eine noch spektakulärere Aussicht geniessen können, besonders bei Nacht.


Tobias Hirt, Remigen



"ein echtes wahrzeichen für basel"

finde ich sehr mutig und gelungen. ein echtes wahrzeichen für basel, das von der europäischen verkehrsachse aus direkt wahrgenommen wird.


sacha roche, basel



"Dieses Projekt ist masslos in jeder Beziehung"

Architekten unterwegs in Greisenalter sollten mit ihrem speziellen Problem besser einen Urologen zu Rate ziehen, anstatt ihre pornographische Fantasie zu Lasten einer historisch gewachsenen Stadtstruktur auszuleben. Dieses Projekt ist masslos in jeder Beziehung. Maja Sacher und Vera Oeri würden diese Gigantomanie mit Sicherheit sofort stoppen.


Heinz Moll, Prag



"Kompetenteste Fachleute müssen Projekt prüfen"

Wir werden in der Stadt Basel in diesen Wochen überhäuft mit Riesenprojekten: 750 Federn am Steinenberg, "Stücki"-Areal, Erlenmatt, Casino-Neubau und nun der Roche Tower! Wer kann sich diese Veränderungen noch plastisch vorstellen? Ich empfinde jedenfalls den Eingriff in gewachsene Strukturen jedes einzelnen der obigen Projekte sehr problematisch und äusserst prüfenswert. Wir dürfen nicht einfach zum Alltag übergehen, sondern wir müssen die Gewissheit haben, dass kompetenteste Fachleute die Auswirkungen der Neubauprojekte auf alle möglichen (Umwelt-)Aspekte genauestens prüfen.


Reto von Bidder, Basel



"Die Schwebebahn zwischen Basel und Davos fehlt noch"

Macht wirklich Freude, einmal ein solch schönes Gebäude in Basel bestaunen zu können. Die Architekten geben sich ja wirklich Mühe, möglichst hohe Gebäude in der Schweiz zu verwirklichen. In Davos (Schatzalp) ist ja von den selben Architekten ebenfalls ein hoher Turm geplant. So könnte man in ferner Zukunft gleich noch eine Schwebebahn zwischen Basel und Davos verwirklichen, was die Attraktivität von Basel noch mehr Impulse verleiht und den gleichzeitig den Tourismus fördert.


Samuel Wehrli, Pratteln, z. Zt. Malta



"Erinnert an ein Zahntransplantat"

Erinnert irgendwie an ein Zahnimplantat. Trotzdem toll. Immer schön die Zähne putzen.


Erwin Zbinden, Basel



"endlich einmal ein tolles hochhaus"

endlich einmal mal ein tolles hochhaus. und komme mir keiner mit schattenwurf. es ist gut, dass einer in diese stadt investiert als aus baselland immer über basel-stadt schimpft. da werden viele einen tollen arbeitsplatz erhalten und der stadt leben einhauchen.


karl stöcklin, basel



"Ein gutes Gegengewicht zur Industrie im Westen"

Gott sei Dank gibt es in Basel noch Unternehmen, die ohne Inanspruchnahme von Allmend und ohne staatliche Beiträge insgesamt 550 Millionen investieren und damit Arbeitsplätze und Steuereinnahmen generieren. Das futuristische Projekt steht dazu auch noch in der passenden Industrieumgebung und stört weder den Blick von der Pfalz in den Schwarzwald noch eine historische Nachbarschaft. Das neue Hochhaus im Osten von Basel gibt ein gutes Gegengewicht zur Industrie im Westen.


Bruno Honold, Basel



"wir sind fast sprachlos"

wo bleibt basel mit seiner sprichwörtlichen bescheidenheit er mäzene? fusilli sind italienische pasta in gedrehter schraubenform. hoffentlich bleibt uns diese chemische grossmauligkeit erspart! wir sind fast sprachlos.


familie hilbe, riehen



"bravo für diesen mut"

hoffentlich kommts dann auch so wie jetzt geplant. ist super für den standort basel und ein positives zeichen für die zukunft. bravo an die planer für diesen mut!


markus müller, binningen



"Nicht für die Ewigkeit gebaut"

Ein Trost überkommt mich beim Anblick dieses Projekts eines Turms zu Basel: Auch der wird - wie der Palast der Republik am Barfüsserplatz und das geplante Clara-Gate - nicht für die Ewigkeit gebaut sein. Vielleicht verstehe ich aber einfach auch nicht, wie heutzutage Planer, Architekten und Bauherren mit Raum und Landschaft umgehen.


Claude Mutz, Arisdorf



"Meine Fantasie schlägt Purzelbäume"

Meine erste Meinung von den Hochhausbildli? Na, ja, etwas gar viel Selbstdarstellung des Architekten. Meine Fantasie darüber, was sich da wohl in den Himmel schraubt, schlägt Purzelbäume!


Beatrice Alder, Basel



"Darf ruhig etwas Futuristisches sein"

Gefällt mir sehr gut. Besonders am dortigen Standort darf es etwas Futuristisches sein im Gegensatz zum fürchterlichen Casino-Neubau am jetzt noch schönen Barfi.


Rolf Thaler, Adelboden


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"Das Ermächtigungsgesetz der Nazis ist natürlich das bekannteste. Aber es gib tja auch noch andere."

BZ Basel
vom 11. Oktober 2017
die zurücktretende Basler
Juso-Präsidentin Mirjam Kohler
zitierend
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Tja!

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.