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"Support gross geschrieben": "Terraworld"-Berater Alex Lüthy

"Terraworld": Ein neuer Mac-Laden mitten in Basel

Das dreiköpfige "Mac"-Team beim Aeschenplatz legt viel Wert auch auf Beratung


Von Peter Knechtli


Mitten in Basel entsteht ein neuer Laden für Mac-User: Vom 27. Januar bis 5. Februar nimmt "Terraworld" an der Henric Petri-Strasse 26 offiziell den Betrieb auf. Das Team von drei Mac-Freaks will nicht nur verkaufen, sondern besonderen Wert auf Beratung legen.


Inoffiziell sind die grosszügigen 180 Quadratmeter Verkaufsfläche schon seit einigen Wochen zugänglich. Doch offiziell nimmt die vergangenen Juni gegründete Terraworld AG ihr Geschäft in der Zeit zwischen 27. Januar und 5. Februar in Betrieb. Damit entsteht am Aeschenplatz neben der Ingeno im Gundeldinger Quartier ein zweites Basler Verkaufs- und Beratungszentrum für Apple-Produkte und das Betriebssystem Linux.

"Wir wollen nicht nur verkaufen, sondern legen grossen Wert auf Beratung und Support", sagte Terraworld-Berater und langjähriger Mac-Profi Alex Lüthy zu OnlineReports. Zusammen mit seinen erfahrenen Kollegen Felix Niggli und Alain Lehmann überlegt er bereits, auch die Möglichkeit von Workshops ins Firmen-Portfolio aufzunehmen.

Ein Sortiment von 2'000 Artikeln

Zielgruppen sind einerseits die professionellen Anwender, "die die ganze Dienstleistungspalette als EDV-Lösung beanspruchen wollen", anderseits die Privatanwender, die "nicht nur ein möglichst billiges Gerät suchen, sondern auch professionelle Beratung und Begleitung" (Lüthy).

Im Angebot hat Terraworld die gesamte Apple-Palette vom begehrten i-Pod über die gesamte G5-Staffel bis hin zum 30-Zoll-Bildschirm. Doch vom gesamten Sortiment von 2'000 Artikeln belegt Apple nur rund 160 Produkte. Den grossen Teil bilden Drucker, Sound-Boxen, Kabel, Tintenpatronen, CD-Rohlinge, Spiele und Software anderer Marken. "Und was wir nicht im Laden haben, bestellen wir gern", betont Felix Niggli.

25. Januar 2005


10-PROZENT-AKTION

OnlineReports bietet den Leserinnen und Lesern ein attraktives Angebot: Einen Rabatt von 10 Prozent erhalten Sie ab sofort bis 15. Februar bei "Terraworld" auf sämtliche Nicht-Apple-Produkte - Drucker, Scanner, Programme, Kabel usw. Nennen Sie gegenüber dem Verkäufer einzig das Stichwort "OnlineReports" - und der Rabatt ist Ihnen sicher.


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"Eine der besten Nachrichten für Basler Mac-User"

Ich atme auf! Eine der besten Nachrichten seit Jahren für alle die in Basel leben und mit Mac arbeiten.


Nina Hug, Studentin Visuelle Kommunikation, Basel



"Freude herrscht über Konkurrenz"

Endlich wieder ein Apple-Vertreter neben Ingeno Data in Basel - und dann erst noch kompetente Leute aus dem ehemaligen "Dataquest"-Shop in Pratteln. Da kann ich nur sagen: Möge die Konkurrenz das Geschäft wiederbeleben.


Dominik Banny, Basel


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"Die Sprecherin der Swiss Indoors antwortete nicht auf die Anfrage dieser Zeitung."

BZ Basel
vom 27. November 2017
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Auf unsere Medienanfrage zu einem Gerichtsfall hat die Sprecherin auch nicht geantwortet. Die Swiss Indoors-Schweigerin.

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.