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"Diese Herren da oben": Aktionär Rudolf Weber, CEO Roland Lösser (ganz links)

Zappeln auf dem schmalen Grat

Ausser Absichtserklärungen ist bei Clariant von einem Turnaround noch nichts zu spüren


Von Peter Knechtli


Der Feinchemie-Konzern Clariant mit Sitz in Muttenz will mit der Kapitalerhöhung und einem Restrukturierungsprogramm schwer belastende Kapital-Fehler der Vergangenheit korrigieren. Doch der Abbau von 4'000 Stellen weltweit garantiert noch keinen Aufschwung. Dafür bekamen Verwaltungsrat und Management die Wut der Aktionäre zu spüren.


"Die Stimmung im Saal kann plötzlich kehren", kommentierte ein erfahrener Wirtschaftsführer kurz vor der Clariant-Generalversammlung vom vergangenen Freitag.

Es kam zwar nicht zum Aufstand der Investoren, aber so gereizt war die Stimmung noch an keiner Clariant-Generalversammlung seit Bestehen des aus Sandoz ausgegliederten Spezialchemiekonzern. "Diese Suppe ist ungeniessbar", empfingen Flugblätter der Gewerkschaft GBI die Eigner vor dem Basler Kongresszentrum. Statt auf blanke Ablehnung stiessen die Gewerkschafter auf ungewöhnliche Zustimmung.

Applaus für scharfe Management-Kritik

Im Versammlungssaal erinnerte sanfte U-Musik nicht im Entferntesten an ungeniessbare Suppen. Doch als Präsident Robert Raeber ("Clariant seht heute viel besser da als vor einem Jahr") und CEO Roland Lösser dazu ansetzten, Handlungsentschlossenheit, Wachstums-Willen und Aufbruchstimmung zu signalisieren, wars mit der Harmonie vorbei. Der Gewerbetreibende Rudolf Weber aus Rheinfelden, der laut eigenem Bekunden sein ganzes Alterskapital in dümpelnde Clariant-Aktien angelegt hat, forderte zehn Minuten, um stellvertretend für viele im Saal Verwaltungsrat und Management die Leviten zu lesen. Er spreche für zahlreiche weitere Anwesende im Saal und für Mitarbeitende, die sich öffentliche Kritik am Unternehmen nicht leisten könnten.

"Diese Herren da oben benehmen sich menschen- und mitarbeiterverachtend!", rief Weber in das mäuschenstille Plenum. "Ein Skandal" sei es, dass der vergangenes Jahr gefeuerte Konzernchef Reinhard Handte für seine "miserable Leistung" noch mit einer Millionenentschädigung honoriert worden sei. Auch Handtes Nachfolger Lösser bekam sein Fett ab: Als Finanzchef habe er "massgeblich zu diesem Desaster beigetragen". Im Vergleich zur viel kleineren Ems-Chemie sei der Gewinn von 160 Millionen Franken unbedeutend, klagte Weber und erntete mit seinem Votum beträchtlichen Aktionärs-Applaus.

Als Präsident Raeber, der letztes Jahr auf die Hälfte seines Verwaltungsratshonorars verzichtete, den widerborstigen Investoren an die abgelaufene Redezeit erinnerte, brach im Saal breiter Protest aus: "Bravo!", "Weiter reden!"

Gefasste Reaktion der Konzernspitze

Die Konzernspitze reagierte gefasst: Wer wie Clariant einem egomanischen CEO 2,6 Millionen Franken Jahresgehalt zahlt, ihn beim Abgang mit 3,3 Millionen Franken entschädigt und gleichzeitig den weltweiten Abbau von 4'000 Stellen bis Ende 2005 bekannt gibt, muss mit der entsprechenden Quittung rechnen.

"Dieses Jahr standen wir noch draussen vor der Tür. Wenn sich nichts ändert, sind wir nächstes Jahr drinnen im Saal", kündigte GBI-Sekretär Mathias Bonert an, dass kaum bald mit Ruhe zu rechnen ist.

Stark verunsicherte Mitarbeitende

Das wundert nicht: Mit ihrer internen Informationspolitik schürt Clariant die Verunsicherung. Obschon das Stellenstreich-Konzert vor mehr als einem Monat bekannt gegeben wurde, wissen die 27'000 Mitarbeitenden noch immer nicht, wer wo abgebaut wird. Bekannt sind dafür die Abbauquoten: Mit 22 Prozent muss die Administration am meisten bluten, gefolgt von Services (18 Prozent Abbau) sowie Produktion und Versorgung mit 14 Prozent. Bei solcher Verunsicherung kommt die Gefahr auf, dass sich die Belegschaft nicht mehr mit dem Geschäft, sondern vor allem mit sich selbst beschäftigt.

Auch die Schweiz bleibt vom Abbau nicht verschont: Schon seit geraumer Zeit rechnet Gewerkschafter Bonert damit, dass Clariant am Standort Schweizerhalle 150 bis 180 Arbeitsplätze oder 30 Prozent der Produktionsstellen in den Bereichen Farben und Pigmente aufhebt. Grosses Abbaupotenzial besteht in Deutschland, dem Zentrum der einverleibten Hoechst-Sparte.

Aus Asien droht starke und billige Konkurrenz

Der Konzern sieht sich einem branchenübergreifenden Trend ausgesetzt: Die Produktion verlagert sich in Billiglohnländer, vor allem nach China, wo Clariant wie Lokalkonkurrent Ciba SC schon zahlreiche Standorte betreiben und noch neu eröffnen werden. "Im Bereich der Farbstoffe gibt es keine neue Forschung und Entwicklung mehr. "Es ist das Ende der Stange", erläutert ein Forschungschemiker. "Es gibt keinen Grund mehr, in der Schweiz Farben herzustellen, das können alle."

Zwar kündigte Ciba vergangenen November an, die Farbstoff-Produktion in Basel mit 15 Millionen Franken zu "modernisieren" (so Ciba-Sprecher Thomas Gerlach). Doch die Investition bezweckt automatisierte Produktionsprozesse und die Folge ist ein Verlust von 150 bis 200 Stellen. Insgesamt "stabil" sollen Produktion und Arbeitsplätze der Ciba in der Schweiz bleiben.

Noch keine positiven Konjunktur-Aussagen

Aber der Fokus liegt längst nicht mehr in der Schweiz, wie Ciba jüngst deutlich machte, indem sie im Verwaltungsrat einen Schweizer durch einen Amerikaner ersetzte. In "Asien, Asien, Asien" (Gerlach) befänden sich die Zukunftsmärkte, aber auch in den Golfstaaten sowie in den Ländern der EU-Osterweiterung. Was den Spezialchemiefirmen jedoch fehlt, ist der lang ersehnte konjunkturelle Aufschwung, der sich bei ihnen früher bemerkbar macht als in andern Branchen. Die Ciba-Prognosen sind verhalten: Der Konzern sieht, wie er Anfang Februar festhielt, zwar "erste Zeichen eines Aufschwungs in ihren Kundenindustrien", kann aber "noch keine Signale einer nachhaltigen Verbesserung des globalen Wirtschaftsumfelds wahrnehmen". Auch Clariant-Chef Lösser meldet "vorsichtigen Optimismus", doch sei es zu früh, eine globale Verbesserung der Entwicklung zu vermelden.

In dieser Zeit des Verharrens aber ist Ciba Spezialitätenchemie (Betriebsgewinn 2003: 570 Millionen Franken) deutlich besser positioniert als Clariant, weil sie die Zeichen der Zeit schneller erkannte und Restrukturierungsprogramme früher umsetzte. Zudem hat Ciba überzahlte Akquisitionen verdaut – im Gegensatz zu Clariant, die immer noch an den vier Milliarden nagt, den der Kauf des unattraktiven britischen Vielspartenkonglomerats BTP verschlang.

Milliardenschwere Schuldenlast abbauen

Hoffnungsschimmer ist die am Freitag beschlossene Kapitalerhöhung. Sie spült über 900 Millionen Franken in die Kassen der Clariant, was ihr erlaubt, die Kapitalbasis auf einer Eigenkapitaldecke von immer noch dünnen 15 Prozent zu verbessern, die Schulden bis Ende Jahr unter zwei Milliarden zu drücken und beim geplanten Verkauf weiterer als weniger wichtig definierter Geschäftseinheiten nicht unter Zeitdruck schlechte Erlöse in Kauf nehmen zu müssen. Bis Ende 2007 will der Konzernchef das operative Ergebnis um 400 Millionen Franken verbessern.

Lösser, von den Gewerkschaften recht gut gelitten ("er brachte Ruhe in den Laden, aber der Verkauf und Abbau geht weiter"), sieht dann seine "neue Clariant" verwirklicht. Bis er den Turnaround geschafft hat, will der Finanzmann CEO bleiben. Doch von einem Abheben vom Ende der Stange ist derzeit noch nichts zu spüren, wie zwei Rentner auf dem Weg zur Generalversammlung feixten: "Die zappeln und wandern gleichzeitig auf einem schmalen Grat."

4. April 2004


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"Immerhin hat sich Burkhard seinen eigenen Impfstoff initiiert."

Basler Zeitung
vom 11. Mai 2020
über den Impfstoff-Forscher
Peter Burkhard
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Seinem Initiativkomitee gehört auch eine Pipette an.

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Sinfonietta:
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Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

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Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

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Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.