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"Noch weit entfernt": Demonstration vor BaZ-Redaktion

Die "Basler Zeitung": Was ist und was werden könnte

Die Akteure, mögliche Pläne, und eine Zeitung, die nicht sterben will: Eine Auslegeordnung


Von Peter Knechtli


Die Diskussion um die Zukunft der "Basler Zeitung" (BaZ) und ihren politischen Kurs hat eine landesweite Dimension erreicht. Es geht längst nicht mehr um ein SVP-Beratungsmandat, sondern es geht um das Überleben der Zeitung und die Interessen anderer Schweizer Medienhäuser.


1. Die Überlebensfrage


Nachdem der Financier Tito Tettamanti und der Anwalt Martin Wagner diesen Februar die "Basler Zeitung" übernommen hatten, wurden Stimmen laut, die Matthias Hagemann, dem letzten Präsidenten des Familienunternehmens, einen Mangel an unternehmerischer Fantasie und Kreativität vorwarfen. Diese Kritik trifft in dieser Form daneben: Die Verhältnisse waren längst so prekär, dass es kein Halten mehr gab. Kreativität und Fantasie wären zehn bis zwanzig Jahre früher nötig gewesen – nämlich dann, als am Gesellschaftshorizont das Internet auftauchte.

Jetzt müssen vor allem Wagner als neuer Präsident der "Basler Zeitung Medien" und Tettamanti als seine Eminenz im Hintergrund zeigen, dass sie es besser können. Noch immer ist die Gruppe hauptsächlich Gutenberg-konventionell ausgestattet: Sie produziert mit einer Rotationsmaschine und einer etwa 70-köpfigen Redaktion (Freie Mitarbeitende nicht eingerechnet) eine Papierzeitung. Der Onlinebereich ist nicht autonom und auch nicht überzeugend; er besteht in einer Kooperation ("NewsNetz") mit dem Zürcher Tamedia-Konzern, der inhaltlich und technisch unverkennbar führt.

Pikant wird die Unterordnung der BaZ unter die Tamedia-Führung immer dann am ehesten, wenn die Zürcher Online-Redaktion einen BaZ-kritischen Beitrag ins Netz stellt, der aus der "BaZ online"-Ausgabe nicht oder zu spät herausgefiltert wird wie vergangenen Freitag ("Blocher war schon immer da).

Das grösste Problem ist der Zeitfaktor. Wagner und Tettamanti bedienen immer noch Zehntausende zahlende Abonnenten und eine Vielzahl an Werbekunden täglich mit einer Papier-Zeitung. Eine Zeitung kann nicht einfach abgestellt werden. Sie ist ein sich fortdauernd wiederholender Prozess. Die Transformation von der Druck- in die (bezahlte) Online-Ausgabe braucht Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Produktionsmittel mit dreistelligem Millionen-Wert wollen täglich gefüttert werden. Die "Basler Zeitung" aber ist defizitär. In ihrer heutigen Produktionsweise und Ausstattung wird sie nie mehr Gewinne machen. Früher oder später käme es zum Bankrott.

2. Die Interessen der Konkurrenz


Die Schweizer Zeitungsverleger reden zwar alle miteinander, viele kooperieren zunehmend, viele sind sich spinnefeind. Viele vertreten – wie die "Basler Zeitung" – ebenso vitale Eigeninteressen, die sich gelegentlich auch im redaktionellen Teil ihrer Zeitungen manifestieren. Die Medienberichterstattung der Zeitungen ist immer auch unter dem Aspekt eines möglichen Eigennutzes zu beobachten. Vielleicht war es nicht ganz Zufall, dass der "Tages-Anzeiger" letztes Jahr den bevorstehenden Verkauf der BaZ-Gruppe an die NZZ vermeldete, wobei Wagner und Tettamanti den Zuschlag erhielten.

Letzten Sonntag verkündete die – übrigens vorzüglich gemachte – "NZZ am Sonntag" auf der Titelseite, Blocher übernehme die Macht bei der "Basler Zeitung", was so nicht stimmt. Vielleicht auch nicht ganz Zufall. Hier spitzte selbst die noble NZZ, die beim Kauf der BaZ nicht zum Zug kam, klar zu: Aus dem Beratungsmandat allein – Chapeau für die Enthüllung! – kann nicht die Kontrolle über das Unternehmen geschlossen werden. Abgesehen davon: Blocher braucht die Macht nicht zu übernehmen, der neue Chefredaktor Markus Somm macht das schon ungefähr im Sinne seines Biografie-Objekts.

Die Schere im Kopf der Redaktoren wird hingegen stärker schnippen und schnappen. Denn da geht es um Familienväter- und -mütter, um Arbeitnehmende mit sozialen Verpflichtungen. Sie werden ihre Stelle nicht heldenhaft aufs Spiel setzen wollen.

Morgen Sonntag werden die Zeitungen wieder voll von BaZ-Geschichten sein. Es wird Fakten, Vermutungen, Gerüchte und Interpretationen hageln: Die Debatten-Dynamik ist lanciert.

3. Zwei mögliche Stossrichtungen


Tito Tettamanti, der kühl kalkulierende Tessiner Gentleman, verkörpert als Financier eine Vorgehensstrategie, die sich, grob gesagt, immer gleicht: Starke Beteiligung, Spar- und Gewinn-Druck auf Management, filettieren, mit Gewinn verkaufen. Es ist naheliegend, dass er als Mehrheitsaktionär der BaZ-Gruppe auch mit ihr so verfahren wird. Oberstes Ziel: Geldvermehrung.

Es ist aber genau so gut denkbar, dass sein BaZ-Engagement diesmal kein Investment-Projekt ist, sondern ein politischer Plan: Gut vernetzt mit parteiungebundenen finanziell potenten Freunden, die der SVP nahe stehen, aber auch mit bekannten SVP-Unternehmern, die für die BaZ Beratungsmandate ausüben, könnte die Schweizer Medienlandschaft von Basler aus rechtskonservativ aufgemischt werden ("Weltwoche", "Star TV"-Talk, "Tele Blocher"). Die Rechte am Titel "National-Zeitung" jedenfalls gehören den BaZ-Eigentümern. Gelänge es, wenn AZ Medien-König Peter Wanner am Punkt angekommen sein wird, den Matthias Hagemann schon hinter sich hat, ins Mittelland vorzustossen und einen Keil zwischen Zürich und Bern zu treiben, hätten plötzlich die grossen Zürcher Verlage wie Tamedia und NZZ ein Problem.

Bekannt ist, dass reichen rechtskonservativen Kreisen seit Jahren ein Dorn im Auge ist, dass einige Medien und Medienschaffenden der SVP systematisch Haue gaben. Jetzt könnte Gegensteuer gegeben werden. Tito Tettamanti als neuer Eigentümer und Markus Somm könnte in Basel ebenso entsprechende Belege sein wie Blochers Beratungsmandat.

Würde die "Basler Zeitung" tatsächlich zu einer Forums-Zeitung rechter Prägung umgebaut, könnte Basels Linker eines blühen: Dass sie plötzlich ohne Medium dasteht. Die Auflage würde zwar massiv sinken – beispielsweise auf 50'000 Exemplare – aber die bürgerlich-konservative Leserschaft wäre treu, das Abonnement wäre – Revival der Parteizeitung – so etwas wie Pflicht.

4. Der Umbau der "Basler Zeitung"


Es ist unverkennbar ist, in welch raschen Schritten der BaZ-Umbau voranschreitet. Kauf, Abstossen der kommunalen Wochenblätter, zweifache Auswechslung des CEO, Auswechslung des Chefredaktors, Strategie zur Beseitigung der Verlustquellen. Das ist verständlich. Aber die grossen Veränderungen könnten erst noch bevorstehen. Denn Wagner kommt – egal, wie er die Zeitung ausrichtet – nicht darum herum, die BaZ inhaltlich und personell neu auszurichten. Die Zeitung müsste so rasch wie möglich aus der Druckerpresse-Welt in die Online-Welt herangeführt werden – und möglicherweise ihren Anspruch, eine "Komplett-Zeitung" zu sein, aufgeben.

Das heisst: Die BaZ wird deutlich dünner, aber hochstehend und hintergründiger. Sie entschlackt das aufwändige Layout und überlässt alle Aktualitäts-Stoffe, die sie täglich alt aussehen lassen (weil sie gestern in den Online-Portals zu lesen waren), den Internet-Plattformen, verstärkt aber den Fokus auf die Analyse, Beobachtung von Prozessen und Vorgängen sowie die Kommentierung von Langzeit-Beobachtungen. Der Umbau der Zeitung zu einem online-kompatiblen Lesemedium hätte personelle Konsequenzen: Nochmals ein beträchtlicher Personalabbau, die besten Chancen auf Bleiberecht hätten jene Medienschaffenden, die den neuen Ansprüchen am ehesten entsprechen.

Wenn Wagner diesen Transformationsprozess nicht in Angriff nimmt, wird ein anderer Verleger nicht dazu herumkommen, ihn in dieser oder ähnlicher Form zu vollstrecken.

5. Markus Somms hundert Tage


Als Martin Wagner eines Montags Ende August den 45-jährigen Markus Somm als neuen Chefredaktor aus dem Hut zauberte, gaben die beiden beim ersten Medienauftritt ein Bekenntnis ab: Die BaZ soll Forumszeitung bleiben. Somm decke als Chefredaktor eher den rechten Bereich ab, sein Stellvertreter Urs Buess eher den linken. Viele Baslerinnen und Basler machten zwar die Faust im Sack, gaben aber Somm die Bewährungschance – auch OnlineReports.

Noch sind Somms erste hundert Tage bei der BaZ nicht verstrichen, da wird deutlich: Somm gibt sich publizistisch deutlich mehr Gewicht als Buess sich nimmt. Die versprochene redaktionelle Parität kann nicht nachvollzogen werden. Daran ändern auch einige SP-Kolumnisten nichts, die sich halbwegs prominent ins Bild rücken dürfen. In dieses Bild passt der Vorgang, wie SVP-Nationalrat Jean Henri Dunant seinen sofortigen Rücktritt kommunizierte: Der BaZ-Chefredaktor Somm soll darüber mindestens ebenso prompt informiert worden sein wie die Nationalratspräsidentin: Überprominent würdigte die BaZ darauf den Demissionierenden.

An Somm aber gefällt, das räumen auch seine Kritiker ein, der eloquente Stil ("schreiben kann er"), er führte seitenlange Schwerpunkt-Stücke ein und trat publizistisch markant in Erscheinung. Seine politische Mission steht ihm dabei im Weg: Wenn der Ausgang oder gar die Absicht des Kommentars im vornherein feststeht und das Überraschungs-Element fehlt, erleidet die sprachgewandteste Komposition das Schicksal, nicht mehr gelesen zu werden.. Fazit: Von einem neuen Profil ist die BaZ noch weit entfernt.

6. Empörung als Psycho-Hygiene


"Jetzt reicht's!", ertönte es im Chor nach Bekanntwerden von Blochers Beratermandat. Über 16'000 Personen, ob sie nun BaZ-Abonnenten sind oder waren, gaben bisher auf rettet-basel. ch ihren Namen für eine Tettamanti- und Blocher-freie Zeitung. Der Ansteck-Knopf "Blocher-Zeitung – Nein Danke" findet fliessend Absatz. Die Zahl jener Leserinnen und Leser, die ihr BaZ-Abonnement abbestellten, wie es auch die Gewerkschafterin Rita Schiavi forderte, dürfte eine vierstellige Höhe erreicht haben.

Doch was nun? Zwar sinkt die BaZ-Auflage rascher unter die offizielle Zahl von 80'000 Exemplaren. Aber in die Knie lässt sich der Verleger dadurch nicht zwingen. Noch nie in der Schweizer Zeitungsgeschichte hat ein Leser-Boykott eine nachhaltig veränderte politische Ausrichtung herbeigeführt. Dies wird sich auch an der "Basler Zeitung" zeigen: Die Verleger werden nicht klein beigeben und das Beratungsmandat an die Robinvest AG nicht zurücknehmen. Diese redaktionelle Forderung dürfte ebenso auflaufen wie jene, die Zusammenarbeit mit Somm zu überprüfen. Redaktionsintern dürfte es pragmatisch auf eine minimale Verständigung zur Aufrechterhaltung der täglichen Zeitungsproduktion herauslaufen.

Ob sich der verständliche Protest gegen die BaZ aber in einen publizistischen Volksaufstand ausweitet, wage ich zu bezweifeln – erst recht, wenn das konkrete persönliche Engagement der 15'000 Basel-Rettenden gefragt wäre (wofür die Unterschrift eigentlich steht). Wo sind in der Schweiz jene linken Medien-Projekte geblieben, die sich im Markt ohne Mäzen-Support oder Konzessionsgebühren erfolgreich durchsetzten? Das gut gemeinte Projekt der "Neuen Zeitung" (NeZ) aus dem Jahr 1992 blieb im Stadium einer (gut machten) Nullnummer stecken.

Die "Blockade" des Eingangs zur BaZ-Redaktion letzten Donnerstag mit rund 80 Beteiligten war ein Nasenwasser im Vergleich zur Demonstration gegen die damalige Fusion von "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" im Herbst 1976, als schon die Entlassung des Feuilletonredaktors Mario C. Abutille eine von Kulturschaffenden lancierte Unterschriftensammlung auslöste.

7. Ein Schimmer der Hoffnung


Egal, wie sich die "Basler Zeitung" entwickeln wird – Medienwettbewerb ist aus der Optik des lesenden Publikums das Beste, was es sich wünschen kann: Er erlaubt ihm im Interesse eines demokratischen Diskurses, eine Vielzahl an Meinungen zu sammeln, um sich seine eigene zu bilden, und nichts treibt die Journalisten so wirkungsvoll zur Nachrichtenbeschaffung an wie Wettbewerb und der Wille, die Konkurrenz zu übertreffen.

In "Facebook"-Debatten wurde auch schon die Frage aufgeworfen, ob nicht OnlineReports.ch die Rolle als "Ersatz-BaZ" übernehmen könnte. Nein, OnlineReports kann – und will – kein BaZ-Surrogat werden. Wir sind aber sehr offen dafür, unser bisherigen Angebots-Menü sinnvoll auszuweiten. Ebenso ist es unser Ziel, unter unserer wachsenden Leserschaft das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Qualitäts-Information auf Dauer keine Gratisware bleiben kann und ein freiwilliger Beitrag in den OnlineReports-Recherchierfonds einen wesentlichen Beitrag zur Fortentwicklung unseres Portals ist. Entscheidend ist, dass wir unsere journalistische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit gerade im jetzigen emotional aufgewühlten Prozess nicht preisgeben wollen.

Trotz meiner persönlichen Skepsis gegen die Annahme, wie Phönix aus der Asche werde demnächst eine "Neue Basler Zeitung" aus der Medienlandschaft aufsteigen, ist Überraschung nicht ausgeschlossen. Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, ob der bisher hauptsächlich virtuell geäusserte Protest auch eine reale Basis hat. Wunder gibt es immer wieder.

So auch der Auftritt von Tito Tettamanti am kommenden Montagabend in der Basler Uni-Aula. Seine Thema: "Mediokratie - Die Macht der Medien: eingebildet oder real?"

OnlineReports-Recherchierfonds

20. November 2010

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Die Polarisierung geht weiter"

Seltsam nur, Herr Knaus, dass die Bürgerlichen in Basel jahrelang sehr gut und ohne gross zu mäckern mit der BaZ leben konnten, genauso wie die Linken. Leben und leben lassen war das Motto, der redaktionelle Spagat gelang mehr oder weniger sehr gut. Aber scheinbar kann man mit dieser Devise heutzutage keinen Blumentopf (sprich Money) mehr gewinnen. Alles muss parteiisch werden, da hat man mindestens eine Seite auf sicher. Die Polarisierung geht leider auch hier weiter. Da kommt ein Medium wie OnlineReports.ch gerade richtig.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Waren die Journalisten vor Somm unabhängig?"

Mich stört, dass immer von journalistischer Unabhängigkeit die Rede ist. Waren die Journalisten vor Somm unabhängig? Mitnichten. Für mich gilt auch die geistige Unabhängigkeit. Und die war bei Gott nirgends.

 

Linkes Denken, linkes Urteilen, Gewerkschafts- und SP-Lobby – das war die BaZ. Zugegebene politische Abhängigkeit, die akzeptiere ich! Aber behauptete, nicht gelebte und geschriebene Unabhängigkeit ist Heuchlertum!


Karl Knaus, Oberuzwil



"Kühlen Kopf bewahren"

Besten Dank Peter Knechtli, für die sachliche Auslegeordnung über die BaZ. Abwarten und den kühlen Kopf bewahren, eventuell wird doch nicht so heiss gegessen, wie gekocht wurde.


Yvonne Rueff-Bloch, Basel



"Ist es nicht bereits zu spät"

So ziemlich alles, was in dieser Analyse ausgeführt wird, kann ich unterschreiben. Ich frage mich allerdings, ob es angesichts der rasanten Veränderungen in der Medienbranche und vor dem Hintergrund dieser jahrzentelangen Versäumnisse der Hagemänner nicht bereits zu spät ist, um das Steuer nochmals rumzureissen. Besonders dann, wenn ich mir vergegenwärtige, was im Grossraum Zürich plus Thurgau/Schaffhausen in den letzten zwei, drei Jahren passiert ist und in der Westschweiz noch bevorsteht. Die Tamedia hat Zeitungen bzw. Verlage zusammengekauft wie wild und jedes Mal deren Vorstufe und die Zeitungsdruckereien dichtgemacht. So erzielt man scheinbar angesichts der bevorstehenden, unausweichlichen, noch weiteren Auflagenerosion vermutlich eine bessere Kostenverteilung/-struktur (weil man zentral – auch redaktionell – produziert bzw. eben druckt) und alle nicht zwingend betriebsnotwendigen Teile wie z.B. die Distribution auslagert. Damit erspart man sich erst noch dauernde "Lämpe" mit den Gewerkschaften.

 

Für die Betroffenen bzw. Entlassenen und ist das natürlich die ultimative Katastrophe. Böse Zungen behaupten sogar, Tamedia-CEO Kall sei eigentlich ein Eingeschleuster aus dem grossen Kanton und im übrigen nur dazu da, um den Konzern dann wie einen gesunden, reifen Apfel dem Springer-Konzern in den Korb zu legen.


Max Mantel, Kilchberg



"Endlich eine sachliche Analyse"

Bravo – endlich eine sachliche Analyse, ohne emotionales Gejammer oder Frohlocken.


Peter Waldner, Basel


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"Herzlichen Dank für Ihre Mail - diese wird am Dienstag, 7. Mai 2019, gelesen und nicht weitergeleitet."

Gewerkschaftsbund Baselland
automatische Mail-Antwort
vom 24. Mai 2019
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Vermittelt den Eindruck einer dynamischen Organisation.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.