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"Noch weit entfernt": Demonstration vor BaZ-Redaktion

Die "Basler Zeitung": Was ist und was werden könnte

Die Akteure, mögliche Pläne, und eine Zeitung, die nicht sterben will: Eine Auslegeordnung


Von Peter Knechtli


Die Diskussion um die Zukunft der "Basler Zeitung" (BaZ) und ihren politischen Kurs hat eine landesweite Dimension erreicht. Es geht längst nicht mehr um ein SVP-Beratungsmandat, sondern es geht um das Überleben der Zeitung und die Interessen anderer Schweizer Medienhäuser.


1. Die Überlebensfrage


Nachdem der Financier Tito Tettamanti und der Anwalt Martin Wagner diesen Februar die "Basler Zeitung" übernommen hatten, wurden Stimmen laut, die Matthias Hagemann, dem letzten Präsidenten des Familienunternehmens, einen Mangel an unternehmerischer Fantasie und Kreativität vorwarfen. Diese Kritik trifft in dieser Form daneben: Die Verhältnisse waren längst so prekär, dass es kein Halten mehr gab. Kreativität und Fantasie wären zehn bis zwanzig Jahre früher nötig gewesen – nämlich dann, als am Gesellschaftshorizont das Internet auftauchte.

Jetzt müssen vor allem Wagner als neuer Präsident der "Basler Zeitung Medien" und Tettamanti als seine Eminenz im Hintergrund zeigen, dass sie es besser können. Noch immer ist die Gruppe hauptsächlich Gutenberg-konventionell ausgestattet: Sie produziert mit einer Rotationsmaschine und einer etwa 70-köpfigen Redaktion (Freie Mitarbeitende nicht eingerechnet) eine Papierzeitung. Der Onlinebereich ist nicht autonom und auch nicht überzeugend; er besteht in einer Kooperation ("NewsNetz") mit dem Zürcher Tamedia-Konzern, der inhaltlich und technisch unverkennbar führt.

Pikant wird die Unterordnung der BaZ unter die Tamedia-Führung immer dann am ehesten, wenn die Zürcher Online-Redaktion einen BaZ-kritischen Beitrag ins Netz stellt, der aus der "BaZ online"-Ausgabe nicht oder zu spät herausgefiltert wird wie vergangenen Freitag ("Blocher war schon immer da).

Das grösste Problem ist der Zeitfaktor. Wagner und Tettamanti bedienen immer noch Zehntausende zahlende Abonnenten und eine Vielzahl an Werbekunden täglich mit einer Papier-Zeitung. Eine Zeitung kann nicht einfach abgestellt werden. Sie ist ein sich fortdauernd wiederholender Prozess. Die Transformation von der Druck- in die (bezahlte) Online-Ausgabe braucht Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Produktionsmittel mit dreistelligem Millionen-Wert wollen täglich gefüttert werden. Die "Basler Zeitung" aber ist defizitär. In ihrer heutigen Produktionsweise und Ausstattung wird sie nie mehr Gewinne machen. Früher oder später käme es zum Bankrott.

2. Die Interessen der Konkurrenz


Die Schweizer Zeitungsverleger reden zwar alle miteinander, viele kooperieren zunehmend, viele sind sich spinnefeind. Viele vertreten – wie die "Basler Zeitung" – ebenso vitale Eigeninteressen, die sich gelegentlich auch im redaktionellen Teil ihrer Zeitungen manifestieren. Die Medienberichterstattung der Zeitungen ist immer auch unter dem Aspekt eines möglichen Eigennutzes zu beobachten. Vielleicht war es nicht ganz Zufall, dass der "Tages-Anzeiger" letztes Jahr den bevorstehenden Verkauf der BaZ-Gruppe an die NZZ vermeldete, wobei Wagner und Tettamanti den Zuschlag erhielten.

Letzten Sonntag verkündete die – übrigens vorzüglich gemachte – "NZZ am Sonntag" auf der Titelseite, Blocher übernehme die Macht bei der "Basler Zeitung", was so nicht stimmt. Vielleicht auch nicht ganz Zufall. Hier spitzte selbst die noble NZZ, die beim Kauf der BaZ nicht zum Zug kam, klar zu: Aus dem Beratungsmandat allein – Chapeau für die Enthüllung! – kann nicht die Kontrolle über das Unternehmen geschlossen werden. Abgesehen davon: Blocher braucht die Macht nicht zu übernehmen, der neue Chefredaktor Markus Somm macht das schon ungefähr im Sinne seines Biografie-Objekts.

Die Schere im Kopf der Redaktoren wird hingegen stärker schnippen und schnappen. Denn da geht es um Familienväter- und -mütter, um Arbeitnehmende mit sozialen Verpflichtungen. Sie werden ihre Stelle nicht heldenhaft aufs Spiel setzen wollen.

Morgen Sonntag werden die Zeitungen wieder voll von BaZ-Geschichten sein. Es wird Fakten, Vermutungen, Gerüchte und Interpretationen hageln: Die Debatten-Dynamik ist lanciert.

3. Zwei mögliche Stossrichtungen


Tito Tettamanti, der kühl kalkulierende Tessiner Gentleman, verkörpert als Financier eine Vorgehensstrategie, die sich, grob gesagt, immer gleicht: Starke Beteiligung, Spar- und Gewinn-Druck auf Management, filettieren, mit Gewinn verkaufen. Es ist naheliegend, dass er als Mehrheitsaktionär der BaZ-Gruppe auch mit ihr so verfahren wird. Oberstes Ziel: Geldvermehrung.

Es ist aber genau so gut denkbar, dass sein BaZ-Engagement diesmal kein Investment-Projekt ist, sondern ein politischer Plan: Gut vernetzt mit parteiungebundenen finanziell potenten Freunden, die der SVP nahe stehen, aber auch mit bekannten SVP-Unternehmern, die für die BaZ Beratungsmandate ausüben, könnte die Schweizer Medienlandschaft von Basler aus rechtskonservativ aufgemischt werden ("Weltwoche", "Star TV"-Talk, "Tele Blocher"). Die Rechte am Titel "National-Zeitung" jedenfalls gehören den BaZ-Eigentümern. Gelänge es, wenn AZ Medien-König Peter Wanner am Punkt angekommen sein wird, den Matthias Hagemann schon hinter sich hat, ins Mittelland vorzustossen und einen Keil zwischen Zürich und Bern zu treiben, hätten plötzlich die grossen Zürcher Verlage wie Tamedia und NZZ ein Problem.

Bekannt ist, dass reichen rechtskonservativen Kreisen seit Jahren ein Dorn im Auge ist, dass einige Medien und Medienschaffenden der SVP systematisch Haue gaben. Jetzt könnte Gegensteuer gegeben werden. Tito Tettamanti als neuer Eigentümer und Markus Somm könnte in Basel ebenso entsprechende Belege sein wie Blochers Beratungsmandat.

Würde die "Basler Zeitung" tatsächlich zu einer Forums-Zeitung rechter Prägung umgebaut, könnte Basels Linker eines blühen: Dass sie plötzlich ohne Medium dasteht. Die Auflage würde zwar massiv sinken – beispielsweise auf 50'000 Exemplare – aber die bürgerlich-konservative Leserschaft wäre treu, das Abonnement wäre – Revival der Parteizeitung – so etwas wie Pflicht.

4. Der Umbau der "Basler Zeitung"


Es ist unverkennbar ist, in welch raschen Schritten der BaZ-Umbau voranschreitet. Kauf, Abstossen der kommunalen Wochenblätter, zweifache Auswechslung des CEO, Auswechslung des Chefredaktors, Strategie zur Beseitigung der Verlustquellen. Das ist verständlich. Aber die grossen Veränderungen könnten erst noch bevorstehen. Denn Wagner kommt – egal, wie er die Zeitung ausrichtet – nicht darum herum, die BaZ inhaltlich und personell neu auszurichten. Die Zeitung müsste so rasch wie möglich aus der Druckerpresse-Welt in die Online-Welt herangeführt werden – und möglicherweise ihren Anspruch, eine "Komplett-Zeitung" zu sein, aufgeben.

Das heisst: Die BaZ wird deutlich dünner, aber hochstehend und hintergründiger. Sie entschlackt das aufwändige Layout und überlässt alle Aktualitäts-Stoffe, die sie täglich alt aussehen lassen (weil sie gestern in den Online-Portals zu lesen waren), den Internet-Plattformen, verstärkt aber den Fokus auf die Analyse, Beobachtung von Prozessen und Vorgängen sowie die Kommentierung von Langzeit-Beobachtungen. Der Umbau der Zeitung zu einem online-kompatiblen Lesemedium hätte personelle Konsequenzen: Nochmals ein beträchtlicher Personalabbau, die besten Chancen auf Bleiberecht hätten jene Medienschaffenden, die den neuen Ansprüchen am ehesten entsprechen.

Wenn Wagner diesen Transformationsprozess nicht in Angriff nimmt, wird ein anderer Verleger nicht dazu herumkommen, ihn in dieser oder ähnlicher Form zu vollstrecken.

5. Markus Somms hundert Tage


Als Martin Wagner eines Montags Ende August den 45-jährigen Markus Somm als neuen Chefredaktor aus dem Hut zauberte, gaben die beiden beim ersten Medienauftritt ein Bekenntnis ab: Die BaZ soll Forumszeitung bleiben. Somm decke als Chefredaktor eher den rechten Bereich ab, sein Stellvertreter Urs Buess eher den linken. Viele Baslerinnen und Basler machten zwar die Faust im Sack, gaben aber Somm die Bewährungschance – auch OnlineReports.

Noch sind Somms erste hundert Tage bei der BaZ nicht verstrichen, da wird deutlich: Somm gibt sich publizistisch deutlich mehr Gewicht als Buess sich nimmt. Die versprochene redaktionelle Parität kann nicht nachvollzogen werden. Daran ändern auch einige SP-Kolumnisten nichts, die sich halbwegs prominent ins Bild rücken dürfen. In dieses Bild passt der Vorgang, wie SVP-Nationalrat Jean Henri Dunant seinen sofortigen Rücktritt kommunizierte: Der BaZ-Chefredaktor Somm soll darüber mindestens ebenso prompt informiert worden sein wie die Nationalratspräsidentin: Überprominent würdigte die BaZ darauf den Demissionierenden.

An Somm aber gefällt, das räumen auch seine Kritiker ein, der eloquente Stil ("schreiben kann er"), er führte seitenlange Schwerpunkt-Stücke ein und trat publizistisch markant in Erscheinung. Seine politische Mission steht ihm dabei im Weg: Wenn der Ausgang oder gar die Absicht des Kommentars im vornherein feststeht und das Überraschungs-Element fehlt, erleidet die sprachgewandteste Komposition das Schicksal, nicht mehr gelesen zu werden.. Fazit: Von einem neuen Profil ist die BaZ noch weit entfernt.

6. Empörung als Psycho-Hygiene


"Jetzt reicht's!", ertönte es im Chor nach Bekanntwerden von Blochers Beratermandat. Über 16'000 Personen, ob sie nun BaZ-Abonnenten sind oder waren, gaben bisher auf rettet-basel. ch ihren Namen für eine Tettamanti- und Blocher-freie Zeitung. Der Ansteck-Knopf "Blocher-Zeitung – Nein Danke" findet fliessend Absatz. Die Zahl jener Leserinnen und Leser, die ihr BaZ-Abonnement abbestellten, wie es auch die Gewerkschafterin Rita Schiavi forderte, dürfte eine vierstellige Höhe erreicht haben.

Doch was nun? Zwar sinkt die BaZ-Auflage rascher unter die offizielle Zahl von 80'000 Exemplaren. Aber in die Knie lässt sich der Verleger dadurch nicht zwingen. Noch nie in der Schweizer Zeitungsgeschichte hat ein Leser-Boykott eine nachhaltig veränderte politische Ausrichtung herbeigeführt. Dies wird sich auch an der "Basler Zeitung" zeigen: Die Verleger werden nicht klein beigeben und das Beratungsmandat an die Robinvest AG nicht zurücknehmen. Diese redaktionelle Forderung dürfte ebenso auflaufen wie jene, die Zusammenarbeit mit Somm zu überprüfen. Redaktionsintern dürfte es pragmatisch auf eine minimale Verständigung zur Aufrechterhaltung der täglichen Zeitungsproduktion herauslaufen.

Ob sich der verständliche Protest gegen die BaZ aber in einen publizistischen Volksaufstand ausweitet, wage ich zu bezweifeln – erst recht, wenn das konkrete persönliche Engagement der 15'000 Basel-Rettenden gefragt wäre (wofür die Unterschrift eigentlich steht). Wo sind in der Schweiz jene linken Medien-Projekte geblieben, die sich im Markt ohne Mäzen-Support oder Konzessionsgebühren erfolgreich durchsetzten? Das gut gemeinte Projekt der "Neuen Zeitung" (NeZ) aus dem Jahr 1992 blieb im Stadium einer (gut machten) Nullnummer stecken.

Die "Blockade" des Eingangs zur BaZ-Redaktion letzten Donnerstag mit rund 80 Beteiligten war ein Nasenwasser im Vergleich zur Demonstration gegen die damalige Fusion von "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" im Herbst 1976, als schon die Entlassung des Feuilletonredaktors Mario C. Abutille eine von Kulturschaffenden lancierte Unterschriftensammlung auslöste.

7. Ein Schimmer der Hoffnung


Egal, wie sich die "Basler Zeitung" entwickeln wird – Medienwettbewerb ist aus der Optik des lesenden Publikums das Beste, was es sich wünschen kann: Er erlaubt ihm im Interesse eines demokratischen Diskurses, eine Vielzahl an Meinungen zu sammeln, um sich seine eigene zu bilden, und nichts treibt die Journalisten so wirkungsvoll zur Nachrichtenbeschaffung an wie Wettbewerb und der Wille, die Konkurrenz zu übertreffen.

In "Facebook"-Debatten wurde auch schon die Frage aufgeworfen, ob nicht OnlineReports.ch die Rolle als "Ersatz-BaZ" übernehmen könnte. Nein, OnlineReports kann – und will – kein BaZ-Surrogat werden. Wir sind aber sehr offen dafür, unser bisherigen Angebots-Menü sinnvoll auszuweiten. Ebenso ist es unser Ziel, unter unserer wachsenden Leserschaft das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Qualitäts-Information auf Dauer keine Gratisware bleiben kann und ein freiwilliger Beitrag in den OnlineReports-Recherchierfonds einen wesentlichen Beitrag zur Fortentwicklung unseres Portals ist. Entscheidend ist, dass wir unsere journalistische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit gerade im jetzigen emotional aufgewühlten Prozess nicht preisgeben wollen.

Trotz meiner persönlichen Skepsis gegen die Annahme, wie Phönix aus der Asche werde demnächst eine "Neue Basler Zeitung" aus der Medienlandschaft aufsteigen, ist Überraschung nicht ausgeschlossen. Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, ob der bisher hauptsächlich virtuell geäusserte Protest auch eine reale Basis hat. Wunder gibt es immer wieder.

So auch der Auftritt von Tito Tettamanti am kommenden Montagabend in der Basler Uni-Aula. Seine Thema: "Mediokratie - Die Macht der Medien: eingebildet oder real?"

OnlineReports-Recherchierfonds

20. November 2010

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Die Polarisierung geht weiter"

Seltsam nur, Herr Knaus, dass die Bürgerlichen in Basel jahrelang sehr gut und ohne gross zu mäckern mit der BaZ leben konnten, genauso wie die Linken. Leben und leben lassen war das Motto, der redaktionelle Spagat gelang mehr oder weniger sehr gut. Aber scheinbar kann man mit dieser Devise heutzutage keinen Blumentopf (sprich Money) mehr gewinnen. Alles muss parteiisch werden, da hat man mindestens eine Seite auf sicher. Die Polarisierung geht leider auch hier weiter. Da kommt ein Medium wie OnlineReports.ch gerade richtig.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Waren die Journalisten vor Somm unabhängig?"

Mich stört, dass immer von journalistischer Unabhängigkeit die Rede ist. Waren die Journalisten vor Somm unabhängig? Mitnichten. Für mich gilt auch die geistige Unabhängigkeit. Und die war bei Gott nirgends.

 

Linkes Denken, linkes Urteilen, Gewerkschafts- und SP-Lobby – das war die BaZ. Zugegebene politische Abhängigkeit, die akzeptiere ich! Aber behauptete, nicht gelebte und geschriebene Unabhängigkeit ist Heuchlertum!


Karl Knaus, Oberuzwil



"Kühlen Kopf bewahren"

Besten Dank Peter Knechtli, für die sachliche Auslegeordnung über die BaZ. Abwarten und den kühlen Kopf bewahren, eventuell wird doch nicht so heiss gegessen, wie gekocht wurde.


Yvonne Rueff-Bloch, Basel



"Ist es nicht bereits zu spät"

So ziemlich alles, was in dieser Analyse ausgeführt wird, kann ich unterschreiben. Ich frage mich allerdings, ob es angesichts der rasanten Veränderungen in der Medienbranche und vor dem Hintergrund dieser jahrzentelangen Versäumnisse der Hagemänner nicht bereits zu spät ist, um das Steuer nochmals rumzureissen. Besonders dann, wenn ich mir vergegenwärtige, was im Grossraum Zürich plus Thurgau/Schaffhausen in den letzten zwei, drei Jahren passiert ist und in der Westschweiz noch bevorsteht. Die Tamedia hat Zeitungen bzw. Verlage zusammengekauft wie wild und jedes Mal deren Vorstufe und die Zeitungsdruckereien dichtgemacht. So erzielt man scheinbar angesichts der bevorstehenden, unausweichlichen, noch weiteren Auflagenerosion vermutlich eine bessere Kostenverteilung/-struktur (weil man zentral – auch redaktionell – produziert bzw. eben druckt) und alle nicht zwingend betriebsnotwendigen Teile wie z.B. die Distribution auslagert. Damit erspart man sich erst noch dauernde "Lämpe" mit den Gewerkschaften.

 

Für die Betroffenen bzw. Entlassenen und ist das natürlich die ultimative Katastrophe. Böse Zungen behaupten sogar, Tamedia-CEO Kall sei eigentlich ein Eingeschleuster aus dem grossen Kanton und im übrigen nur dazu da, um den Konzern dann wie einen gesunden, reifen Apfel dem Springer-Konzern in den Korb zu legen.


Max Mantel, Kilchberg



"Endlich eine sachliche Analyse"

Bravo – endlich eine sachliche Analyse, ohne emotionales Gejammer oder Frohlocken.


Peter Waldner, Basel


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"Wer nicht begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen."

Basler Zeitung
vom 2. Oktober 2019
über ein Manser-Zitat
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Wer richtig gelesen und korrekt geschrieben hätte, hätte das authentische Zitat dokumentiert: "Wer begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen."

RückSpiegel


Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.

Die Verlängerung der BVB-Tramlinie 3 nach Saint-Louis kostete rund 84 statt 93,7 Millionen Franken und ist somit um fast zehn Millionen Franken günstiger als geplant.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal per 1. Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent auszurichten.

Die Forscherin Michaela Kneissel nimmt anstelle des Ende Jahr ausscheidenden Ulrich Vischer Einsitz im Universitätsrat der Universität Basel.

Nach dem Rücktritt der neuen Basler Regierungsrätin Tanja Soland aus dem Grossen Rat rückt die ehemalige Juso-Präsidentin Jessica Brandenburger ab 1. Dezember ins Parlament nach.

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest vom 3. November 2019 wählte als Nachfolger von Dominik Beeler Simon Fankhauser in das Co-Präsidium.

Zu sieben Fällen von Sachbeschädigungen an Autos kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. November, in der Umgebung der Tramhaltestelle "Vogesenstrasse" in Reinach.

Der Gemeinderat von Riehen erwartet für die Planperiode 2020 bis 2023 jährliche Defizite von 1,3 bis 2,5 Millionen Franken.

Susanne Wäfler-Müller (42) wird ab dem 1. Mai 2020 die Führung der Kantonsbibliothek Baselland übernehmen und auf Gerhard Matter folgen, der im Frühjahr in den Ruhestand gehen wird.

Zu Beginn des Schuljahrs 2021/22 wird Informatik als obligatorisches Fach in allen Baselbieter Gymnasien eingeführt.

Die SP Baselland empfahl an ihrer Delegiertenversammlung vom 22. Oktober, im zweiten Ständerats-Wahlgang die grüne Maya Graf zu wählen.

Die Grünen Liestal und Umgebung haben Marie-Theres Beeler an der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober für die Legislatur 2020-2024 für den Stadtrat nominiert.

Am 9. August 2019 hat Eva Meuli dem Landrat ihren Rücktritt als Präsidentin der Abteilung Sozialversicherungs-Recht des Kantonsgerichts Basel-Landschaft per 31. März 2020 erklärt.

Am 14. Oktober, lediglich drei Wochen nach Ausschreibung der Publikumsöffnung der ADEV Ökowärme AG, waren alle 3000 neu ausgegebenen Namenaktien gezeichnet.

Die Universität Basel richtet am 1. Februar 2020 mit dem Biologen Carsten Gründemann eine Stiftungsprofessur für translationale Komplementärmedizin ein.

Wechsel in der Geschäftsführung der Suchthilfe Region Basel: Barbara Held übernimmt die Leitung per Januar 2020, nachdem Walter Meury – ein Pionier in der Suchtarbeit – Ende Jahr in den Ruhestand geht.

Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Riehens Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Gemeinderat Daniel Hettich haben die erneuerte Lörracherstrasse in Riehen feierlich eingeweiht.

Veronica Schaller
, frühere Basler Sanitätsdirektorin und zuletzt Kulturbeauftragte der Stadt Bern, wurde zur neuen Präsidentin von "Curaviva Basel-Stadt", dem Verband der Basler Alterspflegeheime, gewählt.

Designierte Verwaltungsratspräsidentin der Schweizerischen Rheinhäfen ist Martina Gmür, Petra Mösching wird Mitglied des Verwaltungsrats.

Der Verein Region Oberbaselbiet wählte den aus dem Fricktal stammenden Gerry Thönen, der die Oberbaselbieter Gemeinden bis zur Gründung des Regionalvereins betreute, zum Geschäftsführer.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 70-Jahr Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel organisiert die Schweizer Botschaft in Israel im September diverse Anlässe mit Bezug zu Basel.

Die Parteileitung des CVP-Wahlkreises Liestal hat einstimmig beschlossen, Elisabeth Augstburger für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober zu unterstützen.

Schweizerische Rheinhäfen: Benedikt Weibel hat seinen Rücktritt als Verwaltungsrats-Präsident per 31. Dezember 2019 bekannt gegeben; Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel, trat per 30. Juni zurück.