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Jeker-Nachfolge als Handelskammer-Präsident: Favorit Fritz Schuhmacher

Kampfwahl um Jeker-Nachfolge

Seilziehen um Präsidium der Handelskammer beider Basel: Fritz Schuhmacher Favorit


Von Peter Knechtli


Um die Nachfolge von Robert A. Jeker als Präsident der Handelskammer beider Basel ist ein heftiges Seilziehen im Gang: Nicht der liberale Anwalt Thomas Staehelin ist Favorit für das prestigeträchtige Amt, sondern Fritz Schuhmacher, Chef der Internationalen Treuhand AG und Vizepräsident der Publigroupe sowie der Basler Mediengruppe.


Die Sitzung des Vorstandes der Handelskammer beider Basel von morgen Dienstag verspricht äusserst spannend zu werden: Das brisanteste Traktandum ist die Wahl der Nachfolge von Robert A. Jeker, der das Präsidium an der Generalversammlung vom 14. Juni abgeben wird. Nach aussen herrscht die totale Diskretion. "Dazu will ich nichts sagen", so der liberale Grossrat und Handelskammer-Direktor Andreas Burckhardt.

Ein heisser Match: Staehelin gegen Schuhmacher

Die Diskretion ist nicht unverständlich: Um das prestigeträchtige Amt war und ist ein heftiges Seilziehen im Gange. Insider sprechen gar von einem "Hickhack". Als Namen potenzieller Kandidaten waren ursprünglich der frühere Baselbieter Finanzdirektor und heutige Kantonalbank-Chef Paul Nyffeler, sowie der Münchensteiner Unternehmer und Handelskammer-Vizepräsident Marco Fischer, ehemaliger Präsident des "Verbandes Baselbieter Unternehmen" (VBU), im Gespräch.

Als Jeker-Nachfolger im Vordergrund stand aber von Anfang an der renommierte Wirtschaftsanwalt und Burckhardt-Parteifreund Thomas Staehelin, ehemaliger Basler Grossratspräsident und Mitglied des Vorstandsausschusses der Handelskammer beider Basel. Ein Name wurde bisher zumindest öffentlich nicht genannt: Jener des freisinnigen Fritz Schuhmacher, Verwaltungsrats-Delegierter der Internationalen Treuhand AG, Verwaltungsratsvizepräsident der Publigroupe sowie der Basler Mediengruppe und Präsident des ACS beider Basel. Oberst Schuhmacher ist zudem Generalkonsul von Monaco und Lehrbeauftragter der Universität Basel.

Findungskommission einstimmig für Schuhmacher

Laut Informationen von OnlineReports ist die Ausgangslage vor der Vorstandssitzung vom Dienstagnachmittag klar: Der Favorit heisst Fritz Schuhmacher. Gegenüber OnlineReports wollte der Kandidat keine Auskunft geben und auch Informationen weder bestätigen noch dementieren. Auch der Sissacher Unternehmer Johannes Rudolf Gunzenhauser, wie Staehelin Mitglied des Vorstandsausschusses, verweigerte jeden Kommentar. Interessant wäre seine Meinung gewesen, weil Thomas Staehelin im Verwaltungsrat seines Giesserei-Unternehmens sitzt. "Wir haben zwei Super-Präsidenten zur Verfügung, ich schätze beide Persönlichkeiten", liess sich Gunzenhauser einzig entlocken.

Fakt aber ist: Die dreiköpfige Findungskommission, der unter dem Vorsitz des Basler UBS-Direktors Hanspeter Weisshaupt auch Bernhard Menzinger (ex-Danzas) und Hans Kindler (ex Novartis) angehörten, empfahl Schuhmacher einstimmig zur Wahl. Auch der achtköpfige Vorstandsausschuss der Handelskammer stellte sich grösstmehrheitlich hinter Schuhmacher. Auch Thomas Staehelin wollte sich zu Wahl-Match nicht äussern: "No comment" lautete sein Kommentar. Wie weit Schuhmacher sein umfangreiches Posten-Portfolio nach einer allfälligen Wahl reduzieren würde, wird abzuwarten sein.


Recherchen-Bewertung


Diskretionsanspruch Das Präsidium der Handelskammer beider Basel ist mit viel Prestige ausgestattet. Deshalb die Geheimniskrämerei um die Wahl des neuen Präsidenten. Dieser Diskretionsanspruch ist ein Anachronismus. Jede VPOD-Wahl wird vorgängig gnadenlos seziert und das ist auch gut so. Mehr Transparenz wünschenswert.

Einfluss Die Handelskammer beider Basel ist in ihrem politischen Einfluss nicht zu unterschätzen.

Robert A. Jeker Der Profi-Verwaltungsrat hat seinen Handelskammer-Job - einer unter vielen - soweit erkennbar ohne Tadel absolviert. Zu seinen allerobersten Traktanden dürfte die Handelskammer beider Basel nicht gezählt haben.

Neuer Präsident Muss zupacken und den Industrieverband in die Neuzeit führen.

Innovationsbedarf Die Handelskammer beider Basel erscheint nach aussen wie ein altbackener Männerbund. An Restrukturierungsbedarf dürfte kein Mangel herrschen. Kommunikationsarbeit im Stil der sechziger Jahre: Verbandsblatt und Homepage sind peinliche Visitenkarten. Die Handelskammer müsste volksnäher werden.



14. Mai 2001

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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.