Wie wird Basel am Nordwestrand Europas wahrgenommen?

Das Dokument: Der in Irland lebende Journalist Martin Alioth über das Basler Tourismus-Profil


Referat des Journalisten Martin Alioth am Podiumsgespräch über das Basler Tourismus-Profil vom 4. November 2004 in Basel. Alioth, gebürtiger Basler, ist Historiker und lebt seit über zwanzig Jahren in Dublin - als Korrespondent unter anderem für Schweizer Radio DRS und die NZZ am Sonntag. Er ist Verfasser einer Basler Stadtgeschichte.


Von MARTIN ALIOTH

"Im Verlauf vo mine zwanzig Johr in Irland hämmer Bekannti und Fründ immer wieder bestätiget, si syge-n-au scho z Basel gsi. Aber nur uff em Bahnhof. Beschtefalls umg’stiige.

Und jetzt, wo EasyJet nimme nach Ziri fliegt, sondern nach Basel, git’s villicht bald au Erinnerige-n-ans Umstiige-n-in Basel-Mülhuuse.

Aber das wär’s denn au scho. D Region und d Stadt Basel wärde-n-als Reiseziil vom britisch-irische-n-Archipel nit wohrgno.

Es het mi dorum interessiert, wie und wenn Basel überhaupt wohrgno wird?

Wemme Basel „googlet“ – und zwor mit dr Bitt um uusschliesslig änglischi Resultat - kriegt me zwor au gelägentlig e Reiseverbindig, aber dominant sinn toxischi Abfäll, also die sogenannti Basler Konvention, und d Vorschrifte über d Eigemittel vo de Bangge, also s BIZ-Abkomme, wo unter em Name Basel Zwei lauft. - Stutz und giftigi Abfäll.

Wemme denn schlau isch und als Suechbegriff au no „Basle“ ygitt – dodrzue han-i denn grad no meh z’saage – erfahrt me no eppis über s Basler Konzil und s Kammerorcheschter. Immerhin frogt Google als erschts fründlig, ob me denn „Basel“ gmaint haig, was is scho-n-e Hiwys uffs Malaise git. Item.

Ganz ähnligi Ergäbnis kemme-n-uuse, wemme d Suechmaschine vo de britische Google-News aawirft, also luegt, was in de britische Medie-n-über Basel gsait wird. Usser dass dert s Schutte dominiert, dank em FCB. Immerhin finde mer do au no-n-en Artikel über d Tutenchamun-Uusstellig.

Dr Website vo dr BBC macht is au nit schlauer, aber d Nagelproob kunnt denn bim Rolls-Royce unter de Suechmaschine und Zittigsarchiv, bim Guardian. Dert kemme-n-in Sekunde über 400 Artikel, wo Basel erwähne. Näbem Schutte, Giftmüll-Transport und dr BIZ hets do zem Byschbiil e lange-n-Artikel über dr Hoolbei, und unter em Stichwort „Basle“ erfahre mer eppis über dr Paul Sacher, über dr Kandinsky-Helge vom Beyeler und über Ärdbeebe.

Touristisch relevanter isch e begeischterete Loobgsang us em Guardian vo vor drey Johr, wo d Schwizer Architäggteszene priise wird, und die beide Stellwärgg vo de-n-Architäggte Herzog & de Meuron am Wolf und an dr Münggesteinerbrugg speziell erwähnt wärde.

Dä Artiggel foht übrigens ganz interessant aa: Wemme-n-an d Schwyz dänggi, sait dr Autor, denn käme-n-aim als erschts Gugguggsuhre, luschi Bangge-n-und Armeesaggmässer in Sinn. Und am Schluss het dr obligatorisch Hiiwys uff dr Orson Welles nit derfe fähle, wo im Film „Der Dritte Mann“ bekanntlig gfrogt het: Was het d Schwyz in 500 Johr Friide scho z biete kha – usser Gugguggsuhre. - Dr besserwüsserisch Verwys druff, dass dr Schwarzwald nie zur Schwyz gheert het, bestätiget d Vorurteil in dr Regle nur no.

S Qualitetsradio vo dr BBC, Radio Four, het aafang Oktober e Halbstundefeature über d Schwyz gsändet, wo, wie immer, hervorragend gsi isch. Aber als musikalischi Untermoolig sinn dauernd Ländler gloffe. Und aine vo de Schauplätz isch s Schwingerfescht gsi.

Das isch e Problem fir d Wohrnämmig vo Basel im Ussland: Dass Basel em Cliché vo dr Schwyz no viil weniger entspricht als bischbilswys Andermatt oder Grindelwald. Dass Hudigäägeler und s Matterhorn am Rhy ganz aifach deplaciert sinn, und Basel zur Schoggi und em Emmedaaler höggschens die synthetische Zuesetz liferet.

Doorum muess me Basel, glaub i, als Härz vonere Kulturlandschaft aabiete, wo iri natürlige Gränze an de Vogese, em scho erwähnte Schwarzwald und am Jura findet. Dälsbärg und Olte hänn jo bekanntlig emol zu Basel oder zum mindeschte zum Bistum ghört, mit Freiburg und Stroßburg het Basel johrhundetelang viil intensiiveri Beziehige kha als mit Bärn oder Solothurn. Mülhuuse isch e zuegewandte-n-Ort gsi und dr Sundgau het de Basler Gäldsegg ghört. D Zämmenarbet mit elsässische-n-und badänser Behörde isch in myne-n-Auge zwingend, und zwor nit nur im Verkehrsverbund, sondern au in dr Wärbig. Mit de Flugplätz Basel-Mülhuuse, Karlsruhe und Strossburg isch d Region glänzend versorgt – das sotti me-n-uusnutze.

Aber bevor i für dr Räschte vo mine Bemergigge ganz im liebe-n-und vertraute Mittelalter versingg, zrugg zur Nomenklatura:

Wo dr FCB gege Manchester United gspilt het, het mi my unersetzlige Breifträger Gerry amene Morge verschwörerisch gfrogt: Wieme denn jetzt aigetlig saagi: Basel oder Basle? Är haig nämlig am Oobe vorhär im Pub e Wett mit syne Spezi gmacht und ene versproche, är wärdi öpper frooge, wo das wüssi. Ich ha nadirlig gseit Basel und wett das allne Verantwortlige dringend ans Härz leege. Bombay/Mumbai mag sich dä Luxus laischte könne, aber Basel ganz sicher nit. Viilsprochigkeit isch guet und rächt, aber d Regle für e Marggenartiggel sinn wichtiger.

Imene Sports-Weblog vom Guardian vo em Spiil Basel gege Liverpool han i denn folgende-n-Ydraag gfunde, wo-n-ich Ihne nit will vorenthalte. Är zitiert e gründlige Liverpuddlian Korrespondänt, wo in Basel dr Find uusspioniert het. „First of all it’s Basel FC, pronounced Baa-sel or even Bay-sel. Definitely not pronounced Barl, which is the French name for the place. It’s as wrong as calling London Londres,” he rants. “Secondly, it’s close enough to France and Germany for you to walk to either. There are no mountains anywhere near it. Nor are there cuckoo clocks, alpine horns, lederhosen or, sadly, girls in pigtails called Heidi.” Do hämmers. Dä Spion sait is genau, was er nit in Basel findet, aber er sait nüt drvo, was er tatsächlig gseht oder hört. Nur dr Blogger sälber tailt sine Läser spöter mit, Basel syg nämlig au d Heimet vom LSD.

Är nennt sich übrigens witzig „Basel Faulty“ inere-n-Aaschpiilig an Basil Fawlty, dr ungschiggt, unmögligi Wirt vo dr satirische Färnseh-Serie Fawlty Towers.

Das nur näbebi, denn Satire isch jo kuum e Grund nach Basel z kho, will Schnitzelbängg nit über Sproochgränze raise.

Und das isch vermuetlig dr bescht Zittpunggt fir e Publikumsbeschimpfig: Basel isch ungfähr so groß wie Warrington, Dudley, Luton, Northampton oder Preston – alli in Ängland. Ich bi sicher, Si hänn alli schlummerndi Ferieplän für die Deschtinatzione und wüsse dr spanisch Name vo Newcastle-upon-Tyne usswändig.

Basel isch au eppe glich gross wie Iserlohn, Herne oder Hamm in Dütschland. Au die stöhn zoberscht uff dr Lischte vo jedem uffrächte Basler fir die näggschti Rais.

Also: Mache mer is nüt vor: Basel naigt zur Sälbschtüberschetzig und zur pathologische Nabelschau. Es git vermuetlig uff dr ganze Wält kai Stadt vo verglychbarer Größi, wo so viil Büecher über sich sälber publiziert. Nit nur publiziert, sondern au kauft, und das sitt Johrzähnte. Ich sag das als öpper, wo zu däm zwyfelhafte Säge sälber biitrait het. Realistischerwys muess me-n-aber zuegäh, dass Basel, abgseh vo dr Chemie, de Bangge-n-und dr BIZ, nur sehr sporadisch wirgglig ufffallt. S Picasso-Fescht, s Stadttheater under em Düggeli und em Hollmann, dr Schwyzerhalle-Brand, s Beyeler-Museum, d Familie Sacher – und das isch’s denn öppe. Das isch au guet so. Basel isch Provinz. Gepflägti Provinz, miinetwäge, glänzend organisierte Provinz, kultivierte Provinz, und sicher rychi Provinz, aber immer no Provinz. Me muess jo nur s Hof-, Lyb- und Maageblatt vo däre-n-Agglomerazion aaluege, fir das Urteil z’bestätige. Wenn sogar d Wuchenändbiilaag nimme darf schreeg und aaspruchsvoll si, wenn s Feuilleton zur Klatschspalte wird, denn sotti me d Aasprüch zruggschruube uff’s erträgligi Maass. Denn d Sälbschtüberschetzig het au lächerligi Aschpäggt. D Basler Zittig het uff em Internet en-änglisch Fänschter. Schön. Aber dert wird denn der Grooss Root zum Great Council, wo-n-er doch schlicht e City Council sotti bliibe, und dr zahlt Muetterschaftsurlaub wird zur motherhood insurance, wo si doch aifach paid maternity leave sotti bliibe. Dorum sagi: provinziell. Mit Ambizione, sicher, aber ohni Färnglas fir die obskure Gegende, wo jensitts vom Tällerrand liiege. - Meh BaZ statt BIZ.

Was also – fir zu de-n-Ydrügg vo unserem änglische Blogger zrugg z’koh, isch die positivi Definition von dr Regio und vo Basel sälber?

Als sporadische Bsuecher vo miner Heimetstadt wurdi als erschts saage: Bequämligkeit, „convenience“, wie d Nordamerikaner saage, wenn’s aifach und schmärzlos isch. Wenn i in Dublin von A nach B will, rächne-n-e-n-i e Stund, in Londe zwai. In Basel goht’s zäh Minute.

Und was kame mache, wemme denn dört isch? D Altstadt isch e Bijou, und wemme-n-irgend e Wäg fänd, d Ästhetik vom baute Basel, Stroßburg und Freiburg z kombiniere mit dr Kunscht vo däre Zit – vo de Hoolbei-Helge im Kunstmuseum bis zum Iisehaimer Altar – mit em Buechdrugg und schliesslig au dr republikanische Gaischteshaltig vo däne Stedt domols – denn hätt me-n-e Kulturrais, wo sich gwäsche het. Wemme denn no Flammeküeche mit Edelzwicker und Eglifilet in Rhyfälde mit ybaut, kömme-mer dr Sach scho nöcher. E Brootwurscht in Mariastei und e Piggnigg in dr Eremitage wurde sicher zum Wohlbefinde biidraage.

Eppis ähnligs kent me sich auch firs 20. Johrhundert vorstelle. Stichwort nomol Kunscht und Architektur. Beyeler und Tinguely.

Sprooch isch dodrby letschlig kai Problem, und das sag i voll Bewunderig, denn i läb imene Land, wo kuum ebber e-n-anderi Fremdsprooch als Irisch beherrscht (mangelhaft, normalerwys) und in Ängland dörfe d Kinder jetzt mit 14 ganz uff Fremdsprooche verzichte. Aber in Basel isch es sicher aifach, die linguistische Ressource z finde. Ai klaine Hiwys kann-i mer trotzdäm nit verglemme: Was soll öpper, wo nit Dütsch ka, uff em änglische Basel-Website mit em Link „BVB-Fahrplan“ aafoh? Aber das isch e Detail.

Aber me muess vermuetlig e Päggli zämmestelle, fir die Nische, wo Basel und Umgäbig touristisch darstelle, wirgglig an Maa und an d Frau z bringe. Flug nach Karlsrueh, sage-mer, mit Ryanair, denn mit em Bus ins Elsass und ins Badische, witter nach Basel, drey Dääg mit Fiehrige-n-und Vorträäg, samt eme-n-Uusfluug ins Baselbiet oder in Jura, denn vo Basel uus zruggfliege. Und s Ganz giengt e Wuche-n-oder so. In Basel sälber miesst’s e-n-Altstadtfiehrig gäh, e selektive Bsuech im Kunschtmuseum, je nach Thema vo dr Rais, e Bligg in d UB, wo-m-e gwüssi Manuskript und Drugg au darf aalänge, villicht e Visite mit Sunnereedli bimene Kalligraph und so witter. Es miesste klaini Gruppe si und s Durchschnittsalter wär vermuetlig relativ hoch, was e langi Wanderig uff em Blaue-n-uusschliesst. Aber dr Zolli sotti trotzdäm möglig si, mit eme gepflägte Lunch im Zolli-Restaurant, wo au dr Leue-Wärter oder dr amtierendi Oberelephant wurde tailnäh. Das Ganzi wäri tüür, kai Froog, aber das wär in mine-n-Auge kai Hindernis. Au Ängland wird elter, und Irland rycher.

Es isch also e-n-aaspruchsvolli Kundschaft, wo-n-ich mir do vorstell, und die müessti denn au durch entsprächendi Medie aagsproche wärde. Und do könnt i mer vorstelle, dass dr FCB je nach däm e Vehikel könnt si. – Das isch gar nit eso paradox, wie’s döhnt. Wemme zum Byschbiil vor eme wichtige Mätsch im Joggeli mit ere britische-n-oder irische Mannschaft de Sportredakzione vo de seriöse-n-änglische oder irische Bletter wurdi aabiete, ihrne Korreschpondänte, wo sowieso nach Basel raise, e Begleitprogramm nach em Mätsch zämmez’stelle, uff Koschte vom Verkehrsverein oder wämm au immer, in dr Hoffnig, dass si denn aaschliessend au no-n-e en Artikel fir dr Raisedail vo ihrer Zittig schriibe, denn könnti me langfrischtig e Kundschaft uffbaue. Änglischsprochigi Sportjournalischte sinn oft kultivierter als me meint und schriibe-n-oft sehr gepflägti Täggscht. Oder me ka das Ganz überhaupt vom Sport löse, und gezielt e Gruppe vo Reise- und Magazin-Journalischte-n-ylade, wo me denn e paar Daag lang verköschtiget und unterhaltet. D Vorussetzig wäre nadirlig, dass es e private Reiseveraastalter gäbt, wo Kulturraise in dr Art, wie-n-i si skizziert ha, aabietet. Dä Veraastalter könnti sich denn au an dr Organisation und de Koschte von däre Journalischterais betailige.

Es schynti mr wichtig, dass me sich bi all däm genau überlegt, was denn in Basel und dr Regio wirgglig internationali Qualitet het. D Fasnacht, zum Byschbiil, wurdi ganz vergässe, sogar dr Zolli isch e Gränzfall. – Meh BIZ statt BaZ, also.

Das Kriterium vo dr Überdurchschnittligkeit und dr Usserordentligkeit bringt mi denn ebbe zrugg ins 15. und 16. Johrhundert, aber wenn ebber gueti Idee het, wie me d Mathematiker Euler und Bernoulli visualisiert und gryffbar macht, denn wär das nadirlig grossartig. Was me-n-aber uff jede Fall muess vermiide-n-isch e Potpouri us provinziellem Gingernillis, uffglockeret mit eme kurze Blick uff dr Frobe-n-oder dr Hoolbei. Das Rezäpt funktioniert nur, wemme-n-au ka Sandstränd oder Schneebärg, Räägewald oder Tiefsee-Taucherey aabiete – und das isch bekanntlig nit dr Fall. Dr Massetourismus wird nie nach Basel ströme – Gottseidank. Aber wemme luegt, wie gross d Läserschaft vo intelligänte Biecher isch – i dängg zum Byschpiil an „Longitude“ vo dr Dava Sobel (uff Dütsch „Längengrad“) oder an „Der Name der Rose“ vom Umberto Eco – denn bestoht überhaupt kai Grund, worum me dä Schnittberych zwische Wissensdurscht und Unterhaltig nit au sotti touristisch uusnutze.

Si hänn mi fründligerwys yglaade, als emigrierte Basler my Sänf drzue z gäh. Das elai – captatio benevolentiae – zaigt, dass Si de Versuechige vom Provinzialismus z widerstoh probiere. Darf i dorum zum Schluss eifach no-n-e Idee ins Plenum wärfe? Ich glaub, dr Schlüssel fir die touristischi Attraktivitet vo-n-ere Region ligt bi de Flugplätz. Basel-Müllhuuse dunggt mi jedesmool e Symbol fir Grössewahn, e Bewys fir z viil Gäld und z wenig Grips. Karlsruhe isch e bitz e Witz, am Sunntig git’s nit emol e Buss. Ich wurdi vorschloh, dass d Regio sich gschlosse fir dr trinazionali Flugplatz ysetzt, mitsamt ere TGV-Aabindig an Stroßburg und Karlsruhe diräggt vom Flugplatz. Denn Basel het e diräggt Interässe dra, dass s Europäisch Parlamänt in Stroßburg blibt. Je lichter Stroßburg vom Räschte vo Europa us z erreiche-n-isch, deschto besser sinn d Chance. D Laag isch nämlig prekär: S Gwicht vo Dütschland und Franggrych in der EU schrumpft, Stroßburg als Symbol vo dr Versöhnig verliert an Gwicht. Dr Oberrhy wurdi kollektiv ermer, wenn d EU-Parlamentarier nur no in Brüssel wurde daage, wie si das scho lang wänn.

Das alles isch impressionistisch, es wurd mi interessiere z höre, wo d Dänggfähler sinn. I bi sicher, dass e huffe-n-Idee gar nümme neu sinn, aber i ha die letschte 20 Joohr vo dr Debatte verpasst. In däm Sinn: I freu mi uff d Diskussion und dangg firs Zueloose."

5. November 2004

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.