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Wie die BZ in der BaZ": "Land"-Bundspitze, neuer BaZ-Regionalteil

Die Kampf-BaZ: Das Ende der friedlichen Koexistenz mit der BZ

Erstmals erschien die "Basler Zeitung" mit einem stark ausgebauten Regionalteil


Von Peter Knechtli


Zum Auftakt des sich massiv verschärfenden Pressekampfes in der Region Basel erschien heute Freitag die "Basler Zeitung" (BaZ) erstmals mit einem stark ausgebauten Regionalteil. Damit soll die in Liestal erscheinende "Basellandschaftliche Zeitung" attackiert werden, die mit der "Mittelland-Zeitung" eine Kopfblatt-Allianz eingeht. Ein erster Blick in die neue Regional-BaZ.


Ein heftiger Sturm, begleitet von Blitz und Donner ging heute Freitagmorgen über der Region Basel nieder. Ein besseres Symbol für das, was sich auf dem regionalen Pressemarkt abspielt, hätte damit nicht gefunden werden können. Zu diesem Zeitpunkt lag erstmals eine Grossauflage von 190'000 Exemplaren der "Basler Zeitung" in den Briefkästen vom Laufental über die Agglo-Gemeinden und Teile des Oberen Baselbiets bis ins Fricktal.

Das Ende der friedlichen Koexistenz

Diese Grossauflage hat historische Bedeutung: Sie markiert nach Jahrzehnten das Ende einer friedlichen Koexistenz der beiden grössten Lokalzeitungen in der Region: BaZ (98'500 Exemplare) und BZ sind nicht mehr Partner, die sich den Juranordfuss aufteilten und sich gegenseitig leben liessen, sondern harte Konkurrenten. Seit sich die deutlich kleinere BZ (23'500 Exemplare) dem BaZ-Konkurrenten Mittelland-Zeitung zuwandte und nicht der dominierenden Zeitung mit Sitz in Basel, ist Kampfstimmung ausgebrochen - oder "Zeitungskrieg", wie sich BaZ-Verleger Matthias Hagemann ausdrückte. Die Zeiten des Lächelns in der - wie sich herausstellte: falschen - Aussicht, dass sich die BZ eines Tages unter die Fittiche der BaZ begeben würde, sind vorbei. Jetzt herrscht harter Verdrängungskampf, bei dem es höchstwahrscheinlich einen Sieger und einen Verlierer geben wird.

• Umfang: Mit welchen Blitz-Aktionen und publizistischen Donnerschlägen die BaZ in den Kampf zu gehen gedenkt, offenbarte sich dem Publikum heute Freitagmorgen. Die BaZ ist um einen Bund dicker als üblich, die massive Umfangzunahme hat allein mit dem Ausbau der regionalen Berichterstattung zu tun, die neuerdings in zwei Bünden verpackt ist: Einen Bund "Region", der in der heutigen Ausgabe fast ausschliesslich mit Stadt-Stoff gefüllt ist, und einen Bund "Region.Land", der sich mit der gesamten ländlichen Region beschäftigt. Die neue Regional-BaZ erweckt beim ersten Durchblättern den Eindruck, als sei ihr der BZ-Lokalteil beigelegt worden, der ebenfalls aus einem Land- und einem Stadtteil besteht.

• Inhalt: Die Paradenummer der BaZ fällt inhaltlich durch einige recht pfiffige Ansätze auf. Der ultimative Primeur, wie er in solchen Fällen immer zuerst gesucht wird, fehlt zwar - auch wenn eine landesweite Story aus der Region in der Luft liegt -, aber gefallen mag der überraschende News-Ansatz, der in mehreren "Land"-Beiträgen zum Ausdruck kommt.

Futter bietet allen voran die SVP: Auf der Frontseite Nationalrat Caspar Baader, der als Firmenrepräsentant mit hohen Preisforderungen den Liestaler Manor-Neubau gefährdet. Die "Land"-Bundspitze präsentiert SVP-Nationalrat Christian Miesch mit einem Interview, in dem er für den Ausbau der Rheinstrasse Stellung nimmt ("Für die H2 ist der Zug abgefahren"). Beide Stories sind nicht brandneu, aber inhaltlich geschärft. Spannend die Nachfolge-Spekulationen um die Baselbieter Baudirektorin Elsbeth Schneider. Entlarvend auch, wie rührend sich der Weiler "Rheincenter"-Chef um die Bedrohung der Basler Innenstadtgeschäfte sorgt, falls das "Stücki"-Einkaufszentrum in Kleinhüningen gebaut wird. Originell, aber nicht unbedingt elektrisierend der "Region"-Bundspitze-Aufmacher über einen krähenden Hahn, der die Basler Kantonsverwaltung angeblich "aufweckt".

• Orientierung: Die Lektüre des BaZ-Regionalteils wird anspruchsvoller und auch etwas schwerfälliger, erstens weil der Umfang faktisch verdoppelt wurde, zweitens aber auch, weil die Gliederung von Stadt, Land und ausländischer Regio doch offenbar etwas Kopfzerbrechen verbreitete. Je nach Relevanz kann ein Stoff aus jeder Gemeinde des Einzugsgebiets im ersten oder im zweiten Bund landen. Blättern ist angesagt.

• Lokalkolorit: Die erste Ausgabe kündigt journalistisches Potenzial an: Sie enthält Stoffe, die zu reden geben. Die BaZ spielt ihre Trümpfe aus und bietet Lokaljournalismus im besten Sinn. Die grosse Frage aber ist, wie stringent der Anspruch eines "unschlagbaren Komplettangebots" (Hagemann) im harten (und manchmal flauen) News-Tagesgeschäft durchzuhalten ist. In einem Monat, am 16. September, erscheint die "neue BZ" als Kopfblatt der Mittelland-Zeitung/Aargauer Zeitung. Dann geht das Kräftemessen ernsthaft los und die im Lokalressort noch nicht komplette Redaktion wird bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gefordert sein, denn "die alten Zeiten kommen nicht mehr zurück", wie der Verleger in der heutigen Ausgabe mehrdeutig schreibt.

Mit der "Volksstimme" in Verhandlungen

Auffällig an der ersten Ausgabe ist im Übrigen das zurückhaltende Stoff-Angebot aus dem Oberen Baselbiet. Aus dem Kommentar von Verleger Matthias Hagemann wird auch rasch klar, weshalb: Mit der in Sissach domizilierten und kommerziell auch etwas bedrängten "Volksstimme" ist die BaZ "in Verhandlungen", die "auf gutem Weg" sind. Auffällig ist auch, dass die freitägliche Grossauflage im Kerngebiet der "Volksstimme" schonungsvoll nicht verteilt wird: Die Liestaler Konkurrenz BZ soll also in die Zange genommen werden.

Die "Basler Zeitung" wird so immer mehr auch eine "Baselbieter Zeitung". Fast scheint es denn auch gewollter Zufall zu sein, dass die Basler Redaktions- und Verlagsadresse im Kopf der Frontseite nicht lesbar ist: Sie ist mit einem 5-Franken-Gutschein überklebt - für Otto's Warenposten.

18. August 2006

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"Seien wir froh über den Medien-Wettbewerb"

Seien wir Mediennutzer und Infojunkies doch froh, dass die BZ sich nicht in die Arme der BaZ geworfen, sondern die Kopfblattlösung mit der Mittelland-Zeitung gefunden hat. Die BZ-Leserschaft erhalten so qualitativ bessere Schweiz-, Ausland- und Wirtschaftsseiten und wir in der Region haben weiterhin zwei Abo-Zeitungen mit gut ausgebauten Regionalteilen zum Vergleichen. Diese zwei bieten nun einen Wettbewerb, der bei der Einverleibung der BZ durch die BaZ nicht stattgefunden hätte. Es war bisher schon erstaunlich, wie viele echte Primeurs und sehr oft qualitativ bessere Berichte die BZ mit ihrem vergleichsweise kleinen aber feinen Team gebenüber der BaZ geboten hat. So gesehen ist die Offensive bei der BaZ nur zu begrüssen. Warten wir mal ab, wie lange das anhalten wird. Ob sich die wohl nicht unerheblichen Mehrkosten durch Mehreinnahmen aus der Werbung und einem Zugewinn an Abonnenten finanzieren lassen, ist eine Spekulation mit ungewissem Ausgang.


Edwin Tschopp, Basel



"Hat der Auflagenschwund mit dem Lokalteil zu tun?"

Interessant ist die Feststellung der BaZ-Normalauflage: 98'500 Exemplare sind es also noch. Zu Zeiten von Chefredaktor Platz waren es meiner Erinnerung nach immerhin etwa 115'000 Exemplare. Ob dieser Auflageschwund mit dem Lokalteil der BaZ zu tun hat ?

 

Die Einwohnerschaft der Region, in welcher die BaZ gerne als Monopolblatt auftreten möchte, hat nicht abgenommen. Vermutlich wird auch nicht weniger Zeitung gelesen. Es werden halt, wie ich in meinem Fall natürlich genau weiss, andere Zeitungen abonniert und gelesen, allen voran NZZ und Tages-Anzeiger.

 

Denn viele Zeitungsleser wollen gar nicht jeden lokalen Furz dutzendfach gedreht und gewendet erfahren, sondern sich schlicht informieren, und zwar insofern umfassend, als sie beispielsweise politische, wirtschaftliche, kulturelle Zusammenhänge erkennen möchten. Da interessiert weder die Verbreitung der "Volksstimme" aus Sissach in ein paar Dörfern im Oberbaselbiet, auf die "man" Rücksicht nehmen will, noch will man jede Kleinklein-Meinung des SVP-Nationalrates Miesch mitsamt viertelseitigem Fotoportrait als regionalen "Nachrichten-Höhepunkt" lesen. In meinem Bekanntenkreis jedenfalls ist es so.


Alois-Karl Hürlimann, z.Zt. Berlin



"Informationswünsche integral erfüllt"

Als politisch interessierter Citoyen bâlois, der gegen Trend und Zeitgeist in Basel wohnhaft und auf dem Land geschäftstätig ist, fühle ich meine Informationswünsche durch die "quantitativ und qualitativ gelungene Vollendung des BaZ-Relaunch von anno 2004" integral erfüllt.

 

Hier die höchsten Ansprüchen genügenden regionalen internet-News, am Tag danach die richtige Menge an geografischer Breite und inhaltlicher Tiefe, chic bis inspirierend keck präsentiert. Für mehr Tiefe im Ausland sodann die jeweiligen Magazine vor Ort (D, F, GB, Israel, I, E, USA etc.)

 

Es bleibt zu hoffen, dass alle Teile der regionalen Politik die Zeichen der Zeit verstehen.


Patric C. Friedlin, Basel



"Wo sind dei Frauen geblieben?"

Die kuriosen Bekundungen dieser beiden Neuerfinder des Zeitungsjournalismus sind kabarettreif. Das Monopolblatt will Ordnung und Heimat (!) in der Metropolitanregion (!) schaffen. Was für eine Anmassung. Was für ein Schwulst. Alle paar Monate eine grosse Ankündigung. Nun wird mit viel Brimborium eine Ausweitung der Regional-Berichterstattung gefeiert. Tatsächlich wird damit ja nicht einmal der Abbau der letzten beiden Jahre kompensiert. Im übrigen wird die BaZ mehr und mehr zum Männerkloster. Sag mir wo die Frauen sind, wo sind sie geblieben?


Heinz Moll, Prag


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"Ich masse mir nicht, Tausende von Frauen zu bevormunden"

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Das massen wir uns natürlich auch nicht.

RückSpiegel


In ihrem Artikel über die Solidarisierung von BVB-Mitarbeitenden mit einem BaZ-Redaktor nahm Prime News auf einen früheren OnlineReports-Beitrag Bezug.

Die Badische Zeitung nahm die OnlineReports-News über den Wechsel von Orthopäden vom Bruderholz-Spital in die Allianz von Universitätsspital Basel und Bethesda-Spital auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.