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"So wird er nicht gehen": Roche-Stratege Fritz Gerber

Vor Fritz Gerbers letztem Hosenlupf

Pharma-Megamerger? Neue Kapitalstruktur? Dem zurücktretenden Roche-Patron bleibt für den letzten Coup nicht mehr viel Zeit


Von Peter Knechtli


Noch sechs Monate bleiben bis zu Fritz Gerbers Abschied als Nummer eins des Basler Pharmakonzerns Hoffmann-La Roche. Der Pillenmulti befindet sich derzeit aber nicht in einer Vorzeige-Verfassung. Vertraute des unbetrittenen Firmenführers glauben, die Lichtgestalt der Schweizer Pharmaindustrie plane vor ihrem Rücktritt noch einen geschichtsträchtigen Streich.


Fritz Gerber (71), Verwaltungsratspräsident von Hoffmann-La Roche, dürften die kommenden Wochen ungewohnte Gemütsbewegungen bescheren: Zum letzten Mal wird er sich in seinen 22 Jahren an der Spitze des Basler Pharmakonzerns mit den besten Wünschen zum Jahreswechsel an seine Mitarbeiter wenden, gnadenlos rückt der Pensionstermin näher. Denn schon vor einiger Zeit hat der gebürtige Emmenthaler angekündigt, dass er an der Generalversammlung vom 3. April 2001 als Chef des Weltkonzerns zurücktreten werde.

Die Flecken auf der Weste

Nun befindet sich Roche - der respektablen Pipeline zum Trotz - insgesamt nicht in einer Verfassung, wie sie sich beim Rücktritt eines der bedeutendsten Firmenführer der Schweizer Wirtschaftsgeschichte geziemt. Vielmehr offenbart das einst felsenfeste Firmen-Konglomerat Verletzlichkeit und Schattenseiten:

• Der geplatzte und auf EU-Ebene noch nicht erledigte Vitamin-Skandal um Preisabsprachen hatte nicht nur milliardenschwere Bussen und Entschädigungen zur Folge, sondern auch einen immensen Vertrauensverlust bei den Ärzten.

• Ein in der Roche-Aera unter Fritz Gerber einmaliger Kurssturz von Inhaberaktien und Genussscheinen, nachdem die Papiere in den letzten zehn Jahren ihren Wert verzehnfachten.

• Ein markanter Grossaktionär namens Martin Ebner im Genick, der mit seiner Forderung nach Einsitznahme im Verwaltungsrat und Schaffung der Einheitsaktie auf den schroffen Widerstand der Besitzerfamilien stiess.

• Eine Kapitalstruktur, die heute ausser die Eigentümer selbst niemanden mehr zufriedenstellt. Die stimmrechtsverbundenen Basler Familien Hoffmann und Oeri-Hoffmann halten mit 11 Prozent des Kapitals 50,01 Prozent der Stimmen.

Bei diesen antiquierten Besitzverhältnissen hat selbst Shareholder-Papst Ebner, der, befreundete Investoren inbegriffen, noch immer 21 Prozent der Roche-Inhaberaktien und ein Investment von fünf bis sechs Milliarden Franken in seinem Portfolio trägt, nichts zu melden. Schliesslich übernahmen an der Konzernspitze kürzlich neue Männer das Ruder, ohne künftig auf das famose Know-how des bereits zu Jahresende abtretenden Geldvermehrers und Finanzchefs Henri B. Meier (64) zählen zu können. Ein ehemaliger Roche-Manager: "Dass Herr Meier vorzeitig geht, spricht Bände."

Drei Fliegen mit einem Streich?

Basler Pharma-Insider sind denn auch überzeugt: "Unter solchen Verhältnissen tritt ein Mann wie Fritz Gerber nicht ab." Vielmehr muten sie dem grossen Steuermann im Pillen-Meer in den verbleibenden Monaten einen Coup vor, der die Novartis-Fusion von Ciba mit Sandoz in den Schatten stellen könnte. Gerber, so die Spekulation, wird Struktur und Kapital so umbauen, so dass er "mindestens drei Fliegen auf einen Schlag erwischt": Kritische Masse, Reform der Kapitalstruktur und die Befriedung von Grossaktionär Ebner.

Kern dieser Umschichtung wäre eine markante Verstärkung des Pharmageschäfts. Allerdings wäre es diesmal in Abweichung der Roche-Usanzen keine Grossakquisition aus der mit 25 Milliarden Franken prall gefüllten Kriegskasse, weil der Einkauf eines Unternehmens mit einer Börsenkapitalisierung zwischen 100 und 200 Milliarden Franken nicht zahlbar wäre. Denkbar dagegen wäre ein Merger des Roche-Pharmageschäfts mit einem Anbieter ähnlicher Dimension - sei es der Pharmabereich des deutschen Aspirin-Konzerns Bayer, das Pharmageschäft von Novartis oder jenes des amerikanischen Bristol-Myers Squibb. Mögliches Konstrukt wäre eine Art "Pharma Schweiz AG" mit einem Marktanteil zwischen sechs und acht Prozent, was gegenüber heute eine Verdoppelung und das Vorstossen in die weltweiten Top five bedeutet.

Roche und Novartis gleichen Struktur an

Auffällig ist sowohl an Roche wie an Novartis, wie sich beide Unternehmen in jüngerer Zeit so schlank machten, dass ihre Strukturen schon fast familiäre Übereinstimmung offenbaren. Eben erst segneten die Novartis-Aktionäre die Abtrennung des Agrogeschäfts und die Verschmelzung mit jenem von AstraZeneca zu Syngenta ab. In einem nächsten Schritt, so glauben Novartis-Kenner, werde auch das Kontaktlinsengeschäft Ciba Vision ausgegliedert. Roche ihrerseits verselbständigte diesen Sommer die Division Riechstoffe und Aromen durch den Börsengang der Givaudan. Es sei zudem "nur noch eine Frage der Zeit", bis Roche auch das Vitamingeschäft per Spin-off in die Selbständigkeit entlasse, glauben Kenner.

Die grosse Frage ist allerdings, wie weit die Familien Hoffmann und Oeri bereit sind, ihre absolute Verfügungsgewalt über die Geschicke der Hoffmann-La Roche gegen den Status eines dominanten Minderheitsaktionärs in einem mit Einheitsaktien ausgestatteten Fusionsunternehmen einzutauschen. Obschon im Topmanagement diesbezüglich eine andere Meinung vorherrscht, zeigte die Familie bisher keinerlei Signale, an ihrem "Portfolio von Einfluss und Macht" (so ein Pharma-Vertrauter) auch andere teilhaben zu lassen und die Aktionärsbasis so zu vergrössern, dass ein lebendiger Markt entsteht. Vielmehr darbt der Aktienhandel auf dem Trockenen. Mit dem Tod des Dirigenten und Mäzens Paul Sacher hat auch ein Jahrzehnte lang unbestrittener Familienrepräsentant im Verwaltungsrat eine Lücke von Charisma, Autorität und Wertsetzung hinterlassen, die weder der Orthopäde Andres Oeri noch der Londoner Geschäftsmann André Hoffmann als Nachfolger im Verwaltungsrat zu schliessen vermögen.

Den Roche-Familien liegt das Geld lockerer in der Tasche als auch schon

Auffällig ist auch, dass sich seit Sachers Tod insbesondere die Frauen der Gründerfamilien mit öffentlichen Zuwendungen - von der Schenkung des Nationalbankgebäudes an das Kunstmuseum über die Unterstützung eines alternativen Restaurants bis zu Geldspenden und operativem Einsatz zugunsten des FC Basel - bekannt machen. Die Millionen liegen den Familienmitgliedern offensichtlich lockerer in den Taschen als vor dem Tod des Grand Old Man.

Würden die Eigentümerfamilien in einer Grössenordnung von 30 Prozent in einen neuformierten Konzern mit Einheitsaktie eingebunden, hätte sie zwar nicht mehr die absolute Stimmenmehrheit, dafür zwei klare Vorteile: Die substanzielle Minderheit liesse gleichwohl bestimmenden Einfluss im Verwaltungsrat zu, und die Aktien wären - gemessen am heutigen Zustand - liquid und in einen entwicklungsfähigen Markt eingebunden.

Ebner sitzt auf illiquiden Roche-Aktien

Daran hätte auch Martin Ebner ein vitales Interesse. Zwar trennte sich seine Pharma-Vision vollkommen von den Roche-Papieren, doch Käufer waren nicht externe Investoren, sondern Ebners eigene BZ-Holding. Der Banker aus Freienbach bleibt also auf den Papieren sitzen, solange kein Markt in Gang kommt. Nicht ausgeschlossen, dass er sein Milliarden-Paket gelegentlich entnervt an einen arabischen Investoren verkauft, sollten sich die Mehrheitsaktionäre einer neuen Kapitalstruktur weiterhin verschliessen. Ein Szenenkenner: "Ob ein Scheich als Investor für die Roche-Familien angenehmer ist als Ebner, ist eine ganz andere Frage."

Dass Bewegung in die starre Familienhaltung kommt, könnte ein interessantes Indiz belegen: Fritz Gerber tritt zwar in einem halben Jahr als Präsident zurück, bleibt aber weiterhin Mitglied des Roche-Verwaltungsrates - als offizieller Vertreter der Familien Oeri und Hoffmann.

5. November 2000


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