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"Mir geht es saugut": Basler Privatradio-Unternehmer Hagemann

"Die Mischung von Musik, lokalen News und Unterhaltung ist bestechend"

"Radio Basilisk"-Präsident Matthias Hagemann über die technischen und finanziellen Herausforderungen für private Lokalradio-Stationen


Von Peter Knechtli


Auch noch 30 Jahre nach dem Start ist das Basler Privat-"Radio Basilisk" kommerziell erfolgreich. Aber der einstigen Kult-Station stehen grosse technische und finanzielle Herausforderungen ins Haus, wie "Basilisk"-Besitzer Matthias Hagemann (51) im OnlineReports-Interview schildert.


OnlineReports: Herr Hagemann, "Radio Basilisk" hat soeben zusammen mit andern Privatradios, das 30-jährige Bestehen gefeiert. Bestand Anlass zum Feiern?

Matthias Hagemann: Ja, schon. "Basilisk" ist seit dreissig Jahren die Nummer eins in der Region und schreibt ebenso lange schwarze Zahlen.

OnlineReports: Wieviel Gewinn erwirtschaften Sie mit "Radio Basilisk"?

Hagemann: Das geben wir nicht im Detail bekannt. Aber wir hatten in den letzten drei Jahren immer einen soliden sechsstelligen Gewinn.

OnlineReports: Wie schätzen Sie die Entwicklung von "Radio Basilisk" seit dem 1. November 1983 bis heute ein?

Hagemann: Das gesamte Lokalradio-Wesen hat sich seit 1983 ungeheuer verändert. Das Lokalradio war etwas ganz Neues. Damals war alles machbar. Es bestand eine grosse Experimentierlust, aber es wurden auch Dinge gemacht, die heute unweigerlich zum Umschalten führen würden ...

OnlineReports: ... wie zum Beispiel Frühlings-Skirennen am Spalenberg?

Hagemann: Nein, das war eine tolle Sache und hätte auch heute noch einen grossen PR-Effekt. Ich denke eher an einstündige Gespräche des Lokalredaktors mit jemandem über irgendetwas. Das wäre heute undenkbar. Radio ist heute ein Begleitmedium und hat sich als solches etabliert.

OnlineReports: Welche journalistische Bedeutung in der Basler Medienszene hat "Radio Basilisk" heute?

Hagemann: Wie uns eine wissenschaftliche Programmstudie zeigte, ist "Radio Basilisk" für viele Hörer für Nachrichten das Erst-Medium, sei es auf dem Weg zur Arbeit oder zu Hause beim Morgenessen. Da verschaffen sich die Leute einen ersten Überblick darüber, was in den letzten Stunden geschehen ist. Wir bieten die Chronik der laufenden Ereignisse mit punktuellen Vertiefungen.

"Recherchierarbeit wie Sie bei OnlineReports
können wir uns nicht leisten."




OnlineReports: Lokalradio-Moderatoren wurden zu Beginn des Privatradio-Zeitalters in der Schweiz auch schon als "Disc-Jockeys, die Reporterlis spielen" kritisiert. Ist da nicht heute noch etwas dran?

Hagemann: Nein, da ist wirklich nichts dran. Die Arbeit in der Redaktion und in der Moderation muss sehr seriös und professionell gemacht werden. Es ist aufwändig, dem gesamten Nachrichtenstrom überhaupt nur zu folgen und die wichtigen Stoffe für den Radiohörer aufzubereiten. Die Moderation, die mit den News nichts zu tun hat, muss kompetent und aktuell durch die Zeit führen und die Hörer begleiten.

OnlineReports: Sind Ihre Mitarbeitenden eher recherchierende News-Journalisten oder mit Mikrophon ausgestattete Fragensteller?

Hagemann: Es sind alles gut ausgebildete Journalisten - weshalb uns regelmässig Leute von SRF abgeworben werden. Auf der andern Seite können sie sich aufgrund der Redaktionsgrösse und dem Arbeitsumfang schlicht nicht jene Recherchierarbeit leisten wie Sie bei OnlineReports, was ja auch Ihr Markenzeichen ist - und nicht unseres.

OnlineReports: Welche Rolle spielt denn heute noch die journalistische Eigenleistung bei "Radio Basilisk"?

Hagemann: Die spielt durchaus eine Rolle. Wir haben immer wieder Primeurs - Geschichten aus der Stadt, die unsere Mitarbeitenden finden , wenn sie unterwegs sind. Das sind dann reine Eigenleistungen.

OnlineReports: Ist es nicht eher so, dass die journalistische Agenda darin besteht, die Medienkonferenzen von Parteien, Verbänden und Institutionen abzuklappern?

Hagemann: Wir leisten uns durchaus einen eigenständigen Umgang mit Medienkonferenzen und sind nicht verpflichtet, alle diese Konferenzen zu besuchen. Es ist nicht so, dass "Basilisk" mit dem Mikrophon bereitsteht, wenn irgendeiner pfeift.

OnlineReports: Worin unterscheidet sich "Radio Basilisk" von der lokalen Konkurrenz "Radio Energy"?

Hagemann: "Energy" ist ein von Ringier zentral aufgebautes Formatradio, das Musikprogramm und Sendungen sehr strikte mit andern regionalen "Energy"-Sendern synchronisiert und  die Sender in Zürich, Basel und Bern jede Nacht bis um 6 Uhr und manchmal über das Wochenende sogar zusammenschaltet. Dadurch kann der Charakter der lokalen Verankerung zwangsläufig nicht derselbe sein wie bei "Basilisk". Zudem fährt "Energy" in der ganzen Schweiz eine aggressive digitale Verbreitungsstrategie mit DAB+, online und mobile, und bedient eine Kernzielgruppe ab 14 Jahren, während "Basilisk" die zentrale Zielgruppe ab 30 Jahren anpeilt.

OnlineReports: Wer hat mehr Hörer?

Hagemann: Das waren immer wir. Auch letztes Jahr. Und dieses Jahr lässt sich "Energy Basel" nicht mehr messen.

"Die grösste und teuerste Herausforderung
ist jene der digitalen Programm-Verbreitung."




OnlineReports: In welche Richtung werden sich die privaten Lokalradios entwickeln - wird ihre Bedeutung steigen oder eher sinken?

Hagemann: Die Lokalradios werden ihre Bedeutung halten können. Das bedeutet im heutigen Medienumfeld schon viel. Andere Gattungen verlieren ständig an Relevanz. Die Zahl der Lokalradiohörer ist in den letzten zehn Jahren konstant geblieben.

OnlineReports: Wenn Sie in die Zukunft schauen: Wo liegen mittelfristig die wichtigsten Herausforderungen der privaten Lokalradios?

Hagemann: Die grösste und teuerste Herausforderung ist jene der digitalen Programm-Verbreitung über DAB+, aber auch der Online- und Mobiledistribution. Ebenso verändert sich der Werbemarkt, und eine ständige Herausforderung bleibt die SRG mit ihrem unendlich vielen Geld und ihren 18 Radiokanälen, die uns den Hörermarkt verstopfen.

OnlineReports: Heisst das, dass die Verbreitungskosten zunehmend auch das Budget belasten?

Hagemann: Wenn wir mit Basilisk die ganze Deutschschweiz mit DAB+ bedienen möchten, dann würde uns dies jährlich wiederkehrend eine Viertelmillion Franken kosten. Wenn wir uns auf den Raum Basel-Zürich-Luzern beschränken, dann liegen die jährlichen Kosten immer noch bei gegen 170'000 Franken. Ab Juli 2014 werden wir diese Leistung anbieten. Kosten entstehen uns auch im Online-Bereich. Wir überarbeiten derzeit unsere Website und wollen eine "Basilisk"-App anbieten, was auch Zehntausende Franken Investition und jährlich wiederkehrende Beträge kostet.

"Mir ist noch nicht klar, ob Streaming-Services
eher Freunde oder Feinde sind."




OnlineReports: Die SRG treibt den neuen digitalen Standard DAB+ mit aller Kraft voran, die privaten Stationen müssen wohl oder übel nachziehen. Wer bezahlt den Technik-Sprung?

Hagemann: Das Bundesamt für Kommunikation bezahlt den Lokalradios 25 Prozent der Kosten für DAB+, denn es hat auch ein grosses Interesse an der Durchsetzung dieses Standards, und ohne die Privaten geht es nicht. Er ist für die zuständige Bundesrätin Doris Leuthard der digitale Weg für das SRF-Radio und die SRG. Aber die 25 Prozent Beiträge reichen nicht aus. Vor allem Lokalradios in Randregionen mit einem eher bescheidenen Werbemarkt können so teure Investitionen in die digitale Verbreitung nicht stemmen.

OnlineReports: Hat "Radio Basilisk" so viel Stemmkraft, dass es 75 Prozent der Verbreitungskosten zahlen kann?

Hagemann: Diese Kosten vermindern direkt den Gewinn. Wir fordern ganz klar eine Gleichbehandung aller Lokalradios ...

OnlineReports: ... also eine Erhöhung der Bundes-Beiträge für DAB+ über die heute angebotenen 25 Prozent hinaus?

Hagemann: Wir wollen eine möglichst hohe Finanzierung der digitalen Verbreitung durch den Bund.

OnlineReports: Grosse internationale Konzerne wie Pandora in den USA und Spotify in Europa bieten mit ihren Streaming-Services ihrer Hörerschaft eine auf ihre persönliche Vorlieben angepasste Musikauswahl an. Erwächst daraus den privaten Lokalradios nicht ein enorme Konkurrenz?

Hagemann: Doch, natürlich. Mir ist aber noch nicht klar, ob diese Anbieter eher Freunde oder Feinde sind. Fest steht, dass die grossen Services wie Pandora in den USA schon einen recht grossen Anteil des Hörermarkts bedienen, aber meines Wissens bisher noch keinen Franken Gewinn gemacht haben. Jetzt kommt Apple mit iRadio und Google hat auch Radio-Pläne. Da wäre es blauäugig zu glauben, das alles ziehe einfach so an uns vorbei.

OnlineReports: Ich stelle mir vor, dass in Verkaufsläden oder Coiffeur-Salons plötzlich kundenschmeichelnder Dauer-Streaming-Sound aus den USA läuft und nicht mehr die lokale Radio-Station.

Hagemann: Das ist teils heute schon so. In manchen  Warenhäusern laufen bereits Instore-Radios auch ohne die Streaming Services. In manchen allerdings auch "Basilisk". Die Herausforderung für uns als Mainstream-Sender, der mit der Musik möglichst alle erreichen muss, sehe ich eher darin, dass diese Dienste in der Lage sind, massgeschneidert den Geschmack des Hörers zu bedienen. Und das ist natürlich individuell schon sehr attraktiv.

"Sobald man im Auto die Hände frei hat,
kann man auch anderes tun als Radio hören."




OnlineReports: Welche grossen Herausforderungen für die Lokalradios erkennen Sie mittel- bis langfristig?

Hagemann: Wenn DAB+ und vorerst auch UKW als automobile Empfangstechniken bestehen bleiben , dann haben wir einen gesicherten Platz und sind für die Automobilisten gut auffindbar. Aber wenn die Sender im Auto nur online empfangen würden, dann stünde  "Basilisk" in Konkurrenz mit tausenden Sendern weltweit. Und dann würde  es schwierig. Darum wird für uns in der Tat sehr entscheidend sein, welche Unterhaltungssysteme sich in den Autos durchsetzen werden.

OnlineReports: Im Auto wird oft Radio gehört. Was nun, wenn dereinst das fahrerlose Auto die Hände der Lenker freigibt?

Hagemann: Sobald man im Auto die Hände frei hat, kann man auch anderes tun als Radio hören, beispielsweise surfen im Internet oder SMS schreiben. Gerade deswegen betrachte ich das langfristige Projekt des fahrerlosen Autos aus "Basilisk"-Sicht mit einer gewissen Sorge, wobei es sicher noch 15 bis 20 Jahre auf sich warten lässt.

OnlineReports: Der Medienkonsum verschiebt sich ohnehin vom Hören in Richtung Online-Nutzung: Geschriebene News und Filme auf Verlangen ab Online-Plattformen, Debatten über Chat-Foren - vorwiegend über mobile Geräte. Wird in zwanzig Jahren überhaupt noch Radio gehört?

Hagemann: Ich hoffe zuversichtlich, dass das noch so sein wird, auch wenn sich in der Medienwelt heute nichts mit Gewissheit voraussagen lässt. Aber die Mischung von Musik, lokalen News und Unterhaltung ist als Begleitmedium einigermassen bestechend. Ich glaube, ein solches Angebot hat Bestand. Auf der andern Seite könnte die Entwicklung der mobilen Kommunikation für uns Radiomacher existentiell werden. Denn hier geht die Post stärker ab als auf DAB+. Darum müssen wir auch auf der mobilen Plattform prominent vertreten sein. Daran arbeiten wir. Ob die Interaktivität allerdings die ihr zugeschriebene dominante Rolle spielen wird, ist noch offen. Die Qualität der Leserkommentare im Anschluss an Artikel lassen mich doch daran zweifeln, ob das der Weisheit letzter Schluss ist.

OnlineReports: Ob Radio oder Fernsehen: Die Beiträge können heute über Internet zeitversetzt abgerufen werden. Welche Probleme ergeben sich daraus für die Anbieter?

Hagemann: Das Problem stellt sich je nach Medium unterschiedlich. Bei einem Lokalradio als Begleitmedium erkenne ich keinen Sinn, die Morgensendung am Abend nochmals abzuhören. Also für uns kein Problem. Das Geschäftsmodell des Lokalfernsehens, das heute auf der Stundenschlaufe basiert - die Sendungen samt Werbeblöcken werden stündlich wiederholt -, wird dagegen über kurz oder lang in Mitleidenschaft gezogen werden, je mehr sich die zeitversetzte Nutzung via Internet durchsetzt.

"Es gäbe schon Bedarf, den viel beschworenen
Service public einmal zu hinterfragen."




OnlineReports: Welches ist Ihr Verhältnis zur weitgehend gebührenfinanzierten SRG, die nicht selten Personal bei Lokalsendern abwirbt?

Hagemann: Die Futterkette im personellen Bereich ist diese: Wir holen Leute mit ersten Radioerfahrungen beispielsweise bei "Radio X", das ein wichtiges Ausbildungs-Radio ist. Bei uns werden sie auf den besten Stand gebracht, bevor sie am Schluss zur SRG gehen. Das ist halt so und ich bin der SRG deswegen nicht gram. Ich finde es ok , wenn unsere Leute diese Karriere machen können. Es kann ja auch mal einer zum Privatradio zurückkommen. Mich ärgert eher, wenn Leute von uns weggehen und eine Seitwärts- oder gar Abwärtsbewegung machen.

OnlineReports: Die Gebühren scheinen Sie nicht zu stören.

Hagemann: Doch, es gäbe schon Bedarf, den viel beschworenen Service public einmal zu hinterfragen. So unbestritten Sendungen wie das "Echo der Zeit" oder "Rendez-vous am Mittag" sind, so diskutabel sind Sender wie "Swiss Pop", "Swiss Jazz", "Swiss Classic", "Virus"  oder "Musikwelle" und die Regionaljournale die keine andere Funktion haben als die Konkurrenzierung von uns Privatsendern. Wir würden dasselbe gebührenfrei bieten. DRS3 könnte abgestellt werden. Wenn wir einen grösseren Hörermarkt hätten und die SRG zurückgebunden würde, könnten wir mehr verdienen, und entsprechend mehr ins Programm investieren. Der Gebührenzahler würde entlastet.

OnlineReports: Sie waren bis zum Verkauf des Unternehmens vor bald vier Jahren Präsident und Miteigentümer der "Basler Zeitung"-Gruppe mit über tausend Angestellten. Heute sind Sie Chef einer Lokalradiostation mit 30 Beschäftigten. Wie geht es Ihnen ganz persönlich?

Hagemann: Mir geht es saugut. Ich habe mich nie über die Grösse des Unternehmens definiert. Ich hatte in den drei Jahren als "Basilisk"-Besitzer nie finanzielle Sorgen. Die Zahlen stimmten, auch wenn keine grossen Sprünge möglich sind. Das Geschäftsmodell des Lokalradios ist intakt. Ich empfinde es als toll, dass ich die Chance hatte, in der Medienwelt, in der ich mein Know-how habe, zu bleiben. Eine berufliche Neuausrichtung hätte mir ein bisschen gestunken.

OnlineReports: Wie lange wollen Sie noch "Radio Basilisk"-Präsident bleiben?

Hagemann: Wenn das Geschäftsmodell intakt bleibt, bis zur Pension.

OnlineReports: Hören Ihre beiden Kinder auch "Radio Basilisk"?

Hagemann: Nein. Das ist es ja eben! Gerade die Jungen haben noch viel Zeit und können es sich leisten, ihren ganz persönlichen Musikstil über YouTube oder andere Anbieter abzuholen und auf mobilen Geräten zu sammeln. Aber irgendwann fehlt diese Zeit, und dann wird es interessant: Gelingt es dem Radio, die Jungen zu überzeugen? "Energy" macht hier einen guten Job.

OnlineReports: Hören sie "Energy"?

Hagemann: Nein. Das auch nicht.

OnlineReports: Wünschen Sie, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter den Sender dereinst übernehmen und die Familien-Tradition als Medienunternehmer fortsetzen?

Hagemann: Ich werde auf keines meiner Kinder einen Druck aufsetzen. Sie sind völlig frei. Wenn aber das Lokalradio auch weiterhin ein gutes Geschäft bleibt, wäre ich natürlich auch sehr froh, wenn eines meiner Kinder Interesse und Lust hätte, einmal in irgendeiner Form einzusteigen.

OnlineReports: Wäre mittelfristig auch ein Verkauf denkbar?

Hagemann: Nein, das steht absolut nicht zur Debatte.

7. November 2013

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.