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"Druck machen, herausfordern": TeleBasel-Chef Surbeck

"Das ist kein Millionen-Segen, das ist eine Millionen-Verpflichtung"

TeleBasel-Chefredaktor Willy Surbeck über Geld-Segen, Ausbaupläne, neue Konkurrenz und Lohn-Idealismus


Von Peter Knechtli


Exakt zum 15-jährigen Jubiläum begeht der Basler TV-Sender TeleBasel seinen bisher grössten Expansionsschritt - dank der neuen Splitting-Gebühren. Im OnlineReports-Interview äussert sich Chefredaktor Willy Surbeck zur Betriebskultur, zu seinem Glauben und zu personellen Neu-Verpflichtungen - wie Peter Schellenberg, den ehemaligen Direktor des Schweizer Fernsehens.


OnlineReports: Du wirkst so aufgeräumt und schwungvoll – jetzt, wo TeleBasel neben den 1,6 Millionen Franken Teilnehmergebühren zusätzlich noch 2,5 Millionen Franken aus dem Topf des Gebühren-Splittings erhält.

Willy Surbeck: Ja. Aufgeräumt bin ich. Das mit dem Geld ist noch Fiktion.

OnlineReports: Wann wird die erste Splitting-Gebührentranche dem TeleBasel-Konto gutgeschrieben?

Surbeck: Anhand eines Telefongesprächs und eines Mailverkehrs unseres Anwalts mit Bundesamt für Kommunikation zogen wir den Schluss, dass die Konzessonierungsphase in der zweiten Oktober-Woche losgeht und dass wir in der letzten Oktober-Woche erstmals Geld erhalten.

OnlineReports: Jetzt kannst Du allen Mitarbeitenden und auch Dir etwas mehr Lohn auszahlen und damit ein branchenübliches Niveau anstreben.

Surbeck: Ja, aber bisher lagen die Löhne teilweise 50 Prozent unter dem Niveau, das die "Basler Zeitung" oder die SRG zahlt. Das gilt für alle Chargen – vom Praktikanten bis zum Kader einschliesslich meiner Person.

OnlineReports: Und nun die beliebte Journalisten-Frage: Wieviel verdienst Du?

Surbeck: 8'300 Franken brutto.

OnlineReports: Bist Du damit zufrieden?

Surbeck: Ja.

OnlineReports: Andere streben Deine Position nur an, weil sie auf ein mindestens fünfstelliges Gehalt spekulieren ...

Surbeck: ... aber meist ohne ultimative Leidenschaft für das, wofür 70 Mitarbeiter seit 15 Jahren kämpfen - nämlich für ein unabhängiges Medium, das Aufmerksamkeit generiert, Öffentlichkeit herstellt und etwas bewegt.

OnlineReports: Chapeau von unserer Seite, Willy! Dir ist offensichtlich gelungen, eine verschworene Truppe zu bilden, die sich auch bei bescheidenen Löhnen mit der Marke TeleBasel identifiziert.

Surbeck: Danke. Du hast eine interessante Wahrnehmung.

OnlineReports: Bist Du einfach ein mit Medien-Macht ausgestatteter Idealist?

Surbeck: Idealist? Du kennst doch meine Vergangenheit beim "Blick". Ich möchte nur am Abend in den Spiegel schauen und dem gefallen, der mich dort ansieht. Dass TeleBasel den Programmauftrag über das Geschäft stellt, ist nicht meine Erfindung. Mir wurde das vorgelebt. Mein langjähriger direkter Vorgesetzter, Professor Heinrich Löffler, Präsident des Stiftungsrats-Ausschusses. Er erhielt pro Jahr 8'000 Franken. Er verwendete dieses Geld für sein Sekretariat an der Universität. Er selbst bezog keinen Cent und er fragte auch nie nach einer Abgangsentschädigung, obwohl er über 25 Jahre unermüdlich hinter den Kulissen arbeitete.

OnlineReports: Dann basiert TeleBasel folglich immer noch auf einem gewissen Grad an Idealismus und Freiwilligkeit?

Surbeck: Ja, obwohl jetzt die Ansprüche härter und professioneller werden.

OnlineReports: Ein neues geräumiges Domizil samt unübersehbarem Logo an der Basler Steinenschanze, die Bushaltestelle gleich daneben. Nur der TeleBasel-Zebrastreifen über den stark befahrenen Steinengraben fehlt noch. Müssen sich die Gäste vor Betreten des Studios erst in einer Überlebensprobe bewähren?

Surbeck: Nein. Sie könnten die Unterführung benutzen. Die Situation ist doch humaner als beim früheren Domizil, wo wir betagten "Telebar"-Gästen jeweils über die Treppe in den Hof helfen mussten. Dort gab es drei Autoparkplätze für sechs Geschäftsautos und 70 MitarbeiterInnen.

"Ich will vor allem die Kultur
des Auftrags-Primats durchsetzen."




OnlineReports: Was unternimmt TeleBasel mit dem zusätzlichen Millionen-Segen?

Surbeck: Protest! Räum bitte auf mit diesem Märchen! Das ist kein Millionen-Segen, das ist eine Millionen-Verpflichtung. Täglich müssen sich die Mitarbeiter entscheiden: Entweder lebt man nach dem Befindlichkeits- oder nach dem Auftrags-Primat. Meine Führungsrolle besteht vor allem darin, die Kultur des Auftrags-Primats einzufordern.

OnlineReports: Doch damit allein ist noch kein zusätzliches Programmangebot geschaffen.

Surbeck: Schon, aber wir könnten ohne weiteres eine zusätzliche Million ausgeben für Löhne, ohne dass sich das Programm verbessert.

OnlineReports: Gibt die Region Basel genügend Stoff für eine tägliche zweistündige Nachrichten-Fernsehsendung her?

Surbeck: Ja. Insider sagen teilweise, die Region habe zu wenig Themen und zu wenig interessante Gesichter für die Summe der geplanten Sendungen. Wir riskieren tatsächlich sehr viel.

OnlineReports: Hast Du keine Bedenken?

Surbeck: Doch, aber ich überwinde sie.

OnlineReports: Aha. Bist du ein gläubiger Mensch?

Surbeck: Wieso "Aha"? Ich befinde mich in guter Gesellschaft.

OnlineReports: Mit wem denn? 

Surbeck: Mit FCB-Trainer Christian Gross. Er muss sich vor jedem internationalen Spiel gegen eine finanziell überlegene Mannschaft einstellen und glauben, dass er gewinnen kann. Ohne daran zu glauben, kann er die innersten und stärksten Potentiale seiner Mannschaft niemals abrufen. Das sagt er auch seinen Spielern in der Garderobe, wenn sie zur Pause zwei Tore im Rückstand liegen.

OnlineReports: Bist Du religiös?

Surbeck: An eine Religion glaube ich nicht, an eine Kirche auch nicht. Wenn Du nach meinem Gottesbild fragst, da ist ein Schöpfer, der verbindlich ansprechbar ist. Wenn Du es noch genauer wissen willst, ich halte den Jesus Christus aus der Bibel für real, wobei ich mich den traditionellen und kirchlichen Denkmustern verweigere und mein Bild von ihm täglich entwickle.

"Ich halte den Jesus aus der Bibel für real."




OnlineReports: Welchen Stellenwert hat künftig die Unterhaltung in Deinem konzessionierten Programm?

Surbeck: Fernsehen ist freiwillig oder unfreiwillig immer Unterhaltung. Politiker, die gestellten Fragen ausweichen, und jene, die nichts zu sagen haben und doch gehört werden wollen, haben Unterhaltungswert. News sind Unterhaltung – vor allem, wenn sie von schönen Augen moderiert werden. Dennoch braucht es nebst der TV-Unterhaltung auf 60 TV-Kanälen nicht auch noch TeleBasel als 61. Spassmacher. Allerdings möchten wir bereits vorhandener Unterhaltung der Basler Showszene jeden Samstagabend ab 20 Uhr eine breite Plattform bieten, und einmal monatlich haben wir am Freitagabend eine im Auftrag von TeleBasel produzierte Satiresendung im Programm.

OnlineReports: Welche Sendungen müssen weichen? Ich denke an Dani von Wattenwyls Talk-Sendung "Pur".

Surbeck: Das tut weh. Die Sendung "Pur" ist wirklich hervorragend, weil Dani schlicht einzigartig ist und das macht, wie niemand das könnte. Aber die Erfordernisse und Prioritäten des neuen Programms entziehen dem "Pur" die notwendige Sendefläche. Dani Basel aber geht nicht verloren. Er moderiert weiter und wird für die Samstagabende der Kulturmanager.

OnlineReports: Wann wird auf TeleBasel Mike Shiva als Experte zu sozial- und bildungspolitischen Themen befragt?

Surbeck: Es gibt Gründe, weshalb Mike Shiva bisher keine eigene Sendung auf TeleBasel hatte - und diese Gründe bleiben bestehen.

OnlineReports: Nämlich?

Surbeck: Mike Shivas Beratung emanzipiert Menschen nicht, sondern macht sie abhängig von Mike Shiva. Der Anspruch von TeleBasel ist es aber, Menschen zur Emanzipation herauszufordern.

OnlineReports: Mit welchem journalistischen Konzept will TeleBasel als TeleBaselbiet die Herzen der Landbevölkerung noch mehr erobern?

Surbeck: TeleBasel heisst aus gutem Grund weder TeleBasel-Stadt, noch TeleBasel-Land, sondern nur TeleBasel. Die Marke Basel doch ist das geografische Passwort für das gesamte Wertschöpfungsgebiet zwischen Laufen und Laufenburg. Das wissen all jene Baselbieter, die schon einmal in Zürich, Bern, St. Gallen, München, London oder Tokio sagen mussten, woher sie kommen. Zudem: TeleBasel hat die Herzen des Baselbiets längst erobert. Ich stand mal in einer TeleBasel-Jacke in Saas Grund am Skilift. Da hörte ich eine Frau hinter mir in Baselbieter Dialekt sagen: "Schau, das ist unser Fernsehen."

Peter Schellenberg kennt unsere Konditionen."




OnlineReports: Gibt es redaktionelle Verstärkung - beispielsweise durch alte Füchse?

Surbeck: Willi Erzberger ist ja schon da. "Alte Füchse" ist vielleicht das falsche Wort, aber es werden zusätzliche Leute da sein, die viel journalistische Erfahrung haben.

OnlineReports: Sag doch einfach ein paar Namen!

Surbeck: Zum Beispiel Michael Greilinger von der "Volksstimme" in Sissach, die frühere Baselbieter Landratspräsidentin und Ex-DRS-Moderatorin Esther Maag sowie Roman-Autor Andy Strässle oder Peter Schellenberg, der frühere Direktor des Schweizer Fernsehens. Er wird sich der journalistischen, publizistischen und konzeptionellen Qualitätsentwicklung annehmen und dort eine wichtige Rolle spielen ...
 
OnlineReports: ... Hoppla! Er wird aber auch seinen Preis haben.

Surbeck: Er kennt unsere Konditionen.

OnlineReports: Ich sähe – offen gestanden – gern wieder einmal einen Referenz-Beitrag von Dir als Chefredaktor.

Surbeck: Das würde ich gern machen. Zuerst muss aber alles andere bewältigt  sein, das heisst Löhne, Lämpensitzungen, Zuschauerproteste, Programmplanung, Absprachen mit und in der Geschäftsleitung, Journalistenkontakte. Da bleibt wenig Zeit für das, wonach ich auch noch Lust hätte. Zudem: Die Redaktion, welche über Jahre derartige Leistungen erbringt, benötigt keine Referenzmarke von mir.

OnlineReports: Jetzt musst du vor allem managen und Netzwerke bauen.

"Druck machen, herausfordern,
Ideen sammeln."




Surbeck: Druck machen, herausfordern, Ideen sammeln und entwicklen, Beziehungen aufgleisen und Strategien ausdenken.

OnlineReports: Wie lebst Du hier im TV-Studio, dieser artifiziellen, inszenierten Welt?

Surbeck: Man muss dem Fernsehen als Traumfabrik einen Platz zuweisen, bevor die Traumfabrik dir einen Platz zuweist. Sonst wirst Du zur Marionette.

OnlineReports: Auf welchen Kanälen informierst Du Dich über das öffentliche Leben in Basel?

Surbeck: Ich beobachte hinter den Kulissen das, worüber die anderen Medien nicht berichten, nämlich Konditionierungen und Tabus. Die meisten Medien stellen keine Fragen zu Attitüden und inneren Ansprüchen. Dem Basler Ständeratskandidaten Andreas Albrecht sah man an seiner Körperhaltung an, dass er nicht wirklich entschlossen war, die Wahl zu gewinnen. Diese Körperhaltung hat lauter geschrieen als fünf ganzseitige BaZ-Artikel.

OnlineReports: BaZ-Mitarbeiter tragen neuerdings auch schwere Kameras auf den Schultern. Macht es Dir Freude, in der Stadt eine wachsende Population an Branchenkollegen anzutreffen?

Surbeck: Das zeigt zumindest, dass wir auf eine Sparte mit Sex-Appeal gesetzt haben.

OnlineReports: Was sagst Du zur Strategie, dass die "Basler Zeitung" Lokalfernsehen im Internet anstrebt, weil sie dazu keine staatliche Konzession braucht?

Surbeck: Das fordert uns heraus.

OnlineReports: Baut sich hier nicht eine brandheisse Konkurrenz auf, die jederzeit online "auf Sendung" gehen kann und nicht, wie TeleBasel, an ein starres Sendemuster gebunden ist?

Surbeck: Ja. Wir müssen das genau beobachten.

OnlineReports: Kann man online kostendeckend Fernsehen machen?

Surbeck: Ja, wenn Angebot und Nachfrage zusammenpassen. Wir haben grossen Respekt vor allen, die das probieren. Sie zwingen uns, noch genauer zu überlegen, wohin unser Weg gehen soll.

"Der Internet-Aufritt wird sich verbessern."




OnlineReports: Der Internet-Auftritt von TeleBasel bereitet mir öfters Sorgen: Ich finde Beiträge und News nicht, oder der Film, ist er wirklich gefunden, startet nicht. Oder Werbung auf Veranstaltungen die vorgestern bereits stattgefunden haben.

Surbeck: Das wird sich bessern. Allerdings hat es der Internet-Auftritt drei Mal in die Top Ten der Zeitschrift "Anthrazit" geschafft. Eine Riesenleistung der kleinen Abteilung von Joel Jira. Das Internet wird künftig das Gedächtnis- und Inhaltsverzeichnis von TeleBasel werden.

OnlineReports: Gibt es Pläne für eine Expansion in badischen oder elsässischen Grenzraum?

Surbeck: In Deutschland sind wir näher dran als im Elsass. Wir sind mit der Lörracher Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Blum und dem Kabelriesen "Kabel BW" im engen Gespräch. Es gibt in Deutschland Bestrebungen, dass TeleBasel in den digital erschlossenen Haushaltungen im Netz von "Kabel BW" gesehen werden kann. Die Techniker arbeiten an einer Verbindung von Basel nach Lörrach.

OnlineReports: Es gibt Ideen, die Produktion von TeleBasel zu privatisieren und nur noch die Trägerschaft als Stiftung zu erhalten. Ist eine Privatisierung mittelfristig realistisch oder soll das pluralistiche Modell bleiben?

Surbeck: Ich bin nicht zuständig dafür. Aber wenn ich nach meiner Meinung gefragt werde: Dank des Stiftungsmodells haben wir einen unabhängigen TV-Sender, um den uns andere Regionen beneiden.

29. August 2008

Weiterführende Links:


Surbeck zum neuen Programm

OnlineReports: Wie verbessert sich das Programm nun wirklich?

Surbeck: Neu ist, dass wir künftig statt erst um 18.53 Uhr bereits ab 18.00 Uhr live gehen. Von 18 Uhr bis 19.50 Uhr wird es keine einzige Wiederholung mehr geben. 18.00 Uhr ist in Zürich sowie in den USA die Prime Time. In Basel dagegen konnten wir bis jetzt die Zeit von 18.00 Uhr bis 18.50 nie aktiv bewirtschaften.

OnlineReports: Das ist doch in unserer Kultur genau jene Zeit, in der alle Familien beim Nachtessen zusammensitzen, ohne dass dabei der Fernseher läuft.

Surbeck: Das kann man beim "7vor7" auch sagen. Die Essenszeiten sind nicht einheitlich. Wichtig ist, dass zu diesem Zeitpunkt viele Menschen schon zu Hause sind, sich aber noch nicht auf den Ausgang eingestellt haben. Diesem Publikum bieten wir um 18.05 Uhr mit "061 live" einen vertieften Diskurs zu tagesaktuellen Sachthemen mit Insidern, Experten und Betroffenen, denen die Zuschauer live in die Sendung telefonieren werden. Täglich um 18.45 Uhr sehen die Zuschauer im neuen "was lauft", welche Events am Vortag stattgefunden haben. Jeden Montag kommt erstmals ein wöchentliches Sportmagazin mit Hintergründen zum regionalen Sportgeschehen. Immer am Mittwoch haben wir den "TeleBasel-Report", eine vertiefte Reportage, sozusagen die SF-"Rundschau" von TeleBasel. Jeden Samstagabend kommt um 20 Uhr eine Live-Show oder Live-Aufzeichnung eines Anlasses, der sich auf einer Bühne abspielt - also Konzerte, Kabarett, Theater und Gala-Show.

OnlineReports: Gibt es weiterhin Wiederholungen von Informationssendungen?

Surbeck: Ja. "7vor7" wird genau wie jetzt wiederholt. Ab 20 Uhr wird die ganze Stunde von 18.53 Uhr bis 19.53 Uhr 17 Mal wiederholt. Wie bis jetzt. Zudem kann man alles einzeln unter www.telebasel.ch nochmals abrufen.


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"Endlich gutes Lokalfernsehen?"

Bis heute ist das Angebot für die lokale TV-Gemeinde mager. Bisher wurde zum Beispiel nicht ein einziges Törchen des FCB gezeigt. Nur gerade die Politsendung am runden Tisch erfüllte meine hohen Erwartungen. Auch die Befragungen an der Telebar sind meistens spannend und gut gemacht, mit gescheiten Fragen der Moderatoren. Ansonsten fiel dem Team von unter der Ägide von Herrn Surbeck nicht viel ein. Waren die fehlenden Sponsoren-Gelder schuld, oder hatte einfach niemand zündende Ideen? Auch die Sendung "Pur" von Dani von Wattenwyl dümpelt vor sich hin, wirkt manchmal zu "handglismet", zu wenig professionell. Wenn nun die zusätzlichen Millionen ins Haus schneien, besteht die Hoffnung, dass Herr Surbeck und sein Team endlich gutes Lokalfernsehen bieten können.


Eric Cerf, Basel



"Wir freuen uns auf ein noch informativeres Angebot"

Wir Zuschauerinnen und Zuschauer freuen uns auf ein noch informativeres Angebot hier in Basel und Umgebung. Gratulation an Willy Surbeck und sein Team. Ihr holt auch altbekannte Gesichter ins Studio. Da lassen wir uns gerne überraschen, denn das junge Team, das heute schon zu sehen und hören ist, arbeitet bereits hervorragend. Weiter so, und gutes Gelingen.


Yvonne Rueff-Bloch, Basel


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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.