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"Einen Markt im Auge": BaZ-Strategen Hagemann, Meyer

Dicke Luft zwischen der "Basler Zeitung" und der PubliGroupe

Pressekampf am Juranordfuss: BaZ baut eigene Werbe-Akquisition auf und konkurrenziert damit ihren Minderheitsaktionär


Von Peter Knechtli


Der dramatisch verschärfte Presse-Wettbewerb in der Nordwestschweiz hat pikante Folgen: Die "Basler Zeitung" (BaZ) trifft Vorbereitungen, das Anzeigengeschäft zumindest teilweise selbst in die Hand zu nehmen. Damit vergrault sie die langjährige Anzeigenpächterin PubliGroupe. Brisant: Der Lausanner Anzeigenriese ist an der "Basler Zeitung" massgeblich beteiligt und sitzt mit zwei führenden Managern im BaZ-Verwaltungsrat.


Seit die überraschende Kooperation der "Basellandschaftlichen Zeitung" (BZ) mit der "Mittelland-Zeitung" des Badener Verlegers Peter Wanner bekannt wurde, sind wichtige strategische Antworten aus dem führenden Basler Medienunternehmen erkennbar: Massiver Ausbau der Berichterstattung vor allem aus dem Baselbiet, zehn neue Stellen im redaktionellen Teil und jeweils am Freitag eine Grossauflage der BaZ im Kerngebiet der Konkurrenz BZ.

Doch von der Öffentlichkeit unbemerkt trifft die "Basler Zeitung" Vorbereitungen, auch den kommerziellen Bereich - die Inserate-Akquisition - neu auszurichten.

Mit PubliGroupe unzufrieden

Nach Informationen von OnlineReports ist das BaZ-Management mit der Akquisitionsleistung und Kundenpflege der PubliGroupe (früher "Publicitas") schon seit längerer Zeit nicht mehr zufrieden. Die PubliGroupe ist als Vollpächterin allein für die Anzeigenplatzierung in der "Basler Zeitung" zuständig. Pikant ist, dass der in Lausanne domizilierte börsenkotierte Umsatzmillardär auch die BZ und die "Mittelland-Zeitung" mit den überlebenswichtigen Anzeigen versorgt. Damit geriet der ohnehin schon stark verwebte Werbekonzern in einen äusserst delikaten Interessenskonflikt. Denn an der "Basler Zeitung" hält PubliGroupe mit 37 Prozent eine starke Minderheitsbeteiligung. Die traditionelle Nähe der "P" (so der Branchenkürzel) zur "Basler Zeitung" drückt sich auch dadurch aus, dass mit PubliGroupe-CEO Hans-Peter Rohner und Konzernleitungsmitglied Otto Meier zwei Top-"P"-Kader dem BaZ-Verwaltungsrat angehören. Noch heute steht am BaZ-Unternehmenssitz zudem der "Publicitas"-Schriftzug prominent neben jenem der "Basler Zeitung" (Bild).

Solange die Zeitungsverlage am Juranordfuss ihre Gebiete im gegenseitigen Einverständnis abgesteckt hatten - und so war es während Jahrzehnten -, führte die Rolle der PubliGroupe kaum zu Konkurrenz-Problemen: Die Zeitungen lebten (gut) und liessen sich leben. Seit aber der "Mittelland"-Verlegers Peter Wanner durch die Kooperation mit der BZ seinen Angriff ins bisher friedliche Baselbiet lancierte, ist Feuer im Dach. BaZ-Präsident Matthias Hagemann und Konzernchef Beat Meyer räumten gegenüber OnlineReports ungeschminkt ein, dass die PubliGroupe nun in einen "Interessenskonflikt" verstrickt sei, der für sie zu einem "grossen Problem" (Hagemann) werde, weil sie nun im schärfsten je geführten Pressekampf "mehreren Herren dienen muss" (Meyer).

BaZ holt "P"-Kadermann

So stellt sich für den Anzeigenbeschaffer im heftig umstrittenen Baselbiet zwangsläufig die Frage, für welchen der beiden Titel er mehr Herzblut vergiesst: Für den BZ/"Mittelland"-Verbund oder für die BaZ, die zu über einem Drittel ihm gehört. Bleibt die "P" neutral, so die Auffassung der BaZ-Spitze, "so unterstützt sie den Angriff der 'Mittelland-Zeitung' auf die Nordwestschweiz". Die "Basler Zeitung" dagegen will im Werberaum Baselland, insbesondere im Grossraum Liestal, und im Schwarzbubenland "keine Kompromisse zulassen". So müsste sich die "PubliGroupe" nach BaZ-Optik fragen, "ob der Vertrag mit der BZ verlängert werden soll". Beat Meyer: "Wir wollen den Markt, den wir im Auge haben, besser bewirtschaften."

Gewisse Indizien deuten darauf hin, dass die "Basler Zeitung" schon letztes Jahr Vorbereitungen traf, das überlebenswichtige Anzeigengeschäft schrittweise selbst in die Hand zu nehmen. So heuerte CEO Beat Meyer vor einem Jahr den Aarauer "P"-Direktor Roland Steffen als neuen Verlagsleiter an, der gleich auch einige persönliche Kunden mit nach Basel brachte und die Gründung der BaZ-Tochterfirma Keymedia ausheckte. Zweck dieser Firma ist die - formell neutrale - Inseratevermittlung im Stil einer Media-Agentur, die Werbebudgets von Kunden verwaltet. Nicht weniger brisant ist der BaZ-Entscheid, innerhalb des Verlags eine heute fünf Mitarbeitende zählende Gruppe zu bilden, die eigens für die Freitags-Grossauflage Anzeigen akquiriert und möglicherweise schon bald als weitere Tochterfirma firmiert. Rechtlich hat die BaZ damit kein Problem: Vertraglich ist der "P" nur die Anzeigen-Bewirtschaftung der Stammauflage zugesichert, in der Akquisition für die Grossauflage ist die BaZ ungebunden: "Die Grossauflage ist ein neues Produkt."

Den Entscheid, das Kampf-Instrument "Grossauflage" selbst zu bewerben, begründet BaZ-Konzernchef Beat Meyer mit der Einschätzung, dass die "P" diese Aufgabe "nur mit angezogener Handbremse" erledigen könne, weil sie gleichzeitig auch die Verlage in Liestal und Baden bedienen müsse. Die BaZ dagegen wolle das umkämpfte Gebiet "aggressiv bewerben".

Keine "P"-Opposition im BaZ-Verwaltungsrat

Zur strategischen Bedeutung dieser Tochter-Gründungen will sich die BaZ-Spitze nicht äussern. Mit wenig Phantasie aber können darin die Anfänge einer autonomen Anzeigenbewirtschaftung und einer Loslösung von der "PubliGroupe" gesehen werden. Brisant: Nach Auskunft Hagemanns haben die beiden "P"-Vertreter im BaZ-Verwaltungsrat der teilweisen Eigenregie-Strategie zugestimmt: "Sie haben sich nicht dagegen gewendet." Der Verleger sieht in der BaZ-Akquisitions-Offensive für die "PubliGroupe" sogar einen Vorteil: "Wir entlasten sie von ihrem Interessenskonflikt." Ob die "P"-Vertreter dies auch so sehen, ist unklar. Otto Meier war bisher nicht erreichbar. Sicher aber ist, dass sich das Verhältnis zwischen PubliGroupe und "Basler Zeitung" in jüngerer Zeit sichtlich abgekühlt haben muss.

Noch vergangenen Februar - vor Bekanntgabe der BZ/"Mittelland"-Allianz - bekräftigten BaZ und PubliGroupe in einer Verlautbarung "ihre langfristige Partnerschaft und bestärken damit den Willen, sich gemeinsam den besonderen Herausforderungen der Werbemärkte an die Regionalpresse zu stellen". Doch seit sich die "Basellandschaftliche" den Aargauer Verleger Wanner angelacht hat, herrscht zunehmend dicke Luft. So verlangte die "Basler Zeitung", dass Moreno Cavaliere, der Basler Regionaldirektor der PubliGroupe, nicht mehr gleichzeitig für die Konkurrenten in Aarau, Liestal und Basel-Stadt zuständig sein dürfe. Ob die akquisitorische Trennung in die Räume Basel und Baselland/Liestal tatsächlich erfolgt ist, bleibt unklar: "P"-Regionaldirektor Cavaliere war für OnlineReports bisher nicht erreichbar.

Aussenstehende wollen wissen, dass BaZ und "P" derzeit "nur noch über ihre Anwälte verkehren", was die BaZ-Leitung klar dementiert. Aber die Luft zwischen den beiden Partnern ist dick. Und nicht nur zwischen ihnen: Denn mit ihrer Zustimmung zur Bildung einer "Parallel-Organisation zur 'P'" (so ein Branchenkenner zu OnlineReports) dürfte die PubliGroupe auch die BZ und die "Mittelland-Zeitung" verärgert haben: "Man staunt, dass die 'P' dies zugelassen hat." BZ-Verleger Mathis Lüdin wollte sich ("da ich die Fakten nicht kenne") zu den BaZ-Aktivitäten nicht äussern.

Schleichender Verlust der Unabhängigkeit

Deutlich wird jedenfalls, dass die BaZ von ihrer Inserateraum-Pächterin nicht mehr an der kurzen Leine geführt werden will. Denn im verschärften Presse-Wettbewerb gelten die schönen Exklusivitäts-Gewohnheiten von gestern nicht mehr: Im Bündnerland haben sich bereits die "Südostschweiz" und die PubliGroupe zu einem Joint Venture zusammen geschlossen. Doch die entscheidende Zäsur habe die "P" vor einem Jahr begangen, als sie sich im Raum Zürich an der "Freien Presse Holding" (NZZ) beteiligte und damit ihre Neutralität preisgegeben habe. Mit diesem "unglaublichen Schritt", so Hagemann, habe der Werbekonzern sein "Vertrauenskapital als unabhängiges Unternehmen" aufs Spiel gesetzt.

Allzuviel - so der Eindruck von OnlineReports - scheint der "Basler Zeitung" an einer Partnerschaft mit der PubliGroupe nicht mehr gelegen zu sein. Was aber, wenn sich anderseits der Anzeigen-Riese von seiner Beteiligung an der BaZ lösen wollte? Matthias Hagemann scheint ein solcher Gedanke nicht zu beunruhigen - kein Wunder: "Wir haben das Vorkaufsrecht."

Dass sich das Basler Medienunternehmen recht unerschrocken dem Presse-Kampf stellt, zeigt eine gewisse Selbstsicherheit, die sich auch an den finanziellen Ergebnissen nährt. Trotz immer wieder kolportierter Gerüchte, wonach die "Basler Zeitung" wirtschaftlich auf die schiefe Bahn geraten sei, bleibt die Konzernspitze kühl: Die noch unveröffentlichten Zahlen des Geschäftsjahres 2005/2006 weisen einen deutlich höheren Gewinn aus.

29. August 2006

Weiterführende Links:


> BaZ und NW1: Kurz vor Abschluss

Verkehrte Welt auch im TV-Bereich: Die Baselbieter Regierung setzte sich für ein "Baselbieter Fernsehen" NW1 ein, um die Identität der Landbevölkerung besser abbilden zu können. Als der Sender nur noch Schulden anhäufte und zum Verkauf stand, wollte ihn keiner - auch die BZ nicht. Doch jetzt scheint ausgerechnet die "Basler Zeitung" gute Karten zu haben: Die Kaufverträge sind laut BaZ-Angaben bereits formuliert, nur noch nicht unterschrieben. Über den Preis wird geschwiegen.

BaZ-Verleger Matthias Hagemann spricht davon, mit Fernsehen die Crossmedia-Aktivitäten zu optimieren, "auf kleiner Flamme" Gemeinde- und Quartierberichte schwergewichtig für das Baselbiet zu produzieren und "keine Konkurrenz zu TeleBasel" aufbauen zu wollen. Dabei sei er "sehr offen für sinnvolle Kooperationen im Programm- oder Werbebereich". Frage: Mit wem könnte er sich eine TV-Kooperation vorstellen? Hagemann: "Von mir aus mit Grönland." Dass die BZ-Kooperation mit der "Mittelland-Zeitung" den möglichen Einstieg der BaZ in NW1 beschleunigen dürfte, räumt Hagemann ein.


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"Basel ist erwacht!"

Die BaZ (deren Neo-Abonnent meine Wenigkeit ist), die Liberalen ... und auch bei der SVP: Da läuft was, da ist Feuer drin. Die bewegen sich und damit auch Andere! Ich gewinne den Eindruck: Basel ist - auf seine alten Tage hin - erwacht. Zur richtigen Zeit. Das ist, in der Tat, nicht nur höchst erfreulich – nein. Es ist ein Privileg, Zeuge von solch epochaler Bewegung sein zu dürfen!


Patric C. Friedlin, Basel



"Mit TeleBasel gut bedient"

Schon übermorgen sendet 3+ auf dem Sendeplatz von NW1. Mit TeleBasel sind wir gut sehr bedient, obwohl aus dem OberBASELbiet oftmals nur Negativmeldungen wie den "Hanffund im Gewächshaus" verbreitet werden.


Kurt C. Thommen, Tenniken



"Der Mechanismus der freien Marktwirtschaft"

Mit dem Ausbruch des Grössenwahns ist oftmals das Ende einer Ära eingeläutet worden. Aber auch das gehört zum Mechanismus einer so genannten freien Marktwitschaft.


Bruno Heuberger, Oberwil


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"Peter Knechtli bleib Zuhause!"

Florence Brenzikofer
Grüne Baselbieter Nationalrätin
im Betreff eine Newsletters
vom 24. März 2020
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Huhuuuh. Dabei wollte ich eben grün handeln und mir im Wald eine Portion frischen Bärlauch holen. Jetzt wird auch daraus nix. :-(((

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.