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"Ein für allemal": Gäste am Wirschaftskammer-Apéro

Wirtschaftskammer: Standpauke an der Steh-Party

500 Personen am traditionell gehaltenen Neujahrs-Apéro 2015 im Muttenzer Pantheon


Von Peter Knechtli


Wie üblich scharf gewürzte Reden standen im Mittelpunkt des traditionellen Neujahrs-Apéros der Wirtschaftskammer Baselland gestern Donnerstagabend im Muttenzer Pantheon. Direktor Christoph Buser äusserte dabei den Wunsch, "dass wir endlich aufhören, den Kanton Baselland schlecht zu reden". Er gab auch eine überraschende Wahlempfehlung ab.


Es sei, so Buser vor den Gästen aus Gewerbe, Politik und Justiz, vor allem die Fusionsabstimmung gewesen, die – vor allem in Basel-Stadt – viele negative Energien freigesetzt habe. Dass sich baselstädtische Politiker nach der verlorenen Fusions-Abstimmung Ende September zu "unappetitlichen Äusserungen" haben hinreissen lassen, sei das eine. "Dass aber auch im Baselbiet immer wieder über den eigenen Kanton geschnödet wird, das muss aufhören. Und zwar ein für alle Mal", gab er die Devise heraus.

Buser empfiehlt bürgerliches Vierer-Ticket

Ohne die Handelskammer beider Basel zu nennen, betonte Buser, die Wirtschaftskammer habe sich "im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsverbänden nicht dazu missbrauchen lassen, in der Frage zur Kantonsfusion, die zwar für den Kanton existenziell, aber für die Wirtschaft völlig irrelevant war, Stellung zu beziehen".

Buser ortete aber auch einen "Generationenwechsel, der die ganze Gesellschaft erfasst". Die neue Generation sei "deutlich fordernder als früher". So fordere sie beispielsweise "Transparenz im politischen Handeln oder ein hohes Mass an vorbildlichem Verhalten von aktiven Politikerinnen und Politikern ein" oder sie setze "bei Abstimmungen unerwartete Zeichen". Mit "diesem schwierigeren, weil viel kritischerem Umfeld" müsse die KMU-Wirtschaft umgehen können, sagte Buser, der die Gelegenheit nutzte, den Gästen die Wahl des offiziellen bürgerlichen Vierer-Tickets zu empfehlen.

Diskreter Werbespot für SP-Münger

Dass der Wirtschaftskammer-Chef im Zusammenhang mit einer zusammen mit SP-Landrat und Regierungsrats-Kandidat Daniel Müner eingereichten Parlamentarischen Initiative über Schwarzarbeit den Namen, "der mit M anfängt und mit ünger aufhört" (Gelächter im Saal), empfanden mehrere Gäste als Werbespot für den Sozialdemokraten.

Zuvor richteten sich Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Schneider und in einem ausgedehenten Votum Beat Oberlin, Chef der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB), an die Geladenen. Ehrenpräsident Hans Rudolf Gysin haben wir im "Herdenbüchlein" (volkstümliche Bezeichnung für Gästeliste) zwar bemerkt, nicht aber am Neujahrs-Apéro.

Unsere kleine Anregung zur Gestaltung des Neujahrs-Apéros:
- Kürzere Reden, dafür eine politische Hauptrede
- Kleines Hightlight (Satire, Kabarett) einbauen

Und hier die wie immer unwiderstehliche Foto-Galerie!


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Was die Gäste wirklich nicht gesagt haben: Die Zitate sind frei erfunden.




"Auch Bern hat seine verlockenden Seiten": Gastgeber und WiKa-Direktor Christoph Buser, Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes


"Willkommen im Salon der Oldtimer": Gastgeber und WiKa-Präsident Andreas Schneider, BLKB-Direktionspräsident Beat Oberlin.


"Kein Notfall in Sicht": FDP-Regierungsrats-Kandidatin Monica Gschwind, Kantonsspital Baselland-Präsident Werner Widmer.


"Rot-Lichter mögen wir nicht so": SVP-Regierungsrat Thomas Weber, alt-Finanzdirektor Hans Fünfschilling.


"Nicht weiter sagen: Wir günden die lieberale Partei": Baselbieter CVP-Präsident Marc Scherrer, Grünen-Fraktionschef Klaus Kirchmayr.


"Nichts geht über Arlesheim und sein ABB-Areal": Wirtschaftsförderer Marc Giger, ex-FDP-Landrat Anton Fritschi.


"An politische Erdbeben glaube ich nicht": Unternehmer Christoph Häring, SP-Regierungsrats-Kandidat Daniel Münger.


"Von Semisozialismus ist hier nichts zu spüren": Basler Gewerbedirektor Gabriel Barell, Gewerbepräsident Marcel Schweizer.


"Wir bilden die rechts-grüne Oberbaselbieter Allianz": Grünen-Präsidentin Florence Brenzikofer, Martin Zimmermann (SVP), Präsident des Metzgermeister-Verbandes beider Basel.


"Über Buchen lässt sich nicht fluchen": "Holzbau"-Geschäftsführer Theodor Häner, Präsident Lukas Hasler (rechts).


"Mit frohem Mut in den Wahlkampf": Bildungsdirektions-Generalsekretär Roland Plattner, SP-Regierungsrats-Kandidatin Regula Nebiker.


"Ich erwarte gerade einen Anruf der Findungskommission": Schwizerische Rheinhäfen-Direktor Hans-Peter Hadorn, Christine Hasler.


"Wenn's um(s) Zahlen geht, sind wir die Experten": Treuhänderin und FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger, stellvertretender Steuerverwaltungs-Chef Felix Sidler.


"Wenn Apéro-Time ist, sind wir überparteilich": Aescher FDP-Landrätin Marianne Hollinger, Reigoldswiler SVP-Landrat Hansruedi Wirz.


"Sie nannten mich schon früher Smily. Wer ist gemeint?": "Regionaljournal"-Redaktorin Rahel Walser, Baselbieter Finanzdirektor Antn Lauber.


"Wir bearbeiten nicht nur Filetstücke": Metzgerei-Kauffrau Manuela Moser, Bernhard Fröhlich, Direktor der Gebäudeversicherung Baselland.


"Bitte erst mal die Kamera richtig scharf stellen!": CVP Baselland-Geschäftsführerin Christina Hatebur, GLP-Präsident Hector Herzig.


"Könnten wir Power-Frauen nicht Schwestern sein?": FDP-Regierungsrätin Sabine Pegoraro, BLKB-Präsidentin Elisabeth Schirmer. Und zum Bruch des kleinen Fingers: Gute Besserung!


"Wir von der Wirtschaftskammer sagen's mit einem Lächeln": PR-Mann Daniel Schindler, Polit-Team-Chefin Saskia Schenker.


"Die Inspektion lassen wir an diesem Apéro bleiben": Amt für Umwelt und Energie-Chef Alberto Isenburg, Bauinspektor Andreas Weis.


"Wer von uns beiden trägt eine neue Brille?": "Standpunkt"-Kommentator Peter Amstutz (links), alt-SVP-Nationalrat Caspar Baader.


"Dies hier ist nicht zur Veröffentlichung bestimmt": Grüne Nationalrätin Maya Graf, Regionaljournal"-Redaktor Matieu Klee.


"Den Wein haben wir bereits degustiert": Ehemaliger Oberwiler Gemeindepräsident Rudolf Mohler, ex-Chef der Militärverwaltung Johannes Rudolf Oehler.


"Wir vom Arbeitgeberverband Basel schauen, wie's die Baselbieter machen": Bereichsleiter Dominik Marbet, Direktorin Barbara Gutzwiller.


"Auch in der Nachbargemeinde von Pratteln fühlt man sich wohl": Albert Peter, Co-CEO von Jaquet Technology, Firmenchef Marc Jaquet.


"Prosit Neujahr": Basler Stadtgärtnerei-Chef Manuel Trueb, Kiga-Abteilungsleiterin Inge Müssle.


"Gut gelaunt ins neue Jahr": KMU Pratteln-Vorstand Kurt Spörri, Prattler RAV-Chefin Anita Künzli.


"Gelterkinden und Ormalingen verbindet": KV Baselland-Präsident Daniel Loetscher, WiKa-Vizedirektor und SVP-Landrat Markus Meier.


"Wir sind bei der BLKB für Firmen und Kredite zuständig": Annina Riechsteiner (Binningen), Marius Stegmüller (Arlesheim).
9. Januar 2015

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"Personenwagen entfernt sich nach Kollision mit Velo von der Unfallstelle"

Polizei Basel-Landschaft
Titel einer Medienmitteilung
vom 28. Mai 2019
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In solchen Fällen schalten die PWs den Flucht-Autopiloten ein.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.