© Fotos by Hoffmann-La Roche
"Stilvolle Zurückhaltung": Geplanter Roche-Neubau

"Nr. 1": Roche will höher hinaus als alle Andern

Das 163 Meter hohe Büroturm wird zweieinhalb mal so hoch wie das heutige Roche-Hochhaus


Von Peter Knechtli


Der Basler Pharmakonzern Hoffmann-La Roche wird unübersehbar: Spätestens im Jahr 2011 soll unmittelbar neben dem heutigen Stammsitz-Hochhaus das höchste Gebäude der Schweiz entstehen. 163 Meter misst der neue Büroturm, der mit seiner futuristischen Architektur ein neues Basler Wahrzeichen werden dürfte und die schlichte, aber botschaftsträchtige Bezeichnung "Bau 1" trägt.


Novartis machte mit dem Campus von sich reden, die Messe Schweiz und Swiss Prime Site mit dem "höchsten Gebäude der Schweiz" (105 Meter). Jetzt ist Roche dran. Die Neustrukturierung des Werkareals am Basler Stammsitz ergab einen Flächenbedarf, der sich mit einem knapp 163 Meter hohen Büro-Turm decken lässt. Dieser Wolkenkratzer mit seinen 43 Geschossen ist zweieinhalb mal so hoch wie das bisherige Roche-Hochhaus (62 Meter) und dereinst mit Abstand das höchste Gebäude der Schweiz. Spätestens im Jahr 2011 soll der Bau, der im Minergie-Standard konzipiert wird und 2'400 Arbeitsplätze bietet, bezogen werden können. 1'700 in der Stadt verstreute Arbeitsplätze können damit an einem Ort zusammengefasst werden. Investitionssumme: 550 Millionen Franken.

Der Name ist auch Anspruch

Bei der Präsentation legte Roche Basel-Leiter Matthias M. Baltisberger dar, dass in keiner Weise darum gegangen sei, andere Superlativ-Bauwerke zu übertreffen. Vielmehr sei der "Bau 1" (so der schlichte Name des Wolkenkratzers) das Ergebnis der Raumbedürfnis-Formulierung, und damit entspreche er ganz der "stilvollen Zurückhaltung von Roche". Nun gut, wer ein neues Wahrzeichen baut, das von ungefähr jedem Basler Winkel aus einsehbar ist und aus jeder erdenklichen Perspektive die Basler Silhouette beherrscht, kann sich eine Architektur leisten, "ohne aufdringlich zu sein und nach aussen zu schreien".

Nun dürfte es aber nicht nur die hohe Zahl an Werksgebäuden sein, die Roche veranlasste, ausgerechnet beim neuen Büroturm wieder bei "1" zu beginnen. Der "Bau 1" ist unausweichlich auch Programm, Anspruch und Selbstverständnis zugleich.

Riesiger "Wrapped Tree" am Rhein-Ufer

Der allererste Anblick der Montagen der Architekten Herzog & de Meuron irritiert: Das soll ein Bürobau sein? Ein aus den kubischen Werkbauten in den Himmel ragende gedrehte Schichtung von Geschoss-Blöcken in der sinnreichen Form einer Doppelhelix, wie wir sie zumindest in Basel, ja in der ganzen Schweiz noch nie gesehen haben. Doch dann, wenn Pierre de Meuron (Bild) eine Animation präsentiert, wird klar: Die in zwei gegenläufige Spiralen gekleidete Form zeigt von jedem Standort aus ein neues Gesicht. "Viele Elemente" hätten zu dieser Lösung geführt, so de Meuron zu OnlineReports, nicht nur funktionale, auch "plastische und skulpturelle". Dazu gehört auch die Anlehnung an die berühmte spiralförmige Treppe von Otto Salvisberg in der Fazilität der Konzernleitung. Trotz klarer Struktur vermittle der Bau eine weiche Anmutung: "Es muss nicht alles rechteckig sein." Das Gebäude weckt schnell Assoziationen an die "Wrapped Trees", die eingehüllten Bäume, wie sie uns Christo und Jeanne-Claude 1998 in Riehen zu bestaunen gaben. Und dann weckt sie die Neugier, wie sich der Spiralbau dereinst in Wirklichkeit präsentieren könnte.

Laut Roche fügt sich die "Nummer 1" gut ins Stadtbild ein. Das neue Basler Wahrzeichen soll "nicht nur geduldet werden, sondern das Stadtbild bereichern", sagte Baltisberger. Sein Standort liegt zwischen Grenzacherstrasse und dem Rhein, zwischen der Solitude und dem bestehenden grünen Hochhäuslein, wo heute Laborgebäude vom südlichen Rheinufer her den Eindruck einer Wand vermitteln. Da diese Laborgebäude ins Nordareal verlegt werden, entsteht am Standort des neuen Hochhauses Freiraum zum Rhein hin, der öffentlich einsehbar, aber aus Sicherheitsgründen nicht begehbar ist.

Stadtbildkommission redete ein Wörtchen mit

Wie Kantonsbaumeister Fritz Schumacher ausführte, steht das Projekt im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere auch mit jenen des Schattenwurfs. Die Schatten-Frage sei indes nicht von der üblichen Brisanz, weil vor allem Werkgelände und nicht Wohnlagen betroffen sind. Der enge Mitarbeiter von Baudirektorin Barbara Schneider enthüllte auch, dass frühere Entwürfe - mehrere nebeneinander gestellte, weniger hohe Gebäude, die zu "Scheiben mutierten" - nicht die Gunst der Stadtbildkommission fanden. Am vorgestellt Entwurf dagegen scheinen die Stadtbild-Wächter Gefallen zu finden.

Der Turm ist zwar die spektakulärste, aber nicht die einzige Veränderung auf dem Roche-Werkgelände. Mit einem Aufwand von 250 Millionen Franken wird im Nord-Areal zwischen Grenzacherstrasse und Wettsteinallee ein neues Forschungs- und Entwicklungsgebäude ("Bau 97") erstellt, das eine alte Anlage an der Wettsteinallee ersetzt. Beide Projekte erfordern einen Bebauungsplan, der die Debatten in Regierung und Grossem Rat überstehen muss.

Klares Bekenntnis zum Standort Basel

Mehr als einmal betonte Roche-Kadermann Baltisberger, dass die Gesamtinvestition von 800 Millionen Franken nur getätigt werde, "weil wir von der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Basel zu hundert Prozent überzeugt sind". Baltisberger: "Basel ist für uns immer noch eine gute Adresse." Allerdings muss jetzt die Swiss Prime Site AG als Besitzerin des Messeturms auf Mietersuche gehen: Mit der Eröffnung der "Nummer 1" am Rhein werden Messeturm neun Geschosse frei.

Unmittelbar nach der heutigen Medienorientierung nahm die Basler Regierung "mit Freude die Absicht des Pharmakonzerns zur Kenntnis, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und den Wirtschaftsstandort Basel langfristig zu stärken". Die Exekutive "unterstützt die Arealentwicklungsabsichten und wird für die kommenden Arbeiten für optimale Rahmenbedingungen sorgen". Für die mittel- bis langfristigen städtebaulichen Veränderungen werde das Baudepartement "zusammen mit den Verantwortlichen der Hoffmann-La Roche die notwendigen Planungsmassnahmen erarbeiten". Die ersten Schritte seien bereits eingeleitet worden.

Video: Statement von Architekt Jacques Herzog

Weitere Ansichten:


Sicht vom Rhein-Südufer



Sicht von der Pfalz/Münster



Sicht von Wettsteinbrücke



Sicht von Schwarzwaldbrücke

14. September 2006

Weiterführende Links:


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"Dieses Projekt strotzt vor Eitelkeit"

Wer sich die Statements genauer anschaut, bemerkt: Schreibende, die nicht in Basel wohnen, sind begeistert. Und: Wer davon betroffen ist, ist empört. Dieses Projekt strotzt vor Eitelkeit. Nebst den erwähnten Übernamen kursiert auch dieser: "Schrumpf-Phallus".

 

 

 

Wie wird das aber mit den Verantortlichen in Bezug gebracht? Einmal mehr haben die Entscheidungsträger gezeigt, dass sie keinen echten Bezug zu Basel haben. Der spanische Architekt Moreno (unter anderem in Bezug auf seinen unspektakulären Entwurf eines Baus in Zürich): "Nur die Provinz, die keine Geschichte und Kultur aufzeigen kann, braucht spektakuläre

 

Wahrzeichen."

 

 

 

Hors-sol-Spezialisten sind bei Roche und Herzog & de Meuron tätig. Letztere mit ihrer Public-Relations-Abteilung. Dass hier einmal mehr Kantonsbaumeister Fritz Schumacher von der Partie ist, ist wohl klar. Ihm geht es nie um Basel, die Stadt und ihre Menschen, vielmehr um sein eigenes Renomee. Schade.


Jean-Luc Aeby, Base



"Sensationell schöner Bau"

Ein wunderschönes Design. Nur sollte sich die Roche überlegen, was mit den alten Gebäuden zum Rhein hin geschieht. Diese nehmen die Sicht auf das neue Prunkstück und stören doch erheblich durch ihre klotzige Art.


Urs Klimmeck, Oberdorf



"Dieser Bau wird Basel noch mehr Glanz verleihen"

Endlich wird auch in den Schweizer Städten begonnen, städtisch zu bauen. Der Turm gefällt mir sehr gut. Er setzt auch ein positives Zeichen für die Stadt Basel: Historische Alstadt und moderne Geschäftslandschaft ans Rheinknie gebracht. Auch aus Platzgründen sehr positiv, denn jener ist ja in unserem Land nicht in Hülle und Fülle vorhanden, trotzden bauen wir wie die Weltmeister weiter - in die Breite versteht sich. Dieser Bau wird der Stadt Basel noch mehr glanz verleihen, und von der "Bar Rouge" wird man zukünftig eine noch spektakulärere Aussicht geniessen können, besonders bei Nacht.


Tobias Hirt, Remigen



"ein echtes wahrzeichen für basel"

finde ich sehr mutig und gelungen. ein echtes wahrzeichen für basel, das von der europäischen verkehrsachse aus direkt wahrgenommen wird.


sacha roche, basel



"Dieses Projekt ist masslos in jeder Beziehung"

Architekten unterwegs in Greisenalter sollten mit ihrem speziellen Problem besser einen Urologen zu Rate ziehen, anstatt ihre pornographische Fantasie zu Lasten einer historisch gewachsenen Stadtstruktur auszuleben. Dieses Projekt ist masslos in jeder Beziehung. Maja Sacher und Vera Oeri würden diese Gigantomanie mit Sicherheit sofort stoppen.


Heinz Moll, Prag



"Kompetenteste Fachleute müssen Projekt prüfen"

Wir werden in der Stadt Basel in diesen Wochen überhäuft mit Riesenprojekten: 750 Federn am Steinenberg, "Stücki"-Areal, Erlenmatt, Casino-Neubau und nun der Roche Tower! Wer kann sich diese Veränderungen noch plastisch vorstellen? Ich empfinde jedenfalls den Eingriff in gewachsene Strukturen jedes einzelnen der obigen Projekte sehr problematisch und äusserst prüfenswert. Wir dürfen nicht einfach zum Alltag übergehen, sondern wir müssen die Gewissheit haben, dass kompetenteste Fachleute die Auswirkungen der Neubauprojekte auf alle möglichen (Umwelt-)Aspekte genauestens prüfen.


Reto von Bidder, Basel



"Die Schwebebahn zwischen Basel und Davos fehlt noch"

Macht wirklich Freude, einmal ein solch schönes Gebäude in Basel bestaunen zu können. Die Architekten geben sich ja wirklich Mühe, möglichst hohe Gebäude in der Schweiz zu verwirklichen. In Davos (Schatzalp) ist ja von den selben Architekten ebenfalls ein hoher Turm geplant. So könnte man in ferner Zukunft gleich noch eine Schwebebahn zwischen Basel und Davos verwirklichen, was die Attraktivität von Basel noch mehr Impulse verleiht und den gleichzeitig den Tourismus fördert.


Samuel Wehrli, Pratteln, z. Zt. Malta



"Erinnert an ein Zahntransplantat"

Erinnert irgendwie an ein Zahnimplantat. Trotzdem toll. Immer schön die Zähne putzen.


Erwin Zbinden, Basel



"endlich einmal ein tolles hochhaus"

endlich einmal mal ein tolles hochhaus. und komme mir keiner mit schattenwurf. es ist gut, dass einer in diese stadt investiert als aus baselland immer über basel-stadt schimpft. da werden viele einen tollen arbeitsplatz erhalten und der stadt leben einhauchen.


karl stöcklin, basel



"Ein gutes Gegengewicht zur Industrie im Westen"

Gott sei Dank gibt es in Basel noch Unternehmen, die ohne Inanspruchnahme von Allmend und ohne staatliche Beiträge insgesamt 550 Millionen investieren und damit Arbeitsplätze und Steuereinnahmen generieren. Das futuristische Projekt steht dazu auch noch in der passenden Industrieumgebung und stört weder den Blick von der Pfalz in den Schwarzwald noch eine historische Nachbarschaft. Das neue Hochhaus im Osten von Basel gibt ein gutes Gegengewicht zur Industrie im Westen.


Bruno Honold, Basel



"wir sind fast sprachlos"

wo bleibt basel mit seiner sprichwörtlichen bescheidenheit er mäzene? fusilli sind italienische pasta in gedrehter schraubenform. hoffentlich bleibt uns diese chemische grossmauligkeit erspart! wir sind fast sprachlos.


familie hilbe, riehen



"bravo für diesen mut"

hoffentlich kommts dann auch so wie jetzt geplant. ist super für den standort basel und ein positives zeichen für die zukunft. bravo an die planer für diesen mut!


markus müller, binningen



"Nicht für die Ewigkeit gebaut"

Ein Trost überkommt mich beim Anblick dieses Projekts eines Turms zu Basel: Auch der wird - wie der Palast der Republik am Barfüsserplatz und das geplante Clara-Gate - nicht für die Ewigkeit gebaut sein. Vielleicht verstehe ich aber einfach auch nicht, wie heutzutage Planer, Architekten und Bauherren mit Raum und Landschaft umgehen.


Claude Mutz, Arisdorf



"Meine Fantasie schlägt Purzelbäume"

Meine erste Meinung von den Hochhausbildli? Na, ja, etwas gar viel Selbstdarstellung des Architekten. Meine Fantasie darüber, was sich da wohl in den Himmel schraubt, schlägt Purzelbäume!


Beatrice Alder, Basel



"Darf ruhig etwas Futuristisches sein"

Gefällt mir sehr gut. Besonders am dortigen Standort darf es etwas Futuristisches sein im Gegensatz zum fürchterlichen Casino-Neubau am jetzt noch schönen Barfi.


Rolf Thaler, Adelboden


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Rekordzahlen allen Grund zum Lachen.


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für die Wirtschaft

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die Demokratie untergräbt.


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.