Sarah Bühler: "Und übrigens ..."

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"Läufelfingerli" ist ein Schweizer Erfolgsrezept

"Das ist ein Schildbürgerstreich!" Wenn der Baselbieter SVP-Landrat Georges Thüring aus dem Laufental und die grüne Sissacher Nationalrätin Maya Graf einer Meinung sind, dann muss doch schon etwas dran sein. Die Rede ist von der geplanten Einstellung des Betriebs der S9, des "Läufelfingerlis", über die das Baselbieter Stimmvolk am 26. November abstimmt.

Die Befürworter der Stilllegung der S-Bahnbahnlinie zwischen Sissach und Olten argumentieren im Wesentlichen mit einem besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis beim öffetnlichen Verkehr: Jährlich könnten 840'000 Franken eingespart werden. Alle anderen Argumente – von Effizienz, Umweltanliegen und Familien-Freundlichkeit bis zur Einbindung einer Randregion – können die Gegner ins Feld führen. Sie stimmen deshalb "Nein" zum "8. Generellen Leistungsauftrags im Bereich des öffentlichen Verkehrs für die Jahre 2018 bis 2012".

Seit ich nach Deutschland ausgewandert bin, vermisse ich zwei Dinge ganz besonders: Einen guten öffentlichen Nahverkehr und die Möglichkeit, darüber zu bestimmen. Eine Fahrt durch die Regionen abseits der Metropolen Baden-Württembergs reicht, um zu verstehen was passiert, wenn beim öffentlichen Verkehr gespart wird, und dass die Bedenken der Stilllegungs-Gegner berechtigt sind.


"Die Kostenwahrheit ist
beim 'Läufelfingerli' nicht gegeben."



Ausgestorbene Dörfer, geschlossene Beizen, immer weniger Schulen und Ärzte: Die Bilanz der vernachlässigten und schlecht angebundenen Randregionen ist ernüchternd, während die angrenzenden Städte – Stuttgart zum Beispiel – kurz vor dem (Verkehrs-)Kollaps stehen. Das Beispiel lehrt, dass ÖV-Kürzungen kurzfristig möglicherweise Einsparungen ermöglichen, langfristig aber ziehen Steuerzahler weg.

Die Situation in Baden-Württemberg ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Vorschlag des Ja-Lagers – wenig genutzte öffentliche Verkehrsmittel einzustellen, häufig benutzte hingegen auszubauen – nicht greift. Das ist eine seltsame Optimierungs-Rechnung, die ein schweizerisches Erfolgsrezept unterhöhlt, nämlich für Ausgleich zwischen den Regionen zu sorgen. Dinge zu erhalten, auch wenn sie wirtschaftlich nicht direkt rentieren, ermöglicht Vielfalt wie beispielsweise lebenswerte städtische und ländliche Regionen und deren Austausch.

Ausserdem haben weniger öffentliche Verkehrsmittel – und es handelt sich bei der geplanten Umstellung auf den Busbetrieb im Homburgertal eindeutig um eine Ausdünnung – noch nie zu weniger Passagieren geführt, sondern zu mehr motorisiertem Individualverkehr. Dieser Trend ist nicht zeitgemäss, insbesondere weil die Infrastruktur für die S9 längst vorhanden ist und dank Investitionen in Millionenhöhe in den letzten zehn Jahren auf dem neuesten Stand ist.

Anderer Meinung ist Paul Hofer, der neue Präsident der Baselbieter FDP. Der Start-Up Unternehmer schlägt gern einen Manager-Ton an und versicherte in einem "Telebasel"-Talk, dass die Mittel des Kantones "sinnvoller und optimierter" als beim "Läufelfingerli" einzusetzen seien. Er scheut sich auch nicht, den Gemeindepräsidenten von Läufelfingen, Dieter Forter, zu belehren, wie weit die Bahn von den betroffenen Dörfern entfernt liegt.

Dass Hofer das Referendum (und die Unterzeichnenden) nicht so ganz ernst nimmt, wurde auch sonst deutlich: In der gleichen Sendung verwies er darauf, dass nur gerade 1'005 Personen das Referendum unterschrieben hätten, das sei zwar legitim, aber doch sehr knapp. Offenbar hat er noch nicht besonders oft auf der Strasse für seine Anliegen geworben, sonst wüsste er wohl, dass ein Referendum ein Quorum von mindestens 1'500 Unterschriften erfordert. Die Befürworter des "Läufelfingerlis" haben rund 5'400 eingereicht.

Auch Sabine Pegoraro, seine Regierungsrätin, mag noch nicht in allen Bereichen präzise Zahlen nennen. Auf Nachfrage von Landrätin Florence Brenzikofer hat sie am vergangenen Donnerstag zwar zum ersten Mal bestätigt, dass es bis zu sechs Busse sind, die zu Stosszeiten das "Läufelfingerli" ersetzen sollen. Pegoraro sagt aber nicht, wie teuer der Betrieb eines Busses jährlich zu stehen kommt.

Brenzikofer vermutet ausserdem, dass mehr Kosten für zusätzliche Investitionen anfallen, als Pegoraro zugeben möchte: Wenn drei Gelenkbusse parallel fahren, sind entsprechende Bus-Buchten erforderlich. Zudem käme es in Sissach (Bahnhof) und Olten zu Engpässen, so die Landrätin der Grünen. Kostenwahrheit ist jedenfalls nicht gegeben.

6. November 2017
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Sarah Bühler, geboren 1988, studierte Geschichte an der Universität Basel, an der sie bis August 2016 einen Lehrauftrag innehatte. Sie schreibt derzeit ihre Dissertation zum Ende des Römischen Reiches an der Universität Tübingen. Aufgewachsen in Gelterkinden präsidierte sie bis 2015 die lokale Sektion der Grünen Baselland. Sarah Bühler lebt inzwischen in Tübingen und Strassburg. Seither beschränkt sich ihre politische Aktivität auf die Beobachtung der gesellschaftlichen Entwicklung der Schweiz.

sarah.buehler@unibas.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"So stirbt die Gegend aus"

Liebe Sarah Bühler, jawoll, herzlichen Dank für diese Kolumne, wunderbar aufgegleist. Ich bin sicher auch der Meinung, dass nicht Geld, sondern Herz entscheiden sollte. Hier wird die Herzentscheidung noch zusätzlich mit mehreren klaren Argumenten unterstützt, das gefällt mir sehr und überzeugt wohl und hoffentlich auch manchen Unentschlossenen oder Befürworter der Einstellung des "Läuferfingerlis". Schliesslich hat mir genau der Teil grossen Eindruck gemacht mit den ausgestorbenen Dörfern, weniger Schulen und Ärzte.

Die Bilanz hat auch mit Geld zu tun und aus meiner Sicht wird auch mit den Bilanzen Symptombehandlung gemacht. Kurzfristige Einsparungen und Sparen sind in der heutigen Zeit etwas unglaublich Wichtiges, very trendy, aber nur das kurzsichtige Sparen und ohne Spätfolgen mit einzuberechnen. Eine Gegend, die ausgestorben ist, wird nicht mehr bewirtschaftet. Wald und Flur brauchen Unterhalt. Das kostet Staat und Steuerzahler erst später viel Geld.

Ich bin auch der Überzeugung, dass mit steigenden Bewohnerzahlen auch mehr Menschen gerne im Homburgertal leben und somit mehr Passagiere längerfristig absolut im Bereich des Möglichen sind. Und was sollte nachher mit den Geleisen und Bahnbrücken geschehen? Rückbauen und renaturalisieren? Kostet ja alles nix, alles gratis. Ok, wenn dann da ein Veloweg möglich wäre, dann könnte man auch den Tunnel weiterhin gebrauchen.

Gelenkbusse über den Berg nach Olten, diese Gelenke dürfen arbeiten, aber alleine die Vorstellung ist tatsächlich ein Horror und erst recht ein Albtraum (nicht nur im Winter), wenn einem die Strecken bekannt ist!

Der Manager-Ton ist ein willkommenes Mittel, um das Gegenüber zu verunsichern, diesem die eigene Meinung aufs Auge zu drücken und vor allem einen als unmündig, mässig begabt und ohne Ahnung von Tuten und Blasen hinzustellen. Ich komme mir in solchen Situationen jedenfalls oft als geistig minderbemittelter Mensch vor und habe meist das Gefühl, diese mit Manager-Ton hieven sich selber auf eine absolut abgeklärte und weit übergeordnete Position.
 
Leider Gottes sind auch bei vielen Politikern solche "Intelligenzbestien" dabei und ich bitte den "einfachen" Bürger sich nur auf die eigen gemachte, fundierte Meinung zu verlassen. In diesem Sinne bin ich absolut für den Erhalt des "Läufelfingerlis".


Fides Meier, Sissach



"Horrorvorstellung!"

Läufelfingen ist ein Vorort von Olten. Der Tunnel, die schnellste und sicherste Verbindung Homburgertal-Mittelland. In einem strengen Winter über den Hauenstein und dies noch manchmal mit Gelenkbussen! Horrorvorstellung! Deshalb zur Einstellung des Bahnpersonenverkehrs "Nein".


Karl Pümpin, Gelterkinden



"Das Herz sollte entscheiden"

Grossen Dank für den Artikel übers "Läufelfingerli". Unsere Nachkommen sind uns sicher dankbar,
wenn wir das "Läufelfingerli" erhalten. Da sollte nicht das Geld, sondern das Herz entscheiden. Übrigens finde ich die Abstimmungsunterlagen sehr verwirrend, weil man über das ganze Paket abstimmen muss.
Es sollte eine eigene Abstimmung nur fürs "Läufelfingerli" geben. Hoffen wir also auf ein "Nein".


Louis van der Haegen, Aesch



"Fahrplansicheres Umsteigen garantiert"

Die Kolumne von Sarah Bühler dürfte auch den FDP-Präsidenten und langjährigen Auslandschweizer Paul Hofer überzeugen. Schon sein Auftritt mit dem Gemeindepräsidenten Forster aus Läufelfingen hat bewiesen, dass der neue Landrat aus dem Leimental noch nicht richtig mit der Baselbieter Wirklichkeit und Bodenständigkeit vertraut ist. Das Kernstück der Central-Bahn von Sissach über Rümlingen, Buckten, Läufelfingen nach Trimbach-Olten garantiert den Oberbaselbietern ein fahrplansicheres Umsteigen nach Bern, Luzern und Zürich auf der Fahrt zur Arbeit im Mittelland.


Werner Strüby, Reinach



"Was zum Beispiel im Winter?"

Richtig, Sarah Bühler. Das "Läufelfingerli" muss bleiben. Was zum Beispiel im Winter, und er kann manchmal bei Schnee und Eis sehr hart sein: Soll der Bus warten, bis der Hauenstein geräumt ist? Das "Läufelfingerli" Läuft aber weiter. Verzichtet auf den Linienbus und lasst das "Läufelfingerli" weiter fahren.


Rudolf Beer, Basel


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"Weinstein setzte Spione auf Opfer ab"

BZ Basel
vom 8. November 2017
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... nachdem er sie zu Miniaturen erniedrigt hatte.

RückSpiegel


Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.

• Der Binninger Mike Keller ist neuer Präsident des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB) bis Frühjahr 2019 und somit Nachfolger des neuen Basler Stadtentwickers Lukas Ott, der alle politischen Ämter niederlegt.

• Der an der Harvard-Universität arbeitende Forscher Professor Alexander F. Schier wird ab 2018 neuer Leiter des Biozentrums der Universität Basel.

• Das Unternehmerpaar Marc Friedrichsen und Julia Reidemeister übernahm Mitte Oktober die "Boutique Danoise" an der Aeschenvorstadt in Basel im 50. Jahr ihres Bestehens von Thomas und Astrid Bachmann.

Hoffmann-La Roche will bis ins Jahr 2020 den Wasserverbrauch pro Mitarbeitenden um zehn Prozent senken.

• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.