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"An einzelnen Stellen Retuschen": Finanzdirektor Ballmer, Regierung

170 Sekundarlehrer und die Amtsnotariate müssen dran glauben

Baselbieter Regierung legt mit Spannung erwartetes 180 Millionen-Entlastungsprogramm vor


Von Peter Knechtli


Mit 187 Massnahmen, dem Abbau von 262 Mitarbeitenden und der Abschaffung der Amtsnotariate will die Baselbieter Regierung in den nächsten drei Jahren den Staatshaushalt um 180 Millionen Franken entlasten. Der politische Kampf steht noch bevor.


Das offiziell "Entlastungspaket" genannte Sparprogramm, das seit Monaten mit Spannung wurde, legte die vollständig anwesende Kantonsregierung heute Mittwochnachmittag im Bad Bubendorf den Medien vor. Mit dabei waren auch Kaderleute der Projektgruppe, der Verwaltung und die fünf Mitglieder eines parlamentarischen "Think Tank", der den Sparprozess überparteilich begleitete. Dieser Denkfabrik gehörten Ruedi Brassel (SP), Klaus Kirchmayr (Grüne, Vorsitz), Franz Meyer (CVP), Peter Schafroth (FDP) und Karl Willimann (SVP) an.

Bis 2014 soll mit dem Programm das strukturelle Defizit beseitigt werden, führte FDP-Finanzdirektor Adrian Ballmer aus. Der "Bremsweg" sei lang, die volle Entlastungswirkung von 180 Millionen werde erst in drei Jahren einsetzen. Ballmer mahnte ausserdem, dass das Programm "als Paket" zu verstehen sei, aus dem nicht Teile herausgebrochen werden könnten – dies wohl als feiner Wink mit dem Zaunpfahl an besonders tangierte Interessengruppen wie die Lehrerschaft.

Anfang Februar hatte die Regierung schon die ersten Eckwerte des Programms, das die Sparziele aufgeteilt nach Direktionen nannte (siehe "weiterführende Links unten"). Das jetzt vorliegende Entlastungsprogramm besteht aus Leistungsabbau (65 Millionen Franken), Effizienzsteigerung (59 Millionen Franken), Ertragssteigerung (41 Millionen Franken) und Verschiebungen von Kosten zu Gemeinden und andern Kantonen oder Körperschaften (14 Millionen Franken).

Lehrer müssen bluten

Personell am meisten Blut lassen muss die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, in der 130 auf den Sekundarstufen I und II abgebaut werden, wodurch 170 Mitarbeitende von insgesamt 3'500 Sekundarlehrern betroffen sind. Ausserdem müssen Fachlehrer, die nicht Klassenlehrer sind, eine Erhöhung der Lektionenverpflichtung um eine Stunde in Kauf nehmen.

Die wichtigste Sparmassnahme in der Sicherheitsdirektion besteht in der Abschaffung der Amtsnotariate und ihrer Überführung in den freien Markt sowie der Reorganisation der sechs Bezirksschreibereien. Abgebaut werden 74 Vollzeitstellen, von denen 92 Mitarbeitende betroffen sind. Die Bezirksschreibereien werden aufgehoben. Statt dessen werden die Aufgaben in einer einzigen Dienststelle mit dem Namen "Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft" mit Standorten in Liestal und Arlesheim zusammengefasst.

Im Generalsekretariat der Sicherheitsdirektion, das fast drei Millionen Franken sparen muss, kommt es zu einem Abbau von vier Vollstellen im Fachbereich "Parlamentarische Aufgaben, häusliche Gewalt und andere Aufgaben", bei der Fachstelle für Familienfragen und bei der Fachstelle Kindes- und Jugendschutz.

Sozialplan für Härtefälle

Wie Ballmer weiter ausführte, soll ein Grossteil des Stellenabbaus durch natürliche Fluktuation, Auflösung von befristeten Anstellungsverhältnissen und ordentliche Frühpensionierungen bestritten werden. Darüber hinaus soll es zu 56 Entlassungen und 50 ausserordentlichen Frühpensionierungen kommen. Für vorzeitige Pensionierungen stellt die Regierung einen flankierenden Betrag von 12,2 Millionen bereit.

Für Härtefälle erarbeitete die Regierung einen Sozialplan. "Oberstes Ziel" sei die Weiterbeschäftigung, die Regierung will die Betroffenen "aktiv unterstützen". Zudem soll bei jeder Neueinstellung geprüft werden, ob passende Kandidierende auf der verwaltungsinternen Stellenbörse stehen.

Die einzelnen Sparmassnahmen liegen in einer Spannweite von unter 100'000 Franken bis über 20 Millionen Franken. Rund die eine Hälfte der Massnahmen fallen in die Kompetenz der Regierung, die andere in die Kompetenz des Landrates. Während die Massnahmen, die in der Kompetenz des Landrates beziehungsweise des Volkes liegen, schon bekannt sind, ist die Liste der Regierungs-Massnahmen vor allem terminologisch noch nicht schlussbereinigt.

Ballmer betonte "Opfersymmetrie"

Finanzdirektor Adrian Ballmer betonte an der Medienkonferenz, das Sparprogramm von Regierung und parlamentarischer Denkfabrik habe eine "ausgewogene Opfersymmetrie" ergeben. Alle Bereich der staatlichen Verwaltung sollen ihren "solidarischen Beitrag" leisten. Betroffen vom Entlastungsprogramm seien aber nicht nur die Mitarbeitenden, sondern auch externe Dienstleister durch interne Effizienzsteigerung oder Steuerzahlende, durch einen steuerlichen Selbstbehalt bei ihren Krankheitskosten (Ertragssteigerung: 15 Millionen Franken). In Einzelfällen sollen auch Sonderschulkosten an die Gemeinden übertragen werden können.

Noch in diesem Monat soll die Umsetzung von Massnahmen, die in die Regierungskompetenz fallen, beginnen. Landratsmassnahmen werden "voraussichtlich" bis Ende 2011 ausgelöst; sie sollen kommendes Jahr wirksam werden.

Im Verlaufe des heutigen Tages wurden die Staatsangestellten über die einzelnen "Grausamkeiten" (wie Adrian Ballmer nicht nur ironisch meinte) informiert.

So etwas wie eine aufgeräumte Stimmung

Unmittelbar vor und teils auch während der Medienkonferenz war unter den Protagonisten jeglicher politischer Couleur so etwas wie eine aufgeräumte Stimmung auszumachen: da ein Witzchen, dort ein Scherzchen. Der Eindruck entstand, hier habe sich das politische Biotop des Baselbiets zu einer gemeinsamen personal- und finanzpolitischen Parforceleistung zusammengerauft. Jedenfalls ein überdeutlicher Kontrast im Vergleich zur beinahe militanten Stimmung, die unter den politischen Lagern noch vor den Wahlen herrschte.

Kirchmayr: "Es ist extrem wichtig, dass wir der Fraktion transparent machen, dass alle bluten müssen." Brassel: "Einzelne Gruppierungen werden unterschiedlich reagieren. An einzelnen Orten werden noch Retuschen kommen." Meyer: "180 Millionen sind das richtige Ziel." Willimann: "Das Wohl des Kantons steht über Parteiinteressen. Aber die SVP kann zufrieden sein. Jetzt wurden Vorschläge von uns anerkannt, die früher im Landrat abgelehnt wurden." Schafroth: "Wir konnten Massnahmen vorselektionieren und eine politische Austarierung finden."

Am Rande der Medienkonferenz wurde dann aber deutlich, dass das Entlastungsprogramm im Landrat nicht sang- und klanglos durchgehen wird. Insbesondere von den Lehrern, die derzeit schon um mehr Ferien kämpfen und mit Harmos und der integrierten Schule beschäftigt sein werden, wird Widerstand erwartet.

Entlastungs-Anteile nach Direktionen:

DirektionEntlastung in Mio. Fr.
Sicherheitsdirektion16
Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion31
Finanz- und Kirchendirektion39
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion15
Bau- und Umweltschutzdirektion21
Direktionsübergreifend57
Kantonale Behörden, Gerichte1
8. Juni 2011

Weiterführende Links:


Weitere Beispiele

In der Finanz- und Kirchendirektion schlägt neben der Einführung des steuerlichen Selbstbehalts bei den Krankheitskosten (+15 Millionen) auch die einkommensabhängige Reduktion der Krankenkassen-Prämienverbilligung (-10 Millionen) zu Buche. In der Bau- und Umweltschutzdirektion führt beispielsweise der Abbau an wenig wirtschaftlichen Linien des öffentlichen Verkehrs zu einer Einsparung von 2,3 Millionen Franken. Schlank kommt die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion in Form von Ertragssteigerungen bei Baurechtszinseinnahmen und Darlehen (+13 Mllionen) durch. In der Sicherheitsdirektion bringen die Massnahmen eher kleinere Beiträge ein. Ins Auge stechen die Mehreinnnahmen von 1,5 Millionen Franken durch eine Anpassung der Auslösegeschwindigkeit bei Tempokontrollen. In der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion fällt die Senkung der Klassen durch die Neuordnung der Sekundarschulkreise mit fast 10 Millionen Franken ins Gewicht.

Bei den direktionsübergreifenden Massnahmen fällt das Projekt "Weiterer Aufgabenverzicht" mit 28 Millionen Franken am stärksten ins Gewicht. Je rund 10 Millionen Franken sollen Optimierungen im Personalwesen und die Neuverhandlung der Staatsverträge mit Basel-Stadt einsparen.


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"Vergessen, wer vor den Wahlen falsch spielte"

„… was für ein falsches Spiel der Bildungsdirektor und die Regierung hier treibt“ meint in seinem Kommentar Thierry Moosbrugger. Da muss er leider vergessen haben, wer da vor den Wahlen falsch spielte. Ware es doch die 4 Bürgerlichen Regierungsräte, die überhaupt nicht bereit waren, ihr „Sparpaket“ wie man heute weiss aus nicht so gutem Grund dem Stimmvolk zu präsentieren. Ganz im Gegenteil zu Urs Wüthrich, der aber von seinen 4 RR-„Kollegen“ leider überstimmt wurde. Schon vergessen? Es scheint so.


Bruno Heuberger, Oberwil



"55 Schulklassen werden eingespart"

Die Zwangsverschiebungen von Schülerinnen und Schülern in diesem Frühjahr und deren gnadenlos legalistische Handhabung - entgegen den grossspurigen Versprechen des Bildungsdirektors, man werde Hand für pragmatische Lösungen bieten - waren nur der sanfte Vorgeschmack, was in den nächsten Jahren auf die Eltern schulpflichtiger Kinder zu kommen wird.

 

Bereits jetzt wurden sämtliche Rekurse abgeschmettert, auch wenn von den Klassenzahlen her gar keine Verschiebung notwendig gewesen wäre.

Mit dem Sparpaket wurde deutlich, wieso der Regierungsrat den Eltern keinen Milimeter entgegenkam und sämtliche Folgen (Fahrkosten etc.) auf ihre Schultern abwälzt: Schaut man nämlich die Zahlen des Pakets genauer an, dann ist zu ersehen, dass mit den vorgelegten Zahlen in den nächsten Jahren 55 Schulklassen eingespart werden.

 

Das sagt man natürlich nicht, sondern redet nur von den Lehrern, die keine Lobby im Volk haben, und hofft, dass niemand merkt, was für ein falsches Spiel der Bildungsdirektor und die Regierung hier treibt.


Thierry Moosbrugger, Waldenbur



"Basel-Stadt müsste sich Fragen gefallen lassen"

Vorausschicken möchte ich die Bemerkung, dass ich rund 25 Jahre im Stadtkanton gelebt habe (bis 1972). Ich arbeite in Basel womit ich demzufolge immer noch gut im Bild bin was in der Stadt Finanzpolitisch alles abgeht. Der Kanton Basel-Stadt und seine breitgefächerte Politikerlandschaft müsste sich – meiner Meinung nach – einige Fragen von einem Basellandschäftler gefallen lassen:

 

• Weshalb der Kanton Basel-Stadt immer noch 7 Regierungsräte braucht? In Liestal reichen 5 völlig aus und dies mit einer viel höheren Einwohnerzahl.

 

• Weshalb man noch immer doppelt so viele Staatsangestellte aufweist wie der Landkanton?

 

• Weshalb die Staatsangestellten weiterhin in den Grossen Rat wählbar sind und dort über Finanzen mitbestimmen können? Sie sichern sich mit ihrem Mandat das eigene Gehalt plus Teuerungszulagen sowie einen fast sicheren Job.

 

• Warum macht dieser Kanton so auf „grossspurig?“ Man will alles haben und nur das Beste/Teuerste wie (Uni/3 Spartentheater/Diverse Orchester u.v.m.). Eine angemesene Bescheidenheit würde Basel-Stadt besser anstehen.

 

Solange alle diese Eckpunkte nicht gelöst sind, solange wird es mit dem Nachbarkanton weitere Problempunkte geben. Die nächsten werden folgen wie das Amen in der Kirche.


Werner Kestenholz, Oberwil



"Das Ergebnis langjähriger bürgerlicher Finanzpolitik"

Zusammengefasst: Die Bürger zahlen für das Ergebnis langjähriger bürgerlicher Finanzpolitik mehr, sobald sie etwas von den jetzt ausgelagerten Leistungen benötigen. Sie zahlen mehr Bussen und mehr Krankheitsbeiträge. Sie haben schlechtere Bedingungen für ihre Kinder in der Schule, da diese u.U. in ganz andere Schulkreise pendeln müssen und die Lehrpersonen kaum besser motiviert sein werden. Klar, hat man das "Entlastungsprogramm" erst jetzt präsentiert. Vielleicht wäre sonst im Landrat auch ein bisschen mehr "Opfersymmetrie" fällig gewesen...


Marc Baumgartner, Anwil



"Der Anachronismus der Kantonstrennung"

Wie war das nochmal? Der Anachronismus der Kantonstrennung BS-BL kostet angeblich beide Halbkantone jährlich geschätzte 500 Mio. Franken – pro Halbkanton! Vielleicht wäre es an der Zeit, damit zu beginnen, in grösseren Zusammenhängen zu denken? Aber eben: nur vielleicht.


Peter Berlepsch, Basel



"Das hat Ballmer schlank hingekriegt"

Das hat der Freisinnige Ballmer schlank hingekriegt: Er schenkt den Reichen und den Unternehmern Steuern, dafür lässt er 264 Angestellte über die Klinge springen. Wir hoffen, die BaselbieterInnen werden sich beim fälligen Referendum und den nächsten Wahlen daran erinnern.


Klaus Burri, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.