Keine Sitzleder-Prämie für Basel-Stadt

Bürgerliche Steuersenkungs-Vorstösse hatten im Grossen Rat wenig Erfolg


Von Peter Knechtli


Die bürgerlichen Parteien liefen mit ihren Vorstössen zur Steuersenkung im Basler Grossen Rat heute weitgehend auf: Nur zwei von sieben Anliegen überwies das Parlament zur Prüfung an die Regierung. Keine Chance hatte ein FDP-Anzug, der die Wohnsitz-Treue in Basel-Stadt fiskalisch belohnen wollte. Auch die Abschaffung der Grundstück- und der Handänderungssteuer scheiterte.


Die heutige Steuer-Debatte war mit Spannung erwartet worden. Die Hauptfrage drehte sich darum, ob Steuersenkungen das bessere oder schlechtere Signal für die Zukunft des Stadt-Kantons seien. Hängig sind derzeit zwei Volksinitiativen: Die SVP strebt eine generelle Steuersenkung für die natürlichen Personen um zehn Prozent an, das Begehren der CVP verlangt den direkten Abzug der Krankenkassenprämien vom Steuerbetrag. Gleichzeitig reichten insbesondere freisinnige Grossräte mehrere Vorstösse ein, mit denen einzelne Steuersegmente abgeschafft oder Steuern gesenkt werden sollen. Es gehe vor allem darum, "den Mittelstand nicht ausbluten zu lassen, sondern in der Stadt zu behalten", sagte Stephan Gassmann (CVP).

300 Millionen Franken Ausfall "nicht tragbar"

Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) bezifferte in der Debatte den Steuerausfall als Folge der beiden Volksinitiativen auf rund 200 Millionen Franken. Weitere 100 Millionen Franken fielen bei einer Umsetzung der bürgerlichen Vorstösse weg, was für die Staatsfinanzen und den nunmehr ausgeglichenen Staatsahaushalt nicht tragbar sei.

Die SP sprach schon im Vorfeld der heutigen Debatte von einem "Steuersenkungs-Jekami" und kündigte schon Widerstand gegen die sechs Vorstösse an. Seit 1989 seien im Kanton Basel-Stadt 21-mal Steuern gesenkt worden. Zwar erkenne die SP "die Risiken des interkantonalen Steuerwettbewerbes" und sie biete auch Hand zu Lösungen - etwa in Form der Motion von Christine Keller, die zur Milderung der Krankenkassenprämien-Belastung einen Abzug von 300 Franken pro Erwachener und von 150 Franken pro Kind vom Steuerbetrag verlangt. Allerdings sollten diese "mit Mass" geschehen. Beat Jans warf den Freisinnigen vor, sie seien "definitiv in der Opposition angekommen". Die Regierung ihrerseits zeigte sich bereit, die meisten Vorstösse zur Berichterstattung entgegen zu nehmen.

Immer das gleiche Muster

Die Debatte über sieben fiskalpolitische Vorstösse verlief nach demselben Argumentationsmuster: Links-grün und teile der Mitte-Parteien wollten "keine Steuergeschenke für Reiche", die bürgerlichen Parteien sahen in Steuersenkungen "Investitionen in die Zukunft" und eine familienfreundliche Strategie, wie wiederum Nettosteuerzahlende anzieht.

Die Ergebnisse der Debatte im Einzelnen:

Die Motion von Helmut Hersberger (FDP) zur Abschaffung der Grundstücksteuern wurde mit 62 zu 59 Stimmen nicht überwiesen.

Etwas mehr Glück hatte die Motion von zur Abschaffung des Stempelgesetzes von Emmanuel Ullmann (FDP): Sie wurde mit der hauchdünnen Mehrheit von 58 gegen 57 Stimmen überwiesen.

Mit 60 zu 52 Stimmen abgelehnt wurde der Anzug zur Milderung der Doppelbesteuerung von Dividenden des Liberalen Conradin Cramer.

Mit 57 zu 53 Stimmen abgelehnt wurde der Anzug von Christophe Haller (FDP) über die tiefere Besteuerung von Holdinggesellschaften. SP-Präsident Thomas Baerlocher argumentierte, im Bereich der Holdingbesteuerung sei es schon in den neunziger Jahren zu zwei Senkungen gekommen. Patrick Hafner (SVP) dagegen sagte, für den Staat schaue bei einer Senkung der Holding-Besteuerung "insgesamt mehr heraus", weil solche Gesellschaften qualifizierte Arbeitsplätze anbieten und neue Tochtergesellschaften wiederum Steuern ablieferten. Haller fand es "seltsam, dass die SP nicht einmal bereit ist, diesen Vorschlag zu prüfen", Basel-Stadt werde "unter dem Strich davon profitieren".

Mehr Glück hatte Urs Schweizer (FDP) mit seiner Forderung nach Steuererleichterungen für Jungunternehmen: Mit 59 zu 39 Stimmen wurde der Anzug überwiesen.

Der Freisinnige Bruno Mazzotti wollte in seinem Vorstoss die Wohnsitz-Treue belohnen. Der Anzug scheiterte mit 61 zu 28 Stimmen. Mustafa Atici (SP) behauptete, Mazzotti wolle sein "Anliegen tarnen". Er bedeute, dass es "einer Strafe gleichkommt, in Basel zu wohnen". Daniel Stolz (FDP) staunte über die zum Konservativen neigenden Rot-grünen: "Es ist tatsächlich eine Strafe, in Basel-Stadt zu wohnen." Ob und in welcher Form" die fiskalische Sitzleder-Prämie ausgerichtet werden soll, so "offen formuliert". Stolz an Rot-grün: "Geben Sie doch ihrem Sponti-Herz einen Ruck!" Christine Keller (SP) konterte: "Unkonventionell kann nicht verfassungswidrig sein." Der Kanton müsse "so liebenswert sein, dass wir nicht auf Treue-Märkli angewiesen sind". Anzugsteller Mazzotti widersprach Atici: "Das ist kein Tarn-Anzug, sondern ein Anliegen, das allen zugute kommen soll."

Mit 62 zu 47 Stimmen verworfen wurde Emmanuel Ullmanns Vorschlag zur Abschaffung der Handänderungssteuer bei Erwerb von selbstbewohntem Wohneigentum. Die Regierung war bereit, den Anzug entgegen zu nehmen. Doch Ernst Jost (SP) sprach von einem "reinen Umverteilungsvorstoss zugunsten jener, die schon haben". Die Hausbesitzer profitierten mit einem Mehrerlös von 1,5 Prozent beim Verkauf. Bruno Mazzotti (FDP) warb um Überweisung: "Es geht um Förderung des Wohneigentums. In Basel-Stadt haben nur 13 Prozent der Bewohner Wohneigentum."

Fazit: Es fanden im mehrheitlich rot-grünen Parlament nur jene beiden Vorstösse eine Mehrheit, die dem Staat am wenigsten an die Kasse gehen.

15. November 2006

Weiterführende Links:


STELLUNGNAHMEN

SP Basel-Stadt:"Die SP hat die Steuervorstösse entschieden bekämpft, weil sie sich für eine nachhaltige Finanzpolitik in diesem Kanton einsetzt. Die SP erkennt die Risiken des interkantonalen Steuerwettbewerbes, ist aber nicht bereit, einfach alle Steuersenkungen mitzumachen. 1989 wurde auch ein Steuerpaket für natürliche und juristische Personen beschlossen; ab 1992 hat der Kanton hohe Defizite eingefahren, nichts von zusätzlichen Steuereinahmen, nichts vom Aufhalten der Abwanderung von Einwohnern dieser Stadt. Diese Defizite waren der Beginn einer Durststrecke mit Abbaurunden 1993, 1998 und 2004.Die Erfahrung zeigt: Die Annahme dieser Vorlagen hätte daher nicht mit grosser Sicherheit zu einem höheren Steuersubstrat für den Kanton geführt, im Gegenteil zeigt die Erfahrung!Die SP hat mit der Motion Keller bewiesen, dass sie zu Steuersenkungen Hand bietet. Sie setzt allerdings voraus, dass diese mit Mass vorgenommen werden und gezielt dort, wo Handlungsbedarf besteht. Das bürgerliche Steuerpaket hingegen war konzeptlos und bediente wahllose eine Klientel von Begüterten. Diese Politik kann die SP nicht mittragen."



Fraktionspräsidien von CVP, FDP, LDP und SVP:

"Praktisch alle fiskalisch und standortrelevanten politischen Vorstösse aus dem FDP-Finanzpapier und ein LDP-Vorstoss wurden - sogar entgegen den Anträgen der rot-grünen Regierung - von SP und Grünem Bündnis nicht an die Regierung zur Berichterstattung überwiesen. Die links-grüne Ratsmehrheit stellte sich nicht nur gegen ihre eigenen Regierungsräte, sondern erweist dem Kanton Basel-Stadt als Wirtschafts- und Wohnstandort einen schlechten Dienst. Sie weigert sich konsequent, die Tatsache zu erkennen, dass sich Basel bezüglich Steuern mit in- und ausländischen Standorten in Konkurrenz befindet. Die verschiedenen Vorstösse zielten nämlich darauf ab, Basel für Unternehmungen und Privatpersonen attraktiver zu gestalten.

Eine Annahme dieser Vorlagen hätte mit grosser Sicherheit zu einem höheren Steuersubstrat für den Kanton geführt. Die bürgerlichen Parteien CVP, FDP, LDP und SVP sehen in diesen Steuervorlagen einen Investitionsbeitrag in die Standortattrakivität, der sich mittelfristig bezahlt gemacht hätte. SP und Grünes Bündnis reden von Weihnachtsgeschenken und kurzfristigen Mindereinnahmen und entziehen sich damit der ihnen von den Wählerinnen und Wählern aufgelegten Verantwortung für unseren Kanton.

Mit dieser Kurzsichtweite kann der Kanton Basel-Stadt im harten Wettbewerb der Standortattraktivität nicht bestehen. Benötigt werden nachhaltig wirkende Massnahmen, um Basel als attraktiven Wirtschafts- und Wohnstandort zu gestalten. Klares Ziel der bürgerlichen Parteien CVP, FDP, LDP und SVP ist es, langfristig Steuersubstrat in Basel-Stadt zu schaffen, um die vielfältigen Aufgaben des Kantons, nicht zuletzt im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich langfristig zu garantieren und sichern. Die eingereichten fiskalischen Vorstösse wären dazu geeignet gewesen.

Die Fraktionspräsidien der CVP, FDP, LDP und SVP bedauern, dass SP und Grünes Bündnis mit Ablehnung der politischen Vorstösse jegliche Diskussion über die fiskalischen Standortförderungs-Massnahmen für Basel-Stadt verweigern."


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"Die richtigen Prioritäten setzen!"

Die Diskussions-Schiene, welche bürgerliche Exponenten in der laufenden Steuerdebatte verfolgen, führt auf ein Stumpengleis. Wortreich wird versucht, Qualität und Wirkung der im Grossen Rat abgelehnten Vorstösse ins Licht zu rücken. Vergeblich wartet man dabei auf Antworten zur gut begründeten Kritik an diesen Postulaten. Wie stellen sich beispielsweise die Motions- und Anzugssteller zur Tatsache, dass die geforderte Teilbesteuerung der Dividenden zu einer Entlastungs-Überkompensation und damit zu einer steuerlichen Schlechterstellung der Personenunternehmen führen kann? Und dass, der weiterhin fehlenden Kapitalgewinnsteuer auf beweglichem Privatvermögen wegen, die Ungleichbehandlung zu den Liegenschaftsgewinnen nicht nur weitergeführt, sondern noch verstärkt wird?

 

Oeffentlich zuerst stellte diese Fragen übrigens nicht die SP, sondern Robert Waldburger, Professor für Steuerrecht an der Uni St. Gallen und Vizedirektor der eidgenössischen Steuerverwaltung. Die Argumentation schliesslich, wonach das gleiche Geld nicht mehrfach beim gleichen wirtschaftlich Berechtigten besteuert werden soll, müsste eigentlich zur Forderung führen, mit der Mehrwertsteuer das Hätschelkind aus der bürgerlichen Fiskalküche abzuschaffen.

 

Doch all das ist, wie erwähnt, eine Diskussion auf dem Nebenschauplatz. Viel wichtiger bleibt die bei Steuersenkungsforderungen regelmässig unbeantwortete Frage, auf welche öffentlichen Aufgaben in der Folge denn verzichtet werden soll. Wer sich um diese Frage drückt, meldet sich aus der Verantwortung ab und hinterlässt wenig mehr als politischen Pulverdampf.

 

Hier liegt die Ursache der gesammelten Ablehnung dieser Vorstösse und nicht wie behauptet darin, dass sich die SP um steuerliche Rahmenbedingungen foutiere. Auf der Basis einer Prioritätensetzung im Interesse des Werkplatzes Basel und unter Definition eines maximalen Betrages an Einnahmenausfällen ist die SP sehr wohl bereit, gezielte fiskalische Entlastungen zu diskutieren.


Christoph Brutschin, Geschäftsleitungsmitglied SP Basel-Stadt, Basel



"Vor lauter Klassenkampfbäumen den Wald übersehen"

Aber, aber Herr Jans. Sie haben offenbar nicht nur die bürgerlichen Motionen und Anzüge schlecht gelesen, sondern auch am vergangenen Mittwoch vor lauter Klassenkampfbäumen den Wald (bzw. Steuerdschungel) übersehen.

 

Es ging bei der einen Motion (die im übrigen überwiesen wurde) nicht um Steuern für Notare, sondern um die kantonale Stempelsteuer, welche für jede Schuldverschreibung auf baselstädtischem Boden zu entrichten ist. Diese Steuer trifft zum Beispiel und in erster Linie Private, die Wohneigentum erwerben und hiefür eine Hypothek beanspruchen bzw. einen Schuldbrief errichten. Es ist an der Tagesordnung, dass beispielsweise Käufer einer Eigentumswohnung erspartes Eigenkapital und weit höheres Fremdkapital investieren. Auf diesem Fremdkapital zahlen dann sie (nicht der Notar) eine Steuer von 1,5 Promille; bei 300'000 Franken also 450 Franken, ohne dass der Staat hiefür eine wie auch immer geartete Gegenleistung erbrächte. Die Steuer muss allerdings vom Notar eingezogen und der Staatskasse abgeliefert werden.

 

Bei der liberalen Motion ging es sodann nicht um Steuern von "Grossaktionären", sondern in erster Linie um Steuern von Aktionären kleiner, mittelständischer Aktiengesellschaften. An solchen kleinen Aktiengesellschaften (KMU) sind oft nur wenige Leute beteiligt, die dann in Relation zur Aktiengesellschaft natürlich "grosse Aktionäre" sind, auch wenn das Aktienkapital nur 50'000 Franken (bei alten AG) oder 100'000 Franken (bei AG seit 1992) beträgt. Damit ist die - bei oberflächlicher Betrachtung zugegebenermassen komplizierte - Frage nicht die von Steuererleichterungen "für einen kleinen, wohl privilegierten Teil der Bevölkerung", sondern die längst überfällige Anpassung an allgemeine Steuergrundsätze, wonach das gleiche Geld nicht mehrfach beim gleichen wirtschaftlich Berechtigten besteuert werden soll.


Martin Hug, Notar, Grossrat LDP, Basel



"Bei der SP geht der Mittelstand leer aus"

Zur Mitteilung der SP betreffend die Ablehnung der bürgerlichen Steuervorstösse nur die folgende Bemerkung. Die in der Mitteilung erwähnte Motion Keller (http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/

000000196625.pdf) sieht eine Entlastung mehrheitlich bei den unteren Einkommen vor. Der Mittelstand würde aber einmal mehr leer ausgehen. Darin unterscheidet sich die bürgerliche Politik. Sie will Basel für die mittelständische Bevölkerung attraktiv machen und so die Abwanderung stoppen. Deshalb ist es wichtig, dass die Krankenkasse-Initiative der CVP Basel-Stadt in der Volksabstimmung eine hohe Zustimmung erhalten wird.


Stephan Gassmann, Grossrat CVP, Basel



"Steuersenkungen müssen gerecht und massvoll sein"

Lieber Herr Lehmann, die Bürgerlichen wollten die Steuern für Notare, Holdinggesellschaften, Grundstückseigentümer und Grossaktionäre senken. Diese Senkungen nützen nur einem kleinen, wohl privilegierten Teil der Gesellschaft. Trotzdem sind sie für den Staat sehr teuer. Deshalb haben wir sie bekämpft. Gerechte massvolle Steuersenkungen sind kein Tabu für die SP. Wir haben vor enigen Wochen eine Motion zum Abzug einer Krankenkassenpauschale vom Steuerbetrag eingebracht. Dieser dient allen, entlastet besonders Familien und dürfte bald umgesetzt werden.


Beat Jans, Grossrat SP, Basel



"Ich muss vielleicht meine Wahlgewohnheiten überdenken"

Ich wähle zwar seit 20 Jahren links, aber meine Sympathien wandern langsam ab, und es kann auch sein, dass wir als Familie ebenfalls bald abwandern. Wir dachten einmal, gut zu verdienen und zahlen gerne unsere Steuern. Seit wir jedoch Kinder und eine entsprechend grössere Wohnung haben, wird es sehr, sehr eng!

 

Es ist zu teuer, schlicht zu teuer, die Wohnungen, die Krankenkassen und vor allem die Steuern. Wer das nicht einsieht und nichts dagegen unternimmt, ist für mich alles andere als sozial.

 

Ich muss vielleicht mal meine Wahlgewohnheiten überdenken, nicht nach alter Sympathie sondern nach sachlichen Argumenten.


Urs Lehmann, Basel


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Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.