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"Selbstverständlich ich": Untersuchungsbericht der Basler Finanzkontrolle

Kontrollbericht zur BVB zeigt ein weit tristeres Bild als kommuniziert

Hans-Peter Wessels und Paul Blumenthal stellten die Untersuchungsergebnisse geschönt dar


Von Peter Knechtli


Unter Druck hat sich das Basler Bau- und Verkehrsdepartement entschlossen, den Untersuchungsbericht der staatlichen Finanzkontrolle über Fehlleistungen in den Basler Verkehrsbetrieben (BVB) zu veröffentlichen. Fazit: Die Beanstandungen scheinen in ihrer Gesamtheit deutlich gravierender als bisher durch die Verantwortlichen kommuniziert.


Noch am Dienstag berief sich der für die BVB zuständige Regierungsrat Hans-Peter Wessels auf gesetzliche Bestimmungen, die es verunmöglichten, den Untersuchungsbericht der Finanzkontrolle über systematische Fehler und Verfehlungen innerhalb des Verkehrsbetriebs zu veröffentlichen. Es schien Wessels zu erleichtern, sich auf diese gesetzliche verhinderte Transparenz berufen zu können. Drei Tage später wurde der Druck auf das Bau- und Verkehrsdepartement so gross, dass der höchste Basler Verkehrs-Chef den integralen 60-seitigen Report veröffentlichen musste.

Ein düsteres Bild


Jetzt wird auch klar, weshalb sich der Departementsvorsteher nicht von Anfang an für sofortige und rückhaltlose Transparenz stark machte: Der sachlich und kühl abgefasste Bericht stellt den Verantwortlichen – unter ihnen Regierungsrat Wessels, der ehemalige Verwaltungsrats-Präsident Martin Gudenrath, der heutige Verwaltungsrats-Präsidenten Paul Blumenthal, der fristlos entlassene Direktor Jürg Baumgartner und Finanzchef Franz Brunner – ein schlechteres Zeugnis aus als bisher an zwei Medienkonferenzen mündlich kommuniziert.

Der sozialdemokratische Departements-Chef mutete den Journalisten – stellvertretend für die Öffentlichkeit – zu, sich mit parteiischen Erklärungen von durch den Bericht direkt Betroffenen abspeisen zu lassen, ohne auch die Feststellungen der unabhängigen Prüfung zu kennen. Ausserdem betonte er beinahe triumphierend, mehr als die Hälfte der Vorhaltungen eines Whistleblowers, der die Lawine losgetreten hatte, hätten sich als gegenstandslos erwiesen.

Wessels war nicht der zentrale Aufräumer

Dabei hatte Wessels mehrfach den Eindruck zu erwecken versucht, er sei der grosse Aufräumer gewesen, indem er sich ausdrücklich jene als Instanz inszenierte, die die Finanzkontrolle eingeschaltet habe. Noch heute Freitag sagte er der "Basler Zeitung" auf die Frage, wer den Untersuchungsbericht verlangt habe: "Selbstverständlich ich."

Damit schmückte sich Wessels zu Unrecht mit dem Eindruck, der zentrale entschlossene Akteur zur Aufklärung von Ungereimtheiten zu sein. Im Bericht steht klipp und klar, dass der Verwaltungsrat Herrn Wessels "bittet", die Finanzkontrolle mit den nötigen Abklärungen zu beauftragen. Die Fragen stellte der Verwaltungsrat, nicht Wessels, der ihm nicht angehört.

Energisch widerspricht der BVD-Chef allerdings der Behauptung, er habe sich gegen die Einschaltung der als unerbittlich geltenden staatlichen Finanzprüfer gewehrt und vorgeschlagen haben, diese Abklärungen an eine private Revisionsfirma zu übertragen. Zwar habe – so Wessels zu OnlineReports – an der Verwaltungsratssitzung vom 8. August "tatsächlich jemand vorgeschlagen, die Angelegenheit durch eine private Revisionsfirma untersuchen zu lassen. Das war aber nicht ich, sondern Paul Blumenthal". Dies aber "nicht weil er etwas vertuschen wollte, sondern weil er die Professionalität der Finanzkontrolle Basel-Stadt schlicht nicht einschätzen konnte. Ich habe mich dagegen ausgesprochen und darauf bestanden, dass die Finanzkontrolle die Sache untersucht".

Blumenthal und der "Letter of Intent"

In Grundzügen kamen scheibenweise einzelne Fehlleistungen und Kompetenzüberschreitungen aus dem Bericht ans Tageslicht. Noch gestern Donnerstag war es der designierte BVB-Präsident Blumenthal, der von sich aus einen "Letter of Intent" vom 5. Dezember 2010 ins Spiel brachte, den er mitunterschrieben hat.

Dieses Dokument, das die bekannten separaten Vergütungen der Fahrspesen von Direktor Baumgartners Wohnort im Kanton Zürich zum Arbeitsort am Basler Claragraben sowie der Dienstwohnung zum monatlichen Zins von 1'570 Franken regelt, ist eine Art Nebenvertrag, von dem der Zentrale Personaldienst des Kantons Basel-Stadt keine Kenntnis hatte. Diese Vereinbarung wäre vom Kanton auch nicht genehmigt worden, weil dessen Spesenordnung, die auch für die BVB gilt, "Auto-Entschädigungen" gar nicht vorsieht. Es müsse, so die Empfehlung, geprüft werden, ob Baumgartner nicht die Auto-Entschädigung zurückzuzahlen habe.

Die Anwälte von Gudenrath, Baumgartner und Finanzchef Franz Brunner delegieren die Primärverantwortung für en Inhalt des "Letters of Intent" an den damaligen Vizedirektor Georg Vischer und den damaligen Personalchef Stefan Blaser. Sie hätten, wie von Baumgartner gewünscht, den "Vorschlag" gemacht, "dem neuen Direktor die Fahr- und Unterkunftsspesen zu vergüten. Pikanter Hinweis: Die Vereinbarung wurde nach Unterzeichnung "auch Herrn Regierungsrat Dr. Wessels zur Information weitergeleitet". Wessels muss also vom "Letter of Intent" und seinen rechtswidrigen Inhalten zumindest Kenntnis gehabt haben.

Dienstwohnung illegal

Aus der Stellungnahme des Basler Personalchefin Andrea Wiedemann geht weiter hervor, dass das Dienstwohnungs-Arrangement mit Baumgartner illegal war. Sie widerspreche dem kantonalen Lohngesetz, nach dem die Nutzer von Dienstwohnungen "eine angemessene Miete zu entrichten haben", was bei Baumgartner nicht der Fall war. Mehr noch: Die Personalchefin geht sogar davon aus, dass es sich beim Logis des Ex-Direktors um gar keine Dienstwohnung handelte. Fazit: Fahrspesen für den Arbeitsweg und Wohnungsmiete "entsprechen nicht den personalrechtlichen Bestimmungen für das baselstädtische Staatspersonal".

Entweder trickreich oder uninformiert ging der Verwaltungsrat vor, als er am 2. Mai 2012 ein Spesenreglement genehmigte, das von der kantonalen Spesenordnung abweicht, ohne es der Personalkommission der BVB zur Genehmigung vorzulegen. Damit fehle es dem Reglement "an einer genügenden rechtlichen Grundlage", heisst es im Report.

34'700 Franken für Überstunden

Von Privilegien profitierten Geschäftsleitungs-Mitglieder auch bei den Überstunden. Obschon laut kantonaler Arbeitszeit-Verordnung die Barauszahlung von Überstunden der Lohnklassen 20 bis 28 "ausgeschlossen" ist, bezogen allein in den ersten neuen Monaten dieses Jahres Baumgartner (Lohnklasse 26) 34'700 Franken und Finanzchef Frank Brunner (Lohnklasse 24) 13'500 Franken an Überstunden-Entschädigung.

In einer Stellungnahme des Anwalts Baumgartners heisst es verteidigend, dass Baumgartner und Brunner "nicht die einzigen Mitarbeitenden der Lohnklassen 20 bis 28 waren, denen Überstunden-Entschädigungen ausbezahlt wurden. Ab 2012 seien dies 17 Mitarbeitende gewesen. Hätten die verantwortlichen Personen der BVB gewusst, dass die Entschädigung aufgrund der Arbeitszeit-Verordnung nicht mehr erlaubt ist, "wären diese Leistungen nicht mehr erfolgt".

Offensichtlich versuchten die BVB zu verschleiern, dass Baumgartner auch einen Dienstwagen fährt. Eine solche Auskunft an die "Basler Zeitung" durch Andrea Knellwolf, Generalsekretärin des Verwaltungsrates, sei durch Vizedirektor Franz Brunner angewiesen worden. Brunner, in Breitenbach wohnhaft, fährt einen "Audi Q3" mit solothurnischen Kennzeichen – und somit "nicht auf die BVB eingelöst", wie die Prüfer festhalten: "Keine gesetzliche Grundlage."

Direktions-Audi für 107'000 Franken

Mit dem "VW Passat CC", im September 2011 beschafft, gab sich der Direktor des OeV-Betriebs nicht länger zufrieden: Er bestellt am 24. Mai dieses Jahres einen "Audi S6 Avant" zum Preis von 107'000 Franken. Am 12. September stornierte er die Bestellung, ohne dass für die BVB Kosten anfielen. Feststellung der Prüfer: "Ein 'Audi A6 Avant' mit den gleichen Raum-Massen ist rund 50'000 Franken günstiger.

Der als "Standortfahrzeug" deklarierte Dienstwagen war während Baumgartners Ferienabwesenheit nicht verfügbar: Es stand während zwei Wochen vor dessen Wohnhaus in der Zürcher Wohngemeinde Ottenbach.

Auftragsvergaben ohne Submission

Die Beschäftigung von Söhnen der Herrn Gudenrath, Baumgartner und Brunner gab laut Wessels "zu keinen Beanstandungen Anlass". Im Kontrollbericht liest sich's anders. In der kantonalen Personalzeitschrift "Facts" sei unter den Austritten per 31. Juli dieses Jahres Brunners Sohn unter der Funktion "Administrative Unterstützung Markt" erwähnt, "obwohl er nachweislich in der Abteilung Kommunikation (Direktion) gearbeitet hatte" (Ausriss links).

Zudem waren die Stellenbeschreibung und die buchhalterische Verbuchung sind bei den Söhnen Brunners und Baumgartners "nicht kongruent". Überdies erscheine es "ungewöhnlich", dass "für die hohen Ausbildungsanforderungen nur minimalste Fachkenntnisse gefordert sind". Die Modellumschreibung erfordere zwei Jahre Erfahrung, was bei den Sprösslingen kaum der Fall war. Vielmehr werde der "Anschein" erweckt, dass die Stellen und Stellenbeschreibungen den Söhnen "angepasst" worden seien.

Auftragsvergaben ohne Submission

Zu Ungereimtheiten kam es auch bei Auftragsvergaben. Der Bericht listet vier BVB-Auftragnehmer auf, die ohne Submissionen zum Zug kamen. Darunter befindet sich eine Ein-Mann-Informatikfirma, die zwischen 2009 und 2013 jährlich mit Aufträgen in einer durchschnittlichen Höhe von einer halben Million Franken bedient wurde.

Ferner stellten die staatlichen Kontrolleure fest, dass 29 Personen in einem Pensum von 5 bis 40 Prozent von zu Hause aus arbeiten. Die Richtlinie über der Telearbeit des Kantons Basel-Stadt wurde bei den BVB "nicht angewandt".

Eine Fussnote mit Kostenfolgen

Nebst weiteren Mängellisten lässt die Feststellung aufhorchen, wonach aus Unterlagen hervorgeht, dass bei der Unterzeichnung der Leistungsvereinbarung des Kantons Basel-Stadt mit den Basler Verkehrsbetrieben vom 9. März 2012 die BVB "stillschweigend eine Fussnote verfasst (...) und der Direktor J. Baumgartner rechtsgültig unterzeichnet hat". In der Fussnote heisst es: "Die Mehrkosten der Linien-Reorganisation 31/38, die 2011 verspätet angemeldet wurden, werden 2012 durch die BVB, ab 2013 durch den Kanton übernommen." Verhandlungen darüber hätten aber "zu diesem Zeitpunkt mit dem Kanton nicht stattgefunden". Handelte es sich nur um einen Entwurf? Aber weshalb hatte Baumgartner schon unterschrieben?

Die Untersuchungen der Finanzkontrolle bezogen sich wohlverstanden nur auf die von Whistleblower und Verwaltungsräten aufgeworfenen Fragen. Sie lassen aber erahnen, dass der künftige Präsident in diesem Betrieb mehr als einmal die "Neunerprobe" (Blumenthal) wird machen müssen, wenn nicht dereinst ein weiterer Whistleblower zutage befördern soll, was verantwortungsbewusste Verwaltungsräte und Geschäftsleiter hätten verhindern sollen.

13. Dezember 2013

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"Himmeltraurig"

Es ist himmeltraurig, was die Verantwortlichen der BVB und mit ihnen der zuständige Departementsvorsteher aus dem wertvollen Unternehmen gemacht haben – und dies in nur knapp vier Jahren. In der vorangehenden Verwaltungsratsperiode haben wir uns redlich Mühe gegeben – und manchmal auch unsere ehrliche Mühe damit gehabt (Combino-Debakel, Tram-Ausschreibung und anschliessend Tango-Bestellung) - die BVB auf einem guten Kurs in die neue Selbständigkeit zu führen. Vieles war neu, auch für die Direktion und für die Geschäftsleitung.

 

Einigen ging es viel zu langsam, zu unflexibel voran, und dies sollte dann ein neuer, dynamischerer Verwaltungsrat richten. Allerdings wurde die "neue Zeit" recht profan eingeläutet, als wir in der letzten Verwaltungsrat-Sitzung noch die Entschädigungen für den künftigen Verwaltungsrat und seinen Präsidenten massiv hinaufsetzen mussten. Was vorher für ein im Kanton übliches Sitzungsgeld und unter viel Einsatz von Freizeit geleistet wurde, wurde nun "professionalisiert" – selbstverständlich zu Ansätzen der Privatwirtschaft.

 

Bald auch wurde auch der Direktor ausgewechselt und ein Neuer gefunden, der nur noch in der obersten Liga mitspielen wollte. Nun, der Beweis ist erbracht: Wer hoch hinaus will, kann sehr tief fallen. Die neue Crew hat vieles angestossen, wie man hört allerdings mit einem massiven Druck nach unten. Wer nicht spurte, wurde aus dem Weg geräumt. Dabei gingen die Bodenhaftung und der Anstand offenbar rasch verloren. Nach allem, was bis jetzt bekannt ist, scheint es mir nicht, dass alle Mit-Verantwortlichen bereits ihren Platz geräumt haben. Eine schonungslose Aufdeckung der Missstände ist darum angezeigt. Ich hoffe auf die Geschäftsprüfungs-Kommission des Grossen Rates, die ihre Erkenntnisse wohl nicht so "nett" vortragen wird wie die Finanzkommission. Greift auch dies nicht, muss eine PUK eingesetzt werden.

 

Der Skandal um die Unternehmungsführung lässt leicht übersehen, dass bei den BVB das Positive deutlich überwiegt. Die Busse und Trams fahren weiterhin, und 1'100 Mitarbeitende sorgen tagtäglich dafür, dass die Räder nicht still stehen, dass weiterhin Tickets verkauft werden, und dass das Schienen- und Haltstellennetz gepflegt wird. Viele Mitarbeitende haben vier harte Jahre hinter sich und litten nicht nur unter dem zunehmenden Stress im Strassenverkehr, sondern unter dem noch viel grösseren Stress, für den die neue Unternehmungsführung sorgte.

 

Ihnen allen gilt mein Dank, denn sie sind es – und nicht die Führungsetage und der Verwaltungsrat –, die für das Funktionieren der täglichen Arbeit verantwortlich sind. Es tut mir sehr weh zu hören, was sie im Moment bei ihrer Arbeit an ungerechten Anfeindungen und faulen Sprüchen schlucken müssen.


Rolf Keller, Basel



"Bananen hin oder her"

Lieber Dieter Stumpf, deine Feststellung ist das eine – ein Vorschlag wäre interessanter. So wie ich dich kenne, kann ich mir nicht vorstellen, das dir das Gegenteil der jetzigen politischen Konstellation in Basel behagen würde. Bananen hin oder her. Oder täusche ich mich? Das wäre ganz was neues.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Verselbstständigung öffnete Tür und Tor für Missbräuche"

Es gibt momentan viel gekünstelte Empörung. Warum ist das Erstaunen über das Verhalten von Managern und Verwaltungsräten so gross? Vor drei Wochen wurde die 1:12-Initiative, welche der Abzockerei in Führungsetagen einen Riegel schieben sollte, vom Volk mit 65,3 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Ein Hauptargument gegen die Initiative war die Angst in der Schweiz keine qualifizierten Manager mehr zu finden. Die besten Talente würden einen Bogen um unser Land machen und es sei ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit.

 

Nun, bei der BVB wurden die "Talente" gefunden, welche ihre unternehmerische Freiheit uneingeschränkt zu nutzen wussten. Vielleicht zwar nicht im Sinne der Befürworter der Auslagerung der Basler Verkehrsbetriebe aus der Kantonsverwaltung im Jahre 2006. Aber erst diese Verselbstständigung öffnete Tür und Tor für solche Missbräuche. PSVB (Personalverband städtische Verkehrsbetriebe), VPOD, BastA!, Grüne Partei und andere waren vehement dagegen und ergriffen das Referendum.

 

Mit einem Blick in die Gesetze über den öffentlichen Verkehr (ÖVG) und die Organisation und Verwaltung der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB-OG) ist klar, ausser der Wahl der drei (von acht) Mitgliedern des Verwaltungsrats, bleibt für die Regierung nicht viel an Zuständigkeit. Der Verwaltungsrat trägt die oberste unternehmerische Verantwortung. Alles andere wird jetzt konstruiert.

 

Pikant ist, wo die unternehmerische Freiheit auch genutzt wurde. Die Lenkzeitgutschrift für das Fahrpersonal sollte ersatzlos gestrichen werden. Die Reinigung der Trams und Busse wurde im Jahre 2010 an eine Reinigungsfirma ausgelagert, welche ihren Mitarbeitenden 17.20 Franken pro Stunde bezahlt. Die meisten Trams und Busse werden in der Nacht zwischen 22 und 3 Uhr gereinigt. Einen Nachtzuschlag erhalten diese Arbeitskräfte aber trotzdem nicht. Dafür lassen sich die Kaderleute ungerechtfertigt Überstunden auszahlen.

 

Spannend, was da bei anderen ausgelagerten Betrieben (IWB, Spitäler, Universität) noch zum Vorschein kommen wird!


Otto Kunz-Torres, Basel



Rot-grüne Bio-Bananenrepublik"

BKB-Skandal, BVB-Skandal, was kommt als Nächstes? Basel ist unter Rot-Grün längst zu einer Bio-Bananenrepublik verkommen.


Dieter Stumpf, Basel



"Parteien schweigen schon peinlich+

Endlich öffnet sich diese BVB-Eiterbeule – zwar nur in homöopathischen Dosen, dafür mit jedem Bekantwerden einer weiteren Ungeheuerlichkeit umso penetranter. Peter Knechtli bringt es mit seiner "Würdigung" des Untersuchungsberichts auf den Punkt.

 

Wäre es nicht an der Zeit, jetzt auch einmal etwas tiefer zu grübeln – zum Beispiel in den Ursachen des Desasters – und sich dabei einige Fragen zu stellen? Zunächst diese: Wieso ging bzw. geht es so lange, bis endlich ein offensichtlich schon lange schwelendes Malaise endlich den Weg in die Öffentlichkeit gefunden und dann sogar Konsequenzen für die BVB-Führung gezeitigt hat? Die seltsame Führungskonstellation der "BVB-Elefanten im öV-Porzellanladen" ist schon vor Wochen immer klarer geworden. Liegt es daran, dass der öV und insbesondere die BVB in Basel längst eine unantastbare "heilige Kuh" sind, an der jede noch so berechtigte Kritik – ideologisch bedingt – abprallen muss (nicht sein kann, was nicht sein darf)? Oder liegt es daran, dass die BVB bzw. ihr Verwaltungsrat (zumindest ein Teil davon) halt wie die BKB mit Pöstchenschacher "verdienter" Politiker anstatt mit öV-Fachleuten alimentiert wurden/werden? Ist dies denn auch – wie schon beim BKB-Debakel – der tiefere Grund, weshalb die Parteien in Basel von links bis rechts so arg abgetaucht sind und geradezu peinlich schweigen bzw. das Desaster offensichtlich aussitzen wollen?

 

Wo sind insbesondere die Basler Linke und mit ihr der VPOD, die sonst so penetrant in die Skandal-Trompeten stossen und nach harten Sanktionen rufen, wenn aus der Privatwirtschaft ähnliche Miseren ans Tageslicht kommen? Etwa weil sich ihr Regierungsrat Wessels auch nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat, sondern – eher gestossen als freiwillig – mit der Publikation des FiKo-Untersuchungsberichts endlich etwas mehr Transparenz in die Affäre gebracht hat und dabei in diesem Bericht auch nicht unbedingt eine gute Falle macht? Und ist es schliesslich so, dass sich in der Wirtschaft – in der öffentlich-rechtlichen und in der Privatwirtschaft – immer mehr selbsternannte Mänätscher tummeln, deren erstes Ziel die Gier nach noch mehr "Haben" ist anstatt harte Arbeit mit engagiertem Einsatz zur Lösung von Problemen. Wieso fallen immer mehr an sich gescheite Leute in den Findungsgremien für Kaderpositionen darauf rein?

 

Die BVB-Führung präsentiert sich in zunehmendem Masse als Augias-Stall, der zwingend und radikal ausgemistet gehört. Es fragt sich nur, wer diese Herkules-Arbeit auch so bewältigen kann, dass das ansich ja sehr gute öffentlich-rechtliche Unternehmen BVB (dank seiner guten Mitarbeiter) wieder zurück zur früheren Qualität findet. Vielleicht wäre es tatsächlich sinnvoll, wenn die BLT mit ihrem ausgewiesenen Know-how in öV-Unternehmensführung dabei eine tragende Patenschaft übernähme.


Edi Borer, Neuhausen D


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.