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"Acker,mann": Abtretende Grossratspräsidentin Ackermann

Ein Tag im Leben einer Grossratspräsidentin

Die Versöhnung zum Amtsjahr-Schluss: Wie sich Elisabeth Ackermann von ihren hundert Schäfchen verabschiedete


Von Peter Knechtli


Im Basler Grossratssaal – im Lichte der Öffentlichkeit – fliegen manchmal die Fetzen: die Linken gegen die Rechten, die Rechten gegen die Linken, die Einen gegen die Andern und umgekehrt. Doch anders als diese Öffentlichkeit vielleicht denkt, bleiben die Differenzen ausserhalb des Rathauses nicht zwangsweise bestehen. Vielmehr verschwimmen dann die Gegensätze, es kommt nicht selten auch zu einer Anfreundung – ganz einfach, weil man sich mag.

Das zeigt sich jeweils auch  beim Schlussessen des Grossen Rates, zu dem jeweils am letzten Sitzungstag des Amtsjahres die Messe in das Konferenzzentrum einlädt. Da tafeln die Damen und Herren Grossräte und Regierungsräte parteipolitisch (meist) bunt gemischt, strecken die Köpfe zusammen und pflegen so etwas wie die "Bilateralen", den Austausch von Innereien aus dem Parteibetrieb.

Höhepunkt des Gemeinschafts-Ritual und Beweis der Party-Tauglichkeit bildet traditionell der Abschluss des Abends in der "Bar Rouge", ganz oben im Messeturm. Bei einer Disco-Beschallung bis 96 Dezibel sind Grundsatz-Debatten weder gesellschaftlich erwünscht noch akustisch möglich. Da müssen Small Talk-Fetzen genügen. Umso mehr wird sich zugeprostet, was das Zeug hält, bis auch den hartgesottensten politischen Nachtschwärmern die Bettdecke begehrenswerter erscheint als der nächste Mojito.

Zuvor aber, beim Nachtessen (Dreigänger: Lachsvariation, Rindsfilet, Dessert), lässt sich das Hohe Haus traditionell durch Messe-Präsident Uei Vischer und das abtretende Präsidium unterhalten – zumeist äusserst amüsante Angelegenheiten. Dieses Jahr – gestern Mittwochabend – wählte Elisabeth Ackermann formal die Schilderung des "Alltags einer Grossrats-Präsidentin", in der sich jedes der hundert Parlaments-Abgeordneten und alle sieben Regierungs-Mitglieder in ungewohnter Form wiederfand.

Hier der Wortlaut, wobei "Ähnlichkeiten mit lebenden oder gar anwesenden Personen rein zufällig und nicht gewollt" sind:


Die Rede der Präsidentin



Um Viertel vor neun betrete ich in den Ratssaal. Ich begrüsse alle, die schon hier sind und nehme meinen Platz ein. Auf meinem hohen Sitz fühle ich mich nicht nur wie ein Gröflin oder Herzog, nein ich fühle mich wie ein König. Schnell werfe ich noch einen Blick in den Spiegel. Schliesslich haben wir übers Web Zuschauer aus dem ganzen Soland, selbst von Warthburg, von Aarburg und Engelberger und sogar von Falkenstein.

Es ist jetzt genau 9 Uhr Null Null: Ich Luethi und alle kommen Inglin. Das GeMumenthaler tönt wie in einem Casagrande. Ich muss heftig mit dem Gölgeli läuten, damit ich begrüssen und meine wichtigen Mitteilungen verlesen kann. Leider nützt es nicht viel und die Gespräche Hallern weiter durch den Saal. Also bitte ich Hoferlich um Ruhe und beginne mit meinem Vortrag. Nach zehn Minuten beginnt die Debatte zum ersten grossen Geschäft. Als erstes spricht der Kommissionspräsident. Wessels Meinung vertritt er eigentlich? Das ist ja Weber Vischer noch Vogel. Ah, mir Ballmerts: Er vertritt die Meinung der Kommission, die nicht wirklich seine eigene ist. Nun hat der Regierungsrat das Wort. Er spricht Rein, hard und Dürr und betont der Vorlage tiefe Werthe; mann, das kann noch lange dauern.


Der erste Fraktionssprecher sieht Roth. Er Wüthricht Wüest gegen alles und jedes. Wirz jetzt wieder losgehen? Nicht so Furlano, wir sind hier nicht im Bochslering! Der erste Einzelsprecher geht wie Ueber wasser zum Rednerpult. Pass auf, dass du nicht Rutsch, Mann! Weiter sprechen zwei oder Ey mann, zwei Bernasconi und zwei Gallacchi. Ihre Worte sind wie ein Heilbronner für mich und Lindnern meine Wut. Schnell muss ich das Mikrophon lauter stellen, so Stumpf wie die letzte Sprecherin Mutschlert. Es tönt wie ein Christ in der Rommerskirchen, eigentlich ganz Herzig!

Jetzt kommt noch einer mit einem zusätzlichen Antrag. Der kann mir doch den Buckel hinaB rutschin. Geht das überhaupt? Nach mehrmaligem Rufen steht der Leiter Parlamentsdienst Strahm vor mir und gibt Auskunft.


Hat mir jetzt auch noch jemand den Stift geMückt? Ah, nein, nach langem Cramern finde ich ihn wieder.


Die Statthalterin fragt mich, wo’s Benzt, dass die Fraktionspräsidentinnen und –präsidenten so nervös herumEgelern. Aber ich habe Kay ahnig.


Meine Statthalterin läutet zur Abstimmung. Gschwind rennt noch eine Grossrätin zur linken Thür ing. Eine Kollegin ruft: „Ma chrel“, aber sie Cam libel zu spät. Punkt 12 Uhr ist die Abstimmung beendet und es beginnt die Mittagspause. Nach einer Viertelstunde sehe ich von meinen Notizen auf. Der Saal Is ler und ich kann ihn in Ruhe bewundern: Die Wände sind Rech steinern, die Tische aus Rusterholtz – wahrscheinlich Eichner oder Bucher.


Dann gehe ich schnell zum Metzger, zum Kaufmann, in den Greutergarten und schon Koechlint das Mittagessen auf dem Herd. Die Zeit reicht noch für ein Schwumm im Grossen bacher. Dann rufe ich: „Alle A tici, wir können essen!“


Um 3 Uhr geht es mit den Interpellationen weiter. Auf der Tribüne hat es Gäste, die ich – damit es kein anderer tut – schnell begrüsse, obwohl sie nur Öztürkisch und italJennysch sprechen. Als nächstes Geschäft kommt ein AusGerberbericht, der den Kanton mindestens eine Müryon Dähler kostet. Es wird auf Briggern und Brechen argumentiert. Irgend ein Bertschiger Müller-Walzt die Vorlage nieder. Das ist doch Lüchingerlich und total Ungricht. Der nächste Sprecher wird ausfällig und ruft: "Du bist doch schon ganz Matt, müller! Hast du einen Knellwolf?" Ich bin zu spät, um ihn zur Ordnung zu rufen, aber warte nur: ich Krumme nacher noch darauf zurück.


Als es wieder ruhiger läuft, schaue ich in die Runde und sehe einen Grossrat ganz schief im Sitz hängen. WaS’mit ihm los, Schäf er wieder und warum Pfist er so? Ob ich ihn Wenken soll? Ah nein, er Schmidet mit geschlossen Augen Pläne. Aber der Grossrätin daneben geht es, glaube ich, nicht gut. Göpfertelli, ist die Wyss im Gesicht! Zum Glück haben wir so viele hilfsbereite Ärzte im Grossen Rat.

Um fünf Uhr stellt sich die Frage: Set i –  Auder set i nit – eine Nachtsitzung machen? Der Entscheid Nägelint an meinem Gewissen. Aber Mensch Meier (schreibt man Meyer hier eigentlich hier mit i oder y?), es geht nicht ohne Nachtsitzung.


Also geht es um 8 Uhr abends weiter. Die Stimmung im Saal ist ausgezeichnet, es wird laut geLachenmeiert. Bei einer der letzten Abstimmungen gleichen sich die Ja- und Nein-Balken auf meinem Bildschirm immer mehr an: Der Stichentscheid wird Burck-hardt, dabei wollte ich wollte ihn doch unbedingt verMeidingern.

Ich beende die Sitzung und Erdo gan alle nach Hause – ausser die, die in die nächste Hersberger Gandern oder in einer der vielen BArs landen - zu einem letzten Braunen Bierlein. Extravagantere bestellen ein Glas Champagner – Bollinger oder Chateau Morin. Dazu kann man ein Jagher-Schnitzel, ein Vitelli tonnato oder auch nur ein Stücklein Ur-gese und geröstete Hafnerflocken essen.


Endlich zu Hause Pfeifere ich aus dem letzten Loch und Zappalà noch ein wenig durch die Fernsehkanäle. Dann gehe ich kurz in die BadeWanner, sinke todmüde ins Bett und falle in einen tiefen Schai äh, Schlaf.


Entschuldigen Sie bitte die vielen Versprecher heute Abend und auch während der Ratssitzungen im letzten Jahr.
Aber sich beklagen nützt jetzt auch nichts mehr, denn ich mache mich Ende Monat als Präsidentin definitiv vom Acker, mann.

14. Januar 2016


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
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"Schon lange nicht mehr so gelacht"

Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht, wie beim Lesen dieser Abschiedsrede! Schappo für/an Elisabeth, einfach genial!


Lydia Meyer, Basel



"Einfach genial"

Das ist Realsatire im Quadrat – einfach genial.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Gerackert"

Gut gerackert, Frau!


Sabine Stöcklin, Basel


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