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"Potenzial besser genutzt": Modell des Basler St. Johann-Park-Pavillons

Der St. Johanns-Park erhält eine Seele

Ein filigraner Pavillon und ein animierender Waldbereich sollen dem Treffpunkt am Rhein neues Leben einhauchen


Von Valerie Zaslawski


Aufwertung für das Basler St. Johanns-Quartier: Die bisher eher öde wirkende Anlage soll zu einer eigentlichen Wohlfühl-Oase werden. Heute Donnerstagmorgen stellten das Baudepartement und die Christoph Merian Stiftung (CMS) den geplanten Pavillon und die Park-Umgestaltung vor.


Das Areal, auf dem sich der vor 16 Jahren angelegte St. Jahanns-Park befindet, war in den achtziger Jahren Schauplatz massiver Jugenddemonstrationen ("Alte Stadtgärtnerei"). Doch der Park, dem die gläsernen Treibbeete zum Opfer fielen, vermochte die Quartierbevölkerung nie restlos zu befriedigen. Wohl ist er in Sommermonaten reichlich bevölkert, doch in seiner Anmutung blieb er auf seine Weise trostlos. Und zu einem intensiven Ort der Begegnung wurde er nie wirklich.

Quartierbevölkerung machte Druck

Grund für das Basler Baudepartement und die CMS, eine gründliche Überarbeitung der Grünfläche am Rhein ins Auge zu fassen, wie Baudirektorin Barbara Schneider heute Donnerstagmorgen bei der Präsentation des Projektsiegers erklärte: "Es waren die Ansprüche und der Druck der St. Johanns-Bewohner zur Errichtung eines Quartierzentrums", welche die Bauherrschaft zur Aktivität motiviert habe. Das Anliegen der Bewohner war es, einen Raum zu schaffen, in dem verschiedene Komponenten wie Spielraum für Kinder, Café und generelle Mehrzweckräume realisiert werden können.

Dieses Anliegen wird jetzt erfüllt – und erst noch in ästhetisch hoch ansprechender Weise: Die Seele des neu- und umgestalteten Parks ist ein filigraner, hölzerner, viergliedriger Pavillon, der ein Café samt Aussichtskanzel, Büros – so auch jenes des "Quatiervereins", Veranstaltungsräume, Unterhaltungsmöglichkeiten für Kleinkinder und ein Internetcafé enthält.

Ein Wald im Stadt-Quartier

Erfolgreich durchgesetzt haben sich im schweizweit ausgeschriebenen Wettbewerb gegen 38 Konkurrenten die Basler Architekten der Burckhardt + Partner AG zusammen mit den Riehemer Landschaftsarchitekten Schönholzer & Stauffer GmbH. Grund für den einstimmigen Zuschlag sei das "schöne Zusammenspiel" der vier zu berücksichtigenden Komponenten gewesen, betonte Jury-Mitglied Guido Hager: Das Quartier, der Rhein, der Park und der geschützte Baumbestand harmoniere gut miteinander.

Durch die geplante Baum-Verdichtung, der als eine Art Wald wahrgenommen wird, werde die Offenheit der grosszügigen Wiese betont. Damit komme die "Unterschiedlichkeit zum Tragen". Zudem, so Hager weiter, vermittle ein kleiner bescheidener Eingang zum Park dem Besucher das Gefühl von "etwas Geheimnisvollem". Durch die Holzfassade schimmere der Rhein sowie die Gebäude hindurch, wodurch das Märchenhafte zusätzlich betont werde.

Kosten: Vier Millionen Franken

Die Kosten der Parkumgestaltung belaufen sich auf insgsamt vier Millionen Franken, die zur Hälfte vom Kanton und von der CMS finanziert werden. Vor drei Jahren hatte die Christoph Merian Stiftung eine Recherche gestartet, um die Bedürfnisse der Quartierbewohner zu erfassen. "An der Front" habe die umfassende Bestandsaufnahme stattgefunden, um herauszufinden, "was die Menschen im Quartier brauchen", schilderte CMS-Direktor und Jury-Mitglied Christian Felber. Zwei Tage lang, so vertraute Felber OnlineReports am Rande der Medienkonferenz an, habe das Entscheidungsgremium über den 38 Eingaben gebrütet.

So sehr das überzeugende Projekt lockt - die Quartierbewohnenden müssen sich noch etwas gedulden: Im Frühling 2011 soll es soweit sein - dann erhalt das St. Johann-Rheinviertel einen grünen Dorfkern.

28. Februar 2008

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"Die Sprecherin der Swiss Indoors antwortete nicht auf die Anfrage dieser Zeitung."

BZ Basel
vom 27. November 2017
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Auf unsere Medienanfrage zu einem Gerichtsfall hat die Sprecherin auch nicht geantwortet. Die Swiss Indoors-Schweigerin.

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.