© Fotos by Christof Wamister, OnlineReports.ch
"Aus noch zu klärenden Gründen": Velounfall-Standort Schwarzwaldstrasse

Basels Alltags-Velorouten: Sicherheit nur auf dem Papier

Der schreckliche Unfall von Anfang Monat ereignete sich auf der Kreuzung von zwei empfohlenen Velostrecken


Von Christof Wamister


Der Unfall, bei dem in Basel kürzlich ein Velofahrer von einem abbiegenden Lastwagen getötet wurde, ereignete sich auf der Kreuzung von zwei offiziell empfohlenen Alltags-Velorouten. Von Velofreundlichkeit ist aber wenig zu sehen. Ist dies nun ein Argument für oder gegen den Veloring?


Bei einem schrecklichen Unfall wurde am 4. April auf der Kreuzung Bäumlihofstrasse/ Schwarzwaldstrasse ein Velofahrer tödlich verletzt (OnlineReports berichtete). Der Polizei zufolge wollte der 62-Jährige von der Bäumlihofstrasse her die Kreuzung stadteinwärts überqueren: "Dabei übersah ihn aus noch zu klärenden Gründen ein 54-jähriger Lastwagenfahrer, der mit seinem Fahrzeug nach rechts abbog." Aus Medienfotos ist ersichtlich, dass es sich beim Lastwagen um einen Flaschencontainer-Sammler des Tiefbauamtes handelte.

Die Velospur in der Bäumlihofsrasse weist einen vorgezogenen gelben Haltebalken (Bild links) auf. Unklar ist noch, ob der Velofahrer schon dort stand, als der Lastwagen kam, oder ob es sich umgekehrt verhielt. In einem Bericht der "Basler Zeitung" regte "Pro Velo"-Präsident David Wüest-Rudin an, diese vorgezogenen Haltebalken nach vorn zu verlängern, um den berüchtigten toten Winkel zu vermeiden.

Die Medienstelle des Justiz- und Sicherheitsdepartementes  teilte auf Anfrage mit, dass der Ort "mit Blick auf Velofahrerinnen und Velofahrer nicht als Unfallschwerpunkt gilt". An der Kreuzung befindet sich übrigens auch ein Stützpunkt der Verkehrspolizei.

Lebensfeindlicher Raum

Beim Betrachten der Situation kommen aber auch ohne den Unfall keine guten Gefühle auf. Polemisch formuliert: Wer solch lebensfeindliche Kreuzungen plant und baut, braucht sich über tödliche Unfälle nicht zu wundern. Zwei Fahrspuren in jede Richtung, die Fussgänger werden grundsätzlich unterirdisch geführt, die darüber liegende Nationalstrasse taucht die Situation in ein ständiges Dämmerlicht.  In der ganzen Betonwelt hält sich immerhin ein Kiosk mit Bar namens "Wettstai-Egge". Die Fortsetzung der Bäumlihofstrasse, die Wettsteinallee, wird in der Mitte durch die Roche-Parkingrampe geteilt und in Richtung Zentrum wegen Bauarbeiten auf dem Roche-Areal durch eine Galerie verengt.

Der separate und gut ausgebaute Veloweg vom Sandgrubenareal parallel zur Schwarzwaldstrasse endet an der Kreuzung. Was der Velofahrer hier unternehmen soll, bleibt seiner Findigkeit überlassen. Geradeaus geht es auf jeden Fall nicht. 
Erster Gedanke: Radfahrer sollten diesen ganzen Bereich dringend meiden. Doch das ist kein befriedigender Ratschlag für Bewohner aus dem Bäumlihofquartier.

Beim "Augenschein" am Tag danach fuhr gleich eine ganze Familie am erwähnten Haltebalken vor. Aus persönlicher und offizieller Sicht haben sie Recht: Gemäss dem Plan des Amtes für Mobilität kreuzen sich hier nämlich zwei empfohlene Velo-Alltagsrouten (Nummer 3 und Nummer 5). Wer's nicht glaubt, konsultiere den Plan hier.

Die Debatte über den Veloring

Im Hinblick auf die Abstimmung über die Veloring-Vorlage entwickelt sich in Basel eine Diskussion über die Velo-Verkehrssicherheit. Mit tödlichen Unfällen sollte man keine Politik treiben, auch wenn es letztlich auch um die Vermeidung solcher extremer Ereignisse geht. Aus der Sicht der Gegner liesse sich sagen: Der Veloring bringt hier keine Abhilfe, denn er führt nicht durch das Hirzbrunnen- oder Bäumlihofquartier, das vom Kleinbasler Zentrum durch Bahnlinie und Autobahn abgetrennt ist.

Schwere Unfälle, wie sie sich auch immer wieder in Kreiseln ereignen, sind aber ein drastischer Hinweis dafür, dass es mit der Verkehrssicherheit im Mischverkehr, wie er bei uns vorherrscht, nicht zum besten bestellt ist. Die Gegner des Velorings betonen dagegen, dass Velofahren in Basel bereits sehr sicher sei und dass eine Velo-Achse mit Vortrittsrecht da keine grossen Fortschritte bringe. Dagegen hat das Argument, dass der Veloring zur Absicherung der ungeschützten vor den geschützten Verkehrsmitteln beitrage, auch auf bürgerlicher Seite ihre Anhänger.

Leuenbergers "Vision Zero"

Doch die auf den Autoverkehr ausgerichteten (Fehl-)Planungen der vergangenen Jahrzehnte lassen sich nicht so schnell korrigieren. Auch in Basel werden immer noch Schwerverkehrsrouten über wichtige Veloverbindungen geführt. Wirkliche Verbesserungen sind erst bei grossen Erneuerungsvorhaben möglich.

Als das Departement des damaligen Bundesrates Moritz Leuenberger die "Vision Zero" (später: "Via Secura") zur Diskussion stellte, wurde es angefeindet oder belächelt. "Vision Zero" könnte vorerst auch nur bedeuten: Keine tödlichen Unfälle von ungeschützten Verkehrsteilnehmern, die sich korrekt verhalten. Oder weiter gedacht: Keine Toten oder Verletzten ausserhalb des Strassenraumes.

Falls ein Veloring realisiert wird, müssten auch die Zufahrten und Knoten in seiner Umgebung so gestaltet sein, dass schwere Unfälle auf das denkbar Unwahrscheinliche reduziert werden.

Dieser Beitrag war dank des OnlineReports-Recherchierfonds möglich.

21. April 2017

Weiterführende Links:


Präventions-Kampagne der Polizei


wam. Die Basler Kantonspolizei befasst sich ebenfalls mit der Unfallprävention bei Velofahrern und macht auf einen Kurzfilm der Suva aufmerksam, der mit seinem etwas schwarzen Humor die Chaoten unter den Velofahrern im Visier hat.

Die Zahl der erfassten Verkehrsunfälle mit Velos nimmt eher wieder zu. Im vergangenen Jahr waren es im Kanton Basel-Stadt 158, was zwar acht weniger sind als im Vorjahr. "Doch in den Jahren 2013 bis 2015 ist eine Zunahme von rund 14 Prozent zu verzeichnen gewesen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Unfällen mit E-Bike-Beteiligung. Ihre Zahl erhöhte sich von zehn (2015) auf zwanzig im Jahr 2016.

Die Suva geht laut Mitteilung der Kantonspolizei für die Jahre 2010 bis 2014 gesamtschweizerisch von durchschnittlich 16'750 Strassenverkehrsunfällen mit Fahrrädern aus, und sie veranschlagt die jährlichen Kosten auf 121,6 Millionen Franken – rund 6'200 Franken pro Unfall.


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"Roche-Parkhaus erhöht Gefahrenpotenzial"

Dass die Verkehrssituation an der Kreuzung Schwarzwaldstrasse / Bäumlihofstrasse besonders für Velofahrende äusserst gefährlich ist, weiss die Anwohnerschaft schon seit langem. Auch deshalb ist es absolut unverständlich, dass die Behörden an derselben Stelle ein provisorisches Parkhaus der Roche mit 650 Plätzen bewilligen, welches das Gefahrenpotenzial zusätzlich stark erhöhen wird. Wahrlich eine schwer nachvollziehbare Verkehrspolitik!


Bruno Keller-Sprecher, Basel



"Die Umstände kann ich nur bestätigen"

Als Anwohner kann ich die im Artikel erwähnten Umstände betreffend "Unort", Velochaos u.a. nur bestätigen. In nächster Zeit soll unmittelbar neben dem Unfallort ein Parkhaus der Roche errichtet werden, das täglich 700 (!) Pendlerwagen aufnehmen und wieder ausspucken soll! Wohnförderung sieht anders aus.


Peter Bächle, Basel


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"Nun haben wir also auch einen"

Finanz- und Kirchendirektion Baselland
am 21. September 2018
über ihren ersten Newsletter
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Es newslettert und pressekonferenzelt – da müssen Wahlen vor der Tür stehen.

Frisch pubertiert

Die Leute auf dem Hügel
RückSpiegel



In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmen Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.