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"Rücksichtslos und faul": Familiengarten-Initiativ-Gegner*

Der Zukunfts-Zwist am Maschendrahtzaun

"Stadtentwicklung wird verhindert": Überparteiliches Komitee gegen Familiengarten-Initiative und Gegenvorschlag


Von Peter Knechtli


Ein überparteiliches Komitee unter FDP-Nationalrat Peter Malama bekämpft sowohl die Basler Familiengarten-Initiative wie den erweiterten Gegenvorschlag. Kernaussage: Urbaner Wohnungsbau und das Angebot von mehr öffentlichen Grünflächen würden dadurch massiv behindert.


Die Kulisse hinter der sich heute Montag Exponenten des Komitees "Zweimal Nein zum Gärtli-Denken" präsentierte, war höchst ungewöhnlich: Ein Maschendrahtzaun (Slogan: "Wohnräume statt Gartenzäune") trennte den Tisch der Protagonisten von den Medien. Die Mauer soll symbolisieren, worum es nach Ansicht des Komitees bei der Abstimmung über die Familiengarten-Initiative und den erweiterten Gegenvorschlag geht: Um Privatinteressen der Familiengärtner auf Kosten der Allgemeinheit.

Am 15. Mai geht es in der Volksabstimmung im Kanton Basel-Stadt um zwei grundlegend verschiedene Interessen. Die unformulierte Volksinitiative der Basler Familiengärtner verlangt die vollständige Erhaltung der Familiengarten-Areale im heutigen Umfang von 2'100 Parzellen.

Familiengärten versus Stadtentwicklung

Die Initiative ist allerdings nicht kompatibel mit der Absicht der mehrheitlich rot-grünen Basler Regierung: In ihrem Zonenplanentwurf sieht sie so genannte "Stadtrandüberbauungen" vor – darunter auch Hochhausquartiere –, die in den kommenden Jahrzehnten die Bedürfnisse nach urbanem Wohnen, zusätzliche Grünflächen und eine möglichst erspiessliche Stadtentwicklung ermöglichen sollen. Das Problem: Ein Teil dieser Wohnungsbau-Projekte sieht der Zonenplan dort vor, wo heute Familiengarten-Areale stehen.

Geht es nach der Absicht der Regierung, sollen darum in den nächsten Jahrzehnten 840 Familiengarten-Parzellen aufgehoben werden. Mehrmonatige Verhandlungen führten zu einem Gegenvorschlag des Grossen Rates, der nach Verhandlungen mit den Familiengartenvereinen durch die Regierung zu einer "Nachbesserung" im Sinne der Initianten führten: Laut dem "Gegenvorschlag plus" sollen nur noch 300 Parzellen aufgehoben werden.

Nachbesserung brachte "Fass zum Überlaufen"

Diese Nachbesserung des parlamentarischen Gegenvorschlag war es zur Hauptsache, der für die Initiativen-Gegner "das Fass zum Überlaufen brachte", wie FDP-Nationalrat und Gewerbedirektor Peter Malama heute Montagmorgen an einer Medienkonferenz des überparteilichen Komitees "gegen Gärtlidenken" erklärte. Mit dabei: Die drei Grossräte Andreas Albrecht (LDP), Präsident der Bau- und Raumplanungskommission, Tobit Schäfer (SP), Vizepräsident dieser Kommission, und die grünliberale Martina Bernasconi, sowie Martin Dätwyler, bei der Handelskammer beider Basel für Verkehr, Energie und Raumentwicklung zuständig.

Nach Meinung des Komitees unterscheidet sich der von Baudirektor Hans-Peter Wessels erweiterte ebenfalls unformulierte Gegenvorschlag so unsubstanziell von der Initiative, dass es am 15. Mai nur noch eine Lösung gebe: Zweimal Nein.

"Nur eine Minderheit profitiert"

In scharfen Worten erteilte Gewerbedirektor Malama des beiden Abstimmungsvorlagen eine Abfuhr: Die Initiative sei "rücksichtslos", weil eine profitierende Minderheit von privaten Familiengarten-Pächtern die Interessen der Allgemeinheit torpediere. Während dem Staat pro Parzelle jährliche Opportunitätskosten von 10'000 Franken entstünden, zahlten die Pächter einen Mietzins von gerade mal 240 Franken pro Jahr. Es sei jetzt Zeit, die Gartenzäune "für die Allgemeinheit zu öffnen, damit sich die Stadt weiter entwickeln kann", so Malama weiter.

LDP-Grossrat Albrecht erinnerte daran, dass der Zonenplan als Ausgangspunkt der Kontroverse "nicht von der Baulobby gemacht" wurde, sondern vom SP-geführten Baudepartement als insofern "unverdächtiger Autorin". Das Ziel sei mehr qualitativ ansprechender, verdichteter Wohnraum und zugleich mehr öffentliche Grünräume. Bei einem Leerwohnungsbestand von 0,7 Prozent in Basel könne schon von einer "Wohnungsnot" gesprochen werden. Albrecht bestritt die Notwendigkeit einer Beibehaltung des heutigen Famliengarten-Angebots, weil "die Nachfrage rückläufig" sei. Ausserdem seien zehn Prozent der Pächter im Baselbiet wohnhaft. Käme die Initiative zum Durchbruch, könnten Hunderte Wohnungen für rund tausend Personen nicht gebaut werden.

Zehn Hektar neuer Grünraum

Die grünliberale Martina Bernasconi hielt es aus ökologischen Gründen erforderlich, dass "Basel innerhalb der Stadtgrenzen neuen Wohnraum anbieten" könne. Der Zonenplan biete ausserdem zehn Hektar neuen öffentlichen Grünraum. Mit der Initiative dagegen würden "nur abgeschlossene Areale für ein paar wenige geschützt". Die Politikerin wies auch auf Herbizide und Fungizide hin, die auf den Gartenarealen verspritzt werden und die Böden belasten. SP-Grossrat Tobit Schäfer zitierte aktuelle Zahlen des Bundesamtes für Statistik, wonach die Bevölkerung in Basel-Stadt in den nächsten zehn Jahren um 10'000 Einwohner wachse.

Handelskammer-Mann Martin Dätwyler ergänzte, dass die Zahl der Arbeitsplätze in Basel bis ins Jahr 2020 um 7'500 anwachse. Entsprechend müsse auch Wohnraum angeboten werden. Sowohl Initiative und Gegenvorschlag erhöhten aber "den Druck auf eine Umnutzung der städtischen Wirtschaftsflächen", so dass "die Gefahr entsteht, dass Unternehmen verschwinden werden". Allein der Gegenvorschlag habe den Effekt, dass der Kanton jährlich zehn bis zwölf Millionen Franken weniger Steuern einnehme. Würde auch nur der Gegenvorschlag angenommen, würde die Umsetzung des Zonenplans "um Jahre verzögert".

"Keine Kosten" beim Pflanzblätz-Zügeln

Einhellig waren sich die Nein-Sager einig, dass Familiengärtnern im Falle eines doppelten Nein "Anspruch auf Realersatz" geboten werden müsse, so dass für sie bei einem Umzug "keine Kosten" entstehen. Albrecht bekannte, die Anliegen der Pächter "ernst zu nehmen". Er sei überzeugt, dass "individuelle Vereinbarungen", der "Ersatz des Inventars" und die staatliche Hilfe beim Zügeln" verhindern werden, dass jeder Bebauungsplan durch die Gerichtsinstanzen gezogen werde.

* von links: Tobit Schäfer (SP), Martina Bernasconi (Grünliberale), Peter Malama (FDP), Martin Dätwyler (Handelskammer) und Andreas Albrecht (LDP)

4. April 2011

Weiterführende Links:


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"Es geht nicht um Schrebergärten oder Gartenzwerge"

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Es geht nicht um Schrebergärten oder Gartenzwerge, sondern um die zukünftige architektonische und städteplanerische Gestaltung unseres Kantons.

 

2x Nein bedeutet den Verzicht auf eine seriöse, visionäre und clevere Entwicklungsplanung. Ein Verharren auf Grossprojekten nach dem Muster von französischen Banlieues mit Inkaufnahme von möglichen Unruhen und fantasieloser Tristesse wären die Folge, wenn die Stimmberechtigten auf die Parolen der sogenannten Mitte-Parteien hereinfallen. Der Druck auf unsere Behörden, zusätzlich zu expandieren, wäre immens und kontraproduktiv. Die Realisierung der Projekte St. Johann, Landhof, Kinderspital und Erlenmatt reicht.

 

Weder die Initiative noch der Gegenvorschlag ist jedoch auf immer und ewig in Stein gemeisselt. Eine Planungsphase dauert 15 Jahre. 2x Ja bedeutet demzufolge 15 Jahre kreative Denkpause. 2x Ja für eine seriöse, visionäre und clevere Entwicklungsplanung.


Urs Güdel, Riehen



"Gärten-Überbauung zäumt Stadtentwicklung am Schwanz auf"

Martina Bernasconi zitiert in Sachen Kinder und Bodenbelastung ein Merkblatt des Amtes für Umwelt und Energie, Baselland, von Juli 2010. Dieses bezieht sich generell auf "belastete Gartenböden im Siedlungsgebiet", es geht darin auf keiner Zeile spezifisch um Familiengärten in Basel-Stadt! Das Amt für Umweltschutz und Energie Baselland schreibt wörtlich: "Detaillierte Abklärungen ergaben, dass in einzelnen Gärten für Kleinkinder bis ca. vier Jahre eine Gefährdung durch das unabsichtliche Verschlucken von belastetem Boden besteht. Dies betrifft Böden mit Gehalten an Blei über 300 Milligramm pro Kilogramm Boden."

 

Aus "einzelnen Gärten" mit extremer Bleibelastung macht Frau Bernasconi ein verallgemeinerndes, völlig unzutreffendes Zerrbild. Denn es ist Tatsache, dass biologisches, Kunstdünger und chemische Behandlungsmittel vermeidendes Gärtnern seit vielen Jahren Pflicht ist in den baselstädtischen Familiengärten! Es sollte also Frau Bernasconi eher "schaudern" vor dem monotonen Garten vor ihrer eigenen Haustüre, aber sicher nicht vor einem biologisch bewirtschafteten, bunten Familiengarten!

 

Eine interdepartementale Arbeitsgruppe der baselstädtischen Verwaltung hat am 25. März 2011 eine ausführliche Studie zur Bevölkerungs- und Bauentwicklung in Basel-Stadt veröffentlicht. Im mittleren, wahrscheinlichsten Szenario, wächst die Bevölkerung bis 2035 auf 196'400 Personen und es werden im gleichen Zeitraum 8'800 neue Wohnungen gebaut. Wenn die Gärten, auf denen maximal 1'700 Wohnungen geplant sind, erhalten bleiben, können also bis 2035 dennoch 7'100 Wohungen realisiert werden. Wenn die dereinst gebaut sind, und Basel dann tatsächlich aus allen Nähten platzten sollte, ist es immer noch früh genug, die Gärten eventuell in Bauland umzuwandeln. Basel, als heute bereits zweitdichtestbesiedelte Stadt der Schweiz (1. Genf: 12'000/km2, 2. Basel: 7'400/km2, 2. Zürich: 4'200/km2), ist grüner und ergo attraktiver, wenn die Gärten, das Tafelsilber des Kantons in Sachen Boden, bleiben.

 

Wer jetzt die Gärten überbauen will, zäumt die Stadtentwicklung am Schwanz auf! Die offiziellen Zahlen sprechen eine klare Sprache: Basel ist keinesweges "am Hag", wie fälschlich behauptet, wenn die Initiative oder der Gegenvorschlag angenommen werden.

 

Aus aktuellen Basler Zahlen des Bundesamtes für Statistik geht zudem hervor: Der Pendlerverkehr nähme mit der totalen Überbauung der 1'100 Gärten um höchstens vier Prozent ab. Das heisst konkret: In der Zeitspanne, da jetzt 100 Autos an einem vorbeifahren, passieren nachher 96 Wagen. Diese minime Reduktion steht in keinem Verhältnis zum sozialen und ökologischen Schaden, den die Vernichtung der Gärten zur Folge haben würde.


Patrik Tschudin, Basel



"Wo sollen all die Fachkräfte wohnen?"

Laut BAK dürfte die Anzahl Arbeitsplätze in der Region bis in den nächsten zehn Jahren um etwa fünf Prozent steigen. Wo, bitte schön, sollen all die dafür benötigten Fachkräfte wohnen, wenn Basel-Stadt bereits derzeit über eine Leerstandsquote von nur 0,7 Prozent verfügt? In einem Nachbarkanton oder etwa im grenznahen Ausland? Eine weitere Zersiedelung der Landschaft und somit Zunahme des Agglomerationsverkehrs kann sich Basel gewiss nicht leisten. Basel kann von Glück sprechen, wenn bestehende und neue Unternehmen Arbeitskräfte beschäftigen können, und eine gesunde Wirtschaft fällt wohl keinem zur Last – wohl schon gar nicht der Allgemeinheit.


Hanspeter Brüderli, Binningen



"Zaun symbolisiert Entwicklungs-Hemmung"

Der Auftritt hinter dem Maschendrahtzaun hat nichts mit Arroganz zu tun. Er symbolisiert schlicht den einengenden Hag, den die Familiengarteninitiative und der Gegenvorschlag um Basels Entwicklung ziehen würden. Eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung wäre hinter diesem Zaun nicht mehr möglich. Basel stünde am Hag.

 

Arrogant ist vielmehr, wenn sich einige wenige für sich auf Kosten aller Privilegien herausnehmen und sich dann nicht einmal flexibel zeigen. Denn auch ohne Initiative und Gegenvorschlag muss niemand auf einen privaten Freizeitgarten verzichten. Der Härtefall wird sein, wenn jemand seinen Garten zügeln muss. Und dabei wird er auch noch von der Stadt unterstützt werden.

 

Es ist zudem äusserst zwiespältig, die Freizeitgärten pauschal als grünes Familienidyll zu bezeichnen. Dies mag für einige stimmen. Doch wenn man die Empfehlung des Amtes für Umwelt und Energie liest, Kinder unter vier Jahren sollen nur auf dicht bewachsenen Gartenflächen spielen, da sie ansonsten die belastete Erde verschlucken, dann schaudert es einem. Und von wertvoller Grünfläche zu sprechen, wenn wegen den Maximalforderungen der Familiengärtner die Zersiedelung der Landschaft und somit die Zerstörung von Wäldern und Wissen ungebremst fortschreitet, ist gelinde gesagt, absurd.

 

Schliesslich ist es schlicht schizophren, jetzt die arme Familie vorzuschieben, die auf den Familiengarten angewiesen ist, wenn dieselbe Familie schon jetzt und bei einer Annahme von Gegenvorschlag oder Initiative noch viel mehr unter den steigenden Mietpreisen ächzt. Auf ihren Familiengarten muss sie nämlich nicht verzichten, auch nicht bei einem doppelten Nein zur Garteninitiative und dem Gegenvorschlag. Bei einer Annahme von Initiative oder Gegenvorschlag wird sie die drückenden Mieten und Probleme bei der Wohnungssuche aber bestimmt spüren.

 

Und zu guter Letzt @Kunz-Torres: Ich bin nicht bei den Grünen, sondern bei den Grünliberalen.


Martina Bernasconi, Basel



"Maschendrahtzaun unnötig und unanständig"

Es stimmt, dass die Familiengarten-Initiative zu weit geht und – sollte sie angenommen werden – einen sinnvollen Ausbau von neuem Wohnraum verhindert. Es stimmt auch, dass das Initiativkomitee mit seinem masslosen und unfairen Verhalten dem eigenen Anliegen Schaden zugefügt hat.

 

Dies rechtfertigt aber in keiner Weise den Auftritt des Komitees "Zweimal Nein". Mit dem Maschendrahtzaun macht sich das überparteiliche Komitee über jene lustig, welche diese Gärten mit grosser Freude hegen und pflegen. Es sind meist Menschen mit wenig Einkommen, die sich dort auf ein paar Quadratmetern ihren Traum von Grün, von eigenem Gemüse und frischen Beeren und durchaus auch geselligem Beisammensein erfüllen.

 

Der Presseauftritt lässt mich zweifeln, ob man die Anliegen der Familiengärtner "ernst nimmt" (Zitat Albrecht). Das Maschendrahtgitter war unnötig und unanständig.


Doris Gysin, Basel



"Beschämend und arrogant"

Sie tragen dick auf, die Herren und eine Dame des überparteilichen Komitees gegen Familiengarten-Initiative und Gegenvorschlag. Störend und beschämend ist schon der arrogante Ton. Als ehemaliger Präsident eines Familiengartenvereins (ich habe übrigens schon seit Jahren keinen Familiengarten mehr) kenne ich die Sozialstruktur in den Freizeitgärten. Oft sind es Familien mit sehr tiefen Einkommen. Schon für die Übernahme eines Gartens mit einem Inventarwert von mehr als 3'000 Franken wird es schwierig Pächter zu finden. Diesen Leuten wirft das Komitee Gärtlidenken, Privatinteressen und Rücksichtslosigkeit vor. Die gleichen Politiker, welche oft nichts anderes tun, als die Privatinteressen ihrer Klientel zu Lasten der Allgemeinheit zu vertreten.

 

Zu den wunderschönen Zahlen der zukünftigen planerischen Entwicklung sei das Komitee gerne daran erinnert, wie schnell solche Planungen auf dem Müllhaufen der Geschichte landen oder als finanzielles Desaster enden. Gewerbeverband und Handelskammer hatten das "Stücki"-Shopping Center unterstützt. Heute erweist es sich als Flop. Die Übernahme der Stücki-Eigentümerin Tivona AG durch die Swiss Prime Site wird vermutlich als Gerichtsfall enden.

 

Das erhoffte Bevölkerungswachstum würde übrigens nicht nur mehr Steuereinnahmen bringen, sondern auch Mehrkosten für Schulen und Infrastruktur verursachen. Die grüne Martina Bernasconi könnte sich von der Abteilung Familiengärten der Stadtgärtnerei erklären lassen, wie es sich mit der Anwendung von Herbiziden und Fungiziden in den Familiengärten verhält. Ein Tipp ans Komitee: Befreit euch aus dem Maschendrahtzaun und besucht einmal einen Familiengarten!


Otto Kunz-Torres, Basel


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Coop
Aushang an der Filiale
Güterstrasse in Basel
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Kaum tagt der Baselbieter Landrat in Basel, werden sie schon übermütig, die Baselbieter.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

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Coronavirus: Absagen


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Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

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Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
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Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
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Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
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Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-), 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5), 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2), 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.