© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Ich bin kein Don Quijote": Grüner Amts-Verteidiger Reber, Café-Bar

Suche nach den Spuren eines grünen Hoffnungsträgers

Isaac Reber: Seit vier Jahren Baselbieter Sicherheitsdirektor – wieviel Grün hat er in die Politik gezwungen?


Von Peter Knechtli


Der grüne Baselbieter Sicherheitsdirektor Isaac Reber kandidiert für eine zweite Amtsperiode. Er ist Berufsoptimist, lacht viel – und steigt wiederum ohne Partei-Allianz in den Wahlkampf. Doch in seine Karten lässt er sich nicht blicken. Wo er politisch steht und was er in der Regierung bewirkt, wurde in der Öffentlichkeit bisher noch zu wenig deutlich.


Wenn der Genussmensch Isaac Reber (53) kurz nach sieben Uhr morgens in Sissach den SBB-Wagen erster Klasse besteigt, um an seinen Arbeitsplatz im Regierungsgebäude des Kantonshauptorts zu fahren, freut er sich nach einer "Camel" zunächst auf den ersten Etappenhalt: In der kleinen Café-Bar "L'Angelo Dolce" direkt an Gleis 1 im Liestaler Bahnhof wartet auf ihn ein Espresso mit Birnensaft. "Der beste Kaffee in Europa", sagt er halbernst und beschliesst die Bewertung mit einem kurzen Lachanfall.

Dem stets freundlichen Signore hinter der Bar ("buon giorno") ist natürlich nicht entgangen, dass hier ein hoher Politiker, der Baselbieter Regierungspräsident, zum Stammgast geworden ist. So liess er sich wohl auch ohne Mühe erweichen, dass Isaac Reber kurz vor Jahreswechsel sein Wahlplakat ("Vote Easy") an die Fensterscheibe der Pasticceria direkt am Perron heften durfte – für vorbeifahrende Pendlerströme unübersehbar. Eine bessere Privat-Platzierung am Bahnhof ist nicht zu haben.

Rebers Überraschungs-Coup

Mit seinen Plakaten hatte der "offensive Grüne" (so Reber 2006) schon vor vier Jahren ebenso für Aufmerksamkeit wie für Aufregung gesorgt, als er erstmals als Regierungsrat kandidierte: Lange vor allen andern Bewerbern überschwemmte er das Baselbiet im Alleingang mit seinen Wahl-Postern ("Wirtschaft und Umwelt verbinden") und sicherte sich damit wochenlang Präsenz-Exklusivität entlang der Baselbieter Strassen. Dieser clevere Schachzug mag das erfolgreiche Wahlergebnis beeinflusst haben: Reber zog noch vor dem amtierenden FDP-Finanzdirektor Adrian Ballmer in die Kantonsregierung ein und bescherte dem SVP-Baudirektor Jörg Krähenbühl eine von niemandem erwartete Abwahl.

Die Grünen und Rebers Wähler jubelten: Endlich hat's im Baselbiet wieder mal gekracht. Der gelernte ETH-Geograf und Raumplaner war als Hoffnungsträger all jener angetreten, die mit Bangen feststellten, dass das einst als Pionier geltende Baselbiet in die untere Liga der ökologisch engagierten Kantone abgestiegen war. Da wäre der Grüne passgenau gekommen, um die bis dahin SVP-geführte Bau- und Umweltschutzdirektion zu übernehmen.

Aber es kam anders. Die bürgerliche Regierungsmehrheit und ihre strategischen Lenker motivierten die freisinnige Sicherheitsdirektorin Sabine Pegoraro zum Wechsel ins Umweltministerium, so dass der Novize Reber mit ihrem Sessel als Verantwortlicher für Polizei und Justiz Vorlieb nehmen musste. Einen grünen Stempel konnte er damit der Baselbieter Politik nicht aufdrücken, bestenfalls einen grauen. Denn seine Dossiers hiessen nun "Polizei", "Vormundschaftsbehörde", "Staatsanwaltschaft" oder "Reorganisation".

Sicherheitsdirektor aus Freude

Doch "Easy", wie ihn Freunde und viele im Volk nennen, hat damit kein Problem – ganz im Gegenteil: Er fühlt sich von seinem Personal getragen. "Ich war gern vier Jahre Sicherheitsdirektor und werde gern vier weitere Jahre Sicherheitsdirektor bleiben", bekennt er im Gespräch mit OnlineReports. Am runden weissen Tisch seines Eck-Büros im Regierungsgebäude zeigt sich ein Amtsträger, der sich mit der Verwaltung von Polizei und Justiz offensichtlich wohl fühlt. Seine Sätze sind wie eine Aneinanderreihung von Kredos, Erfolgsnachweisen und selbstbestätigender Innensicht.

"Mir macht die Arbeit in der Direkton ausgesprochen Freude", schiesst es aus dem Chef über 1'050 Staatsangestellte, die Hälfte davon Polizisten, heraus. "Es herrscht eine gute Führungskultur und ich lasse meinen Leuten den nötigen Gestaltungs-Freiraum." Dabei betont er, dass seine Direktion "70 Leute weniger zählt als bei meinem Amtsantritt". Dies freilich ist nicht nur seine ureigene Leistung, sondern vor allem Folge der früher beschlossenen Reorganisation von Staatsanwaltschaft, Bezirksschreibereien und Vormundschaft.

"Die Zeichnung ist falsch"

Wir möchten gern wissen, wo sich Isaac Reber politisch vier Jahre nach der Amtseinsetzung positioniert. Dann folgt eine Antwort, die wie nach dem Tipp eines Beraters tönt, den Medien lieber zu wenig als zu viel Profil preiszugeben: "Ich habe eindeutig grüne Wurzel. Ich bin ein offener, optimistischer Mensch, der gern vorwärts schaut. Ich halte wenig von Kästchendenken und Ideologien, weil man damit den Menschen nicht gerecht wird." Wir möchen gern wissen, ob Rebers grüne Partei links oder rechts der SP steht, und zeichnen eine Achse. "Die Zeichnung ist falsch", sagt Reber und skizziert die Grünen als Haus mit breitem Dach ("von linksgrün bis zum liberalen Flügel") unter die SP.

Auf die Frage, was der Vater zweier erwachsener Töchter denn konkret an ökologischen Impulsen in die fünfköpfige Exekutive getragen habe, folgt eine weitere Chiffrierung: "Ich verstehe die Regierung als Team. Da ist es nicht opportun, die eigenen Leistungen an die grosse Glocke zu hängen. Das meiste, was wir tun, ist eine Kollektivleistung." Als Beispiel einer solchen Gemeinschaftsarbeit nennt er, dass der Kanton seit zwei Jahren nur noch Strom aus erneuerbarer Quelle verwendet, "was etwas mehr kostet, aber durch Einsparungen kompensiert wird". So etwas, ist Reber überzeugt, "wäre in der Zusammensetzung der alten Regierung nicht beschlossen worden." Weiterem Strassenbau, "wo er Sinn macht", widersetzt er sich nicht: "Den Zubringer Allschwil und den Pfeffingerring braucht es."

Wirbel um Arslan und Wiedemann

Weit wichtiger als die Verwirklichung ökologischer Einzel-Anliegen ist ihm ein Staat, der finanz- und wirtschaftspolitisch nachhaltig geführt wird und seine Mittel effizient einsetzt. "Das kann auch Sparen bedeuten. Aber Steuererhöhungen sind zur Zeit nicht nötig." Sein Beitrag sei es gewesen, dass die Wirtschaft "höher gehängt", bei der Regierung angesiedelt und zum Legislatur-Schwerpunkt erklärt wird. Eine der Folgen sei, dass seither die Gesamtregierung – und nicht wie früher der Volkswirtschaftsdirektor allein – "fast monatliche Firmenbesuche" unternehme. Als weitere Impulse der Nachhaltigkeit nennt Reber das Dreispitz-Areal mit dem Projekt "Transitlager" und der Verlegung der Haltestelle Ruchfeld, das fortschrittliche Energiegesetz und die Investitionsprojekte von Coop und Jaquet in Pratten.

Blieb es in den vergangenen vier Jahren meist ruhig um Sicherheitsdirektor Reber, ereilte ihn mit der Wahl von Sibel Arslan als Leiterin Straf- und Massnahmenvollzug und ihrem Betreibungs-Problem ein mittleres Polit-Gewitter. Als Reber die Wahl abblies und der bereits Gewählten ersatzweise eine Stelle im Generalsekretariat anbot, waren die Reaktionen geteilt. Auf "Facebook" wetterte einer herzhaft, er wünsche Reber die Abwahl ("und ich sage das als Grüner"), andere warfen ihm wahltaktischen Opportunismus vor. Doch in der Bevölkerung dürfte Reber mit seinem schnellen Rückzug, seiner Entschuldigung und dem Eingeständnis einer "Fehleinschätzung" ebenso gepunktet haben. Reber zu OnlineReports: "Ich bin kein Don Quijote."

Dass sich sein Parteifeund Jürg Wiedemann als Kopf eines Komitees zugunsten der freisinnigen Regierungs-Kandidatin Monica Gschwind und für den Ausschluss der SP aus der Exekutive einsetzt, kommentiert "Easy" Reber defensiv: "Wiedemann hat sich dezidiert geäussert, nicht mehr und nicht weniger. Die Grünen unterstützen die Kampagne nicht. Aber wir kennen kein Sprechverbot."

Charme-Offensive bei bürgerlichen Wählern

Kommt ihm das Komitee mit dem Ziel der bürgerlichen Machtvermehrung eventuell gar nicht so ungelegen? Reber: "Ich glaube nicht, dass das sehr viel mit mir zu tun hat." Möglicherweise schon. Denn die Sozialdemokraten, die Reber vor vier Jahren auch zur Wahl verholfen haben, sind sauer. "Im Baselbieter Mitte-Links-Bündnis fröstelt es seit 2011", konstatiert SP-Nationalrat Eric Nussbaumer. Obschon dem Reber-Komitee auch SP-Leute angehören, dürfte er aus dem Kreise der Genossen Stimmeneinbussen erleiden, das er im bürgerlichen Lager wettmachen muss und dort deshalb Sympathie gutmachen muss.

Isaac Reber sieht die politische Grosswetterlage dank seiner Überparteilichkeit anders – nämlich so, dass er um seine Wiederwahl nicht fürchten muss. Er wurde mit 77 von 82 Stimmen und von allen Landrats-Fraktionen zum Regierungspräsidenten gewählt.

Dass er von Leuten aus allen Parteien gewählt wird, sei schon damals als "Stächpalme"-Kandidat beim Einzug in den Sissacher Gemeinderat spürbar gewesen. Als Mensch mit einem "ausgesprochenen Gerechtigkeitsempfinden" sei er auch für Linke wählbar. Überdies ist er der Meinung, dass die SP in der Regierung vertreten sein müsse und eine Doppelvertretung der FDP nicht gerechtfertigt sei. Die aktuelle Regierung mit je einem Mitglied von SVP, FDP, SVP, SP und Grünen "bildet die aktuellen Kräfteverhältnisse am besten ab", glaubt Reber und beansprucht für sich: "Mein Kredo ist Effizienz und Bürgernähe."

Bürgernähe dokumentieren und Sicherheitsgefühl vermitteln will Reber, indem er Einbruchsdelikte durch verstärkte Verkehrs- und Personenkontrollen und eine Verdoppelung der Verhaftungen in den letzten zwei Jahren bekämpft. Um zu fühlen, wo der Schuh drückt, begibt er sich regelmässig zu seinen Leuten an die Front – mit der Fahndung, mit Patrouillen, an Fussballmatch-Einsätze, mit dem Jugenddienst auf Pausenplätze. Daraus zieht er Erkenntnisse und sorgt beispielsweise für eine Ausrüstung zum besseren mobilen Datenzugang für die Frontkräfte der Polizei. Oder er eröffnet, zusammen mit Basel-Stadt, einen Pass-Schalter im Novartis-Campus oder eine Filiale der Motorfahzeugkontrolle in der Prüfstation beider Basel.

Regieren mit langfristigem Horizont

Reber sieht sich heute nicht mehr als "offensiven Grünen", sondern als inspirierendes Mitglied einer Gesamtbehörde. "Seit Sommer 2013 agiert eine Mehrheit der Regierung mit einem langfristigen Horizont." So sei es gelungen, eine "konsistente Spitalpolitik", wie sie die Grünen schon lange gefordert hatten, zu betreiben. Fehlinvestitionen wie der in den Sand gesetzte zweistellige Millionenbetrag zur Planung eines Spitalneubaus auf dem Bruderholz sollen dank "nachhaltigen Investitionen" der Vergangenheit angehören.

Doch in seine Karten lässt sich der amtierende Sissach Schach-Clubmeister nicht blicken, falls er am 8. Februar wiedergewählt werden sollte. Die Frage, ob er einen Wechsel in die Bau- und Umweltschutzdirektion ins Auge fasse, blockt er ab ("dazu gebe ich keinerlei Support"), um dann doch einen klitzekleinen Einblick in seine Strategie preiszugeben: "Wenn die Direktion in vier Jahren vielleicht frei wird, werde ich mir das überlegen – allerdings mit offenem Ausgang."

2. Januar 2015

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Guten Job gemacht"

Ein gutes und treffendes Portrait von Isaac Reber dem ich im Februar 2015 wieder meine Stimme geben werde. Er hat, unaufgeregt, einen guten Job gemacht!


Albert Augustin, Gelterkinden



"Sehr treffend und repräsentativ"

Ich finde Isaac Rebers Aussagen sehr treffend und repräsentativ für seine Arbeit im Regierungsrat (soweit ich das überhaupt beurteilen kann). Ich hatte und habe das Glück, der Arxhof-Kommission anzugehören, habe zu Beginn meiner Amtszeit auch Sabine Pegoraro erlebt und nun seit gut drei Jahren Isaac Reber. In diese Zeit fiel auch die (Neu-)Wahl von drei der vier bestehenden Direktionsmitglieder im Arxhof, und ich durfte dem Wahlausschuss angehören. Bei dieser Tätigkeit habe ich Isaac Reber immer wieder während seiner Arbeit miterleben dürfen – und ich finde, er hat diese Arbeit exemplarisch und tatsächlich (wie Sie ihn zitierten) als Teamplayer verstanden und erledigt. In dieser Kommissionsarbeit habe ich gelernt und begriffen, dass kantonale Exekutivpolitik selten Partei-, dafür umso häufiger (und notwendigerweise!) konsensorientierte Sachpolitik ist. Wenn Sie sich den Arxhof heute und vor vierJahren anschauen, werden Sie zwar eindeutige Änderungen feststellen, aber glücklicherweise absolut keine Einbusse an Stabilität (und das war unsere nicht geringe Befürchtung angesichts der unvermeidlichen Instabilität des Direktionsteams, wenn ein jahrzehntelang tätiger Direktor und zwei weitere Schlüsselpositionen neu besetzt werden müssen!).

 

Da Isaac Reber in der ihm eigenen Bescheidenheit auf solche Meriten hinzuweisen verzichtet hat, seien sie immerhin von mir erwähnt, denn sie runden Ihr Porträt bestens ab und bestätigen es.


Florian Suter, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Dass einzige Problem, dass ich habe, wenn ich mit meiner Frau arbeite, ..."

NZZ am Sonntag
vom 8. Oktober 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

... ist dass mit der Orthografie, wenn dass Korrektorat aus Kostengründen nach Bosnien ausgelasgert wird.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.