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"Verpflichtung, der Partei etwas zurückzugeben": Buser-Print- und Plakatwerbung

Nationalrats-Kandidat Christoph Buser rührt die auffälligste Werbetrommel

Der Direktor der Wirtschaftskammer fährt eine im Baselbiet noch nie gesehene Wahlkampagne – darüber reden will er nicht


Von Peter Knechtli


Wenn, wie im Baselbiet, ein Ständeratssitz neu zu besetzen ist, entwickelt der Wahlkampf eine besondere Dynamik – vor allem, wenn eine amtierende Nationalrätin wie Daniela Schneeberger (FDP) um diesen Sitz kandidiert. Im Kampf um ihr mögliches Erbe fährt ihr Parteikollege Christoph Buser eine autarke Wahlkampagne, wie sie das Baselbiet noch nie erlebt hat.


Wir sind auf Erkundungstour durch die Strassen des Baselbiets. Dem politisch interessierten Beobachter bietet sich ein erfreuliches Bild: Die Laternenpfosten sind vollgepflastert mit Wahlplakaten, gelegentlich aufgelockert durch eine "Hoochi-Goochy"- oder "Oktoberfest"-Werbung. Breite Stelen mit F12-Plakaten leisten sich Bewerber der vordersten Front – Sinnbild für eine auch im virtuellen Zeitalter noch politisch lebendige Bevölkerung. All diese Selbstdarsteller im munteren Kopf-Salat möchten in Bern mitreden: Sie kandidieren für ein Amt als National- oder Ständerat.

Stückelberger und Schenker

Besonderen Ehrgeiz entwickeln neben den Grünen und den Sozialdemokraten die Freisinnigen: Weil ihre Daniela Schneeberger nicht nur für ihre Wiederwahl als Nationalrätin kandidiert, sondern auch für den frei werdenden Ständeratssitz, eröffnet sich dem hinter ihr liegenden sechsköpfigen Feld die Chance, im Fall ihrer Wahl in die Kleine Kammer auf Platz zwei zu landen und sogleich auf ihren Nationalratssitz nachzurücken.

Als sich vergangenes Jahr die Doppelkandidatur Schneebergers abzeichnete, schossen die Spekulationen über ihre mögliche Nationalrats-Nachfolge ins Kraut. Zu den meistgenannten Namen zählten jene des Arlesheimer Landrats Balz Stückelberger und der heutigen FDP-Kantonalpräsidentin und Itinger Landrätin Saskia Schenker.

Stückelberger hatte sich zusammen mit Christoph Buser, dem Direktor der Wirtschaftskammer, schon vor vier Jahren um die Ständerats-Nomination duelliert und war mit zwei Stimmen Differenz unterlegen. Buser ging – auch in Erwartung eines Spitzenergebnisses in den Nationalratswahlen – mit einer Doppelkandidatur ins Rennen. Er blieb aber mit gut 31'000 Stimmen chancenlos gegen den amtierenden SP-Ständerat Claude Janiak (gut 42'000 Stimmen), der gleich im ersten Wahlgang das Absolute Mehr schaffte.

Buser steht nach Tiefschlag auf

Für Buser folgten im Zusammenhang mit Vorwürfen um die Geschäftspolitik der Arbeitsmarkt-Kontrolle vier bittere Jahre der Negativ-Schlagzeilen. Diesen Frühling folgte mit der Abwahl aus dem Landrat der Tiefpunkt seiner politischen Karriere. Seine selbskritische Bilanz: Er habe für seine Wiederwahl "zu wenig gemacht und muss das auf meine Kappe nehmen."

Doch statt sich von der Politik zu verabschieden, rappelte er sich auf, um sich mit einer nochmaligen Kandidatur für den Nationalrat zurückzumelden. Seiner Nomination am Parteitag vom 10. April erwuchs keinerlei Widerstand, zumal sich genau so viele Bewerbende angemeldet hatten, wie Listenplätze zur Verfügung stehen.

Vor dem freisinnigen Parteivolk sagte Buser, er sehe es nach seiner Ständerats-Kandidatur vor vier Jahren und dem damaligen "riesigen Support" als "eine Verpflichtung an, der Partei etwas zurückzugeben". (O-Ton hier) Für ihn wäre es, sagte er fast demütig, schon "ein Erfolg, Dritter oder sogar Zweiter zu werden". Mit seiner Kandidatur wolle er vor allem zur Wahl Daniela Schneebergers in den Ständerat mithelfen. Seine eigenen Wahlchancen bezeichnete Buser damals als "alles andere als intakt".

Der Zwei Sekunden-Test

Doch jetzt, zwei Wochen vor den Wahlen, wird eines deutlich: Buser gibt Vollgas – und wie. Er fährt eine multimediale Kampagne, wie sie das Baselbiet noch nie erlebt hat. Ob er tatsächlich mehr Plakate stellen liess als jeder andere Kandidat im Kanton, wie mehrere Parteifreunde gegenüber OnlineReports mutmassten, kann sein, lässt sich aber nicht verifizieren. Der Kandidat vom Altmarkt bestreitet es, will aber keine Zahlen nennen.

Tatsache ist, dass sicherlich keine FDP-Kandidatur ihre Namens-Marke so auffällig ins Auge sticht wie jene von Buser. Während die meisten andern Plakate – vielleicht abgesehen von jenem Daniela Schneebergers – eher altbacken daherkommen, besticht Busers Aufrittt mit modernem Layout. Frisch, kurz, knackig.

Der Name "Buser" in grossformatigen weissen Versalien auf blauem Grund optimistisch aufwärts zeigend besteht den Zwei Sekunden-Test, dem schon sein Ziehvater Hans Rudolf Gysin die Qualität der Strassen-Poster unterzog: Kann der Name im Vorbeifahren nicht innerhalb von zwei  Sekunden klar wahrgenommen werden, verfehlt das Plakat seine Wirkung.

Nicht so bei Buser: "Buser in den Nationalrat", "2x auf Ihre Liste" und der Claim "Mache, was wichtig isch". Hinweis auf seine Website (dort steht, was er für wichtig hält), anfänglich noch ein kleines "Liste 1", in letzter Zeit kein Hinweis mehr auf die FDP. Seine Selbstdarstellung rückt ab von der vorgefertigen Norm-Grafik der FDP Schweiz, die beispielsweise Kantonalpräsidentin Saskia Schenker benützt.

Adressenstämme und Versandkapazitäten

Zwar zeigte sich Buser durchaus mit Listen-Kolleginnen und -Kollegen an kommunalen FDP-Wahlkampfanlässen. Aber die Grundkampagne lief recht abseits der Beobachtung durch die Informationsmedien: Buser zapfte Verbände wie die Hauseigentümer, Organisationen und Kernthemen an, in denen er eine führende Funktion hat, oder die zur tragenden Agenda seiner Gewerbepolitik gehören. Im Management der im Haus der Wirtschaft verwalteten Adressenstämme und Versandkapazitäten liegt eine kraftvolle konventionelle Marketing-Energie.

Buser organisierte von Liestal bis Laufen fünf Informations-Veranstaltungen zum Baselbieter Energiepaket ("Jetzt sanieren und profitieren!"), zu denen er als Präsident des kantonalen Hauseigentümer-Verbandes begrüsste. Unter Hausbesitzern lancierte er eine Umfrage ("Was ist Ihnen wichtig?") zu Themen wie Eigenmietwert, Mehrwertabgabe oder künftige Vorschriften in der Energiepolitik, frankiertes Antwortkuvert beigelegt. Ein damit verbundener Wettbewerb winkt mit 25 "attraktiven Preisen" wie Nachtessen und Einkaufs-Gutscheinen.

Täglich ist der TCS-Verwaltungsrat und Vorsitzende der kantonalen Task-Force "Anti-Stau" diese Woche mit Vorträgen zum Thema "Stau, Stau, nochmals Stau" oder "Lebenstraum Wohneigentum" unterwegs. Zusammen mit ertretern der "Konferenz der Gewerbe- und Industrievereine" reichte er einen Fünf Punkte-Forderungskatalog zur Mobilität an die Regierung ein.

Es wimmelt von Botschaften und Testimonials

Daneben aber – und dies ist neu – nutzt Buser die sogenannten Sozialen Medien professionell und in einem Mass wie keine und keiner seiner Mitkandidierenden. Ob altersstufengerecht auf Twitter, Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn oder auf seiner eigenen Website: Es wimmelt von Testimonals und Buser-Videos mit Botschaften, die alle nicht neu, aber erstmals in dieser Form und Fülle verbreitet werden. Wo immer Buser auftritt, selbst an einem ETH-Seminar in Zürich – immer ist die Videokamera dabei. Akteur ist er allein.

In Szene setzt ihn ein neu beauftragtes Social Media-Team der Wirtschaftskammer, das PR-Interviews führt und sie technisch wie grafisch professionell aufbereitet. Dem neusten "Standpunkt der Wirtschaft" ist zu entnehmen, dass der Bieler Mark Schwede, ein Strategieberater für digitales Marketing, beigezogen wurde. Eine Werbegentur, wie Parteifreunde vermuten, stehe nicht dahinter.

Interview abgesagt

Ein vereinbartes Interview mit OnlineReports über seine Kampagne sagte Christoph Buser ab, in seinen mündlichen Auskünften hielt er sich ungewöhnlich zurück. Er habe "innovative neue Wege mit guter Grafik" gehen wollen mit einem Schwerpunkt auf Sozialen Medien und "wenigen Inseraten in den regionalen Medien". Zu den Kosten der Kampagne wollte er sich nicht äussern. Es gehe ihm darum, "möglichst viele Stimmen" zugunsten von Daniela Schneeberger beizutragen.

Selbstredend dürfte er aber genauso anstreben, am 20. Oktober möglichst weit vorne mitzumischen, um in den darauf folgenden vier Wochen den Ständeratssitz für Schneeberger ins Trockene zu bringen. Der Gratisanzeiger "Baselbieter Woche" erschien letzte Woche ohne Text auf der Frontseite. Dafür mit ganzseitigem Buser-Inserat (siehe Aufmacherbild oben).

Wenn Daniela Schneeberger im zweiten Wahlgang die Grüne Maya Graf oder den Sozialdemokraten Eric Nussbaumer tatsächlich schlägt, könnte Buser der zweite Nationalrats-Platz genügen, um – wie dereinst Gewerbedirektor Hans Rudolf Gysin – die Reise nach Bern anzutreten. Sollte es auch diesmal nicht klappen, muss er sich sicherlich den Vorwurf nicht mehr machen, "zu wenig gemacht" zu haben.

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7. Oktober 2019

Weiterführende Links:


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"Zapfen ab"

In den vergangenen Wochen fuhr ich öfters mit dem Postauto von Gelterkinden nach Rheinfelden. Allüberall im Oberen Baselbiet schreit einem der "Buser machts" entgegen. Diese inflationäre Zupflasterung entlang der Hauptrouten erinnert mich an meine kritische Äusserung vom vergangenen Frühling, wo ich mutmasste, dass kleine Kinder im Keller laut singen, wenn von Angst getrieben.

Der Zapfen ist nun aber definitiv ab, wenn ich dieselben Plakate in Magden und Rheinfelden sehe – wer wird da nun für dumm verkauft ?

Oder zwei Thesen andersrum:
1. Entweder haben die Leute der APG keine Ahnung von Geografie oder
2. Der Buser-Clan ist so raffiniert, dass er die Baselbieter Pendler bereits im Vorhof des Baselbiets abholt.

So oder so: Für mich einfach nur abscheulich.


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Was das Richtige ist, erfährt man nicht"

Der Buser-Overkill nervt gewaltig. Ständig wird einem dieses Gesicht aufgezwungen, Und dann diese hohlen Phrasen dazu! "Mache, was das Richtige isch" — was ist denn das Richtige für Herrn Buser? Das erfährt man nicht. Es entsteht der Eindruck, dass das politische Amt gekauft werden soll durch überwältigenden finanziellen Einsatz. Die Finanzierungs-Transparenz fehlt natürlich nach wie vor, was ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Überhaupt bin ich dafür, dass der Plakataushang auf zwei Wochen beschränkt werden sollte, für mich sind diese immer gleichen Plakate mit immer wieder denselben Köpfen und ihren dümmlichen Phrasen eine grosse Belästigung.


PJ Wassermann, Hersberg



"Spuren auch in Basel-Stadt"

Sogar im Kanton Basel-Stadt hinterlässt Christoph Buser Spuren. Jedenfalls hängt an der Peter Ochs-Strasse unterhalb des Wasserturms ein Wahlplakat von ihm, einige hundert Meter von der Kantonsgrenze entfernt!


Robert Heuss, Basel



"Spekulationen und Gerüchte"

Vielen Lesern des Muttenzer- und Prattleranzeigers ist bestimmt nicht entgangen, dass in Inseraten die Herren Andreas Schneider (Präsident der Wirtschaftskammer BL) und Hans-Rudolf Gysin (ex FDP-Nationalrat) Thomas de Courten (SVP) zur Wahl in den Nationalrat empfehlen und nicht etwa Christoph Buser, heutiger Direktor der Wirtschaftskammer und Gysins Zögling. Dies ist doch fragwürdig und gibt Anlass zu Spekulationen und Gerüchten.


Paul Dalcher, Pratteln


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aus dem Bausektor.


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.