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"Ein Grounding wollen wir nicht verantworten": Basler Uni-Stratege Rolf Soiron

"Ein Scheitern der Uni-Reform hat personelle Konsequenzen"

Rolf Soiron, Präsident des Basler Universitätsrates, über die Notwendigkeit von Restrukturierungen und die Möglichkeit von Rücktritten


Von Peter Knechtli


Wenn die gegenwärtige Aufruhr an der Universität Basel anhält und das umstrittene Spar-Konzept scheitert, würde der Präsident des Universitätsrates und mit ihm mehrere Mitglieder zurücktreten. Dies erklärt der Basler Uni-Präsident im Interview mit OnlineReports. Zudem bekräftigt er die Notwendigkeit, teure Parallelangebote an Schweizer Universitäten zu konzentrieren und verstärkt mit andern Hochschulen zusammen zu arbeiten.


OnlineReports: Herr Soiron, wie viele Protest-Briefe erhalten Sie täglich?

Rolf Soiron: Derzeit sind es 20 pro Tag. Dazu kommen fünf Briefe, die uns unterstützen. Ich bin optimistisch, dass sich die Relation verschieben wird. Denn die Kernfrage, wie die beiden Basel ihre Universität zahlen sollen, wurde noch in keiner einzigen Reaktion angesprochen. Bei Begegnungen auf der Strasse ist das Echo gerade umgekehrt. Die Leute schätzen den Mut zu Veränderungen. Bis in den Lehrkörper der Universität hinein höre ich Meinungen, wonach wir bei der Bereinigung des Angebots noch zu wenig konsequent gewesen seien.

OnlineReports: 2'000 Studenten und Dozenten gingen am Donnerstag zum Protest auf die Strasse und skandierten „Weg mit dem Unirat!“. Hat der Universitätsrat mit dem heftigen Widerstand gerechnet?

Soiron: Mit dieser Heftigkeit und diesem Grad an undifferenziertem Nein haben wir nicht gerechnet. Denn auf insgesamt 8’500 Studierende sind ganze 150 Hauptfachstudierende vom Umbau betroffen.

OnlineReports: Weshalb wählte der Universitätsrat gerade Slawistik, Geologie und Astronomie als Abbau-Fächer?

Soiron: Wir stehen unter dem Druck, etwas zu tun. Wir können nicht auf nationale Koordinationen warten, die es nicht gibt. Deshalb haben wir Fach um Fach durchgekämmt und durchdiskutiert. Wichtig waren dabei die Frage der Studierendenzahlen, die Rolle des Fachs in unserer Region und drittens die Frage, ob es ein Pfeiler für unsere Universität oder verzichtbar sei. Basel will seine starke Position in den Life sciences verteidigen und ausbauen. In den Gesellschaftswissenschaften – dazu gehört die Juristerei - haben wir Nachholbedarf. Wir wollen genügend Mittel haben, um Lehre und Forschung einigermassen vernünftig ausstatten zu können.

OnlineReports: Ist Rektor Ulrich Gäbler die richtige Person, um die Restrukturierung durchzuziehen?

Soiron: Ja. Er ist für eine Amtszeit bis September 2008 gewählt.

"Es war nicht die Form, die schockte,
sondern der Inhalt."




OnlineReports: Wie erklären Sie sich die Tatsache, dass nicht nur die Slawistik-, Geologie- und Astronomiestudenten und -dozenten rebellieren, sondern auch Stimmen aus Fakultäten, die vom Abbau gar nicht betroffen sind?

Soiron: Wir haben ein Tabu gebrochen, indem wir begannen, ein Bereinigung des Fächerangebots transparent und öffentlich anzukündigen und nicht nur auf die schleichende Art zu vollziehen – zum Beispiel durch Verzögerung der Lehrstuhl-Besetzung bei einer Pensionierung.

OnlineReports: Studenten zeigten sich geschockt über die eiskalte Kommunikation der Restrukturierungs-Beschlüsse.

Soiron: Wir haben das Maximum dessen geleistet, was wir können. Es war nicht die Form, die schockte, sondern der Inhalt.

"Wir haben heute in Basel
mehr Medizin-Professuren als wir brauchen."




OnlineReports: Werden später auch Medizin-Professoren bluten müssen?

Soiron: In Basel müssen wir die Zahl der strukturellen Professuren sehr genau anschauen. Ich glaube, es sind zu viel. Wir haben heute mehr Professuren als wir sie für die Lehre und die damit zusammenhänge Forschung brauchen.

OnlineReports: Die Basler Universität ist seit 1996, mit einem Globalbudget ausgestattet, selbstständig. Wie reagieren Regierung, Parlament und Parteien auf Ihre Umbau-Vorschläge?

Soiron: Bisher begrüssten es die politischen Gremien, dass der Universitätsrat nicht nur das finanzielle Heil aus den leeren Staatskassen erwartet, sondern dass die Universität auch einen Teil der Finanzierungslücken durch Abbau oder Umlagerungen selbst bestreitet. Sonst läuft die Universität bis 2008 in einen Fehlbetrag von 20 bis 30 Millionen Franken hinein. Das ist wie ein Grounding. Da stellen wir lieber rechtzeitig die Weichen, als später für das Grounding verantwortlich gemacht zu werden.

OnlineReports: Wieviel sollen die beiden Basel zusätzlich zahlen?

Soiron: Wir erwarten bis im Jahr 2008 jährlich mindestens 15,5 Millionen Franken mehr.

OnlineReports: Spüren Sie eine Tendenz, dass die Politik der Uni vermehrt dreinreden will?

Soiron: Diese Tendenz ist immer da. Aber mit grossem Respekt vor dem beiden Parlamenten kann ich feststellen, dass die beiden Parlamente nicht über die Tendenz hinausgegangen sind.

OnlineReports: Bereits hat die junge Sektion der Basler CVP, der Partei, der Sie angehören, von der Universität verlangt, dazu zu stehen, dass der autonome Status „nicht geeignet ist, das Problem der immer grösser werdenden Zuströme an die Universitäten zu lösen“.

Soiron: Die Junge CVP geniesst nicht das Privileg der Unfehlbarkeit.

OnlineReports: Immerhin ist wenig einleuchtend, dass die Universität bisher im Immobilienbereich „Lasten übernommen hat, die aufgrund der geltenden Gesetze im Verantwortungsbereich des Kantons Basel-Stadt liegen“, wie Sie schreiben.

Soiron: Es handelt sich um Gelder aus dem allgemeinen Universitätsbudgets, die wir freiwillig für die Bereitstellung der notwendigen Liegenschaften eingesetzt haben. Wenn wir auf den Kanton gewartet hätten, sässen beispielsweise die Psychologie-Studierenden heute vor dem Spalentor. Aber diesen Kompromiss müssen wir jetzt korrigieren.

"Wenn wir die Unterstützung der Obrigkeit
nicht haben, liegen wir falsch."




OnlineReports: Wird es im Universitätsrat zu personellen Konsequenzen kommen, falls der Uni-Umbau scheitern sollte?

Soiron: Ja. Ein Gremium, das in einer fundamentalen Entscheidung dieser Art den Sukkurs seiner Obrigkeit nicht bekommt, liegt falsch. Dann wissen wir, was es geschlagen hat.

OnlineReports: Wir haben gehört, eine Mehrheit des Universitäts-Rates würde zurücktreten.

Soiron: Ich kann nicht für meine Kolleginnen und Kollegen reden. Für meinen Teil kann ich sagen, dass der Präsident eines Gremiums am fälschesten liegt, wenn das Gremium falsch liegt.

OnlineReports: Welchen Stellenwert hat das Basler Reform-Projekt im Kontext der Deutschschweizer Universitäten?

Soiron: Wir sahen unseren Vorschlag nicht in einem nationalen Rahmen. Es geht uns darum zu sagen, dass wir uns keine Finanzierungslücke von 20 bis 30 Millionen Franken leisten können.

"Es kann nicht so weiter gehen, dass Universitäten
in einem Abstand von weniger als
hundert Kilometern Fächer doppelt anbieten."




OnlineReports: Indem Sie Fächer aufheben, tangieren Sie doch auch die Mauern anderer Universitäten.

Soiron: Es gibt Fächer, die an einer Vielzahl schweizerischer Universitäten angeboten werden, aber nur eine sehr kleine Zahl an Studierenden haben. So gibt es in der Schweiz beispielsweise sechs Universitäten, die Slawistik anbieten bei durchschnittlich 30 Studienanfängern pro Jahr. Erdwissenschaften vermitteln acht Hochschulen bei jährlich 114 Studienanfänger. Das kann sich die Schweiz nicht leisten. Universitäten im Abstand von weniger als hundert Kilometer, die dieselben Fächer anbieten – so kann es nicht weitergehen.

OnlineReports: Aber gibt das Basler Projekt nachhaltigen Anstoss, "schweizweit kreativ über Kooperationen, Schaffung von Synergien und Optimierung der angebotenen Studiengänge und Forschungseinrichtungen nachzudenken", die der Dekan der Medizinischen Fakultäten frohlockt?

Soiron: Keine Ahnung. Unsere Restrukturierung ist mit den andern Schweizer Universitätsräten nicht koordiniert. Tatsache ist, dass zu viele Fächer an zu vielen Universitäten gleichzeitig angeboten werden.

OnlineReports: Hat sich Basel, etwa bezüglich der Slawistik-Studenten, mit der Universität Zürich abgesprochen?

Soiron: Es gab Kontakte auf Rektorenstufe. Der Universitätsrat muss aber feststellen, dass Resultate daraus nicht in kurzer Zeit zu erwarten sind. Hingegen gibt es eine Ausnahme im Bereich der medizinischen Fakultät, inklusive Zahnmedizin ...

OnlineReports: ... die mit Abstand am meisten Mittel verschlingen.

Soiron: Hier ist eine Zusammenarbeit mit der Universität Bern geplant. Am 2. Februar soll der Text einer Vereinbarung zwischen den beiden Basler und der Berner Regierungen bereinigt werden, der Inhalt und Vorgehen beschreibt, dann wird der Projektauftrag formuliert und der Projektleiter eingesetzt.

"Die Studiengebühren bleiben, an die Inflation angepasst, auf heutigem Niveau."




OnlineReports: Sehen Sie auch Kooperationen mit weiteren Fächern und mit andern Universitäten?

Soiron: Die Vereinbarung mit Bern wird so formuliert sein, dass sie offen ist für den Einbezug anderer Universitäten. Ein anderes Beispiel dafür ist das in Basel geplante neue ETH-Institut für Systembiologie, das mit ETH und Universität Zürich kooperieren wird. Generell werden Kooperationen in viel engerer Form nötig sein.

OnlineReports: Sind die Schweizer Universitäten überhaupt reformierbar?

Soiron: Ja. Aber ich glaube nicht, dass flächendeckende Reformen befohlen werden können.

OnlineReports: In welchem Mass werden sich bis 2008 die Studiengebühren erhöhen?

Soiron: Dem heuten Niveau entsprechend inflationsangepasst. Wer von einer Fundamental-Änderung der Studiengebühren spricht, muss das Stipendien- und Darlehenssystem um Dimensionen verbessern. Anders ist eine Veränderung nicht durchführbar. Doch da fehlt mir der Optimismus, dass das in wenigen Jahren passieren wird.

1. Februar 2004


ROLF SOIRON UND DIE UNI

Im Fokus der Kritik steht der Historiker Rolf Soiron, seit Anfang 1996 Präsident des Universitätsrates. Unternehmer Soiron, gestern Samstag 59-jährig geworden, ist unter anderem Holcim-Verwaltungsratspräsident. Über viele Jahre führte er Jungbunzlauer, das grösste Zitronensäure-Unternehmen der Welt.

Die grösste Restrukturierung ihrer Geschichte hat die Universität Basel am 22. Januar angekündigt: Abbau der Fächer Slawistik, Geologie und Astronomie, Kürzungen in den Fächern Theoretische Mathematik, Kernphysik, Analytische Chemie, Pflanzenphysiologie, Ur- und Frühgeschichte sowie Musikwissenschaften. 13 Professuren werden aufgehoben, das ganze Personal muss Lohn abbauen. Grund dafür sind interne Einsparungen von 11 Millionen Franken, damit die beiden Basel als Trägerschaftskantone die vierjährige Leistungsvereinbarung für die Jahre 2005 bis 2008 erneuern und die Staatsbeiträge jährlich um 15,5 Millionen erhöhen. 2008 soll das Budget ausgeglichen sein. Studenten und Dozenten laufen gegen den Abbau Sturm. Den endgültigen Abbauentscheid trifft der Universitätsrat nach einer Vernehmlassungsrunde am 28. Februar.


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"Von einem Überangebot kann nicht die Rede sein"

Herr Soiron begründet die geplante Schliessung der Basler Slavistik u.a. mit dem folgenden Argument: "So gibt es in der Schweiz beispielsweise sechs Universitäten, die Slawistik anbieten bei durchschnittlich 30 Studienanfängern pro Jahr."

 

Dieser Satz ist auf fatale Weise unpräzise formuliert – es ist nicht klar, ob die genannte Zahl für die gesamte Schweiz oder für jedes einzelne Institut gilt. Im Kontext von Herrn Soirons Argumentation kann der Leser aber nur einen Schluss ziehen: Durchschnittlich hat jedes slavistische Institut in der Schweiz 5 Studienanfänger pro Jahr. Herr Soiron erweckt damit den Eindruck, dass das Slavistik-Angebot in der Schweiz in keinem Verhältnis zu der studentischen Nachfrage stehe und dass jeder verantwortungsbewusste Hochschulpolitiker bei einem solchen Überangebot sofort einschreiten müsse.

 

Das genaue Gegenteil ist der Fall: Im letzten Jahr haben schweizweit 120 Studierende ein Slavistik-Studium aufgenommen. Überdies bieten nur gerade vier Schweizer Institute überhaupt ein Slavistik-Studium an, in Lausanne und Genf gibt es nur eine Russistik.

 

Zur Zeit arbeitet die Schweizerische Akademische Gesellschaft der Slavisten im Zug der Bologna-Reform an einem slavistischen Campus Schweiz, in dem unter anderem eine gemeinsame Doktorandenausbildung vorgesehen ist. Wenn nun bei ohnehin knappen Mitteln auch noch die Lehrkapazitäten der Basler Slavistik wegfallen, ist eine koordinierte slavistische Ausbildung in der Schweiz ernsthaft in Frage gestellt. Die Schweizer Slavistik hat trotz permanenter personeller Unterausstattung exzellente Leistungen in Forschung und Lehre erbracht. Vor wenigen Jahren wurden die Geisteswissenschaften in der Schweiz anhand einiger ausgewählter Fächer von einem internationalen Expertenteam evaluiert. Dabei wurde der Basler Slavistik eine ausserordentlich hohe Leistungsfähigkeit bescheinigt und auf die gravierende Unterausstattung aufmerksam gemacht. Das Basler Institut verfügt – wie die meisten Schweizer Institute – nur über einen einzigen Lehrstuhl, eine zweite Professur für Linguistik steht seit Jahren an erster Stelle der fakultären Prioritätenliste. Überdies würde eine Abschaffung der Slavistik die osteuropäische Geschichte in Basel direkt gefährden: Slavistische Kenntnisse stellen eine unabdingbare Voraussetzung für das Studium der osteuropäischen Geschichte dar.

 

Von einem Überangebot kann also nicht die Rede sein: Die Schweizer Slavistik braucht das Basler Institut, und die Basler Universität braucht die Slavistik.


Ulrich Schmid, Professor am Institut für slavische Sprachen und Literaturen Universität Bern, Bern



"Warum bleibt die theologische Fakultät unberührt?"

Vielen Dank für dieses ausführliche Interview. Leider wurden einige kritische Punkte des Unirat-Berichtes im Gespräch ausgelassen - etwa die Frage, wieso die theologische Fakultät von den Kürzungen unberührt bleibt. Es bleibt aber zu hoffen, dass dieser Beitrag zur Versachlichung der laufenden Debatten beitragen wird.


Peter Haber, Basel


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"Christian Ginsig den Basler öV-Betreiber bereits im Novemberverlassen"

BZ
Newsletter
vom 15. Januar 2020
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Dem Text nach scheint er es eilig gehabt zu haben.

Frisch pubertiert

Jahresrückblick? Nein, danke.
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.

Die Gemeinde Riehen spendet 10'000 Franken zugunsten eines Nothilfe-Projekts des Roten Kreuzes für Geflüchtete in Bosnien-Herzegowina.

Ein überparteiliches Komitee hat am 15. Januar bei der Basler Staatskanzlei die Unterschriften für die Initiative "für erschwingliche Parkgebühren" eingereicht.

Urs Bucher wird am 1. August 2020 die Leitung der Volksschulen Basel-Stadt übernehmen und damit die Nachfolge von Dieter Baur antreten, der zum Ende des Schuljahres in Pension geht.

Die 53-jährige Juristin Blanche Gilli ist seit Anfang 2020 neue Präsidentin des Vereins gemeinsame Opferhilfe beider Basel.

Der FC Basel leiht seinen 21-jährigen Innenverteidiger Yves Kaiser bis zum Ende der Saison 2019/2020 an den FC Schaffhausen aus der Challenge League aus.

Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des in Frick domizilierten Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

Die Baselbieter Grünen reichten am 12. Dezember ihre mit rund 1700 Unterschriften versehene Klimaschutz-Initiative ein, die das Ziel des Pariser Abkommens gesetzlich verankern will.

Die Basler SP-Bürgergemeinderätin Canan Özden tritt auf Anfang 2020 die Nachfolge der zurücktretenden Gabriella Matefi (SP) als Basler Bürgerrätin (Exekutive der Bürgergemeinde) an.

Das Theater Basel konnte im Jahr 2018/2019 die Anzahl der Besuchenden zum vierten Mal in Folge auf 183'705 Personen (+1,6 Prozent) erhöhen, während jedoch die Besucher-Einnahmen um 1,7 Prozent sanken.

Die neue grüne Baselbieter Landrätin Laura Grazioli übernimmt von der frisch gewählten Nationalrätin Florence Brenzikofer das freiwerdende Präsidium der Finanzkommission.

Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

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