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"Da öffnet sich eine Tür": Symbolischer Grenz-Schnitt*

Ein Tag, an dem die Herzen nicht nur der ÖV-Freunde überquollen

Heute wurde die grenzüberschreitende Tramverbindung der Linie 8 von Basel ins deutsche Weil feierlich eröffnet


Von Peter Knechtli


Historischer Tag in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit: Heute Freitag haben 350 Personen aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich die direkte Tram-Linie 8 der Basler Verkehrsbetriebe (BVB) in die deutsche Grenz-Stadt Weil offiziell eröffnet. Die Linie führt fast zwei Kilometer in deutsches Gebiet hinein.


"Ich bin einfach nur glücklich", "Das ist ein ganz besonderer Tag", "So etwas erlebst du nur einmal in deinem Leben". So und ähnlich lauteten die Kommentare am Morgen dieses 12.12.2014, als sich die geladenen Gäste aus Politik und Unternehmen im neuen "Flexity"-Tram der BVB zur Jungfernfahrt vom Depot Wiesenplatz durch Kleinhüningen über die Landesgrenze bis zur Station "Weil am Rhein, Bahnhof/Zentrum" aufbrachen. Nachdem die BVB und auch ihr politischer Repräsentant Hans-Peter Wessels noch vor einem knappen Jahr arg unter Druck kam, hat sich das Blatt jetzt gewendet: Nach Inbetriebnahme des neuen Trams konnten die BVB heute gleich mit einem weiteren Grossereignis aufwarten.

Von der Skepsis zur Begeisterung

Dieser Tag lässt die Herzen der Freunde sowohl des öffentlichen Verkehrs wie jener der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit höher schlagen. 47 Jahre nach Schliessung der direkten Tramlinie von Riehen nach Lörrach kann das deutsche Grenzstädtchen Weil am Rhein mit der Tramlinie 8 vom Basler Bahnhof SBB via Markt- und Claraplatz direkt erreicht werden. Das Bau-Projekt, zu dem unter anderem eine 180 Meter lange Brücke über das DB-Areal (Weil) und die drei Hiltalingerbrücken auf Basler Seite gehören, wurde innerhalb von sechs Jahren realisiert. Die Kosten sind mit rund 100 Millionen Franken veranschlagt. Daran zahlt der Bund mit 43 Millionen Franken den grössten Teil. Aber auch Basel-Stadt, das Land Baden-Württemberg und die Gemeinde Weil leisteten ihre Beiträge. 36 Planungs- und Bauunternehmen vollbrachten das Werk.

Anfänglich waren die Weiler Behörden vom Projekt gar nicht begeistert. Zu einer Aufweichung der Abwehr-Haltung dürfte geführt haben, als Basler Politiker ihre Weiler Kollegen zu einer Tramfahrt ins Leimental eingeladen hatten. Heute Freitag zeigten sich nicht nur nach langem wieder einmal Sonne und blauer Himmer – Sonne und launige Stimmung war auch überall anzutreffen, wo die Trams die Gäste hinführten. Beeindruckte ÖV-Spezialisten aus London lobten das engmaschige Schweizer Transport-System und liessen es sich nicht nehmen, die an Haltestellen angebrachten Fahrpläne zu fotografieren: That's how they do it in Basel!

Weil hofft auf einen weiteren Ausbau

Rassige Blasmusik ertönte, als der Weiler Oberbürgermeister Wolfgang Dietz an der Endstation Bahnhof/Zentrum sowohl die Basler Behörden mit Regierungspräsident Guy Morin und Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessels wie auch Repräsentanten aus Freiburg mit Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und dem baden-württembergischen Verkehrsminister Wimfried Hermann begrüsste.

"Der heutige Tag ist ein Freudentag", sagte Dietz, "weil wir jetzt mit Schienen verbunden werden, was menschlich und wirtschaftlich jeden Tag passiert". Der Oberbürgermeister ist überzeugt, dass die von den BVB auf Weiler Gebiet betriebene 1,8 Kilometer lange Strecke "von der Bevölkerung angenommen wird" und die Erwartungen für einen weiteren Ausbau steigen werden. Die Stadt mit ihren 30'000 Einwohnern ist aber ohne Unterstützung durch das Bundesland zur Finanzierung nicht in der Lage.

Fachgeschäfte, Gastronomie

Dietz sieht im neuen Tram einen grossen Vorteil für das Drittel aller Weiler Arbeitnehmenden, die in Basel arbeiten. Ihnen stehe jetzt ein "ökologisch hervorragendes Verkehrsmittel" zur Verfügung. Anderseits ermögliche "die Tram" (wie die Deutschen sagen) den zahlreichen autolosen Baslern, die Stadt Weil "mit all ihren Fachgeschäften, der guten Gastronomie, dem 'Laguna' und der Landschaft am Rhein zu entdecken". Dietz, das stärkste Zugpferd des Projekts auf deutscher Seite: "Da öffnet sich für Basel eine Tür in die eine und in die andere Richtung."

In ihren Reden am anschliessenden Festakt im Depot Wiesental, musikalisch umrahmt von "Bond's Big Band" aus Weil, waren Freude und Stolz der Akteure über das grenzensprengende Verkehrsprojekt förmlich mit Händen zu greifen. Immer wieder unterbrach Applaus die Reden, wenn die Verdienste einzelner Persönlichkeiten betont wurden.

Unterschiedliche Betriebsvorschriften

Toni Eder, der Vizepräsident des Bundesamtes für Verkehr, der die landesabwesende Bundesrätin Doris Leuthard vertrat, erinnerte aber auch an die "unzähligen Herausforderungen" in Form von unterschiedlichen Betriebsvorschriften dies- und jenseits des Rheins oder Schwierigkeiten bei der Finanzierung und Tarifgestaltung. Eder gab aber auch seiner Hoffnung Ausdruck, dass Deutschland die Oberrheinstrecke von Karlsruhe nach Basel als Neat-Zubringer wie versprochen auf vier Gleise ausbaut.

Von einem "freudigen Ereignis" sprach der aus Stuttgart angereiste Verkehrsminister Hermann. "Besonders gefreut" hat den grünen Politiker, "dass die Tram so schön grün ist". Er hoffe, dass nun auch Automobilisten vom neuen Angebot Gebrauch machen und nicht die "Strassen verstopfen". Der neue BVB-Direktor Erich Lagler erinnerte an die "breite Akzeptanz" des Projekts, das zügig verwirklicht werden konnte, weil es zu "keinem einzigen Rekurs" gekommen sei. Die neue Strecke verbindet die Städte Basel und Weil im Viertel- und abends im Halbstunden-Takt.

Am Sonntag Gratis-Grenztram

Kommendenen Sonntag wird die erweiterte Linie 8, die nicht nur Landes-, sondern auch EU-Aussengrenze überwindet, dem Verkehr übergeben. Der Transport auf dieser Linie ist während des ganzen Tages kostenlos.

*vorn von links: Erich Lagler, Wolfgang Dietz, Marion Dammann, Bärbel Schäfer, Wimfried Hermann und Hans-Peter Wessels

12. Dezember 2014

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"Medienmietteilung"

Kantonspolizei Basel-Stadt
Betreff einer Mitteilung
vom 12. März 2020
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Bei einer Miete-Teilung sind wir sofort dabei.

RückSpiegel


Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

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20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

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In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

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