© Foto by OnlineReports.ch
"Brutal zu Boden gedrückt": BMF-Sekretär John Künzli

Die provozierte Eskalation

Das Protokoll der Festnahme von Bruno-Manser-Sekretär John Künzli anlässlich einer Personenkontrolle im Kleinbasel


Von Peter Knechtli


Der Basler Polizeidirektor Jörg Schild hat das Geschenk: Eine Polizeistreife des Clarapostens verhaftete John Künzli, den Sekretär des Bruno-Manser-Fonds, im Verlaufe einer Personenkontrolle - obschon er ein völlig unbescholtener Bürger ist. Mehr als etwas lief schief bei diesem Zwischenfall.


"Guten Abend, was machen Sie hier?", fragt eine dreiköpfige Polizeistreife den 28jährigen John Künzli, als er am noch jungen Abend des 25. November (21.30 Uhr) auf seine Haustür an der Basler Drahtzugstrasse 28 zusteuert. Darauf Künzli: "Ich wohne hier, und Sie?" Die Polizei: "Ausweiskontrolle, zeigen Sie uns bitte Ihren Ausweis."

Künzli trägt keinen Ausweis auf sich, zeigt den Polizeibeamten aber, dass er mit dem an der Türglocke markierten "John Künzli" identisch sei, dass er hier wohne und dass er jetzt in seine Wohnung gehen und sich schlafen legen wolle. Schon schlägt die Stimmung um: "Weshalb hinderst Du uns daran, unsere Pflicht zu tun?", herrscht ihn ein Polizeibeamter an. Als Künzli die Tür aufschliessen will, wird er von den drei Beamten an die Wand gedrängt, so dass er sich kaum noch bewegen kann. Künzli: "Lassen Sie mich los, ich wohne hier seit fast drei Jahren." Die drei Polizisten bedrängen Künzli "immer massiver, worauf ich wütend werde und mich leicht wehre".

Aggression baut sich auf

Die Eskalation nimmt ihren Lauf: "Jetzt schlägt er! Jetzt schlägt er!", ruft der Einsatzleiter, "jetzt geht's auf den Posten!". Künzli wird auf die Strasse gezerrt, an den Haaren gerissen, zu Boden gebracht. Sein Kopf wird aufs Pflaster gedrückt, die Hände auf dem Rücken in Handschellen gelegt. Jetzt schreit Künzli um Hilfe. Mehrere Nachbarinnen öffnen das Fenster und rufen: "Der wohnt hier, der wohnt hier!"

Künzli wird jetzt ins Polizeiauto geführt und zum Claraposten gefahren. Dort muss er sich nackt ausziehen. "Bitte schliessen Sie die Tür zum Korridor", bittet er den Beamten. Der antwortet: "Sie exhibitionieren sich doch gern, sonst hätten Sie sich längst wieder angezogen!"

Der Einsatzleiter frägt nach Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort, Heimatort, Arbeitgeber. Künzli antwortet. Auf weitere Fragen nach der Adresse des Arbeitgebers aber verweigert er die Antwort ebenso wie einen Alkohol-Blastest. Der Einsatzleiter: "Weshalb schikanierst Du uns dauernd?" Die Frage nach der Adresse des Arbeitgebers gehe zu weit, entgegnet Künzli, zudem sei er zu Fuss auf dem Heimweg gewesen, als sie ihn aufgegriffen haben. Der Einsatzleiter: "So, jetzt reicht's, jetzt kommst Du in die Zelle!" Nach einer halben Stunde kann Künzli die Einzelzelle verlassen. Erst als er das Formular zur Effekten-Rückgabe unterschreibt, erfährt er den Namen des Einsatzleiters: "Rauber".

Zuvor ein Wortwechsel. Der Polizist: "Hätten Sie sich von Anfang an kooperativ verhalten!". Darauf Künzli: "Nicht nur der Bürger muss sich kooperativ verhalten, auch die Polizei." Der Einsatzleiter später: "Sie bekommen dann noch Post vom Staatsanwalt." Künzli wird durch die Hintertür des Clarapostens entlassen. Am Handgelenk die blutigen Spuren der Fesseln. In den Tagen danach sucht er den Kontakt zu einem Anwalt, um allfällige weitere Schritte zu beraten.

"Die Aggression ging von Künzli aus"

Polizei-Wachtmeister Rauber liefert eine diametral andere Darstellung. Er habe Künzli kontrollieren wollen, weil er "ein Rucksäcklein dabei" gehabt habe und im Quartier zahlreiche Einbruchdiebstähle gemeldet worden waren. Die Eskalation sei "eindeutig" auf Künzli zurückzuführen. Künzli sei höflich nach dem Ausweis gefragt worden, doch sei er "aus der Kontrolle davongelaufen" und habe "alles ins Lächerliche gezogen". Rauber: "Wir müssen uns nicht alles bieten lassen. Ein Mensch, der Charakter und nichts auf dem Kerbholz hat, sagt seinen Namen. Wenn jeder macht, was er will, dann braucht es uns gar nicht." Im späteren Verlauf der Konfrontation habe Künzli einem der Polizisten mit dem Ellenbogen fünf "Abstauber" versetzt. Erst darauf hätten sie ihn in Handschellen gelegt. Der Kontrollierte, vermutet Rauber, sei "alkoholisiert" gewesen. Künzli selbst spricht bloss von zwei "Stangen", die er zuvor in der "Kaserne" konsumiert habe.

Wie Rauber gegenüber REPORTS erklärte, erstattet er gegen Künzli Anzeige wegen Gewalt gegen Beamte, Ehrverletzung und Diensterschwerung. Auf dem Claraposten habe Künzli einen Polizeibeamten "Idiot" genannt. Als Grund, weshalb die Polizei nicht auf eine Ausweiskontrolle in Künzlis Wohnung gedrängt habe, nannte Rauber: "Das machen wir nicht gern. Wenn dann noch weitere Leute dazu kommen, dann kommt es meist zur Eskalation." Rauber bestätigte gegenüber REPORTS, dass gegen Künzli zum Zeitpunkt der Begegnung an der Drahtzugstrasse polizeilich "nichts vorlag".



Missglückte Ausweiskontrolle: Am Schluss verlieren alle


Die Quellen Die Darstellung des Sachverhalts beruht auf einem Protokoll, das John Künzli am Tag nach seiner Festnahme erstellt hat. Künzli ist der REPORTS-Redaktion aufgrund beruflicher Kontakte in seiner Eigenschaft als Sekretär der Bruno-Manser-Stiftung bekannt als korrekter, engagierter unbescholtener Bürger. Künzli ist nicht vorbestraft und es war zum Zeitpunkt der Ausweiskontrolle auch keinerlei Verfahren gegen ihn im Gang. Polizeiwachtmeister Rauber von der Clara-Bezirkswache schilderte den Fall diametral anders. Die Aggression sei klar von Künzli aus gegangen. Rauber vermutet, Künzli sei alkoholisiert gewesen.
Die Polizei Es ist fraglos, dass die Polizei einen schwierigen Job macht - im Kleinbasel ganz besonders, wo von politische Seite "hartes Durchgreifen" verlangt wird. Die Arbeit stellt höchste Anforderungen im Umgang mit Menschen jeden Kalibers. Die Ausweiskontrolle zählt zwar zu den "weichen" Massnahmen, ist aber dennoch äusserst heikel, weil dabei auch aufrechte Bürgerinnen und Bürger unvermittelt mit der Polizei-Autorität konfrontiert werden. Aufgrund von Künzlis Darstellung ist nicht auszuschliessen, dass er sich in einem bestimmten Stadium der verbalen und physischen Bedrängnis widerborstig zeigte. Es ist aber fraglos die Aufgabe des Einsatzleiters, die Befragung klimatisch so behutsam anzulegen, dass Kontakte mit Bürgerinnen und Bürgern nicht durch sich selbst aggressiv werden.
Die Fragen Weshalb muss aus einem Nicht-Fall ein Fall werden? Hat die Polizei adäquat gehandelt - dies insbesondere, wenn sie vermutet, dass Alkohol im Spiel war? Ist es zum Nutzen der Polizei, wenn ein unbescholtener Bürger aufgrund einer missglückten Ausweiskontrolle plötzlich zum Gerichtsfall wird? Wird da nicht statt einer "Win-Win"- eine "Loose-Loose"-Situation erzeugt, die letztlich allen schadet? Nicht jeder Rucksackträger ist ein Verbrecher. Ein klassischer Fall für den Basler Ombudsman.
Die Justiz Die Basler Justiz war in den letzten Wochen intensiver im Gerede als lieb war. Dabei tauchten auch Vorwürfe der Verhältnislosigkeit auf. Der vorliegende Fall scheint ein Beispiel dafür zu sein, wie die Arbeitskapazität der Staatsanwaltschaft durch "Fälle" beansprucht wird, die durch optimalen Umgang vor Ort ohne weiteres hätten vermieden werden können.
1. Dezember 1998


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Nun will auch dieses den Exitus schaffen."

BZ Basel
vom 1. Juni 2018
über den Wegzug des
Naturhistorischen Museums
in Basel
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Hoffen wir, dass beim Exodus die letale Dosis ausbleibt.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".