© Foto by DRG
"Plan des Bedeutungsverlusts": "Läufelfingerli", Rümlinger Viadukt

Das "Läufelfingerli" weckt die Gefühle einer Amputation

Bus statt Bahn? Emotionen dominieren den Abstimmungskampf um das Schicksal der S9 im Homburgertal


Von Peter Knechtli


Und erneut könnte sich im Baselbiet das Blatt gegen die politischen Eliten wenden: Nach dem Volks-Nein zum Strassen-Projekt "Elba", zur Energieabgabe und zum Margarethenstich als neue Tramlinienführung erscheint knapp drei Wochen vor der Abstimmung auch ein Nein zur Abschaffung des "Läufelfingerlis" im Bereich des Möglichen. Die Bahnlinie S9 von Sissach durch das Homburgertal über Läufelfingen durch den Unteren Hauenstein-Tunnel nach Olten soll aufgehoben und durch eine Buslinie über den Hauenstein-Pass ersetzt werden.

Am 26. November wird abgestimmt und noch immer ist die Stimmung gespenstig: Obschon der Landrat im Frühjahr dem "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" deutlich zustimmte – und damit der unrentablen alten Hauenstein-Bahnlinie den vermeintlichen Todesstoss versetzte –, scheint diese parlamentarische Mehrheit jeglichen Kampfwillen verloren zu haben. Es scheint als hätten sich deren Exponenten schon darauf eingerichtet, am Abstimmungssonntag nicht als Verlierer herauszustechen.

Von einem Abstimmungskampf der Bus-Befürworter ist weit und breit nichts zu spüren. Es zirkuliert einzig ein digitaler bürgerlicher Flyer, der mit dem etwas hilflosen Slogan "Damit das Baselbiet nicht blockiert wird" für ein Ja zum Leistungsauftrag wirbt. Die CVP leistete sich gar den Fauxpas, die Ja-Parole in ihrem Rekrutierungsgebiet Oberbaselbiet zu fassen, ohne einen Gegner der Bahn-Abschaffung als Redner einzuladen. Die SVP fasste sogar knapp die Nein-Parole.


"Mit sachlichen Argumenten ist
den emotionalen nicht mehr beizukommen."



D
erweil führen die Bahnbewahrer mit selten erlebter Leidenschaft und geringen finanziellen und personellen Ressourcen die Werbetrommel für ihr Nein zur "Läufelfingerli"-Abschaffung, als gehe es um Leben und Tod.

Nüchtern betrachtet kann der klamme Kanton mit der Umstellung auf Bus-Betrieb die Staatskasse jährlich um 840'000 Franken entlasten. Dazu erhielte das Homburgertal ein öffentliches Verkehrsmittel, das im Gegensatz zur perifer liegenden Eisenbahn die Zentren der Dörfer bedient und mit höheren Takt- und Passagier-Frequenzen einen verbesserten Kundennutzen anzubieten hätte.

Doch mit sachlichen Argumenten ist diesem von allem Anfang an irrationalen Abstimmungskampf nicht mehr beizukommen: Es geht den Talbewohnern um eine Herzensangelegenheit. Das "Läufelfingerli" ist mehr als ein paar Bahnwagen auf Schienen – es ist der bedeutendste Identifikationsstrang in einer Talschaft ohne offensichtliche wirtschaftliche Prosperität und wohl auch geringer staatlicher Aufmerksamkeit. Die Stilllegung der Bahn käme für viele ihrer Anwohner einer emotionalen Amputation gleich.

Genauso wie im Zuge der Liestaler Bahnhofplanung die Idee zu einem Volksaufstand geführt hätte, die Waldenburgerbahn abzuschaffen und durch Busse zu ersetzen, genauso wenig wollen sich die Bewohner des Homburgertals ihre Bahn entreissen lassen. Sie beklagen unüberhörbar einen grassierenden Bedeutungsverlust durch Entfernung zumeist staatlicher Dienstleistungen wie der Schliessung von Poststellen, Polizeiposten und Dorfläden, aber auch durch die Zentralisierung der Strafverfolgung und zivilrechtlicher Amtsstellen. Das ist der Nährboden für Wutbürgertum.


"Der stolze Rümlinger Viadukt
ist im Tal geradezu Statussymbol."



Zu stark ist für die Talbewohner "die Bahn" mit ihrer Geschichte, ihren Gefühlen, Erinnerungen und letztlich mit ihrem Selbstwertgefühl verbunden. Der stolze 1856 erbaute Rümlinger Viadukt mit seinen acht mächtigen Steinbögen ist nicht nur jedem Baselbieter Schulkind ein Begriff. Er ist als eines der kultiviertesten Tourismus-Sujets des Baselbiets geradezu Statussymbol.

Dass dieser Viadukt schon bald zum sinnentleerten Meisterbauwerk, ja zum Inbegriff einer per Handstreich abgeschriebenen Randregion werden soll, lässt nicht nur direkt Betroffene erschaudern. Auch weitere Teile des Kantons wie das boomende Unterbaselbiet könnten sich von einer Art Gefühls-Übereinstimmung anstecken lassen: Wenn Schmalhans die Kantonsfinanzen dirigiert und rein ökonomische Überlegungen die weichen Faktoren rücksichtslos hinwegzufegen drohen, keimt Widerstand im Volk.

Tatsächlich gibt es neben den emotionalen auch sachliche Gründe zur Erhaltung der S9, allen voran die zuverlässigen Bahn-Anschlüsse an den Endstationen in Olten und Sissach und – vor allem im Winter – die zeitraubende Busfahrt über den Hauenstein-Pass.

Noch ist der Ausgang dieser für das Oberbaselbiet historischen Abstimmung offen. Man mag die mit Händen zu greifenden Gefühlswallungen als eine nicht sachgerechte Grundlage für einen Vernunfts-Entscheid empfinden. Aber sie sind nun mal Tatsache.

Zu den weiteren bemerkenswerten Facetten dieses Abstimmungskampfes gehört nicht nur, dass Nein stimmen muss, wer die Bahn erhalten will. Sondern auch, dass die bürgerlichen Parteien das ÖV-Leistungspaket befürworten, während es Links-Grün am "Läufelfingerli" scheitern lassen will.

7. November 2017

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Perfide Fangfrage"

Und das arglistige an der Sache respektive der Abstimmung  ist die Tatsache, dass wer das Läufelfingerli erhalten will, mit Nein stimmen muss! Nicht gerade sehr logisch. Da hat sich der Kanton wieder mal eine perfide Fangfrage in den Abstimmunterlagen einfallen lassen. Um die Wähler aufs Glatteis zu führen? Ein Schelm wer da böses denkt. Also: Wer für die Erhaltung des Läufelfingerli ist muss unbedingt mit Nein stimmen.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Kapazität für Güterzüge?"

Werden die SBB die freie Kapazität für Güterzüge nutzen, wenn das Läuferfingerli nicht mehr läuft?


Ruedi Basler, Liestal



"Wer steht eher im Stau?"

Das "Läufelfingerli" ist zwar für meine Optik weit weg, obwohl ich es als Wandervogel auch schon benutzt habe. Abgesehen davon wohnte eine Tochter von mir ein paar Jahre in Diepflingen, was bedeutete, dass ich ab und zu per Bahn zum Hüten aufgeboten war.

Ich frage aber, was kostet eigentlich ein Busbetrieb? Wie stehen sich Personalkosten Bus-Bahn gegenüber? Wer steht eher im Stau, der Bus oder die Bahn? Was ist angenehmer und schneller: durch den Tunnel oder über den Berg? Hat das Baselbiet seine Nachbarn ennet dem Tunnel befragt? Resp. beteiligen sich diese Nachbarn an den Kosten? Wäre die Bahn nicht vernünftiger, wenn auf den Strassen die Staus zunehmen?


Beatrice Isler, Basel



"Sitzt doch nochmals zusammen!"

Habe Ihren Artikel gelesen, er hat Erinnerungen in mir erweckt, die ich knapp vor Ende der 1960er Jahre erlebt habe. Ich wollte nur berichten, wenn man wirklich eine Lösung suchen will, alles ist möglich! Man kann doch nicht nutzlos Millionen Franken im Sand setzen, besonders wenn auch hier eine Lösung vermutlich zu finden wäre. Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen sehr.

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht! In unserem Land sind einige ähnlichen Projekte mit der Bevölkerung gelöst worden. Logisch ist klar, eine solche Anlage mit allen Einrichtungen wird eindeutig nie rentieren. Warum nicht einmal am runden Tisch, Bevölkerung und Verantwortlichen, zusammen hocken und mit kühlem Hirn über das Problem diskutieren und nach eine gute Lösung suchen.

Aus gelebter Erfahrung weiss ich, wie es weh tut, wenn eine Bahn, die man über 161 Jahren vor den Augen regelmässig sah, dazu "den einmaligen 1856 erbauten Rümlinger Viadukt mit seinen acht mächtigen Steinbögen, schon bald zum sinnentleerten Meisterbauwerk, ja zum Inbegriff einer per Handstreich abgeschriebenen Randregion werden soll, lässt nicht nur direkt Betroffene erschaudern"(dixit Peter Knechtli), ist wirklich eine Ungehörigkeit! Dagegen ist die zeitweise schlechte Belegung den Zügen Tatsache, welche doch überdacht werden muss.

Man könnte doch Bahn- und Strassenbenützung analysieren und beim grossen Andrang, ich denke an Arbeiter- oder/und Schülerfahrten, die Bahn weiter betrieben. Vielleicht könnten Anstrengungen über den teilweisen Warentransport im ganzen Tal erforscht werden. Bei dieser Konstellation ist die Bahn das vernünftigste Verkehrsmittel. Demgegenüber über die schwachen Belegungszeiten ist der Busbetrieb eindeutig das Vernünftigste. Bei den mageren Fahrzeiten könnte man Vergnügungsfahrten oder touristische Anlässe durchführen, einfach um das Tal zu erfahren oder zum Relaxen!

Übrigens, ich habe als junger Elektriker genau diese Situation erlebt bei der gewünschte Stilllegung unserer Jura-Bahn zwischen Saignelégier und Glovelier, als der Bund und den Kanton Bern damals den Geldhahn zudrehte und die Konzession abwürgte. Es waren die Jungen mit teilweise beharrlicher Hilfe der örtlichen und kantonalen Politik, welche diese Bahn mit dem kombinierten Busbetrieb retteten. Und siehe da, das ganze rentiert noch nicht 100-prozenti, bleibt aber trotzdem am Leben!


Gérald Donzé, Dornach


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gesehen.gif
BZ Basel
vom 17. April 2019
über Regula Rytz
fileadmin/templates/pics/gesehen.gif

Sie regularisiert einfach zuviel.

RückSpiegel


Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.