© Fotos by Regioport AG und Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Wie ein schwimmender Schrebergarten": Basler Bootshafen mit Wellenabscheider

Schweizerische Rheinhäfen würgen Basler Yachthafen die Luft ab

Vertragsverlängerung: Der Staatsbetrieb fordert von der "Regioport AG" für den Bootshafen das Sechsfache des bisherigen Mietzinses


Von Peter Knechtli


Brutaler Umgang der Schweizerischen Rheinhäfen mit den privaten Betreibern des Basler Kleinboot-Hafens am Westquai: Die Vertragsverlängerung um weitere 25 Jahre nutzt der aggressive Staatsbetrieb, eine Miete zu fordern, die das Sechsfache des Bisherigen beträgt. Die Betreiberin "Regioport AG" hat den Verdacht, dass die Rheinhäfen sie loswerden wollen, um Platz für andere Geschäfte zu machen.


Nicht nur die schweren Frachtkähne und grossen Personenschiffe tuckern in Basel rheinauf- und rheinabwärts, sondern in den angenehmeren Jahreszeiten auch einige kleine private Boote, die zu längeren oder kürzeren Ausflügen unterwegs sind. Danach kehren sie zurück in ihren Hafen am Westquai, genau zwischen der Anlegestelle der "Basler Personenschifffahrt" und dem Party-"Schiff" bei der Wiese-Mündung.

Auch Pöstler und Abwart unter den Mietern

Die Boot-Basis ist rund 250 Meter lang und 40 Meter breit, relativ unauffällig abgeschirmt von einem Wellenbrecher. Der Begriff "Yachthafen" erweckt den Eindruck, hier tummelten sich die Reichen aus dem Dreiländereck, die auch dann mit Sonnenbrille am Steuerrad stehen, wenn andere malochen. "Das ist ganz und gar nicht der Fall", sagt Felix Oeri (73, Bild), "auch ein Schulabwart oder ein Pöstler zählten zu den Mietern." Der Hafen sei eigentlich eine "Freizeitanlage wie ein schwimmender Schrebergarten".

Oeri ist Präsident der "Regioport AG", die den Sportboothafen betreibt. "Wir haben alles selbst finanziert und insgesamt 1,7 Millionen Franken investiert", erklärt er und meint damit die vier Kunststoff-Stege, den stählernen Wellenabweiser, die Pumpanlagen und vieles mehr, was zu einem Hafen gehört. 54 Freizeit-Booten mit einer Länge von 3 bis 13 Metern bietet er eine Heimat, dem Rhein-Taxi und dem seit diesem Jahr in Betrieb stehenden Kulturschiff "Evolutie", das der Lotse Steven Leisenberg in viel Fronarbeit umgebaut und eingerichtet hat.

Schock: 700 Prozent Mietzins-Erhöhung

Auf eine Dauer von 25 Jahren wurde 1992 der Betriebs-Mietvertrag mit den Schweizerischen Rheinhäfen (damals: Rheinschifffahrtsdirektion Basel) abgeschlossen mit der Option einer Verlängerung um 25 Jahre, wobei die Betreiber eine Amortisationsfrist von fünfzig Jahren ins Auge fassten. In wenigen Tagen, am 31. Dezember, läuft das geltende Mietverhältnis aus. Ein neues Vertrags-Arrangement ist nicht in Sicht, unter den Vertragspartnern herrscht Eiszeit.

Zum Schock kam es vergangenes Frühjahr. Nach Besprechungen mit der "Regioport AG", in denen es noch nicht um konkrete Zahlen ging, schickten Hans-Peter Hadorn (Bild), Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) und Sabine Villabruna, seine Leiterin "Areale und Hafenbahn", den "Nachtrag 4" zum verlängerten Mietvertrag ab, der den Boothafen-Betreibern das Blut in den Adern gefrieren liess: Der jährliche Mietzins sollte um das Sechsfache erhöht werden. Statt 24'000 Franken, wie bisher, fordert die Vermieterin jährlich 144'000 Franken.

"Das ist staatliche Willkür"

Felix Oeri, der in früheren Jahren im Basler Grossen Rat sass, ist entsetzt: "Das ist staatliche Willkür". Der geforderte Mietzins liegt um wenige tausend Franken unter den jährlichen Brutto-Mietzins-Einnahmen aus den Anlegeplätzen (158'000 Franken). Unter Berücksichtigung der Lohnkosten für die Hafenmeisterin, der Abschreibungen, des Unterhalts, der Strom- und Versicherungskosten geriete die Hafenbetreiberin rasch in tiefrote Zahlen.

Oeri weiss über die offizielle Einsicht in Dokumente, dass die von Hafen-General Hadorn verlangte neue Miete "höher ist als jene für das 'Schiff' und die 'Basler Personenschifffahrt' zusammen". Noch heute ist Oeri fassungslos über ein brutales Geschäftsgebaren, das in der Privatwirtschaft kaum Beispiele fände. Laut Berechnungen seines Anwalt wäre eine teuerungsbedingte Zins-Erhöhung von 17 Prozent akzeptabel.

Ein düsterer Verdacht

In der Korrespondenz, die OnlineReports vorliegt, begründen die Rheinhäfen die sprunghafte Mietzins-Erhöhung damit, dass "der von uns zur Anwendung gebrachte Ansatz (...) dem Ansatz anderer Mietverträge im Rheinhafen entspricht". Oeri bestreitet dies und verweist darauf, dass andere Schiffsbetreiber – im Gegensatz zum Kleinboot-Hafen – mehrere Etagen kommerziell nutzen können.

Die Bootshafen-Betreiber hegen einen düsteren Verdacht: Die prohibitive Mietzins-Erhöhung verfolge das Ziel, die "Regioport AG" in die Enge zu treiben und letztlich am jetzigen Standort loszuwerden – eine "Gentrifizierung auf dem Wasserweg" oder "Mietzins-Mobbing", wie sich externe Beobachter bildhaft ausdrückten. Das Vorgehen ist das Ausnützen der Vermieter-Macht: Der neue Zins wird derart hoch angesetzt, dass der Mieter das Handtuch wirft.

Indizien dafür gibt es mehrere. So soll Hafen-Chef Hadorn gemäss einem anwesenden Ohrenzeugen schon vergangenen Februar anlässlich eines Fachvortrags vor dem Schleusenschiffer-Club von Plänen gesprochen haben, den Yachthafen an einen Standort unterhalb der Dreirosenbrücke zu verlegen.

Problem mit Kies-Geschiebe der Wiese

Als die frisch renaturierte Wiese dieses Frühjahr durch Hochwasser grosse Mengen an Kies in den Bootshafen spülte, die Wassertiefe nur noch drei Zentimeter statt 2.50 Meter betrug und die "Evolutie" festsass, hielten es die "Schweizerischen Rheinhäfen" nicht für ihre Pflicht als Vermieterin, "die erforderlichen Baggerarbeiten zu organisieren", wie dies die "Regioport AG" über ihren Anwalt verlangte.

Hadorns Antwort war schroff: Es bestehe "keine Grundlage für Ihre Aufforderung". Dabei bezog er sich auf den Mietvertrag, wonach die Kosten zur Aufrechterhaltung der für den Betrieb der Anlage notwendigen Wassertiefe "zu Lasten der Mieterin" gehe (so der Brief vom 22. März 2018). Nur: Bei Vertragsabschluss Anfang der neunziger Jahre waren die Risiken von übermässigen Kiesfrachten durch die renaturierte Wiese nicht bekannt.

Blitz-Order aus der Rheinhäfen-Chefetage

Scheinbar war die Beseitigung der Kiesbänke später doch Aufgabe des Kantons. Mehr als ein halbes Jahr später kam Bewegung in die Sache: Am 10. Oktober erhielt die "Regioport AG" durch die SRH die Blitz-Order, die im betroffenen Gebiet liegenden Boote bis 12. Oktober umzuparkieren.

Stutzig wurden die "Regioport"-Betreiber auch mitten im Sommer, als die Basler Regierung mit den Rheinhäfen eine "Grundsatzvereinbarung über ihre gemeinsamen Ziele unterzeichneten. Der Standort, wo sich heute der Yachthafen befindet, ist auf dem Plan unter dem Begriff "Schiffsliegeplätze" für die "Güterschifffahrt" vorgesehen. Wogegen im Bereich unterhalb der Dreirosenbrücke ab 2019 Wasserflächen ("Verlagerung Schiffsliegeplätze") geplant sind. Felix Oeri zu OnlineReports: "Alle wussten es, nur wir nicht."

Hadorn beantwortet keine Fragen

OnlineReports liess Rheinhäfen-Chef Hadorn zehn Fragen rund um die Kontroverse mit der "Regioport AG" zukommen (siehe Box unten). Statt die Fragen zu beantworten, übertrug es Hadorn seinem Kommunikations-Verantwortlichen, eine kaum verwertbare Pauschal-Stellungnahme zu komponieren. Konkret einzig: "Der Vorwurf, die Schweizerischen Rheinhäfen wollen den Regioport aus dem Hafen vertreiben, ist vor diesem Hintergrund klarerweise haltlos."

Mit "Hintergrund" ist ein Verfahren vor der staatlichen Mieter-Schlichtungsstelle gemeint, das die "Regioport AG" angesichts der starren Haltung der Rheinhäfen angestrengt hatte. Einem Vergleichsvorschlag mit einem Jahreszins in Höhe von 88'000 Franken, der immer noch das Vierfache des Bisherigen beträgt, konnte die "Regioport" nicht zustimmen.

Brutschin "nicht detailliert im Bild"

OnlineReports wollte von Hadorns politischem Chef, dem sozialdemokratischen Wirtschaftsminister Christoph Brutschin, wissen, was er von der beabsichtigten Versechsfachung des Mietzinses halte. Seine Mail-Antwort: "Ich habe von dieser - operativen - Angelegenheit gehört, bin aber nicht detailliert im Bild, weshalb ich Herrn Hadorn auf diesem Weg bitte, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen." Was Hadorn zuvor schon ausgeschlagen hatte.

Beim Baudepartement war Kantonsbaumeister Beat Aeberhard krankheitshalber nicht erreichbar. Sprecher Marc Keller bestätigte OnlineReports immerhin, dass die "Schiffs-Anlegeplätze anders organisiert werden". Die Abklärungen hätten aber "noch nicht einmal richtig angefangen".

Die mediale Auskunftsverweigerung und das knallharte Vorgehen dem Bootshafen-Betreiber gegenüber lassen vor diesem Hintergrund tatsächlich Fragen aufkommen, was die tatsächlichen Absichten der Hafenplaner sind, und ob von einem staatlichen Betrieb wie den Schweizerischen Rheinhäfen nicht auch eine gewisse soziale Verantwortung erwartet werden muss. Schliesslich sind die Mieter des Yachthafens vertraglich verpflichtet, auswärtige Besucherboote – auch auf Zuweisung der Vermieters – aufzunehmen.

"Leben und leben lassen"

Die "Regioport"-Betreiberin erhielt eine bis 14. Januar gültige Bewilligung für eine Klage vor Zivilgericht. "Ich bin bereit, über alles zu reden", sagt Felix Oeri und hofft immer noch auf eine gütliche Einigung anstelle eines Gerichtsentscheids. Dabei erinnert er sich an einen früheren Vorgesetzten, der ihm eine geschäftliche Weisheit mit auf den Weg gab: "In Basel gilt die Regel: leben und leben lassen."

Inzwischen drängen die "Schweizerischen Rheinhäfen" auf den Showdown: Mit Brief vom 10. Dezember teilen sie der "Regioport AG" mit, der Mietvertrag laufe definitiv am 31. Dezember aus, weil der Schlichtungsvergleich nicht angenommen wurde. Bis Mitte Januar müsse "das Mietobjekt" in "vertragsgemässem Zustand" übergeben werden. Und dies, obschon die Schlichtungsstelle bis Mitte Januar eine Klagebewilligung ausgestellt hat.

Mehr über den Autor erfahren

Kommentar: Herr Hafendirektor Hadorn, so geht es nicht

19. Dezember 2018


Rheinhäfen: Zehn unbeantwortete Fragen


• Wann erfuhr die Regioport AG von den Schweizerischen Rheinhäften zum ersten Mal die konkrete Höhe des neuen Mietzinses in Höhe von jährlich CHF 143’000.00?
• Wie begründen Sie die Versiebenfachung des der Regioport AG vorgelegten Mietzinses?
• Wie hoch sind die vergleichbaren Quadratmeter-Mieten von "Basler Personenschifffahrt" und "Naveva AG"/"Expostar"?
• Die Grundsatzvereinbarung zwischen Regierung und Schweizerischen Rheinhäfen vom Juli 2018 sieht auf dem Plan "Zielbild" und "a" die Platzierung der Güterschiffe am Westquai vor. Was geschieht mit dem privaten Sportboothafen der Regioport AG, der sich heute in dieser Zone "a" befindet?
• An einem Clubhock des Schleusenschiffer-Clubs sollen Sie am 7. Februar erklärt haben, der Yachthafen werde nach unterhalb der Dreirosenbrücke verlegt. Stimmt dies? Was haben Sie erklärt?
• Welche Perspektiven sehen Sie für den Standort des Yachthafens?
• Was sagen Sie zum Argument der Regioport AG, gemessen an der Teuerung wäre eine Mietzins-Erhöhung von zwischen 13.9% (Verkehrsfläche) und 17,3% (Wasserfläche) berechtigt?
• Die Zustellung des "Nachtrags 4", der die neuen Konditionen enthält, empfindet die Regioport AG wie einen "Befehl ohne Gespräche". Vorangehende Gespräche über die neuen Zinsbedingungen gab es nicht. Ihr Kommentar dazu?
• Der Yachthafen gilt als "schwimmender Schrebergarten" und nicht als Tummelplatz der Reichen. Hätte eine staatliche Insitution wie die Schweizerischen Rheinhäfen nicht die Pfllicht, gegenüber den Betreibern eine gewisse Kulanz und Dialogbereitschaft zu zeigen?
• Zielt Ihre Mietzins-Politik dahin, den Yachhafen so in die Enge zu treiben, dass das Ende unausweichlich ist und die Schweizerischen Rheinhäfen ihren Zielen näher kommen?


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"Ich kapier's nicht"

Was genau wird da eigentlich "vermietet"? Alle baulichen Installationen sind offenbar von der "Mieterin" erstellt und finanziert worden; ja selbst der Schaden, der (eigentlich vom Staat) durch die Ausbaggerung der Wiese entstanden ist, soll sie zahlen müssen.

Reden wir hier von einer Nutzungsgebühr von "Allmend"? Oder von der Pacht von (nicht erschlossener) Allmend? Wie gesagt – ich kapier’s nicht; ansonsten würde ich meinen, dass das Vorgehen umfassend dem Begriff "Wucher" entspricht.


Peter Waldner, Basel



"Herr Hadorn macht sich keine Freunde"

Als Vorstandsmitglied des Solar-Fähribootes "Rheinsonne", welches auch im Yachthafen lokalisiert ist, schockiert mich die Höhe des Mietbetrags, den die Schweizerischen Rheinhäfen da einfordern wollen. Als gemeinnütziger Verein, der Bootsfahrten im Hafen und auf dem Rhein anbietet, würde eine solche Mieterhöhung nicht mehr bezahlbar sein. Oder will man tatsächlich alle Boote auf städtischem Boden ins benachbarte Ausland rausekeln? Wäre es dann ökologisch, wenn Basler Bootbesitzer nach Weil am Rhein fahren zum dortigen Yachthafen, um von dort mit ihrem Boot nach Basel zurückzufahren?

Herr Hadorn vom Hafen macht sich keine Freunde mit solchem Vorgehen, immerhin will man ja im Hafen das dritte Hafenbecken erstellen. Man sollte sich da unten eigentlich bewusst sein, dass das Goodwill der Bevölkerung zu einem solchen Grossprojekt nicht unwichtig ist.


Karl Linder, Basel


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.