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"Bürgerliche Freiheit als Ziel": Ketzerverbrennung

Der lange Kampf um die Freiheit und die Verantwortung des Denkens

Über das Buch "Freiheit, die wir meinen" von A. C. Grayling (I): Der lange Weg von der Glaubensfreiheit zu den Allgemeinen Menschenrechten


Von Aurel Schmidt



Die Geschichte, wie Ideen entstehen, sich verändern und eine Prägnanz finden, kann so spannend sein wie ein Kriminalroman. In einem jüngst erschienenen Buch mit dem Titel "Freiheit, die wir meinen" hat der englische Politologe Anthony Clifford Grayling den Verlauf verfolgt, den die Idee der Freiheit auf ihrem langen, hindernisvollen Weg genommen hat, bis sie heute zu einem allgemeinen Wert geworden ist, trotz stets neuer Rückschläge.

Ausgangspunkt für ihn war die Überlegung, dass die Forderung nach Freiheit zuallererst in einer Forderung nach religiöser Glaubensfreiheit bestand. Lange herrschten die Religionen unerbittlich über die Menschen; zum Teil tun sie es heute noch. Als aber in Europa der Widerspruch zwischen Rhetorik und Realität zu gross geworden war, musste die Kirche ihre bis dahin ausgeübte Deutungshoheit aufgeben und einem säkularen Weltbild Platz machen.

Jahrhundertelang gab es nur einen Glauben – den richtigen. Das war in Europa der von der religiösen Hierarchie verordnete christliche Glaube, dem sich alle Menschen zu unterwerfen hatten. Wenn sie jedoch insgeheim trotzdem etwas Anderes dachten? Verdacht war angezeigt, unschuldig sein konnte niemand. Also mussten die Gläubigen überprüft, befragt, verhört, zu immer neuen Geständnissen gepresst werden, wenn nötig unter Folter. Der Grossinquisitor Tomas Torquemada errichtete in Spanien eine theokratische Schreckensherrschaft von unvorstellbarer Grausamkeit.

Doch die Zeit wurde nach Jahrhunderten der Verfinsterung reif für einen tiefgreifenden Wandel. Dass Nikolaus Kopernikus und Martin Luther fast zur gleichen Zeit lebten und beide unter verschiedenen Voraussetzungen das Denken erneuerten, der eine mehr, der andere weniger, ist aufschlussreich.

"Wo Rechtgläubigkeit regiert,
herrscht Unfehlbarkeit."



Die Reformation verlangte, was sie in ihrer Bezeichnung als Programm enthält: eine Rückbesinnung auf den Wortlaut der Bibel sowie eine Reform des praktizierten Christentums ohne kirchenhierachische Autorität. Doch nur kurze Zeit verging, bis sich die neue Glaubensrichtung als genauso unduldsam erwies wie die katholische Glaubenslehre, gegen die sie sich erhoben hatte. Bald gab es, nach einem Wort von Voltaire, nur noch "zwei Arten von Menschen: die Henker und die Gehenkten".

Dieser Satz passt perfekt auf die Auseinandersetzung zwischen Jean Calvin, der in Genf eine theokratische Diktatur errichtete, und dem savoyischen Humanisten Sebastian Castellio, der in Basel als Gräzist wirkte. Mit den bescheidenen publizistischen Mittel, die diesem zur Verfügung standen, und unter Lebensgefahr erhob er seine Stimme gegen den gefürchteten und einflussreichen Calvin, als dieser den spanischen Arzt und Theologen Miguel Servet wegen Glaubensabweichung (eigentlich wegen Abweichung von Calvins eigenen Überzeugungen) auf dem Scheiterhaufen in Genf hinrichten liess. Stefan Zweig hat den Konflikt 1936, als die Intoleranz Deutschland in seine dunkelste Zeit stürzte, in seinem eindrücklichen Mahn- und Warnbuch "Castellio gegen Calvin. Ein Gewissen gegen die Gewalt" behandelt.

Calvins Beispiel zeigt: Wo Rechtgläubigkeit regiert, herrscht Unfehlbarkeit und gedeihen Selbstüberschätzung und Fanatismus. Calvin ging es nicht um die Wahrheit, sondern um das "Monopol der Wahrheit": So bringt es Zweig auf den Punkt. Heute müssten sich Calvin, Torquemada & Co. vor dem Menschenrechtsgerichtshof in Den Haag verantworten.

Wie den Ketzern, Häretikern und Apostaten erging es auch den Frauen, die als Hexen verurteilt wurden. Man denke zum Beispiel an die Hexenprozesse der Puritaner in Salem, Massachusetts, 1692 als Ausdruck eines religiösen Kollektivwahns.

"Galileis Fernrohr leistete zur Befreiung
des Denkens einen grossen Beitrag."



Kopernikus hielt seine Arbeiten über das neue heliozentrische beziehungsweise nach ihm benannten Kopernikanischen Weltbild aus guten Gründen zunächst zurück und bezeichnete es als mathematische Erleichterung für die Berechnung der Planetenumlaufbahnen. Ein Umschwung trat erst knapp ein halbes Jahrhundert später mit Galileo Galilei und der Anwendung des Fernrohrs 1609 und 1610 ein. Als die Mittel der Beobachtung verfeinert wurden und das geozentrische Universum (oder Ptolemäische Weltbild) sich nicht mehr länger aufrecht erhalten liess, trat mit der Erweiterung des Wissen eine Befreiung vom religiösen Diktat ein und wurde ein massgebender Schritt zur Freiheit des Denkens vollzogen.

Verständlich ist es daher, dass der Marquis de Condorcet, einer der französischen Aufklärer, sagt: "Es gibt kein religiöses System, keine über die Natur hinausstrebende Schwärmerei, die nicht in der Unkenntnis der Naturgesetze begründet wäre." Das ist der Optimismus der Aufklärung. Dass ausgerechnet eine Sehmaschine zu diesem Umschwung geführt hat, gehört zur Ironie der Geschichte.
 
Ein nächster wichtiger Schritt auf dem weiteren Weg erfolgte mit der Aufklärung selbst. Mit der Textkritik als einem ersten Schritt leisteten deren Vorläufer (etwa Pierre Bayle und sein "Dictionnaire historique et critique") auf dem Gebiet der Ideengeschichte, was die Wissenschaft auf ihrem Gebiet bereits getan hatte. Nicht willkürliche Behauptungen sollten den Ausschlag geben, sondern Aussagen auf rationaler, überprüfbarer Grundlage.

"Für Kant war die Vernunft
der 'letzte Probierstein der Wahrheit'."



Erstaunlich ist nicht weiter, dass einige der wichtigsten Repräsentanten der Aufklärung (Condorcet, Holbach, La Mettrie) Atheisten waren, im besten Fall Deisten (wie Voltaire). (Grayling selbst nimmt einen dezidiert religionskritischen Standpunkt ein.) Gemeinsames und wichtigstes Anliegen der Aufklärung war die Befreiung von einem intoleranten, dogmatischen Geist sowie die Forderung nach Selbständigkeit und Selbstverantwortung des Denkens.

I
n Deutschland lautete Immanuel Kants berühmte Definition dessen, was Aufklärung ist: Befreiung aus selbstverschuldeter Unmündigkeit sowie das Vermögen, seinen Verstand ohne Anleitung eines anderen zu gebrauchen, und zwar "vorzüglich in Religionssachen"; dieser kleine Zusatz wird meistens übergangen. Freiheit des Denkens, sagt Kant, bedeutet ausserdem "die Unterwerfung der Vernunft unter keine andere Gesetze, als die sie sich selbst gibt", im Unterschied zum "gesetzlosen Gebrauch der Vernunft".

Auch Vernunft ist heute ein Begriff, der nicht hoch im Kurs steht. Man denke an die Kritik der Aufklärung von Adorno und Horkheimer. Man denke aber auch an Kant, der von der Vernunft sagte, es komme ihr das Vorrecht zu, "der letzte Probierstein der Wahrheit" zu sein.

Das selbständige, das heisst letztlich vernünftige, rationale, wissenschaftliche, also jederzeit widerlegbare Denken, war neben dem Toleranzproblem und der Laizität das wichtigste Ergebnis der Epoche. Vorausgegangen war die Feststellung des deutschen Vorläufers der Aufklärung, Christian Wolff, "Knechtschaft im Philosophieren" bestehe im "Zwang", "die Meinung anderer über philosophische Gegenstände als wahr zu verteidigen, obwohl uns das Gegenteil richtig erscheint".

"Die Freiheit ist ein Gut,
das in vielen Schritten hart erkämpft wurde."



Damit haben wir ein Beispiel für den Widerstand gegen jede Form von Bevormundung bekommen sowie eine praktische Definition des autonomen Denkens, das nicht ausschliessen kann, sich zu irren. Nur dass sich daraus nicht das Recht ableiten lässt, es zu verbieten. Auch diese Auffassung hat eine lange Geschichte (etwa bei John Milton oder John Stuart Mill). Vor die Wahl gestellt, ist dem Irrtum der Vorrang vor der Unterdrückung zu geben.
 
Längst hatte unterdessen der englische Philosoph John Locke mit seinen Forderungen nach Freiheit, Eigentum und Glück die theoretische und philosophische Grundlage der bürgerlichen Gesellschaft gelegt. Damit kein Missverständnis entsteht: Eigentum verstand Locke als Naturrecht im Hinblick auf die Selbsterhaltung; als dessen Voraussetzung nannte er die mit eigenen Händen geleistete Arbeit, genauer: die Bearbeitung des Bodens. (Der Begriff "Glück" fand später auf Umwegen über den englisch-amerikanischen Publizisten Thomas Paine, den grossartigen Vermittler zwischen der amerikanischen und der französischen Revolution, den Weg in die amerikanische Unabhängigkeitserklärung von Thomas Jefferson.)

Grayling macht in seinem Buch deutlich, dass Freiheit ein Gut ist, das in vielen kleinen, oft hart erkämpften Schritten errungen und erweitert wurde, bis sie zur Selbstverständlichkeit geworden war und in die englische Bill of Rights (1689), die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in Frankreich (1789), die Bill of Rights der Vereinigten Staaten (1791) und in jüngster Zeit in die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (1948) Eingang gefunden hatten. Im Programm dieser Entwicklung waren die Befreiung der Sklaven in den USA (und in England), die Einführung der Frauenrechte sowie die Anwendung der Menschen- und Bürgerrechte auch in der Arbeitswelt mitenthalten.

"Wer Freiheit entbehren muss,
weiss am besten, was damit gemeint ist."



Wer über Freiheit redet, muss erklären können, was damit gemeint ist. Grayling bemüht sich wenig um eine begriffliche Definition. Er begnügt sich zu sagen, dass wer Freiheit entbehren müsse, genau wisse, was damit gemeint sei.

Auf dem Weg zu mehr realisierter Freiheit sind wir ein grosses Stück weit vorangekommen, aber wir können heute ihren Wert kaum noch abschätzen, so selbstverständlich ist sie geworden. Es hat lange gedauert, sie in eine gelebte Praxis umzusetzen, aber wir können sie, wenn wir nicht Sorge tragen, innerhalb kürzester Zeit wieder verlieren. Dann werden wir zu spät erkennen, was wir verloren haben.

Es ist unübersehbar, dass Grayling dieses Buch, das 2007 herausgekommen und 2008 in deutscher Übersetzung erschienen ist, aus Sorge um einen möglichen Freiheitsverlust geschrieben hat. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass heute, nur drei Jahre später, noch mehr Grund zu dieser Besorgnis besteht.
 
So gross Graylings Skepsis sein mag – Schwarzweissmalerei betreibt er nicht. Als Exempel, wie die Freiheitsrechte heute schleichend beschnitten und rückgängig gemacht werden, nennt er vorrangig den Patriotic Act, der in den Vereinigten Staaten prompt nach dem Anschlag vom 11. September 2001 erlassen wurde. Fast sieht es aus, als seien die neuen Gesetze schon vorbereitet gewesen. Angeblich soll mit ihnen die Sicherheit der Menschen gewährleistet werden. Was aber eher gemeint war, dürfte eine Bevölkerungskontrolle in umfassendem Stil gewesen sein, die mit regelmässigen Terrorwarnungen akzeptierbar gemacht wird. Dadurch ist die unsinnige Situation eingetreten, dass der Staat seine Bürger und Bürgerinnen kontrolliert und nicht etwa diese den Staat, dessen Souverän sie sind.

Was den Patriotic Act betrifft, darf nicht vergessen werden, dass er nicht nur Terrorverdächtige ins Visier nimmt, sondern auch "domestic radical groups" (inländische radikale Gruppierungen) und gesamthaft den "universal adversary" (den nebulösen Gesamtgegner, der die USA bedroht).

Ein zweites mögliches Defizit bei den Freiheitsrechten sieht Grayling in der Innenpolitik Chinas, eine dritte ausdrücklich im islamischen Terror.

"Die Vorreiter der bürgerlichen Freiheiten
versuchen, das Rad zurückzudrehen."



Versuche, die Freiheit der Menschen und die Bürgerrechte, in denen sie konkretisiert sind, einzuschränken oder gar aufzuheben, hat es seit jeher gegeben. Man denke an den päpstlichen Index oder die McCarthy-Ära. Erstaunlich ist, dass Grayling weder auf den Nationalsozialismus und Auschwitz noch auf den Stalinismus und die Moskauer Schauprozesse sowie den Gulag näher eingeht. Besonders kritisiert er die USA und Grossbritannien. Beide Länder waren Vorkämpfer der bürgerlichen Freiheiten, beide stehen heute an der Spitze der Kräfte, die versuchen, das Rad zurückzudrehen.

Grossbritannien ist heute das Land, in dem der öffentliche Raum am dichtesten überwacht wird. Viel ist damit nicht erreicht worden, wie die Ausschreitungen und Gewaltausbrüche in den Londoner Stadtteilen Tottenham, Brixton und Toxteth Anfang August 2011 gezeigt haben. Im Zusammenhang mit den Ereignissen hat der britische Premierminister David Cameron von einem "moralischen Wertezerfall", "schlechtem Benehmen" und "Verantwortungslosigkeit" gesprochen, womit er überraschenderweise die Randalierer meinte, die ein paar Turnschuhe geklaut haben, aber nicht die Bankräuber in der City. Der Aufruhr in London hat gezeigt, dass Freiheit ein Luxus ist, solange nicht einige elementare Bedürfnisse befriedigt worden sind.

Was Grayling schreibt, hat zweifellos seine Richtigkeit. Doch hätte er den Rahmen seiner Überlegungen weiter ziehen können. Es gibt einiges mehr darüber zu sagen, aber offenbar wollte er sich als Wissenschafter nicht allzu sehr auf die Äste eines aktuellen Kommentars hinaus lassen.
 
Aus diesem Grund sollen in einem zweiten, folgenden Beitrag auf OnlineReports einige ergänzende Fragen zur Problematik der bedrohten Freiheit gestellt und das Thema in einen breiteren aktuellen und politischen Rahmen gestellt werden. 

Das hier vorgestellte Buch von A. C. Grayling hat den Titel "Freiheit, die wir meinen. Wie die Menschenrechte erkämpft wurden und warum der Westen heute seine Grundwerte gefährdet", ist bei Bertelsmann erschienen und kostet 39.90 Franken.

16. Dezember 2011

Weiterführende Links:


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"Ein Lesegenuss"

Wie immer ist auch dieser fundierte Beitrag von Aurel Schmidt äusserst spannend, erhellend und ein Lesegenuss. Ich freue mich auf die angekündigte Fortsetzung.


Ruth Gonseth, Liestal


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"Das Ermächtigungsgesetz der Nazis ist natürlich das bekannteste. Aber es gib tja auch noch andere."

BZ Basel
vom 11. Oktober 2017
die zurücktretende Basler
Juso-Präsidentin Mirjam Kohler
zitierend
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Tja!

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Hoffmann-La Roche will bis ins Jahr 2020 den Wasserverbrauch pro Mitarbeitenden um zehn Prozent senken.

• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.