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"Wo zieht man die Grenze?": Führerlose Combino-Kabine

Personal-Alarm bei den BVB: Engpässe führten zu Kurs-Ausfällen

Die Chauffeure der Basler Verkehrsbetriebe arbeiten am Limit: In Spitzenzeiten sind über elf Prozent des Fahrpersonals krank geschrieben


Von Fabian Schwarzenbach


"Drämmli, Drämmli, uf di wart y nämmli." Der bekannte, vom "Anggebliemli" 1973 an der Basler Fasnacht gesungene Schnitzelbangg ist wieder aktuell: Bei den Basler Verkehrsbetrieben (BVB) ist in Spitzenzeiten jeder zehnte Tramführer oder Bus-Chauffeur krankgeschrieben. Es kommt zu Kursausfällen.


"Im 2014 ist es neun Mal zu Kursausfällen von jeweils wenigen Stunden wegen kurzfristigen Personalengpässen gekommen", erklärt Stephan Appenzeller, Kommunikations-Chef der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB). Kurz: Das "Drämmli" fuhr nicht, weil schlicht kein Personal mehr zur Verfügung stand. Bei der BVB waren an Spitzentagen 70 von gegen 600 Fahrdienstangestellten krank gemeldet, im Durchschnitt sind es mit 35 bis 40 deutlich weniger. Rund die Hälfte davon sind Langzeitkranke wegen schweren Erkrankungen oder Unfällen, wie Appenzeller bestätigt.

Die BVB setzen bei Krankheitsfällen Mitarbeitende aus dem Netzservice oder der Verwaltung in die Führerstände. "Bei grösseren Engpässen besteht auch die Praxis, Personal von Partnerunternehmen der ÖV-Branche einzusetzen", nennt Appenzeller eine weitere Massnahme. Als Kundenlenker, der Fahrgästen bei Baustellen oder Messen vor Ort weiterhilft, wird aktuell auch ein pensionierter Fahrdienstmitarbeiter eingesetzt, was langjähriger und vom Personal geschätzter Praxis entspreche, wie Appenzeller betont.

Der Kanton wartet ab

Der Kanton Basel-Stadt, der die Leistungen für den öffentlichen Verkehr im Sinne eines Transportauftrags bei den Basler Verkehrsbetrieben bestellt, hält sich zurück. "Wir gehen heute davon aus, dass die BVB keine Schwierigkeiten haben, ihren Leistungsauftrag zu erfüllen", bilanziert Marc Keller, Mediensprecher des Bau- und Verkehrsdepartements, und schiebt nach: "Falls doch, müssten sie nach Rücksprache mit dem Besteller umgehend nach Lösungen suchen." Beschwerden seien bisher keine eingegangen.

Darüber, weshalb die Krankheitsquote und mit ihr die Unzufriedenheit unter den BVB-Mitarbeitenden so hoch ist, gehen die Meinungen auseinander. Aus Sicht des VPOD sei die Belastung durch die Dienstpläne einer der Gründe. Die Mitarbeitenden erführen die konkreten Dienste erst fünf Tage vor dem Einsatz. Dies verunmögliche eine Abstimmung von Arbeitseinsätzen und Privatleben, so VPOD-Regionalsekretär Matthias Scheurer zu OnlineReports.

Diesem Missstand soll abgeholfen werden: Zusammen mit allen Sozialpartnern wollen die BVB ab dem Winterfahrplan Optimierungen einführen. Neben verbesserten Dienstplänen geht es auch um Arbeitszeiten oder Rückzugs-Möglichkeiten in den Pausen.  

Angst vor Psycho-Tauglichkeitstests

"Mit dieser Unzufriedenheit ist die Belegschaft auch anfälliger auf Krankheiten", meint Christoph Steinmann. Der Sekretär des Personalverbandes städtischer Verkehrsbetriebe (PSVB) meint, dass "die Wertschätzung nicht immer so ist, wie es sich die Fahrdienst-Mitarbeitenden wünschten". Es sei "ein Kreisen von Geiern", beschreibt eine Wagenführerin, wie sie sich von den Vorgesetzten beobachtet fühle. "Kaum mache ich einen Fehler, stürzen sie sich auf mich."

Angst macht dem Fahrpersonal, dass Teamleiter und Personalabteilung psychologische Tauglichkeitstests anordnen können. Scheurer bestätigt, dass mit einem solchen Test eine grosse psychische Belastung einhergehe.

Scheinbar willkürlich würden solche Tests angeordnet, empfinden einige Wagenführer, vor allem stört sie, dass Teamleiter diese ohne Rücksprache mit ihren Vorgesetzten durchführen dürfen. "Ja, ein Teamleiter darf eine psychologische Tauglichkeitsprüfung anordnen", sagt Olivia Ebinger. Die Mediensprecherin des Bundesamtes für Verkehr (BAV) fügt ein wichtiges "aber" an: "Der Entscheid muss begründet werden und aus sicherheitsrelevanten Motiven erfolgen." Gerade den Begriff "sicherheitsrelevant" betont Ebinger mehrmals, da dieser Begriff für die Aufsicht des BAV zentral ist.

Aufsichtsbeschwerde gegen die BVB

Das Bundesamt im Departement von Doris Leuthard beschäftigt sich derzeit mit einer Aufsichtsbeschwerde gegen die BVB: "Wir prüfen im Zusammenhang mit dieser Beschwerde alle Fragen, die im Hoheitsgebiet des BAV liegen", erläutert Ebinger. Kurz, alles, was für "Bähnler" speziell ist, jedoch nichts, was das Arbeitsgesetz angeht.

"Im Jahr 2014 haben die BVB keine entsprechenden Abklärungen beim Institut für angewandte Psychologie in Zürich (IAP) in Auftrag gegeben", sagt Appenzeller. Dieser Aussage stehen zwei Aufgebote der BVB zur psychologischen Tauglichkeitsprüfung an einen Wagenführer von April und September dieses Jahres, die OnlineReports vorliegen, entgegen.

Simon Hardegger, Leiter des Zentrums für Diagnostik, Verkehrs- und Sicherheitspsychologie, wollte mit Verweis auf das Amtsgeheimnis des Kantons Zürich, dem das IAP unterstehe, dazu keinen Kommentar abgeben. Er ergänzte einzig, dass ein solcher Test je nach Fragestellung variieren kann, aber rund 7,5 Stunden dauert. "Diese grosse Belastung ist unerträglich", beschreibt Matthias Scheuerer die Gefühlslage der Getesteten.

Ärzte-Empfehlungen werden hinterfragt

Zu weiteren Diskussionen in der BVB-Belegschaft führen die Arztzeugnisse, welche die erkrankten Mitarbeitenden dem Arbeitgeber einreichen müssen. Diese würden von den BVB nicht mehr anerkannt, sind einige Wagenführerinnen und Chauffeure überzeugt. "Selbstverständlich respektiert die BVB ärztliche Zeugnisse vollumfänglich und ohne Nachteile für den oder die Betroffenen", widerspricht Appenzeller. "Arztzeugnisse werden akzeptiert", verteidigt sogar Gewerkschafter Scheurer die BVB.

Man habe lediglich Empfehlungen von Ärzten hinterfragt, präzisiert der Gewerkschafter und bringt ein Beispiel: "Ein Wagenführer leidet unter Schlafapnoe. Der Arzt empfiehlt den BVB, den Mitarbeitenden nicht mehr für Frühdienste einzuteilen." Nach einer gewissen Zeit müssen diese ärztlichen Empfehlungen überprüft werden.

Steinmann schätzt die Zahl solcher Sonderregelungen aufgrund ärztlicher Bescheinigung auf zwischen 20 und 50. "Das macht es schwer, interessante Dienste normal arbeitenden Angestellten abzugeben", sagt der PSVB-Sekretär. Mit den "Anderen" meint er das "Stammpersonal", das zu hundert Prozent arbeitet und zurzeit mehr gefordert ist. "Es handelt sich um Härtefälle, aber wo zieht man die Grenze?", fragt Steinmann. Es gelte ja der Grundsatz "gleicher Lohn für gleiche Arbeit".

Mängel werden immer wieder gemeldet

Wie die BVB mit den Befunden von Arztzeugnissen umgehen, wird auch die Ombudsstelle beschäftigen. Ombudsfrau Beatrice Inglin bestätigte in einem Mail an einen Wagenführer, dass sie sich der Sache Ende November annehmen werde. Die Mitarbeitenden tragen die Personalkonflikte auch durch die weiteren Instanzen. Rebecca Mühlebach, juristische Sekretärin der Personalrekurs-Kommission Basel-Stadt, bestätigt, dass 2012 einer und 2013 vier Fälle verhandelt wurden. Zu 2014 mochte sie sich nicht äussern, da es sich um "laufende Verfahren" handle. Damit bestätigt sie indirekt, dass mindestens ein Fall anhängig ist.

Skeptisch äussern sich Drämmler und Busfahrer auch zu Fällen, in denen es um die Behebung praktischer Mängel geht. Es würden immer wieder dieselben Feststellungen gemeldet, aber es gehe sehr lange, bis etwas getan werde – wenn überhaupt, tönt es.

Erkennt der Lenker eines Busses oder die Lenkerin eines Trams auf der Strecke einen Mangel an einem Signal oder einen Defekt am Fahrzeug, so wird dies in ein Meldebuch eintragen oder der Leitstelle gemeldet. "An beiden Stellen wird diese Meldung elektronisch durch Fachpersonal aufgenommen und je nach Priorisierung bearbeitet", erklärt BVB-Sprecher Appenzeller den Ablauf. Ist die Ursache eruiert, werde der Mangel schnellstmöglich behoben. "Sicherheitsrelevante Mängel haben dabei selbstverständlich Priorität", betont Appenzeller.

FEME: Kein Kommentar

OnlineReports lud im Rahmen der Recherchen auch die neue Gewerkschaft FEME zu einer Stellungnahme ein – ohne Erfolg: "FEME stellt in der Personalkommission sechs von neun Mitgliedern und den Personalvertreter im Verwaltungsrat. Mit unserer Stärke und Wissen können wir entscheidende Inputs liefern und somit aktiv mitarbeiten. Deshalb verzichten wir auf eine mediale Stellungnahme", lässt FEME-Sekretär Marc Weiss ausrichten. Pikant: Seine Antwort mailte er ebenfalls an Mitglieder der erweiterten BVB-Geschäftsleitung.

Dies stösst den Fahrdienst-Mitarbeitenden sauer auf. "Vom brüllenden Löwen zum Schosshündchen", schildert eine Fahrdienst-Mitarbeiterin die Entwicklung der jungen Gewerkschaft. Die FEME habe von der Geschäftsleitung der BVB einen Kühlschrank für einen Pausenraum erhalten. "Da hat sie gleich ein Mail an die Belegschaft gesendet", berichten mehrere Angestellte unabhängig voneinander. "Aber für mehr reicht es anscheinend nicht", so ein Wagenführer und FEME-Mitglied resigniert.

Die BVB würden noch immer unter den Nachwehen der Vorkommnisse rund um den ehemaligen Direktor Jürg Baumgartner leiden, meinen verschiedene Mitarbeitende. Sie hoffen auf die neue Führungscrew und möchten ihr eine Chance geben. Doch den neuen Direktor Erich Lagler erwartet eine schwierige Aufgabe.

30. Oktober 2014

Weiterführende Links:


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"Weitere Beschwerden hängig"

Man könnte noch anfügen, dass nicht nur eine Aussichtsbeschwerde beim BAV am Laufen ist, sondern auch eine Beschwerde beim Regierungsrat sowie ein Rekurs bei der Personalrekurs-Kommission Basel. Eingereicht vom Anwalt eines Fahrdienstangestellten, dem im 27. Anstellungsjahr gekündigt wurde, nur weil er kein willenloses Bienchen – wie es die Vorgesetzten gerne hätten – sein will.


Roland Nuessli, Basel


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.