© Fotos by OnlineReports.ch
Einzige Frau in der Basler Regierung: Barbara Schneider (2.v.r)

Mit Schaller die dritte Abwahl in Basel innerhalb von acht Jahren

Barbara Schneider (SP) und Hans Martin Tschudi (DSP) setzten sich im zweiten Wahlgang durch


Von Peter Knechtli


Zum dritten Mal in Folge wird bei den Basler Regierungsratswahlen ein amtierendes Mitglied abgewählt: Dieses Wochenende traf es die umstrittene Erziehungsdirketorin Veronica Schaller (SP), während sich DSP-Justizdirektor Hans Martin Tschudi und SP-Baudirektorin Barbara Schneider souverän durchsetzten.


Schon im ersten Wahlgang vor fünf Wochen hatte die Bürgerlichen einen deutlichen Überraschungssieg errungen: Polizeidirektor Jürg Schild (FDP), Sanitätsdirektor Carlo Conti (CVP), Finanzdirektor Ueli Vischer (LDP) sowie Wirtschaftsminister Ralph Lewin (SP) wurden wieder gewählt. Das Absolute Mehr schaffte aber auch der neu kandidierende liberale Nationalrat und Gewerbedirektor Christoph Eymann, so dass drei Bisherige - die beiden Sozialdemokratinnen Barbara Schneider und Veronica Schaller sowie DSP-Vertreter Hans Martin Tschudi - für die verbleibenden zwei Sitze in den zweiten Wahlgang mussten.

Auch Basler Regierung wird bürgerlich

Das Ergebnis vom Wochenende lässt bei einer hohen Wahlbeteiligung von 53,5 Prozent keine Zweifel offen: Baudirektorin Barbara Schneider (47) wurde mit 37'017 Stimmen deutlich gewählt, ebenso Hans Martin Tschudi (49) mit 29'473 Stimmen. Mit einem deutlichen Abstand und 25'015 Stimmen abgewählt wurde mit Veronica Schaller dagegen die zweite Frau in der siebenköpfigen Exekutive. Chancenlos war SVP-Kandidat Thomas Bucheli, der mit 15'747 Stimmen immerhin einen Achtungserfolg landen konnte.

So spielt die Politik: Vor acht Jahren war es die frühere Gewerkschaftssekretärin Schaller, die den profilierten Parteifreund Remo Gysin nach acht Jahren aus der Regierung drängte. Nun hat Schaller dasselbe Schicksal ereilt. Vor vier Jahren war schon CVP-Baudirektor Christoph Stutz nach bloss einer Amtsperiode abgewählt worden.

Bürgerliche wählten diesmal Tschudi

Dass DSP-Mann Tschudi im zweiten Wahlgang massiv Boden gut machte und seinen Stimmenanteil fast verdoppelte, ist die logische Folge eines deutlichen Rechtstrends im Stadtkanton sowohl bei den Partaments- wie auch bei den Regierungsratswahlen. Es ist offensichtlich, dass Tschudi im zweiten Wahlgang vor allem auf rechter Seite massiv Stimmen zulegen konnte. VPOD-Mitglied Tschudi, der in den letzten vier Jahren häufig das Zünglein an der Waage spielte, ist bei den Bürgerlichen wegen seiner Unberechenbarkeit nicht sonderlich beliebt, aber offensichtlich genehmer als eine wenig kommunikative und zuweilen starrsinnig wirkende, aber hart arbeitende und dossierstarke linke Frau.

Die Abwahl der 45jährigen SP-Regierungsrätin Schaller kommt am Ende dieser Amtsperiode nicht überraschend. Bei der Privatisierung der Zentralwäscherei Basel verhedderte sich die frühere Gewerkschaftsfunktionärin in einen heillosen Streit um massiven Lohnabbau mit den heutigen Gewerkschaften. In der Rolle um Zukunft des Kinderspitals spielte sie ebenso wenig eine souveräne Rolle wie in der Debatte um die Rationierung teurer Medikamente ("NovoSeven"). Selbst ihre Zivilcourage wurde schlecht honoriert, als sie kurz vor den Wahlen einen eigenen Kandidaten zum neuen Direktor des Basler Kunstmuseums machte und nicht die von der Findungskommission bevorzugte Schwester des Finanzdirektors.

Frauen-Argument nicht zugkräftig

Im zweiten Wahlgang waren die beiden Sozialdemokratinnen mit dem Slogan "zwei starke Frauen in die Regierung" angetreten. Das Ergebnis zeigt, dass der Geschlechterbonus im heutigen Klima weit weniger erheblich ist als die Forderung nach politisch klaren - und dies heisst in Basel derzeit: bürgerlichen - Verhältnissen.

26. November 2000


Minime Gewichtsverschiebung in der neuen Basler Regierung

Nach Remo Gysin (SP, 1992) und Christoph Stutz (CVP, 1996) muss jetzt die Basler SP-Regierungsrätin Veronica Schaller über die Klinge springen. Eine Abwahl ist schmerzlich. Doch letztlich ist sie tröstlich, denn politische Ämter sind Macht auf Zeit. Nur bestimmt eben zuweilen das Volk, wann die Zeit abläuft.

 

Dass es dieses Jahr Veronica Schaller traf, überrascht nach dem ersten Wahlgang wenig. In den letzten vier Jahren zeigte sie wohl sehr viel Profil - aber nicht immer nur zu ihren Gunsten. Wer die Rationierung von teuren Medikamenten via verunglückte TV-Sendung kommuniziert, als frühere Gewerkschafterin an der Privatisierung eines nicht konkurrenzfähigen Staatsbetriebs scheitert und wenige Wochen vor der Regierungsrats-Kür eine mutige, aber ungenügend abgefederte Wahl eines neuen Kunstmuseums-Direktors trifft, darf sich über ein ungnädiges Volksverdikt nicht wundern.

 

Auch Hans Martin Tschudi hatte heftige Unruhen in seinem Departement zu verdauen und sein politischer Standort war und ist unberechenbar mal hier, mal dort. Diese Position kam ihm bei der jetzigen Ausgangslage zupass: Er holte zusätzlich Stimmen im linken und im rechten Lager, das stramm zur Urne marschiert ist - bei den Linken jene, die Schaller nicht wollten, und bei den Rechten jene, die ihn im ersten Wahlgang mieden, um das unverfälscht bürgerlich deklarierte Heu zuerst ins Trockene zu bringen.

 

Angesichts der vierjährigen Vorgeschichte war der an die weibliche Solidarität appellierende Slogan "zwei starke Frauen für Basel" zu durchsichtig, um der umstrittene SP-Frau doch noch zur Wahl zu verhelfen. Dass Barbara Schneider fast doppelt so viele Stimmen wie Veronica Schaller zulegen konnte, zeigt, dass auch das Frauen-Kombi keinen Stimmungsumschwung herbeizuführen vermochte. So ist die Vermutung naheliegend, dass Schaller nicht nur im bürgerlichen, sondern auch im linken Lager zu sehr an Gunst verloren hatte.

 

Basel wird deswegen nicht untergehen. Anstelle von Veronica Schaller wird der liberale Christoph Eymann wirken. Die politische Gewichtsverschiebung wird sich somit in relativ engen Grenzen halten. Dagegen ist nicht ausgeschlossen, dass die neue Regierung die Wahl von Kunstmuseums-Direktor Bernhard Bürgi in Erwägung zieht und die Weichen in Richtung Theodora Vischer zu stellen versucht.

 

Peter Knechtli


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

"Wir haben unsere Extremisten, ihr habt eure Neonazis"

"Wir haben unsere Extremisten, ihr habt eure Neonazis"


"In Tibet findet ein kultureller Völkermord statt"

"In Tibet findet ein kultureller Völkermord statt"


Rheinfelder Regierungs-Stellvertreter unter Beschuss

Rheinfelder Regierungs-Stellvertreter unter Beschuss


"Wollen wir einen Taliban als Regierungsrat?"

"Wollen wir einen Taliban als Regierungsrat?"


Reaktionen

Er ist "Sans-Papiers" und renoviert gediegene Basler Altstadthäuser

Er ist "Sans-Papiers" und renoviert gediegene Basler Altstadthäuser


Reaktionen

Vermittlung geplatzt: Millionen-Streit um Kantonsspital Liestal

Vermittlung geplatzt: Millionen-Streit um Kantonsspital Liestal


Konflikt um Kantonsspital Liestal: Landrat übernimmt Vermittlung

Konflikt um Kantonsspital Liestal: Landrat übernimmt Vermittlung


Mister Al Gore wünschte sich mehr Selbstverantwortung

Mister Al Gore wünschte sich mehr Selbstverantwortung


Reaktionen

Multikultur erschöpft sich meist in folgenloser Rhetorik

Multikultur erschöpft sich meist in folgenloser Rhetorik


Basler Spitäler müssen Millionenbetrag an Krankenkassen zurückzahlen

Basler Spitäler müssen Millionenbetrag an Krankenkassen zurückzahlen


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Erläbed Sie bi eus die 'drey scheenscht Dääg'"

Hotel Basel
Betreffzeile einer Werbe-Mail
vom 20. Februar 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Baseldeutsch für Hotelbasler.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

In der Besprechung des Films "Bruno Manser – Stimme des Regenwalds" nahm die BZ auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

Die BZ nahm den OnlineReports-Primeur über eine Rückzahlung der wegen Veruntreuung angeklagten ex-Kassierin der katholischen Kirchgemeinde Grellingen auf.

Die Basler Zeitung greift in ihrem Bericht über die E-Trottinett-Anarchie auf ein OnlineReports-Interview zurück.

In ihrem Bericht über die Hühnerhaltung auf einem Basler Mehrfamiienhaus nimmt die BZ Bezug auf eine frühere Recherche von OnlineReports.

Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.

Die Gemeinde Riehen spendet 10'000 Franken zugunsten eines Nothilfe-Projekts des Roten Kreuzes für Geflüchtete in Bosnien-Herzegowina.

Ein überparteiliches Komitee hat am 15. Januar bei der Basler Staatskanzlei die Unterschriften für die Initiative "für erschwingliche Parkgebühren" eingereicht.

Urs Bucher wird am 1. August 2020 die Leitung der Volksschulen Basel-Stadt übernehmen und damit die Nachfolge von Dieter Baur antreten, der zum Ende des Schuljahres in Pension geht.

Die 53-jährige Juristin Blanche Gilli ist seit Anfang 2020 neue Präsidentin des Vereins gemeinsame Opferhilfe beider Basel.

Der FC Basel leiht seinen 21-jährigen Innenverteidiger Yves Kaiser bis zum Ende der Saison 2019/2020 an den FC Schaffhausen aus der Challenge League aus.

Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des in Frick domizilierten Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

Die Baselbieter Grünen reichten am 12. Dezember ihre mit rund 1700 Unterschriften versehene Klimaschutz-Initiative ein, die das Ziel des Pariser Abkommens gesetzlich verankern will.

Die Basler SP-Bürgergemeinderätin Canan Özden tritt auf Anfang 2020 die Nachfolge der zurücktretenden Gabriella Matefi (SP) als Basler Bürgerrätin (Exekutive der Bürgergemeinde) an.

Das Theater Basel konnte im Jahr 2018/2019 die Anzahl der Besuchenden zum vierten Mal in Folge auf 183'705 Personen (+1,6 Prozent) erhöhen, während jedoch die Besucher-Einnahmen um 1,7 Prozent sanken.

Die neue grüne Baselbieter Landrätin Laura Grazioli übernimmt von der frisch gewählten Nationalrätin Florence Brenzikofer das freiwerdende Präsidium der Finanzkommission.

Paola Gallo, die ehemalige Geschäftsleiterin von "Surprise", übernimmt per 1. Oktober 2019 die Geschäftsführung der Job Factory Basel AG und der Stiftung Job Training.

Der 19-jährige Geografie- und Geschichtsstudent Nino Russano wird als Nachfolger von Nicolas Eichenberger neuer Präsident der Juso Basel-Stadt.

Der Basler Bürgerrat hat eine spürbare Senkung der Einbürgerungsgebühren beschlossen, von der sowohl ausländische als auch Schweizer Bewerbende profitieren.