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"Sie lieben mich": Gaddhafi-Karikatur in Tripolis

Libyen auf dem hoffnungsvollen Weg in eine neue politische Zukunft

Ein Jahr nach Beginn des Aufstands gegen die Gaddhafi-Diktatur versucht das Land, seinen Stolz zurückzugewinnen


Von Aurel Schmidt


Ein Jahr nach Beginn der Aufstands gegen den libyschen Machthaber Muammar Gaddhafi erwacht Libyen langsam aus einem Alptraum. Der Aufstand, der am 17. Februar 2011 in Benghazi begann und am 20. Oktober mit dem Tod des Diktators endete, hat das Land vom Kopf auf die Füsse gestellt.


Als erstes fällt in Tripolis auf, dass die überlebensgrossen Bilder des Revolutionsführers, wie Gaddhafi sich gern gerierte, aus dem Stadtbild verschwunden sind. Während meiner Besuche 2006 und 2008 waren sie auf Schritt und Tritt anzutreffen. Jetzt dominiert die neue Flagge des Landes, die eine Wiedereinführung der alten, rot-schwarz-grünen Flagge mit Halbmond und Stern des Königsreichs von 1951 ist, als Libyen seine Unabhängigkeit erlangte. Sie flattert auf Masten, an Autos und ist auf die Häuserwände gemalt, hundert Mal, tausend Mal. An vielen Autoschildern ist die Jamahiriya-Phraseologie, die zu sehr an Gaddhafis "Volksgemeinschaft" erinnert, weggekratzt.

Am meisten aber fallen die zahlreichen Graffiti überall an den Häusern und Mauern auf. Sie zeigen Gaddhafi in karikaturaler Wiedergabe; mehr als einmal baumelt er am Galgen. Ein Beispiel von vitaler Strassen- und Volkskunst; man denkt an den Mai 68. Beim Fotografieren hupen die vorbeifahrenden Autos, winken, lachen, machen das Victory-Zeichen und teilen ihre Freude mit.

Endlich frei reden können

Mein Begleiter Jörg Mollet und ich gehören zu den seltenen Ausländern, die in den Strassen anzutreffen sind. Vielleicht deshalb werden wir häufig von Passanten angesprochen, von denen jeder eine Geschichte zu erzählen hat. Ein Vater mit seinen zwei Töchtern berichtet, wie Gaddhafis Geheimdienstleute in der Strasse, wo er lebt, gewütet haben. Gaddhafi bezahlte nicht nur seinen eigenen Geheimdienst, sondern auch die Repressionsapparate von Tunesien und Ägypten.

Es ist kaum möglich, alle Angaben zu kontrollieren, aber was sich spürbar überträgt, ist ein unglaubliches Mitteilungsbedürfnis und eine enorme Erleichterung. Ein gewaltiger Druck ist weggenommen. Ein alter Bekannter in Tripolis lässt seinen Gefühlen freien Lauf: "Ich bin so froh, dass ich endlich frei reden kann. Früher mussten wir immer aufpassen und konnten keinem Menschen trauen. Überall waren Spitzel."

Frei heraus reden hat er noch nie gekonnt. Bei früheren Begegnungen haben wir das Thema Politik tunlichst gemieden. Jetzt ist die Depression vorbei, der bleierne Druck von 42 Jahren gewichen, ein neuer Tag angebrochen.

Die Jungen haben den Blutzoll bezahlt

Manchmal scheinen die Menschen selber noch nicht richtig gemerkt zu haben, was geschehen ist. Die Abfallberge in den Strassen stören niemand. Die Menschen denken an die neuen Lebensumstände im Land.

Wie aber war es nur möglich, die 42 finsteren Gaddhafi-Jahre auszuhalten? Die Antwort ist einfach: Die meisten haben nie etwas anderes gekannt und sich damit abgefunden, ohne Hoffnung, je eine Änderung zu erleben. Was blieb ihnen auch anderes übrig, als sich mit den Verhältnissen zu arrangieren? Es waren junge Menschen, die keine Hoffnung für ihre Zukunft und nichts zu verlieren hatten, die ihre Revolution zu Ende geführt haben. 30'000 Menschen sind gestorben, vielleicht mehr. "Wir von der älteren Generation sind den Jungen zu allergrösstem Dank verpflichtet. Sie haben den Blutzoll bezahlt", sagt mein libyscher Bekannter Awad Elkish dazu.

Er wohnt in der Nähe der ehemaligen Residenz von Gaddhafi. Wenn er nachts die Bomben einschlagen hörte und das Haus "tanzte", empfand er jedes Mal Glücksgefühle. Blieben die Bombardierungen aus, fragte er sich, ob die Nato Libyen vergessen habe. Er begrüsst heute, dass nachts in den Strassen die bewaffneten Milizen den Verkehr kontrollieren. Wenn er den Kofferraum öffnen muss, findet er das in Ordnung.

Ground Zero von Gaddafis Residenz


Sonntags gehen die Leute das Gelände von Gaddafis Residenz besuchen, die von Nato-Bomben dem Erdboden gleichgemacht wurde. Drei Mauerringe umschliessen das Gebiet, hinter denen Gaddhafi sich in Sicherheit brachte und vor seinem Volk verschanzte, von dem er bei so mancher Gelegenheit behauptet hatte, dass es ihn, den grossen Führer, liebt. Die Sicherheitsanlagen sprechen eine andere Sprache.

Eine Stunde gehen wir über das zerbombte Gelände. Hier standen Villen, Bäume, Gärten, aber auch unterirdische Verteidigungsanlagen.

In einem Bunker an einem Check-Point liegen haufenweise Papiere in kiryllischer Schrift und serbische Flaggen zum Aufkleben. Der in pompöse Kleider und skurrile Uniformen verliebte Gaddhafi misstraute seiner eigenen Armee gehörig und liess sich nicht nur von gut bezahlten ausländischen (serbischen, afrikanischen) Söldnern bewachen, sondern übertrug ihnen auch die Kriegsführung gegen sein eigenes Volk.

In den Gesprächen ist viel von Freiheit und Demokratie die Rede, aber niemand weiss noch richtig mit diesen Begriffen etwas anzufangen, zu ungewohnt sind sie vorläufig. Sind für eine Demokratie Parteien unerlässlich? Viele meinen nein. Gaddhafi hat es ihnen mit seiner Jamahiriya-Rhetorik eingebläut. Die Begriffe müssen erst noch mit politischem Inhalt gefüllt werden.

Im Augenblick herrscht mehr Euphorie als Realismus, sagt dazu Amel Jerary. Die Libyerin wurde in den USA geboren, ist in Tripolis aufgewachsen hat in den USA sowie in Deutschland neben Geschichte auch Englisch und Deutsch studiert. Beide Sprachen spricht sie perfekt. Bis zur Revolution unterrichtete sie "intercultural relations" für ausländische Manager, die über die libysche Kultur und Mentalität etwas erfahren wollten. Heute arbeitet sie als Dolmetscherin und Übersetzerin für den Übergangsrat und die gegenwärtige Regierung.

Leben wie alle anderen

"Die Welt schaut auf uns", sagt sie. Sehr selbstbewusst. War je von Libyen die Rede, wurde das Land im besten Fall mit Erdöl in Verbindung gebracht. Jetzt entdecken die Menschen in Libyen ihr Land zum ersten Mal und identifizieren sich damit, während es in der Vergangenheit für sie nicht viel oder gar nichts bedeutete.

Jetzt ist es anders. "Wir wollen unser Land zurückhaben", sagt Amel Jerary, "wir wollen stolz auf unser Land sein. Wir wollen unseren Anteil an der Welt haben. Wir wollen so leben wie alle anderen."

Damit ist Folgendes gemeint: Mit seinen Erdölvorkommen ist Libyen ein reiches Land. Aber was ist mit dem Reichtum geschehen? Er wurde verprasst von der Gaddhafi-Clique. "Gaddhafi hat das Land ruiniert." Umso günstiger sind die Voraussetzungen für das Potential und die Zukunft von "New Libya". Heimlich stellen viele Menschen sich schon ein zweites Dubai oder Abu Dhabi vor.

In Tunesien und Ägypten haben die Menschen für den (moderaten) Islamismus optiert. Für Amel Jerary sieht die Lage in Libyen anders aus. "Wir haben genug von Arabismus, islamischer Regierung, Armut, Rückständigkeit. Wir wollen kein islamisches Land." Als der Präsident des Übergangsrats, Mustafa Muhammad Abd Jalil, von einer islamischen Republik sprach, gab es sofort heftige Proteste, und die Aussage musste umgehend zurückgenommen werden. "Iran oder Saudi-Arabien sind keine Vorbilder für uns."

Wenn Amel Jerary das sagt, denkt sie auch an das, was sie als "sexuelle Korruption" innerhalb der Gaddhafi-Mannschaft bezeichnet. Die Grossmäuler hatten eine verächtliche Einstellung zu den Frauen eingenommen. Das hatte dazu geführt, dass die Frauen sich zurückhielten und es mieden, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Umso einfacher war es, ihre Rechte zu beschneiden. Aber auch dieser Druck ist jetzt vorbei.

Sechs Millionen Menschen, eine Familie

Die günstigen politischen Voraussetzungen in Libyen bestätigt auch Mohamed Tabbal, der mehr als ein Fremdenführer war, als noch Touristen Libyen besuchten. Er hat Ingenieurwissenschaft in der Erdölindustrie und später aus Interessen römische Kunst und Geschichte studiert. Gegenwärtig verdient er seinen Lebensunterhalt mit Englischunterricht. Er schiebt die Sonnenbrille zurück, nippt an seinem Cappuccino und erzählt, wie sich die Kulturen der Mittelmeerländer, die er wie kaum ein anderer kennt, ständig gemischt haben und die Einflüsse einer Region in den anderen wiederkehren.

Zur neuen Lage im Land meint er: "Libya is going to be o.k." Voller Zuversicht. Die Menschen sind freundlich. Sie sind immer noch bewaffnet und haben gleichwohl ihre Freundlichkeit bewahrt. Den Zukunftsaussichten im Land kommt auch die Tatsache zugut, dass Libyer und Libyerinnen Sunniten sind, also keine religiösen Konflikte und Konkurrenzverhältnisse wie in anderen islamischen Ländern drohen. Bei einer Bevölkerungszahl von 6,4 Millionen Menschen kennen sich auch alle; alle bilden zusammen eine Familie. Bei alledem vergessen die Menschen nicht, was sie durchgemacht haben. "Wir werden nicht zulassen, dass unsere Revolution kaputtgemacht wird", erklärt Tabbal.

Es ist nicht einfach, alle diese Aussagen zu bewerten und einzuordnen, aber sie decken sich mit eigenen Beobachtungen. Offenheit, Bildung, den Wunsch nach Teilhabe an der Welt kann man immer wieder feststellen, aber es ist schwierig zu beurteilen, ob das die allgemeine Denkweise ist oder es sich nur um diejenige der städtischen Oberschicht handelt, mit der ich es zu tun habe. Dem steht gegenüber, dass das libysche Hinterland Wüste ist und der überwiegende Teil der Bevölkerung in den Städten an der Mittelmeerküste lebt.

Fremde und eigene Kultur

Mohammed Barak ist ein junger Künstler auf dem Gebiet der Grafik. Ausführlich äussert er sich zu den Radierungen Rembrandts, die einen starken Einfluss auf sein eigenes Werk ausgeübt hat. Aber er meint nicht Rembrandts Grafik im allgemeinen, sondern präzis die Veränderungen, die sich in Rembrandts Schaffen eingestellt haben, nachdem seine Frau gestorben ist. Ein Libyer, der ein Kolleg über Rembrandt hält! Man denke.

Eine junge Frau, die das Kopftuch keck wie in Modeaccessoire trägt und für den "design support" einer brasilianischen Baufirma in Tripolis zuständig ist, aber sich daneben für krebskranke Kinder einsetzt und Zeichenunterricht für Kleinkinder gibt, meint zur Situation der Frauen in Libyen, dass sich die Lage "leicht gebessert" habe. Die jungen Frauen sind schon viel weiter. "Ich bin besser als meine Brüder", sagt sie, um ihren Stolz auf eine eigene Art auszudrücken. "Nichts ist unmöglich", lautet ihre Maxime.

Für eine Fotografie, die ich von ihr machen will, schlägt sie den Gazellen-Brunnen neben dem Platz der Märtyrer (früher "Grüner Platz") vor. Eine Gazelle und eine an sie angelehnte nackte Frau in Bronze werden von den Wasserstrahlen der Fontäne wie in einer Kuppel eingehüllt. Der Brunnen ist in Gefahr, er soll entfernt werden, weil er die Integristen stört. Mit dem Ort für die Aufnahme wollte die Frau ihre Verbundenheit mit der kulturellen Vergangenheit des Landes bekunden.

Ein paar Tage zuvor haben Schriftsteller, Künstler, Beschäftigte der Archäologie-Behörde und andere am selben Ort schon eine Menschenkette gebildet, um demonstrativ auf die Bedrohung des Landes durch fundamentalistische Kräfte aufmerksam zu machen.

Langer Weg in die Zukunft

Auch Saleh A. Abdalah, der Chairman der Abteilung Archäologie des General People's Committee, setzt sich in der Academy of Graduate Studies an einer Veranstaltung über Felsenzeichnungen in der libyschen Wüste vehement für die Bewahrung der kulturellen Schätze des Landes ein. Also sind sie vielleicht doch nicht so gesichert, wie es erscheinen mag, und die Gefahr der integristischen Wühlarbeit noch nicht aus der Welt geräumt. Solange aber die Demokratie den möglichen Angriffen der extremistischen Religiösen ausgeliefert ist, sind die Verhältnisse noch nicht so gesichert, wie sie es sein müssten, damit das Land stabile politische Zustände erlangt.

Einen Knackpunkt stellen ausserdem die bewaffneten Milizen dar, die sich dem Übergangsrat nicht unterstellen wollen. Dazu kommen die Autonomiebestrebungen der Stammesführer im ölreichen Osten des Landes, die aber auch als Föderalisierung des Landes verstanden werden können. Historiker wissen indessen, dass Revolutionen nicht immer friedlich in eine neue gesellschaftliche Ordnung führen.

In sechs Monaten eine neue Regierung

In drei Monaten sind Parlamentswahlen, in sechs soll die neue Regierung gewählt werden, die die gegenwärtige Übergangsregierung ablösen wird. Dann wird sich zeigen, auf welchem Weg Libyen sich in die Zukunft bewegt.

Im Moment bleiben vor allem die riesigen Plakate in den Strassen in Erinnerung, auf denen gefallene Freiheitskämpfer ihr "Testament" veröffentlichen und dazu aufrufen, die Errungenschaften der Revolution nicht zu verspielen, sondern mit allen Mitteln zu verteidigen. Denn von einer Diktatur in eine andere zu fallen, und sei es eine religiöse, ist kein Fortschritt. Der Aufbau wird lange dauern, kein Zweifel. Aber die Zuversicht ist ungebrochen, immerhin.

7. März 2012


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