© Fotos by Beat Ernst und Monika Jäggi, OnlineReports.ch
"Eine Anlage für alle": Neue Voltamatte, Campus Novartis in Basel

Die neue Voltamatte – ein Hauch vom New Yorker Central Park

Der grüne Treffpunkt für Menschen aus aller Welt ist ein weiterer Basler Stadtpark, der sich sehen lassen darf


Von Monika Jäggi


Von der Stadt, in der schon die Kelten wohnten, über den Protest-Ort gegen Mieter-Verdrängung zur grünen Oase: Den neu gestaltete Basler Voltamatt-Park prägt eine wechselvolle Geschichte. Er markiert gleichzeitig einen weiteren Meilenstein der Stadtentwicklung.


"Offen, transparent und grosszügig": So präsentiert die Stadtgärtnerei Basel den neu gestalteten Quartierpark Voltamatte. Nichts erinnert mehr an die Ausschreitungen rund um die Voltamatte im Herbst 2011, als Aktivisten einen hölzernen Turm als Mahnmal auf der Baustelle der Anlage bauten. Während Monaten war die Voltamatte ein besetzter Ort, ein Ort der politischen Auseinandersetzung um Quartieraufwertung und Stadtentwicklung im Zusammenhang mit dem Bau der Nordtangente.

Heute ist der damals abgebrannte Pavillon des Robi-Spielplatzes renoviert, der Hartplatz frisch geteert, Eschen- und Ahornbäume sind gepflanzt und auch der restaurierte Eisbär aus Marmor steht an seinem Platz neben dem neuen Planschbecken.

Fast wie im Central Park

Die Quartierbevölkerung nutzt den Stadtpark bereits, bevor der zuständige Regierungsrat Hans-Peter Wessels (SP) morgen Freitag zur offiziellen Eröffnung schreitet, wie ein Besuch von OnlineReports gezeigt hat. Deutsch- und englischsprechende Familien schlendern über die neue Anlage. Ein Paar nickt: "Tolle Sache hier", sagt es anerkennend. Andere joggen auf dem Rundweg um den Platz, Kinder drehen auf ihren Fahrrädern Runden, Jungs kicken den Fussball.

Die Matte ist belegt mit Jugendlichen, die auf dem Boden sitzen. Sie sprechen unterschiedliche Muttersprachen. Eine vollständig verschleierte Frau mit zwei jungen Mädchen, die das Kopftuch tragen, läuft vorbei. Man wähnt sich schon fast im echten Central Park: eine grosse, zentrale Matte von Baum-Alleen und Hochhäusern umgeben und ein Treffpunkt für Menschen aus aller Welt.

Ein Quartier im Umbruch

Die Voltamatte liegt am äussersten Rand des St. Johanns-Quartiers und nur Schritte von der französischen Grenze entfernt. Sie ist neben dem St. Johanns-Park die einzige grössere Grünfläche im dicht gebauten Quartier. Die Grünanlage liegt an der Kreuzung des Voltaplatzes, zwischen modernen Wohnblöcken, älteren Häuserzeilen und dem Campus Novartis.

Die "Matte" sowie Teile des Quartiers um den Voltaplatz wurden im Zusammenhang mit dem Bau der Nordtangente als Verbindung der schweizerischen Autobahn mit dem französischen Autobahnnetz neu gestaltet. Mit der Umgestaltung der Voltamatte sind die langjährigen Arbeiten an der Nordtangente abgeschlossen.

Von der Brache zur vielfältigen Nutzung

Als Folge eines Wettbewerbs gelangte die Variante von Berchtold Lenzin, Landschaftsarchitekten, Liestal, und Larghi & Stula Architekten, Basel, zur Ausführung. Die Kosten für die Umgestaltung beliefen sich auf 7,8 Millionen Franken. Heute ist die Voltamatte keine einfache Wiese mehr, oder ein Gemüsefeld wie im Sommer 1942 während der Anbauschlacht, sondern eine moderne Quartier-Grünanlage mit einer Grösse von 14'000 Quadratmetern. "Vorher war es eine Wiese, die niemand so richtig beachtete. Heute ist das eine Grünanlage mit vielfältigen Nutzugsmöglichkeiten, nicht nur für das ganze Quartier, sondern auch darüber hinaus," ist Susanne Winkler, Projektleiterin Grünplanung bei der Basler Stadtgärtnerei, im Gespräch mit OnlineReports überzeugt.

Ziel des neuen Konzepts war es, den Charakter der Grünanlage als eine von Bäumen umrahmte Matte mit drei grossen Spielbereichen zu erhalten. Die Neugestaltung ist dreiteilig: Die Matte mit öffentlicher Spiellandschaft im hinteren Teil der Anlage, den Robi-Spielplatz direkt an der Voltastrasse sowie der Hartplatz, welcher Spiellandschaft mit dem Robi-Dorf verbindet.

Ein weiteres Element der Umgestaltung ist die Lichtstrasse, die an den Nordteil der Anlage angrenzt. Die Quartierstrasse wird aufgewertet, verkehrsberuhigt und die Voltamatte ab Frühjahr 2013 von Norden her besser erschliessen.

Robi-Dorf: Nicht optimaler Standort

Neu ist, dass der Robi-Spielplatz vom hintersten in den vordersten Teil der Anlage, direkt an die Voltastrassse und den vom Verkehr umtosten Voltaplatz verlegt wurde, und jetzt "Robi-Dorf" heisst. Dort, wo der Robi-Spielplatz vorher war, wurde eine Spiellandschaft gebaut. Diese ist zentral für die Anlage und umfasst neben der Wiese auch einen grossen öffentlichen Spielbereich mit Sanduntergrund, Planschbecken und viel Spielraum für jüngere Kinder.

Das Robi-Dorf steht entlang der Voltastrasse – verwinkelte Pavillons, ein Hauptgebäude aus rostendem Stahl, dazwischen Freiflächen zum Spielen. Das Gelände ist abgeschlossen und von einem Stahlnetz umgeben. Die Pavillons mit ihren extensiv begrünten Dächern sollen den Verkehrslärm von der Voltastrasse dämpfen. Das Stahlnetz gewährt da und dort auch Einblicke – auf eine Skatinganlage, eine Feurstelle, eine Kieslandschaft.

"Der Standort an der belebten Strasse ist nicht ideal", ist sich auch Susanne Winkler bewusst. "Wir haben deshalb intensiv über die Standortfrage diskutiert." Das Robi-Dorf sei für ältere Kinder und zudem ein umzäunter Raum. "So konnten wir den Standort an der Voltastrasse verantworten," erklärt sie. "Um die Sicherheit besonders für jüngere Kinder zu garantieren, haben wir uns entschieden, die offene und öffentliche Spiellandschaft in den hinteren Teil der Anlage zu verlegen."

Verlorene Freiräume zurückgeholt

Mit dem Neubau des Robi-Dorfes wurden die Infrastruktur-Defizite der alten Gebäude und der sanitären Anlagen behoben. Die neuen Innen- und Aussenräume bieten die Voraussetzungen für moderne pädagogische Arbeit. Die Gebäude beherbergen Mal- und Bastelräume, eine Werkstadt, einen Multimediaraum sowie Angebote, die sich speziell an Mädchen oder Buben richten. Die Anlage lässt im Aussenbereich viel Platz und kreativen Freiraum zum Schaffen, Spielen und Bauen. Der neue Ort wurde mit Kindern, aber auch zusammen mit dem Bau- und dem Erziehungsdepartement, der Mobilen Jugendarbeit sowie dem Kinderbüro Basel entworfen.

1957 eröffnete die Pro Juventute auf der Voltamatte einer der ersten Robinson-Spielplätze Europas. Mit einem betreuten Abenteuerspielplatz wurde versucht, Kindern die Freiräume zurückzugeben, die in der Stadt mit dem Bau von Strassen und Häusern verloren gegangen waren.

Auf Plänen von 1862 ist die Voltamatte eine mit Bäumen bestandene Wiese. Das Gelände wird auch in Zukunft von Bäumen umgeben sein. Im Zuge der Neugestaltung wurden 54 Bäume wegen ihres schlechten Zustandes gefällt. Insgesamt werden im nächsten Frühjahr jedoch 102 neue Bäume gepflanzt. Leitbaum-Art ist die Eiche, Eschen ergänzen den Bestand im neuen Kinderspielbereich, und im "Robi-Dorf" wurden bereits Ahorn gepflanzt. Die Lindenallee entlang der Quartierstrassen sowie der Bestand beim Novartis Campus bleiben bestehen und wurden bereits mit Neupflanzungen ergänzt.

Bedeutende Funde aus der Keltenstadt

Begleitet hat die Arbeiten auch die archäologische Bodenforschung. Vor rund 2'000 Jahren hielten sich hier bereits Menschen auf –- nicht zur Erholung, sondern als Bewohner einer städtischen Keltensiedlung. Begünstigt durch die unmittelbare Nähe des Rheins liefen hier die Fäden eines Netzes von weit gespannten Handelsbeziehungen zusammen. Die Siedlung erstreckte sich von der heutigen Voltamatte über den Campus Novartis bis hinunter an den Rhein und gilt mit einer Ausdehnung von 150'000 Quadratmetern als eine der bedeutensten keltischen Fundstellen Europas. Die Fundstelle ist für Basels Stadtgeschichte und für die frühe Schweizergeschichte von grosser Bedeutung und ist im Schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

Nur etwa einen Meter unter der Matte liegt eine archäologisch wertvolle Bodenzone mit einer Fläche von 11'000 Quadratmetern. Nach der Vollendung der Nordtangente und des Campus der Novartis bleiben nur noch unter der Voltamatte intakte archäologische Zonen übrig. Die Regierung hat deshalb die Osthälfte der Voltamatte 2007 unter Denkmalschutz gestellt, um sie künftigen Forschergenerationen zu erhalten.

Was immer hier gefunden wird, ist wissenschaftlich wertvoll. "Die Bodenforschung hat die gesamten Bauarbeiten begleitet”, erklärte Winkler, "die Oberfläche der Parkanlage wurde unter grösstmöglicher Schonung der archäologischen Substanz gestaltet". Gefunden wurde, ausser eine paar Scherben, jedoch nichts.

Keine Bezüge zur Vergangeheit

Von Interesse sind auch die städtebaulichen Muster, nach denen die keltische Siedlung angelegt wurde. Beim Voltaplatz führte eine Landstrasse, die heutige Elsässerstrasse, ins Elsass, aber auch in entgegengesetzter Richtung auch auf den Münsterhügel. Die Strassenachse verläuft praktisch rechtwinklig zum Sonnenaufgang am längsten Tag des Jahres. Der antike Strassenzug im St. Johanns-Quartier war für die moderne Stadtplanung prägend, wurde das Quartierstrassennetz doch nach deren Muster angelegt.

"Die ursprüngliche Wettbewerbsaufgabe lautete", so Winkler, "die keltische Vergangenheit in der Umgestaltung künstlerisch aufzunehmen, insbesondere das Wesen des Ortes und die historischen Bezüge der ersten Besiedlung. Leider hat die Jury kein Vorschlag überzeugt". Nach der Umgestaltung gibt es deshalb keine Hinweise auf die interessante Vergangenheit der Voltamatte.

Bloss ein Vorgarten für den Campus Novartis?

Nicht ganz nach Vorstellung der Planer verlief die Freiraumgestaltung beim Übergang Novartis Campus. Angestrebt war eine direkte Quartierverbindung von der Voltamatte zur zukünftigen Rheinpromenade, die entlang des Rheins am Campus Novartis vorbei nach Frankreich führen wird. Daraus wurde nichts. Geblieben ist nur der "direkte" Zugang entlang der Voltastrasse vorbei am Campus und hinunter zur Rheinpromenande.

Susanne Winkler wehrt sich gegen die Vorwürfe der Quartieraufwertungs-Gegner, dass mit Steuergeldern ein Vorgarten für die Angestellten des Campus Novartis gebaut wurde – sie haben vom Campus aus einen direkten Zugang in die Grünanlage – oder dass der Robi-Spielplatz verlegt werden musste, um die Aussicht von den Büros aus dem angrenzenden Novartis-Bau nicht zu stören. "Die räumliche Nähe zum Campus ist zufällig. Die Voltamatte ist die letzte grüne Insel, die wir um den Voltaplatz noch haben. Und diesen Platz wollten wir neu gestalten." Der Neuaufbau des "Robi-Dorfes" sei eine funktionale und räumliche Entscheidung. Sie betont: "Es ist eine Anlage für alle."

Es ist absehbar, vielleicht gewollt: Quartierbewohner aus völlig unterschiedlichen Arbeits- und Lebenswelten werden sich auf der Voltamatte aufhalten. Das St. Johanns-Quarter ist nicht mehr das traditionelle Arbeiterquartier früherer Jahre, zumindest nicht hier, um den Voltaplatz. Und mit dieser Neugestaltung wird das Quartier ein weiteres Stück aufgewertet.

20. September 2012

Weiterführende Links:


Voltamatte: Die Meilensteine


mj. Ein Meilenstein in der Geschichte des Voltamattparks ist der Bau der Basler Gasfabrik. 1860 wurde die Gasfabrik östlich der heutigen Voltamatte gebaut, dort, wo heute der Campus Novartis steht. Das Gas wurde aus Steinkohle gewonnen und für die Strassenbeleuchtung der Stadt verwendet. 1889 wurde auf der Matte der grösste Gasbehälter der Schweiz aufgestellt. Der Betrieb wurde 1931 eingestellt. Ein Elektrizitätswerk sowie der Bau der Chemischen Industrie Anfang des 20. Jahrhunderts machten das St. Johanns-Quartier zum Arbeiter- und Industriequartier.

1938 wurde der Spielplatz St. Johann (heute Voltamatte) erstellt. Aus dem Spielplatz entwickelte sich nach und nach ein Park. 1940 wurden ein Limonadenhäuschen sowie eine WC-Anlage eröffnet und 1949 der Marmoreisbär des Künstlers Adolf Weisskopf eingeweiht.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Ein Stück Quartierheimat"

Vielen Dank für Ihre ausführliche und fundierte Auseinandersetzung mit der Voltamatte, die ja schon länger andauert, quasi "in guten und in schlechten Tagen". Nun ist die neu gestaltete Voltamatte offiziell eröffnet und mit einem Volksfest gefeiert. Mit dem Robinsongelände, dem Kinderspielplatz und viel grünem Freiraum für alle bietet die neue Voltamatte ein echtes Stück Quartierheimat.

 

Wir erhoffen uns, dass dieser neu belebte Begegnungsort in das ganze Quartier positiv ausstrahlt. Beim vor kurzem neu gestalteten St. Johanns-Park mit dem neu eröffneten Pavillon sehen wir dies bereits erfreulicherweise. Die positive Ausstrahlung umfasst dabei über die verbesserte Lebensqualität hinaus auch die gefühlte und hoffentlich auch die effektive und Sicherheit im Quartier. Ein echter und konkreter Lösungsbeitrag zur derzeit aktuellen Debatte.

 

„Aufwertung im St. Johann“, rund um den Voltaplatz wird diese Zielsetzung je nach Sichtweise kontrovers bekanntlich diskutiert. Die Rolle des Stadteilsekretariats Basel-West liegt in der Vernetzung der verschiedenen Akteure. Und auch in der Vermittlung der Ansichten und Interessen. Beim Mitwirkungsprojekt „Volta Ost“ konnte ein wichtiger Erfolg erzielt werden: In einer Absichtserklärung des Kanton wurde versichert, die „Wasserstrasse“-Häuser im Baurecht an eine Genossenschaft abzugeben, sofern das Oeltanklager nicht von der IWB benötigt wird. Dies motiviert uns, nun auch bei der Arealentwicklung Volta Nord gemeinsam praxis- und quartiergerechte Lösungen zu erwirken.


Peter Jossi, Präsident Stadtteilsekretariat Basel-West, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 6. Oktober 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.