© Fotos by OnlineReports.ch
"Da muss ich protestieren": Grüne Regierungsrats-Kandidatin Ackermann

"Ich schätze Lorenz Nägelin überhaupt nicht als Leader-Typ ein"

Was sie fühlt und was sie ändern würde: Elisabeth Ackermann, die grüne Anwärterin auf das Basler Regierungs-Präsidium


Von Peter Knechtli


Das Präsidialdepartement stärken, die Kooperation mit den grossen Städten intensivieren und die Behinderten-Fachstelle wieder einführen würde Elisabeth Ackermann bei einer Wahl in die Basler Regierung. Die grüne Grossrätin stellt darüber hinaus die Führungsqualität und die "neoliberale Haltung" ihrer Konkurrenten Lorenz Nägelin und Baschi Dürr in Frage.


OnlineReports: Sie sind seit 2006 Mitglied des Basler Kantonsparlaments. Bis zu Ihrer Wahl als Präsidentin des Grossen Rates für das Amtsjahr 2015 stachen Sie nicht besonders hervor. Täuscht unser Eindruck?

Elisabeth Ackermann: Ich war zuvor Fraktionspräsidentin, Co-Präsidentin der Grünen Basel-Stadt und Vizepräsidentin der Wirtschafts- und Abgabekommission.

OnlineReports: Als Hoffnungsträgerin wurden Sie dennoch nicht wahrgenommen.

Ackermann: Ich bin vielleicht nicht so laut und arbeitete mehr im Hintergrund.

OnlineReports: Wir glaubten eher, Ihre damalige Co-Präsidentin Mirjam Ballmer, die jetzt nach Fribourg gezogen ist und Mutterfreuden entgegen sieht, sei die "kommende Frau" der Grünen.

Ackermann: Wir beide haben sehr intensiv zusammengearbeitet. Ich wurde ja dann bald Statthalterin und dann Präsidentin des Grossen Rates. In diesen Rollen kann man keine Voten abgeben, was mir schwer fiel, und auch nicht dezidiert Partei-Interessen vertreten. Im Vordergrund steht in dieser Funktion das Wohl des gesamten Grossen Rates und seines Betriebs.

OnlineReports: Zu welchem Zeitpunkt haben Sie sich entschieden, Basler Regierungsrätin werden zu wollen?

Ackermann: Während des Jahres meines Grossratspräsidiums, als ich gute Rückmeldungen aus allen Fraktionen des Parlaments, aber auch aus der Bevölkerung erhielt.

OnlineReports: Spielte auch eine Rolle, dass Mirjam Ballmer nicht mehr zur Verfügung steht?

Ackermann: Das spielte sicher eine Rolle. Ob sie sich für eine Regierungs-Kandidatur entschieden hätte, wenn sie in Basel geblieben wäre, ist allerdings offen.


"Ich bin zurückhaltend,
weil ich sehr abwägend bin."



OnlineReports:
Welches war bisher Ihr grösster Erfolg in Ihrer zehnjährigen Tätigkeit als Grossrätin?

Ackermann: Ich habe massgeblich beigetragen zu den beiden sehr gescheit aufgegleisten Steuerpaketen, die wir in der Kommission schnürten und im Parlament durchbrachten.

OnlineReports: Gross heraus kamen Sie mit Ihrer kreativen und aufwendig vorbereiteten Rede am Abschlussessen des Grossen Rates vergangenen Januar, als die Damen und Herren Politiker im Kongresszentrum Tränen lachten. War das eine Art Referenz-Auftritt im Hinblick auf Ihre Regierungs-Ambitionen?

Ackermann: Man kann es so lesen, aber nein, eigentlich nicht.
 
OnlineReports: Sie gelten als eine Person mit vorsichtigem, sehr zurückhaltendem, sogar leicht ängstlichem Naturell. Leidet da nicht die Spontaneität etwas darunter?

Ackermann: Dass ich ängstlich sein soll, stimmt nicht. Ich bin zurückhaltend, weil ich sehr abwägend bin und mir ein Statement sehr genau überlege.

OnlineReports: Die Frau der grossen Worte sind Sie nicht.

Ackermann: Nein. Ich bin nicht die Frau, die ausruft ...

OnlineReports: ... im Gegensatz zu einigen Ihrer politischen Gegner. Gibt es im angelaufenen Wahlkampf öffentliche Aussagen über Sie, die Sie getroffen haben?

Ackermann: (überlegt langt) Eine schwierige Diskussion finde ich Aussagen zu meiner Bekleidung. Da ist man angreifbar und kann es nie allen recht machen. Vor allem als Frau wird man schnell an der Kleidung gemessen. Beim Mann reichen Anzug und Krawatte.


"Lorenz Nägelin ist immer
getreu auf SVP-Kurs."



OnlineReports:
Immer wieder erwähnen politische Gegner Ihre hauptberufliche Tätigkeit als Gitarrenlehrerin im Einzelunterricht, womit wohl Ihre Führungsfähigkeit in Frage gestellt werden soll.

Ackermann: Meine Führungserfahrung sammelte ich nicht in meinem Beruf, sondern in den vielfältigen Funktionen meines politischen Lebens. Führungsqualität war gefragt, weil es in diesen Funktionen kein Weisungsrecht gibt und es deshalb wichtig ist, die Leute von der eigenen Meinung zu überzeugen.

OnlineReports: Ihr direkter Gegenkandidat Lorenz Nägelin hat im OnlineReports-Interview seine Führungspraxis im Militär und als SVP-Fraktionspräsident betont. Ist er ein Leader-Typ?

Ackermann: Ich schätze ihn überhaupt nicht als Leader-Typ ein...

OnlineReports: ... sondern?

Ackermann: Er ist immer getreu auf SVP-Kurs. Ausserdem ist es nicht so schwierig, die SVP-Fraktion zu führen, weil sie ebenso linientreu ist. Die Führung der "Grünen Bündnis"-Fraktion ist dagegen eine grössere Herausforderung (lacht). Nägelin kann die Führungserfahrung aus dem Militär nicht auf die Arbeit als Regierungsrat übertragen, weil er im Militär über ganz andere Machtmittel verfügt, die er im Regierungsamt nicht hätte.

OnlineReports: Wie erlebten Sie bisher Lorenz Nägelin als Hauptgegner im Wahlkampf?

Ackermann: Er sagt an allen Podien genau dasselbe und spult einfach sein angelerntes Argumentarium ab.

OnlineReports: Er hat sich über Sie nicht gerade schmeichelhaft geäussert. Trifft Sie das?

Ackermann: Nein, nicht besonders. Ich versuche, sachlich zu bleiben und ihn dort anzugreifen, wo er eine Politik vertritt, die für Basel schädlich ist.


"Die SVP gehört in Basel
nicht in die Kantonsregierung."



OnlineReports:
Finden Sie – wie SP-Regierungsräte – auch, die SVP gehöre in Basel nicht in die Kantonsregierung?

Ackermann: Ja. Lorenz Nägelin steht hinter allen nationalen SVP-Initiativen, die für Basel total schädlich sind. Er distanziert sich auch nicht vom Grossrats-Wahlkampf der SVP, in dem sie die Attentate von Paris, Nizza und Würzburg mit Basel in Verbindung bringt.

OnlineReports: Was halten Sie davon, dass die traditionellen bürgerlichen Parteien FDP, CVP und LDP mit der SVP im Regierungs-Wahlkampf erstmals gemeinsame Sache machen?

Ackermann: Das ist Machtpolitik. Aber alle drei Parteien können sich mit vielen Inhalten der SVP und ihrem Weltbild nicht identifizieren. Man sah dies bei der Abstimmung über die SVP-Durchsetzungs-Initiative, als LDP-Regierungsrats-Kandidat Conradin Cramer im Gegenkomitee von Juristen sass und dort sehr aktiv war. Mit ihm könnte ich sicher gut zusammenarbeiten.

OnlineReports: Machtpolitik ist aber auch der Anspruch von Rot-Grün auf fünf von sieben Basler Regierungsrats-Sitzen. Wie rechtfertigen sie ihn?

Ackermann: Das ist in andern grossen Städten auch so. Regierungsratswahlen sind eben Direktwahlen und nicht Abbild des Parteienproporzes. Ausserdem sind die drei rot-grünen Parteien viel stärker miteinander verbunden als die vier bürgerlichen.


"Baschi Dürr hat häufig neoliberale Ideen,
die in Basel nicht mehrheitsfähig sind."



OnlineReports:
Ziel Ihrer Kandidatur ist die Wahl zur Regierungspräsidentin als Nachfolgerin Ihres Parteikollegen Guy Morin. Wäre es nicht Zeit für einen Parteiwechsel im Präsidialdepartement – zum Beispiel zu den Freisinnigen?

Ackermann: Nein, überhaupt nicht. Ich könnte den Kanton als Regierungspräsidentin besser vertreten als der FDP-Anwärter Baschi Dürr.

OnlineReports: Weshalb sollten Sie das besser können?

Ackermann: Als sozial und ökologisch engagierte Frau vertrete ich sehr viele Leute in der Stadt, die diese Haltung teilen. Demgegenüber hat Baschi Dürr häufig sehr neoliberale Ideen, die in Basel nicht mehrheitsfähig sind.

OnlineReports: Als Regierungspräsidentin hätten Sie es mit Expats und französischen Nachbarn zu tun. Beherrschen Sie Englisch und Französisch so gut, dass Sie sich in diesem Sprachen frei unterhalten können?

Ackermann: Ja, das könnte ich.


"Ich würde die Behindertenfachstelle
wieder einführen."



OnlineReports:
Welche neuen Akzente möchten Sie als Regierungspräsidentin setzen, falls Sie in dieses Amt gewählt würden? Wollen Sie einfach den Kurs von Guy Morin fortsetzen?

Ackermann: Ich möchte das Präsidialdepartement stärken und zusammen mit der Gesamtregierung prüfen, ob es nicht weitere Aufgaben übernehmen sollte.

OnlineReports: Woran denken Sie?

Ackermann: Ich denke an die Übernahme des regierungsrätlichen Rechtsdienstes, der bisher beim Justiz- und Sicherheitsdepartement angesiedelt ist. Dann würde ich vor allem auch die Schnittstellen und die Koordination zu den andern Departementen durch externe Fachleute näher untersuchen. Und ich würde die Behinderten-Fachstelle wieder einführen.

OnlineReports: Welche Akzente würden Sie in den Bereichen Kultur und Stadtentwicklung verändern oder verstärken?

Ackermann: Für mich ist sehr wichtig, dass wir den für Kleinbasel so wichtigen Umbau der Kaserne jetzt realisieren können. Es ist traurig, dass drei bürgerliche Parteien gegen den Grossrats-Beschluss ein Wahlkampf-Referendum ankündigen und das Projekt damit zum Stillstand kommt. Wenn der jetzige Kompromiss an der Urne gebodigt würde, dann erhalten wir sehr lange kein neues Projekt, weil sich die Gegner auch nicht einig sind, was sie wollen.

OnlineReports: Sind sie der Meinung, dass die beiden Basel genügend voneinander wissen?

Ackermann: Ja, ich glaube schon.

OnlineReports: Machen wir die Feuerprobe. Wieviele Gemeinden hat das Baselbiet und wie heisst der amtierende Baselbieter Regierungspräsident?

Ackermann: Ich glaube, es sind 82 Gemeinden ...

OnlineReports: ... es sind 86 ...

Ackermann: ...und der amtierende Regierungspräsident – das hat doch eben gewechselt – Anton Lauber war’s – oder ist er’s noch? Nein, Thomas Weber ist es.

OnlineReports: Richtig. Als Regierungspräsidentin wären Sie auch mit Risikofragen zur Islamisierung konfrontiert. Sehen Sie gefährliche oder versteckte Entwicklungen in Basel?

Ackermann: Ich bin gegen jeden aggressiven religiösen Fundamentalismus. Da muss man ganz genau hinschauen. Aber dafür ist der Staatsschutz zuständig. Als Regierungspräsidentin möchte ich jedoch klar über eine allfällige Gefahrenlage informiert werden. Wird beispielsweise einfach der Koran verteilt, dann ist das mit der Religionsfreiheit abgedeckt, die in einem demokratischen Land einen hohen Stellenwert hat. Wird aber zum Kampf gegen andere aufgerufen, dann ist das nicht akzeptabel.


"Ich bin gegen ein Verbot von Burka
und Niqab in der Bundesverfassung."



OnlineReports:
Welches ist Ihre Religion?

Ackermann: Ich bin katholisch aufgewachsen und bin jetzt konfessionslos.

OnlineReports: Wie stehen Sie zu Niqab und Burka?

Ackermann: Ich finde es gar nicht toll, wenn das Gesicht eines Menschen nicht erkennbar ist. Aber ein Verbot dieser muslimischen Kleidung hat in der Verfassung gar nichts zu suchen. Es ist wichtig, dass jene Frauen, die zum Tragen der Verschleierung gezwungen werden, sich in Frauenhäusern oder Beratungsstellen melden und schützen lassen können. Aber akut ist die Frage in Basel derzeit nicht.

OnlineReports: Sie kritisieren, dass die energetische Sanierung der Häuser nicht im gewünschten und geforderten Tempo vorankommt, und die Abfuhr von Bio-Abfällen harzt. Das ist eine Kritik an Ihre SP-Ticketpartner Christoph Brutschin und Hans-Peter Wessels, die als amtierende Regierungsräte dafür zuständig sind.

Ackermann: Ja, ich finde, da sollte man vorwärts machen. Das ist uns Grünen wichtig. Darum müssen die Grünen auch in der Regierung vertreten bleiben.

OnlineReports: Sie fordern ein "grünes Basel". Doch gerade in dieser Stadt wird ein grüner Hinterhof nach dem andern zugebaut – Beispiel Gundeldingerstrasse, Maiengasse oder Herrengrabenweg. Und die Grünen schauen zu.

Ackermann: Ich nehme das nicht so wahr, dass in Basel die Hinterhöfe verschwinden. Der Fall an der Gundeldingerstrasse war sehr komplex. Auf jeden Fall ist es das Ziel der Grünen, Grünflächen zu erhalten.

OnlineReports: Aber in Ihrem Programm lese ich nichts davon. Die Grünen scheinen es bei den seit Jahren gleichen bekannten nationalen Forderungen bewenden zu lassen. Mir scheint, es fehlt ihnen an lokaler Themen-Innovation.

Ackermann: Der Atomausstieg oder die grüne Wirtschaft sind eben noch nicht umgesetzt.

OnlineReports: Aber die aktuellen lokalen Programm-Impulse fehlen. Dabei könnten sich die Grünen doch beispielsweise als führende Stimme zum Schutz grüner Innenhöfe profilieren.

Ackermann: Gegen diese Behauptung muss ich protestieren. Wir sind in allen wichtigen lokalen Öko-Themen wie der Grünraum-Entwicklung oder mit dem erfolgreichen Referendum gegen den Zonenplan und der darin vorgesehenen Grünraum-Überbauung auf dem Bruderholz und in Basel-Ost präsent. Ebenso haben wir die Initiative "Basel erneuerbar" mitlanciert, die fordert, dass in Basel-Stadt bis 2050 die gesamte Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen gewährleistet ist.


"Ich möchte mit den grossen Städten
enger zusammenarbeiten."



OnlineReports:
Stichwort Bruderholz. Da werden immer wieder Villen mit ökologisch wertvollem Baum- und Parkbestand abgebrochen und durch rentablere neue Wohnbauten ersetzt. Die Grünen schauen zu.

Ackermann: Es ist sehr wichtig und richtig, dass in der Stadt zusätzlicher Wohnraum gebaut wird, um ökologisch sinnvolle kurze Wege zu den Arbeitsplätzen zu ermöglichen. Grünraum muss erhalten werden, aber wir denken hier nicht unbedingt an Gärten, sondern an öffentlich zugänglich Räume.

OnlineReports: Zahlreiche Städte treiben Projekte urbaner Landwirtschaft voran. Auch in Basel gibt es dazu einige private Initiativen, doch die Umsetzung hat noch keine Breitenwirkung. Massgebliche Unterstützung der Grünen ist weder im Programm noch in der Praxis erkennbar.

Ackermann: Wir sind mit Exponenten von "urban gardening" in Kontakt und Leute aus unserer Partei sind in der Bewegung dabei. Auch gibt es zum Thema einen grünen Vorstoss im Grossen Rat.

OnlineReports: Wie würde Ihre Politik über die Kantonsgrenzen hinweg aussehen?

Ackermann: Die regionale Zusammenarbeit von Guy Morin, die sehr gut war, würde ich gern so fortsetzen. Hingegen möchte ich versuchen, neben dem Städteverband mit den grossen Städten enger zusammen zu arbeiten, um die Vertretung der gemeinsamen Interessen in Bern zu stärken.

OnlineReports: Basel jammert seit Jahrzehnten über mangelhaften Einfluss in Bundes-Bern.

Ackermann: Wichtig ist vor allem die Zusammenarbeit mit der ganzen Region, damit wir in Bern gemeinsam auftreten. Basel-Stadt hat aber über die Regierungsräte und ihre Präsidien in den eidgenössischen Direktorenkonferenzen in Bundes-Bern einen recht grossen Einfluss.

20. September 2016

Weiterführende Links:


Die Gesprächspartnerin


Grossrätin Elisabeth Ackermann (53) ist Regierungsrats-Kandidatin der Grünen Basel-Stadt, die sie seit 2012 als Co-Präsidentin führt. 2015 war sie Präsidentin des Grossen Rates. Sie kandidiert auf einem Fünfer-Ticket mit SP und "Basta". Nach der Matura liess sich Ackermann an der Basler Musikhochschule ausbilden. Seit 1997 arbeitet sie als Gitarrenlehrerin am Gymnasium in Liestal. Das Gründungsmitglied der Grünen Partei Basel-Stadt wuchs in Therwil auf. Elisabeth Ackermann wohnt im Wahlkreis Basel Ost, ist verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Temperaturen kratzen heute am Gefrierpunkt."

BZ Basel
Newsletter
vom 1. Dezember 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Hinterliessen sie Spuren, die Temperaturen?

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.