© Fotos by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Wir sind derart global vernetzt": Basler Klimapolitikerin Vergeat

"Ich will die Klimadiskussion in einem neuen Rahmen führen"

Eine kleine Sensation: Jo Vergeat (25), seit zehn Monaten Basler Grossrätin, wird Präsidentin der Klimakommission


Von Peter Knechtli


Mit ihren weltweiten Protesten gegen den Klimawandel hat die Jugend den Politikern Beine gemacht. Bemerkenswert: Der Basler Grosse Rat hat soeben die Studentin Jo Vergeat (25) zur Präsidentin der Klimakommission gewählt. Die grüne Grossrätin zeigt sich im Interview mit OnlineReports selbstbewusst. Sie ist nicht bereit, ihre Kommissionsarbeit mit einem Papiertiger zu beenden.


OnlineReports: Frau Vergeat, willkommen im Basler Grossen Rat!

Jo Vergeat: Ja, dort muss ich mich erst etwas einleben und in dieser Parallelwelt zurechtfinden. Aber das geht erstaunlich schnell und man merkt, dass alle nur mit Wasser kochen.



OnlineReports: Woran stellten Sie das fest?

Vergeat: Ich bemerkte beispielsweise, dass viele, die schon lange dabei sind, ganz nervös werden, bevor sie ans Rednerpult gehen.



OnlineReports: Wie ist das bei Ihnen?


Vergeat: 
Ich habe schon oft geredet, allerdings nicht ganz frei ...

OnlineReports: ... Ich würde Ihnen empfehlen, dies zu lernen.

Vergeat: Meistens halte ich mich an Notizen, damit ich den Faden wieder finde, wenn ich ihn verlieren sollte.

OnlineReports: Als 25-Jährige seit zehn Monaten im Basler Kantonsparlament und schon Kommissionspräsidentin. Eine meines Wissens einmalige Ehre für eine junge Politikerin, nicht?

Vergeat: Ja, es gibt tatsächlich wenige, die in so jungen Jahren die Chance erhalten, ein Kommissionspräsidium zu übernehmen. Umso toller finde ich es, dass ich diese Chance erhielt. Ich bin aber nicht der Meinung, dass ich zu jung bin für diese Aufgabe. Man wächst in alle Funktionen hinein.


"Gerade weil es die Klimakommission ist,
traue ich mir diese Funktion zu."



OnlineReports:
Es ist aber nicht irgendeine Kommission, sondern die Klimakommission. Trauen Sie sich dieses Amt fachlich zu?

Vergeat: Gerade weil es die Klimakommission ist, traue ich mir diese Funktion zu. Das ist ein Gebiet, mit dem ich mich stark beschäftige, das mich brennend interessiert, und auf dem ich schon gearbeitet habe. Deshalb fühle ich mich auch sicher.


OnlineReports: 
Um die Kommission glaubwürdig zu führen, ist viel wissenschaftliches Knowhow erforderlich. Haben Sie das?



Vergeat: Ich habe ein Jahr lang Umweltnaturwissenschaften studiert, wobei ein klarer Fokus auf der Klimaveränderung lag. Zudem habe ich mich mit Meteorologie beschäftigt und im Geografie-Studium mich auch sehr stark mit der Thematik beschäftigt. Die wissenschaftliche Basis habe ich somit allein schon durch mein Studium.

OnlineReports: In welchem spezifischen Bereich der Klimapolitik haben Sie schon gearbeitet?

Vergeat: Ich war im Sommer 2018 während drei Monaten als Praktikantin bei der Lobby-Organisation "Klima-Allianz" in Deutschland tätig.

OnlineReports: Diese Klimakommission ist ja Folge des "Klimanotstands", den der Basler Grosse Rat als Reaktion auf die Jugendproteste ausgerufen hat. Wird sie eher die Klimaerwärmung stoppen oder eher ein Papiertiger werden?



Vergeat: Ich habe ganz klar das Ziel, dass diese Kommission der Klimaerwärmung entgegenwirkt. Papiertiger haben wir in diesem Bereich schon genug. Wir haben jetzt die einmalige Chance, auch wirkungsvolle Massnahmen zu beschliessen und überparteiliche Kompromisse zu finden.


OnlineReports: Welches sind die Aufgaben und Kompetenzen der Klimakommission?

Vergeat: Das ist noch nicht so klar definiert. Es geht darum, den von der Regierung veröffentlichten Klimabericht kritisch zu überprüfen und Massnahmen zu beschliessen. Alles Weitere werden wir in den ersten Sitzungen aushandeln müssen. Ende Januar beginn die Kommissionsarbeit.


"Der Nationalrat setzte den Fokus nicht
auf den Klimawandel, sondern auf Kampfjets."



OnlineReports:
Welchen Anspruch stellen Sie an sich als Präsidentin?

Vergeat: Mir geht es darum, die Klimadiskussion in einem neuen Rahmen zu führen und nicht einfach in den Fraktionen oder im Grossen Rat, wo die Meinungen häufig schon gemacht sind.

OnlineReports: Was wollen Sie mit diesem von ihren Parteikollegen Jürg Stöcklin initiierten, aber überparteilich unterstützten Gremium erreichen?



Vergeat: Mir geht es darum, Massnahmen vorzuschlagen und umzusetzen, die nicht nur von SP und Grünen akzeptiert werden. Wir sollten in dieser Notlage breitere Lösungen erarbeiten, die breit getragen und nicht sofort mit Initiativen und Referenden bekämpft werden.

OnlineReports: Die Vorgabe an die Kommission lautet gemäss Stöcklins überwiesenem Vorstoss, "auf kantonaler Ebene möglichst effektive Massnahmen zum Schutz des Klimas zu ergreifen". In welchen Bereichen soll angesetzt werden?

Vergeat: Die Stadt muss anders gedacht werden. Ihre Begrünung und die Ökologisierung der Gebäude müssen weiter vorangetrieben werden. Da hinken wir immer noch hinterher. Nachhaltige Energiequellen werden weltweit noch zurückhaltend erforscht, weil andere Technologien forciert behandelt wurden. So setzte der Nationalrat einen Fokus, der nicht auf Klimawandel gerichtet ist, sondern auf Kampfjets und Sicherheit.



OnlineReports: Spätestens wenn es dann um die Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs geht, dann dürfte es mit der Einigkeit vorbei sein.

Vergeat: Es geht ja nicht um ein Verbot, wie uns Grünen immer in den Mund gelegt wird, sondern um eine Regulierung. Wir wollen das Auto nicht verbieten. Vielmehr sollten wir der Bevölkerung den Wert der hiesigen Natur und die Notwendigkeit ihres Schutzes wieder stärker ins Bewusstsein rufen.


OnlineReports: Wie kamen die Grünen zu diesem Präsidium einer Spezialkommission?



Vergeat: Es war im ausgehandelten Präsidiums-Schlüssel so vorgesehen, dass die Grünen dieses Präsidium stellen werden. Dass es jetzt gerade um das Klima geht, ist ein glücklicher Zufall.


"Wir dürfen nicht den Punkt erreichen,
an dem ganze Ökosysteme kollabieren."



OnlineReports:
Haben Sie sich als Kommissionspräsidentin angeboten?

Vergeat: Ja, ich habe mein Interesse kundgetan und wurde darin von meiner Fraktion extrem bestärkt.

OnlineReports: Haben Sie auch an den Klima-Demos teilgenommen?

Vergeat: Ich habe vor einem Jahr an der ersten Klimastreik-Demo tatsächlich eine Ansprache gehalten. Damals war gerade das CO2-Gesetz durch das Bundesparlament versenkt worden.

OnlineReports: Herrscht tatsächlich Klimanotstand in Basel, wie ihn der Grosse Rat ausgerufen hat?

Vergeat: Wir sehen und spüren ihn noch nicht. Aber alle sind unglaublich traurig, dass wir schon seit zehn Jahren keine weissen Weihnachten mehr gehabt haben. Die Schweiz und Zentraleuropa sind nicht so stark betroffen, aber überall in der Welt sind die Auswirkungen stärker spürbar – und wir werden sie auch noch stärker zu spüren bekommen.



OnlineReports: Kann die Klimakatastrophe noch verhindert werden?

Vergeat: Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Ich möchte auf alle Fälle verhindern, dass wir den Punkt erreichen, an dem ganze Ökosysteme kollabieren. Darum setze ich alles daran, dass wir das Ruder noch herumreissen können.

OnlineReports: Spüren Sie im Grossen Rat, dass es den bürgerlichen Parteien, die ja den "Notstand" mehrheitlich auch ausgerufen haben, wirklich ernst ist mit dem Klimaschutz?

Vergeat: Aus meiner Sicht ist das Thema dort – von einzelnen Stimmen abgesehen – noch nicht wirklich angekommen. Man hat dort einfach noch andere Prioritäten.




"Ich möchte das Thema professionell
und konsequent durcharbeiten."



OnlineReports:
Es wird Kräfte geben, die die forsche grüne Präsidentin werden bremsen wollen.



Vergeat: Davor haben mich auch ganz viele schon gewarnt. Wenn die Bürgerlichen aus dieser Kommission einen Papiertiger machen wollen, dann möchte ich mit ihnen schon darüber diskutieren wollen.


OnlineReports: Was kann ein 37 Quadratkilometer grosser Stadtstaat zur Klimagenesung beitragen?

Vergeat: Wir sind wirtschaftlich und über die Geldströme derart global vernetzt. Es ist einfach sinnlos zu sagen, wir brauchen nichts zu tun, nur weil andere Staaten grösser sind und mehr Emissionen freisetzen.

OnlineReports: Wann wird Ihre Klima-Mission erfüllt sein?

Vergeat: Unsere Kommission muss einen Schlussbericht vorlegen. Der zeitliche Fahrplan liegt noch nicht vor. Aber die Arbeit muss ernst genommen werden. Ich möchte keinen Schnellschuss, der in ein paar Monaten erledigt ist, sondern das Thema professionell und konsequent durcharbeiten.

OnlineReports: Haben Sie Hoffnung auf substanzielle Ergebnisse?

Vergeat: Ja.

OnlineReports: Sie gehen aber mit Ihrem Präsidium ein Risiko ein. Wenn keine griffigen Massnahmen beschlossen werden, müssen Sie damit rechnen, dass Sie dafür hauptverantwortlich gemacht werden.

Vergeat: Ich bin guten Mutes. Im Leben macht man vieles, ohne zu wissen, was dabei herauskommt.

26. Dezember 2019

Weiterführende Links:


Die Gesprächspartnerin




Die 25-jährige Politikerin Jo Vergeat gehört seit Februar 2019 dem Basler Grossen Rat an, in dem sie als Nachrückende für Michael Wüthrich das "Junge Grünes Bündnis Nordwest" vertritt. Sie ist Master-Studentin in Geografie und Soziologie im Nebenfach an der Universität Basel. Jo Vergeat ist in Basel aufgewachsen und als Tambourin aktive Fasnächtlerin in der "Pfluderi-Clique".


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"Keine Spur von Blindheit"

Erster Aspekt:  Ich darf davon ausgehen, dass weder Esther Jundt noch Jakob Speiser vergangenen März auf dem Münsterplatz waren – an der legendären Initialzündung zu "Friday for Future". Viele der engagierten Jugendlichen trugen dort auch Transpis gegen die nukleare Bedrohung. Dort schlossen sich die "Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz und IPPNW/PSR" ihnen an. Und deren Gründungsmitglied, der leider verstorbene Martin Vosseler, hielt eine begeisternde Rede. Er dankte der Jugend für ihre Botschaften und betonte, dass der Kampf gegen die atomare Bedrohung Hand in Hand gehe mit dem Engagement für den Klima- und Umweltschutz. Keine Spur von Blindheit gegenüber drohenden Atomkriegen!

Zweiter Aspekt: Da gibt es doch wohlbestallte Silberfüchse, die uns weis machen wollen, sie seien wohl die einzigen Steuerzahler, welche unser System am Laufen hielten. Beschimpfen die durch sie Ausgegrenzten sowieso nur als Schmarotzer. Das ist purer Unfriede in unser Land gesät!

Dritter Aspekt: Heute in einer NZZ-Kolumne ein bedenkenswertes Zitat von Albert Einstein gelesen: "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen - und zu hoffen, dass sich etwas ändert."


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Noch andere Bedrohungen des Weltfriedens"

Die jungen Politikerinnen und Politiker sind nur auf das Klimathema fokussiert. Dabei gibt es noch andere Bedrohungen des Weltfriedens. Zum Beispiel die atomare Aufrüstung. Russland gibt gerade stolz bekannt, die schnellste Rakete gebaut zu haben, die auch atomar aufgerüstet werden kann. Iran arbeitet an der Schaffung  einer Atomwaffe, die in Israel runtergehen soll und Israel hat schon die Atomwaffe, die Iran zerstören soll. Der Diktator in Nordkorea droht seit Jahren mit dem Atomkrieg und im Sommer warnte der pakistanische Ministerpräsident vor der Uno vor einem Atomkrieg zwischen Pakistan und Indien.

Kein Journalist nahm davon Kenntnis, weil diese lieber den demonstrierenden Jugendlichen hinterherrannten. Wer sagt den Jugendlichen, dass nach einem Atomkrieg die braunen Blätter an den Bäumen das kleinste Problem sind?


Esther Jundt, Reinach



"Wer soll das bezahlen?"

Nach dem "Stolz" dass die marxlastige SPS Präsidiumskandidatin Frau Mattea Meyer die ersten 9 Jahre in der Baselbieter Luft aufgewachsen sei, nun eine weitere "Sensation" aus unserer linkesten Ecke der Schweiz: Die Studentin Jo Vergeat angelte das Präsidium der Baselstädtischen Klimakommission! Gratulation. Sie sei in diese Paralellwelt (!) der Basler Politik (Exekutive und Legislative) soeben neu eingetreten. Parallelwelten gilt es aber zu vermeiden, und somit ist bereits klar, wohin die Reise dieser "Rätin" führen wird. Sie hat offenbar noch nie das Lied "Wer soll das bezahlen…" gehört und freut sich riesig mit dem Geld anderer Leute (der Steuerzahler) werkeln zu können. Ich wünsche ihr viel Erfolg.

Leider werden die allerorts geschossenen zarten Baumtrieblein, wie alles andere auf Erden auch nicht in den Himmel wachsen. Im den Nachbarländern gärt es, man streikt wegen erhöhten Klimagebühren, es gab Tote. Neuerdings warnt der neue EU Minister, man dürfe den Bogen mit der "Klimahysterie" nicht überspannen. Er hat wohl sehr recht.


Jakob Speiser, Gelterkinden



"Ich wünsche viel Durchhaltewillen"

Gratulation an Jo Vergeat – sind es doch die Jungen, die nun dieses Thema subito bearbeiten müssen. Denn von den meisten "Alten" ist diesbezüglich nicht mehr viel Konstruktives zu erwarten, da für ein Umdenken meistens der Wille fehlt. Ich wünsche Jo viel Durchhaltewillen und dass sie sich nicht zu sehr von einigen Ewiggestrigen einschüchtern lässt. Hoffentlich hört man auch öfters ausserhalb der Kommission, was gerade Sache ist, so dass sich gewisse Querulanten nicht hinter dem "Sitzungsgeheimnis" bequem verstecken können.


Bruno Heuberger, Oberwil


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Coop
am 22. Februar 2020
in der Filiale Frenkendorf
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Wie blöd. Jetzt hab' ich schon die Grättimanne eingekauft.

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