© Fotos Beat Ernst, Basel
"Viele werden enttäuscht sein": Quartierveranstaltung zum Badischen Bahnhof

Grossraum um Badischen Bahnhof soll durchgängiger werden

Quartierbevölkerung und Stadtplaner nicht immer einig: Leicht gereizte Stimmung in den Workshops


Von Monika Jäggi


Die Basler Quartiere zwischen Solitude und Erlenmatt sollen durchlässiger und das Rosental-Areal dafür geöffnet werden – das ist eine der zentralen Forderungen des "Entwicklungskonzepts Badischer Bahnhof". Wichtige Impule hat die Bevölkerung geleistet, aber auch zahlreiche weitere Akteure und Interessengruppen.


Eine wenig einladend wirkende Rosentalstrasse, ein exterritorialer Bahnhof, der als Riegel mitten in der Stadt-Landschaft steht, ein umzäuntes Areal, welches das Rosentalquartier vom neuen Erlenmattquartier trennt und wenig fussgängerfreundliche Räume. So etwa lässt sich die trostlose, immer leicht grau wirkende Umgebung des Badischen Bahnhofs beschreiben.

Mit dem "Entwicklungskonzept Badischer Bahnhof" will das Bau - und Verkehrsdepartement die Situation verbessern (vgl. Link unten). Am Dienstagabend informierte es die Quartierbevölkerung in vier thematischen Workshops über die drei wichtigsten Massnahmen dazu, nämlich über die Projektidee einer neue Fussgängververbindung durch die Quartiere, über die Kunstinstallation "...ist_was_ist_was_ist..." sowie über die Öffnung des Riehenertunnels.

Grün- und Freiräume in Kleinbasler Quartieren

Eine zentrale Forderung aus der Bevölkerung, die an jenem Abend teilweise gereizt diskutierte, ist jene nach öffentlichen Grün- und Freiflächen für ihre Quartiere. Diesem Postulat soll mit einer durchgehenden Fussgängerverbindung, die von der Solitude durch das Wettsteinquartier über die Rosentalstrasse durch das Rosental-Areal in die Erlenmatte und von dort in die Langen Erlen führt, entsprochen werden: "Zusammenhängende Räume schaffen, aneinandergereiht wie eine Perlenkette", beschreibt Silvan Aemisegger, Projektkoordinator im Basler Planungsamt die Idee gegenüber OnlineReports.

Die Öffnung des heute abgesperrten Rosental-Areals ist zentral für die Schaffung neuer Freiräume. Das überbaute Gelände steht jedoch quer in der Quartierlandschaft – vor dem Badischen Bahnhof und hinter dem Messeplatz – und der Idee einer Quartieraufwertung, wie sie im Entwicklungskonzept gefordert wird, diametral gegenüber.

Enteigung oder Kauf des Rosental-Areals

Insbesondere das Stadtteilsekretariat Kleinbasel, das die Workshops mitorganisiert hat, will das abgesperrte Gebiet für die Öffentlichkeit passierbar machen, wie Therese Wernli betont: "Wir fordern die Öffnung der Jäger- und Sandgrubenstrasse durch das Rosental-Areal." Der Trägerverein des Stadtteilsekretariats beschloss an seiner Delegiertenversammlung im September einstimmig, sich für die Öffnung der beiden Strassen für den Fuss- und Veloverkehr einzusetzen. Der Rückkauf des Geländes durch den Kanton oder sogar eine Enteignung sei das richtige Vorgehen, um die privatisierte Querverbindung durch das Rosental wieder in Kantonsbesitz zu bringen, sagt Wernli. Damit könne eine direkte Verbindung in das Erlenmattquartier angeboten werden.

Eine Enteignung – soweit geht die Forderung im Entwicklungskonzept nicht. "Wir wünschen uns eine Öffnung und die ist im Konzept klar als Absicht deklariert. Wir sind an einen längerfristigen Planungsprozess gebunden. Das Stadtteilsekretariat möchte ein schnelleres Vorgehen und fordert deshalb den Kauf oder die Enteignung", erklärt Aemisegger (siehe Kasten unten).

Die Forderung nach neuen Grün- und Freiräumen lässt sich kurzfristig nicht umsetzen – der Planungshorizont beträgt rund 15 Jahre. Immerhin scheint der politische Druck bezüglich einer Öffnung zu wachsen. Im September 2012 wurde von SP-Grossrätin Kerstin Wenk ein Anzug dazu eingereicht und auch Regierungspräsident Guy Morin (Grüne) hat sich in einem Brief an das Stadtteilsekretariat positiv zur Forderung nach einer Öffnung des Rosental-Areals geäussert und empfiehlt – nach einem entsprechenden Beschluss der Regierung zum Entwicklungskonzept – die Aufnahme in den kantonalen Richtplan.  

Rosentalstrasse: Aufwertung durch Kunst-Projekt

Ein weiterer Knackpunkt im Konzept ist die Rosentalstrasse. Auch sie wird nicht über Nacht zur Fussgängermeile. Immerhin bildet sie die zentrale Verbindungsachse Badischer Bahnhof - Rosentalstrasse - Messeplatz - Innenstadt. Das ist aber niemandem wirklich bewusst. "Bezüglich Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raumes wird diese Achse ihrer Bedeutung nicht gerecht", schreibt das Bau- und Verkehrsdepartement. Doch wie können Besucher und Bewohner dazu gebracht werden, vom Badischen Bahnhof entlang der Rosentalstrasse Richtung Messe und Innenstadt zu gehen?

Anstelle konkreter Massnahmen, die eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität mit sich brächte – wie Begrünungen, Sitzgelegenheiten oder eine fussgängerfreundliche Planung – gibt es vorerst eine temporäre Kunstinstallation, die diese trist wirkende Strasse interessanter machen und aufwerten soll. Es handelt sich um das Kunstprojekt "...ist_was_ist_was_ist..." (Bild) des Aargauer Künstlers Claudio Moser, welches als Siegerprojekt aus dem Projektwettbewerb hervorging. Durch die temporäre Bespielung dieser Achse mit Spiegeln soll diese ins Blickfeld und ins Bewusstsein von Messebesuchern und Pendlern gerückt werden.

Syngenta-Pärklein soll verschwinden

Zwischen den Perrons des Badischen Bahnhofs und dem Messeplatz werden ab etwa Juni kommenden Jahres in unregelmässigen Abständen 62 runde Spiegel platziert. Pendler oder Passanten werden täglich den gleichen Spiegel sehen, das Bild hingegen wird jedes mal ein anderes sein, je nach Witterung, Lichtverhältnissen und Position des Betrachtenden. Die Absicht ist es, die Passanten eigene Bilder entdecken zu lassen. Auf jedem Spiegel wird zudem ein Orts- oder Flurname aus dem Dreiländereck eingeritzt sein sowie der Name des Herkunftslandes.

Damit ist jedoch die langfristige Aufwertung der Rosentalstrasse noch nicht wirklich weiter. Auch die Ankündigung von Marguerite Mamane, Pressesprecherin Syngenta, dass das Unternehmen das Seitengebäude Richtung Rosentalstrasse bis auf die Bauline erweitern werde, rief bei den Teilnehmenden keine Begeisterung hervor. Grund: Der kleine Park (Bild links) wird dafür geopfert, ebenso die Bäume und die Rosentalstrasse wird optisch enger wirken. "In einem nächsten Schritt wird das Bau- und Verkehrsdepartement anregen, dass sich alle Grundeigentümer und wichtigen Akteure der Rosentalstrasse an einen runden Tisch setzen, um einen Dialog zur zukünftigen Ausgestaltung der Rosentalstrasse in Gang zu bringen", setzt Aemisegger in Aussicht.

Tunnelverbindung im Badischen Bahnhof wird geöffnet

Eine weitere Sofortmassnahme betrifft den bisher verschlossenen Riehentunnel. Workshop-Teilnehmende konnte diesen im Rahmen der Veranstaltung besichtigen. Bis am 15. September 2013 wird die Unterführung Richtung Tramschlaufe auf den Vorplatz des Badischen Bahnhofs hin geöffnet und neu gestaltet werden, zeitgleich mit dem 100-jährigen Jubiläum des Badischen Bahnhofs.

Erst als langfristige Massnahme wird im Konzept der Durchstich des Bahndamms Richtung Hirzbrunnen in Aussicht gestellt. Durch die Tunnelöffnung wird eine direkte Verbindung zur Tramhaltestelle beim Claraspital sowie die direkte Erreichbarkeit des Hirzbrunnenquartiers möglich. Vorgesehen ist zudem die Verlängerung des nördlichen Personentunnels in Richtung Überbauung Schoren und Surinam und deren direkte Anbindung für Fussgänger und Pendler.

Die Bevölkerung wünscht sich zudem ein erweitertes Dienstleistungsangebot, das gut abgestimmt ist auf jenes im Badischen Bahnhof. Inbesondere die Ausgestaltung der Tunnel biete dazu grosses Potenzial, sagt Aemisegger: "Wir werden sehen, welches Kleingewerbe sich dort ansiedeln will, das ist alles noch offen".

Mit diesen Massnahmen ist auch das Ziel verbunden, dem Mauerblümchendasein des Badischen Bahnhofs ein Ende zu setzen und sein Potenzial als Element der Stadtentwicklung und Drehscheibe für den internationalen Passagier- und Zugsverkehr besser zu nutzen.

Grossratsbeschluss auf Frühjahr erwartet

Die Bevölkerung wurde gemäss Mitwirkungsverfahren von Anfang an in die Erarbeitung des Entwicklungskonzeptes miteinbezogen. Insgesamt drei Workshops wurden seit 2010 durchgeführt. "Konkrete Vorschläge wie etwa ein Hallenbad, eine Bibliothek oder ein Schoggimuseum konnten in dieser Phase noch nicht aufgenommen werden", bedauert der Projektkoordinator. "Viele Mitwirkende werden enttäuscht sein darüber, dass ihre Idee nicht in das Entwicklungskonzept aufgenommen wurde."

Noch sind die vorgeschlagenen Massnahmen, wie die Entwicklung um den Badischen Bahnhof vorangetrieben werden können, nicht behördenverbindlich. Die Vorschläge gehen nun erst an die Regierung. Ein Regierungsratsbeschluss zum Konzept wird bis Mittle des kommenden Jahres erwartet.

Weitere Mitwirkung der Bevölkerung noch unklar

Mit dieser Quartierveranstaltung, an der rund 80 Personen teilnahmen, ist das Mitwirkungsverfahren abgeschlossen. Eine Mitwirkung der Bevölkerung an der weiteren Entwicklung um den Badischen Bahnhof wird in späteren Phasen wieder möglich sein. Noch ist jedoch nicht klar, in welcher Form dies geschehen wird. Vorerst geht es nur darum, die Entwicklung in und rund um den Badischen Bahnhof zu steuern und voranzutreiben.

18. Oktober 2012

Weiterführende Links:


Das Rosental-Areal


mj. Von einem grossen Zaun umgeben, gehören die Gebäude auf dem Areal heute mehreren Eigentümern. 2007 verkaufte die Syngenta ein 85'000 Quadratmeter grosse Fläche an einen britischen Investor. Die Syngenta hat sich danach auf einen Viertel der ursprünglichen Fläche zurückgezogen, ihr Areal wird zum Hauptsitz ausgebaut und geschlossen bleiben. Die ETH Zürich hat sich mit dem Departement Biosysteme und Ingenieurwissenschaften eingemietet und auch die Universität Basel nutzt Liegenschaften im Areal. Drei weitere Gebäude sollen dazu gekauft werden. Das Ziel: Ein "Campus Rosental". Der Kanton verpasste 2007 den Kauf des Areals und damit die Möglichkeit, die Entwicklung des Gebietes zu steuern.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Situation ist total verknorzt"

Gut geschrieben und informativ. Den kritischen Zeilen von Herrn Tramèr ist eigentlich nur beizufügen, dass in Sachen Stadtplanung im Kleinbasel alle Verantwortlichen durchs Band total versagt haben. Geradezu fahrlässig wurde die Sandgrubenstrasse privatisiert und als die Syngenta (Nachfolgerin der J.R.Geigy, bzw. Ciba-Geigy) 2007 Teile des grossen Areals an einen ausländischen Investor verkaufte, haben nicht nur die Verantwortlichen im damaligen Baudepartement sondern der gesamte Regierungsrat total versagt. Nicht zu reden von den damals noch 130 Grossräten, die uns vor jeweils den Wahlen versprechen sie würden alles für Basel tun.

 

Jetzt ist die Situation total verknorzt, denn zwischen Claraplatz und Bad.Bhf. haben die Stararchitekten HdM eine neue chinesische Mauer aufgestellt, hinter der der sogar einst so hochgelobte Messeturm verschwindet. Damit ist nicht nur das Hirzbrunnen durch den Badischen Bahnhof vom übrigen Kleinbasel getrennt, sondern auch das Rosentalquartier zum Hinterhof der Messe degradiert.


Bruno Honold, Basel



"Quartier wird zum Hinterhof degradiert"

Die Aufwertung der städtischen Umgebung des Badischen Bahnhofs sowie einer urban getakteten Achse Bahnhof – Mustermesse – Claraplatz – Innerstadt ist nach meinem Dafürhalten mit Verbesserungen in Flickenteppichmanier nicht mehr zu erreichen. Dafür ist nicht nur das Versäumnis des Grundstückerwerbs des Syngenta-Areals durch den Kanton zu erwähnen. Ich vermute, dass der monströse Neubau der Messe Basel die Bemühungen um eine Aufwertung der Achse Bahnhof – Innerstadt zur Farce auflaufen lässt.

 

Hätte der Weitblick der Politiker und des Stimmvolks damals bewirkt, die Messe statt in Richtung Riehenring nach Norden in Richtung des jetzt entstehenden Erlenmattquartiers zu erweitern, hätte der reizvolle Art Déco-Kopfbau der Schweizer Mustermesse als hochwillkommenes und passendes architektonisches Element samt dem grosszügigen, jetzt verlorenen Platz eine dramaturgisch reizvolle Anlage und ein passabler Eingang zur Messe bleiben dürfen. Stellen wir uns weiter vor, dass der Hallenbau der 70er Jahre gegenüber geschleift und das Grundstück zwecks Erweiterung der gekiesten Rosentalanlage zum Grünpark umgestaltet worden wäre?

 

Mit dem gigantischen und von den Architekten selbstredend a priori als Magnet für die Bevölkerung herbeitheoretisierten Messeneubau wird das Quartier zwischen Messe und Bahnhof meines Erachtens zum Hinterhof degradiert. Da ändern alle Massnahmen und Befragungen der Quartierbewohner nichts. So wird es abgesehen von ein paar gut gemeinten Änderungen (Strassenöffnungen etc.) auf sehr lange Zeit beim Übelstand bleiben, da am Grundsätzlichen nichts mehr zu rütteln ist.

 

Betrachten wir die Fotos des ehemaligen Badischen Bahnhofs am Riehenring! Damals, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, war die Clarastrasse, welche diesen Bahnhof mit der Kleinbasler Altstadt verknotete, eine architektonisch homogene und lebendige Architekturanlage (Stilfassaden) mit unzähligen Ladengeschäften samt Baumallee und Strassenbahn notabene. In der Schweizer Bauzeitung wetterten in den 20er Jahren die Avantgardisten der Architektenszene gegen diese "kleinbürgerlichen" Architekturen.

 

Heute sehen wir das anders. Vom Charme dieser alten Clarastrasse ist heute, abgesehen von ein paar verloren wirkenden Resten, nicht mehr viel übrig. Die Clarastrasse dünstet gerade mal soviel aus wie eine Billigbrockenstube morgens um halb acht. Die Neubauten haben bloss zu einer fortschreitenden Verödung geführt. Wie soll nun die triste Rosentalstrasse hinter dem Messeneubau aufgewertet werden, wenn das, was vor dem Messeneubau steht, nur ein müdes Abwinken wert ist?


Stephan J. Tramèr, Basel


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.