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"Dieses Dauer-Sparterror-Regime": Basler SP-Ständerätin Anita Fetz

"Politik der gezinkten Karten wird jetzt attackiert"

Basler SP-Ständeratskandidatin Anita Fetz: Massive Kritik an bürgerlichen Bundesparlamentariern aus beiden Basel


Von Peter Knechtli


Scharfe Kritik an den bürgerlichen Bundesparlamentariern aus beiden Basler Halbkantonen übt die Basler SP-Ständerätin Anita Fetz: Sie betrieben in der Finanzpolitik ein Doppelspiel, indem sie Milliarden-Sparpakete durchsetzten, aber gleichzeitig Forderungen wie den Bau des Wisenbergtunnels stellten und diese mit ihrer Rotstift torpedierten.


Der Wahlkampf steht vor der Tür und die Töne verschärfen sich. Nun war die sozialdemokratische Basler Ständerätin Anita Fetz noch nie eine, die Blatt vor ihren Mund nahm. Doch an einem Medienlunch geriet sie zeitweise fast ausser Fassung. Es sind hauptsächlich zwei Entwicklungen, die ihr sichtlich so auf den Wecker gehen ("Jetzt wird attackiert"): Die von den bürgerlichen National- und Ständeräten aus beiden Basel mitgetragene Sparpolitik und daraus entstehenden negativen Auswirkungen auf die Region.

"Es werden dauernd Kürzungen beschlossen"

"Auf Bundesebene wird politisch budgetiert", wetterte die Politikerin, die vom liberalen Kandidaten Andreas Albrecht herausgefordert wird. So habe Finanzminister Hans-Rudolf Merz letztes Jahr ein Budgetdefizit von einer halben Milliarde Franken vorgelegt, die Rechnung habe dann aber mit einem Überschuss von 2,5 Milliarden Franken abgeschlossen, wobei 6,5 Milliarden Franken hätten abgebaut werden können. "Das ist kein Zusammenbruch der Finanzen", wie immer gejammert werde, meinte die Ständerätin. Vielmehr würden düstere Finanzen herbei geredet, um immer neue Sparpakete durchzusetzen. Viele Anliegen der Region Basel - Beispiel: Wisenbergtunnel - litten aber unter dieser Politik. Dabei seien es "die bürgerlichen Politiker aus unserer Region", die die notwendigen Mittel zum Ausbau der Bahninfrastruktur nicht bewilligten: "Es werden dauernd Kürzungen beschlossen." Die SP-Fraktion versuche nun, die SBB-Infrastrukturplanung gesamtschweizerisch auf regionale Bedürfnisse abzuklopfen und daraus allenfalls einen mehrheitsfähigen Vorstoss zu entwickeln.

Als Präsidentin der ständerätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur will Fetz aber bei der Vier-Jahres-Tranche für Bildung und Forschung "den Fundamentaltest machen". Dieses Paket sei "matchentscheidend für unsere Region". Der Bundesrat habe eine Vorlage mit sechs Prozent zusätzlichen Mitteln gebracht, was aber nicht reiche. Die SP verlangte zehn Prozent mehr, die FDP acht Prozent. Da der Finanzminister aber schon wieder ein Drei-Milliarden-Sparpaket präsentiert habe, seien die Bildungsausgaben gefährdet. Darum soll der um sechs Prozent erhöhte Kredit nun per Gesetz mindestens für die Dauer von vier Jahren gesichert werden, wie es ein Minderheitsantrag der Kommission verlangt.

Anita Fetz kann die labile Haltung ihrer bürgerlichen Ratskollegen aus beiden Basel nicht verstehen: "Das Dauer-Sparterror-Regime geht gegen ihre eigenen Interessen."

30 bis 50 Rappen gegen Littering

Im weiteren glaubt Anita Fetz, dass ihre Motion für ein gesamtschweizerisches Littering-Konzept auf der Basis eines Pfands auf Einweg-Gebinden die Kantone und Gemeinden unterstütze, die "einsam" gegen den Abfall-Notstand kämpften. Den Widerspruch, den der Branchenverband "PET-Recycling Schweiz" gegen Vorstoss erhob ("Pfand ist kein gangbarer Weg"), bezeichnet die Ständerätin als "Beschreibung des Status quo". Die heutige vorgezogene Entsorgungsgebühr von 1,8 Rappen pro Flasche reiche nicht aus, um die freiwilligen Gemeindesammlungen zu finanzieren, was eine "indirekte Subventionierung" des PET-Sammelsystems durch die Gemeinde bedeute. Anita Fetz ist überzeugt, dass ein Pfand in der Höhe von 30 bis 50 Rappen pro Getränkeflasche zu einer rasche Littering-Linderung führe.

SP-Vorstösse mit gleicher Zielsetzung sind im Nationalrat und im Basler Grossen Rat geplant. Auch in andern Kantonen dürften nach Meinung der SP-Motionärin ähnlich lautende parlamentarische Aktivitäten unternommen werden.

31. Mai 2007


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"CVP hilft der SVP bei der Positionsverteidigung"

Richtig, eine Fehleinschätzung ist im Beitrag Baerlochers festzustellen: Stephan Gassmann und die übrigen Vertreter auf der CVP-Liste werden nicht mit Hilfe der SVP nach Bern gewählt, sondern das Gegenteil ist der Fall. Die CVP hilft der SVP tatkräftig, ihre Position dort zu halten oder gar auszubauen. Einer Partei notabene, die nicht nur wegen ihres Politstils in Verruf geraten ist, sondern die erklärtermassen alle Strömungen rechts von ihr (und viele gibt es nicht, der Abgrund ist nah) aufsaugen und integrieren möchte. Wahrhaftig tolle Ziele einer christlichen Partei.

Zu ihrer Ehrenrettung sei immerhin gesagt, dass es auch in ihren Reihen Leute gibt, denen (zusammen mit dem Bundesrat) die Problematik um den Privatbesitz von Armeewaffen durchaus Sorge bereitet. Wenn Lehmann sie nicht kennt, spricht das nicht von einem guten Kontakt zu seiner Basis. Umgekehrt darf die SP stolz sein auf freundschaftliche Kontakte mit einer Partei, die Umweltanliegen prioritär behandelt. Nebenbei: "Bewahrung der Schöpfung" wäre ein urchristliches Anliegen. Was kümmert dies schon Gassmann und Lehmann mit ihren vagen Postulaten betreffend Vertretung von Wirtschaftsanliegen? Was kümmert sie schon die, gelinde gesagt, unbedarfte Haltung des bürgerlichen Ständeratskandidaten in der Frage von Atomkraftwerken?


Peter Bächle, Basel



"SP sollte sich vom Grünen Bündnis distanzieren"

Der anlaufende Wahlkampf scheint den SP Verantwortlichen arg zu schaffen zu machen. Anders kann man die dünnen Statements hier in OnlineReports" nicht erklären. Sorry, aber wenn wir die Leistungen von Anita Fetz abfragen, ist leider nur Tristesse angesagt. Ganz ehrlich, ich hätte mir wirklich für unseren Kanton mehr erwartet. Das Abschaffen von Taschenmunition als herausragende Leistung zu verkaufen, ist mehr als dünn, davon hat unser finanziell arg gebeutelter Kanton nun wirklich nichts - und ich kenne in meinem Umkreis niemanden, der diesem Thema eine Sekunde gewidmet hat. Obwohl ich mich persönlich mit Anita Fetz durchaus gut verstehe, muss ich festhalten, dass ihre Ständeratsbilanz aus Basler Sicht eine Enttäuschung ist - obwohl sie gemäss heutiger BaZ im SP-Ranking besser abschneidet als die SP-Nationalräte. Für eine Standesvertretung viel zu weit links und den wichtigen wirtschaftlichen Interessen von Basel zuwider laufend.

Wenn Thomas Baerlocher schon kritisiert, dass Stephan Gassmann mit SVP-Stimmen in den Nationalrat will, sollte er vorher besser vor der eigenen Türe wischen. Denn die Übervertretung mit vier Basler Sitzen in Bern hat die SP massgeblich dem "Grünen Bündnis" zu verdanken. Und die machen nun wirklich eine Politik, von der sich eine ehrliche SP endlich distanzieren sollte. Aber eben, wenn zwei das Selbe tun ist es auch in diesem Fall nicht das Selbe. Und ganz zum Schluss sei festgehalten, dass Stephan Gassmann und auch die CVP Basel-Stadt (er hat sogar einen Anzug dazu eingereicht!) für den Wisenbergtunnel sind, auch wenn dieser Tunnel in Bern blockiert wird. Also meine Herren, besser recherchieren und etwas mehr Augenmass im Wahlkampf nützt der Sache!


Markus Lehmann, Basel



"Ständerätin Fetz hat völlig recht"

Ich war am Mediengespräch von Ständerätin Anita Fetz dabei. Sie hat ganz einfach Klartext gesprochen. Ihre Diagnose ist völlig richtig: Vor den Wahlen tun die bürgerlichen Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Bern enorm regions- und bildungsfreudig. Nach den Wahlen dann vergessen sie ihre Sonntagsreden und streichen die Bildungs- und Wissenschaftskredite wieder zusammen. Sie entziehen so den bereits gefällten Entscheiden den finanziellen Boden. Dabei sind die für unseren Wirtschaftsstandort von überragender Bedeutung. Gleiches gilt für die Finanzierung des Wisenbergtunnels, der gerade dem SBB-Cargo-Mann und CVP-Grossrat Gassmann eigentlich am Herzen liegen sollte.

Wer den Wissensstandort Basel stärken will, wählt ganz sicher nicht bürgerlich, sondern Anita Fetz.


Peter Howald, Basel



"CVP-Fraktionspräsident Gassmann mit SVP-Morgenstern"

Stephan Gassmann gehört der CVP an. Er ist sogar ihr Fraktionspräsident im Grossen Rat. Und im Herbst will er mit SVP-Stimmen in den Nationalrat. Noch peinlicher ist, dass er nun anfängt, den SVP-Stil zu kopieren und blind mit dem Morgenstern um sich zu schlagen. Ich kläre Stephan Gassmann über die Leistung von Anita Fetz gerne auf. Da gehören nicht nur der bessere Schutz der Marke Schweiz mit ihrem Produktionsstandort Basel dazu oder die Erfolge im Kampf um mehr Bundesgelder für Bildung, Forschung und Innovation, die dem Uni- und Forschungsplatz Basel zugute kommen. Dazu gehört unter vielem anderem die Abschaffung der Taschenmunition, die unterdessen sogar vom "lächerlichen" Bundesrat unterstützt wird, Herr Thaler. Auch der künftige Einbezug der Basler Schifffahrt in das Verkehrsverlagerungsgesetz kam via Fetz-Vorstoss und von ihr flankiert. Das sollte eigentlich auch den CVP-Verkehrspolitiker interessieren. Etwas mehr kritische Distanz zur SVP statt Paukenschlagen gegen Anita Fetz würde Herrn Gassmann besser anstehen.


Thomas Baerlocher, Basel



"Fordern und gleichzeitig verhindern"

Wie war das noch vor ein paar Monaten? Da warf man Anita Fetz vor, sie würde nicht Stellung nehmen und scheue die öffentliche Diskussion. Und jetzt, nach ihrem ersten Wahlauftritt, dieser bürgerliche Aufschrei. Da werden die vielfältigen Leistungen der Ständerätin einfach als "Nichts" erklärt.

Was Peter Knechtli auf den Punkt bringt, will die bürgerliche Seite einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Sie zeigen weiter ihre bekannte "Vogel-Strauss-Politik". Herr Friedlis Forderung nach der Abgaben- und Steuerbefreiung des gut gerechneten Existenzminimums ist eine klassisch sozialdemokratische, wird aber von seiner Partei, der LDP, aktiv bekämpft. Die zwei weiteren Forderungen sind, mit vielen Fremdwörtern umschrieben, nichts anderes als die altbekannten Steuergeschenke an die Reichen und Superreichen. Also auch hier: Fordern und gleichzeitig verhindern, genau das was Anita Fetz zu recht an den Pranger stellt.

Wer die Leistungen von Anita Fetz objektiv und bar jeder Wahlpropaganda erfahren will, kann dies auf der WebSeite des Ständerrates (www.parlament.ch) selber tun. Meine Empfehlung; Die Liste ihrer Vorstösse mit denen von Landschäftler Fünfschilling vergleichen.


Daniel Kobell, Basel



"Sind das die grossen Anliegen unserer Ständerätin?"

Also "Flaschenpfand" und "weniger sparen" – das sind die grossen Anliegen unserer Ständerätin. Man könnte einfach nur den Kopf schütteln und gnädig lächeln, wenn unser Kanton nicht nur einen einzigen Ständeratssitz hätte. Wenn man aber erkennen muss, dass sich folglich die Anliegen des Kantons Basel-Stadt an den Bund auf diese Anliegen beschränken? Ich glaube bald, dass die anderen Kantone "den Kopf schütteln und gnädig lächeln", wenn sie an Basel denken.


Peter Waldner, Basel


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

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Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.