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"Ausstiegs-Diskussion muss beginnen": Basler Erdgasspeicher "Munimatten" im Jahr 2008

Erdgas birgt Zunder in der Basler Energiewende

In Basel-Stadt ist Erdgas der grösste Verursacher von klimaschädlichem CO2 – es spült aber viele Millionen in die Staatskasse


Von Marc Gusewski


Die Klima-Energiewende stürzt die Basler Regierung ins Dilemma: Die Umweltkommission des Grossen Rates fordert einen Plan für den Ausstieg aus der Erdgas-Versorgung. Voraussichtlich morgen Mittwoch debattiert der Grosse Rat über das Thema. Tangiert sind auch Erdgas-Kunden aus dem Baselbiet.


Auf der Fahrt von Allschwil nach Schönenbuch, am Rand des idyllischen Sundgauer Hügellandes, herrscht herrliche Fernsicht Richtung Elsass. Die "Munimatten" bilden ein kleines, extensiv bewirtschaftetes Idyll am Waldrand, umfasst von Wald und Äckern. Nur die Einwirkungen des Klimawandels wie der unter Starkniederschläge erodierende Boden und unter Wetterstress stehende Flora und Fauna scheinen das Areal zu tangieren.

Weniger bekannt ist, dass unter dem Boden der "Munimatten" genug Erdgas in Röhren lagert, um Basel und das Umland für ein paar Stunden zu versorgen – falls Wladimir Putin der Ukraine die Pipeline zudreht, oder um an kalten Tagen für eine unterbruchslose Befeuerung der Erdgasheizungen in der Region zu sorgen. Neben seinem praktischen Nutzen ist das durch die Industriellen Werken Basel (IWB) vertriebene Erdgas, mit dem "unsichtbaren" Knotenpunkt "Munimatten", der grösste Einzelemittent von klimaschädlichem CO2 in der Nordwestschweiz.

Gasspeicher auf 80 Jahre ausgelegt

Die unterirdischen Röhrenspeicher und der Abbau der Kugelspeicher in Basel und Pratteln, kosteten vor zehn Jahren 17 Millionen Franken. Die Röhren sind für eine Betriebsdauer von 50 bis 80 Jahren ausgelegt. Doch heute ist unklar, ob das Speicher-Business je rentieren wird – und ob dies überhaupt wünschbar wäre.

"Aus Sicht des Klimaschutzes muss die Schweiz bis in 20 Jahren aus dem Erdgas aussteigen", fordert WWF-Chef Thomas Vellacott. Er kann sich dabei auch auf bundesrätliche Klima-Aussagen abstützen. Das ist eine grosse Aufgabe, die laut Vellacott "besser heute als morgen" angegangen werde. Aus dem am Freitag veröffentlichten neustem Basler Klimaschutz-Bericht geht hervor, dass Erdgas der grösste Emittent von CO2 ist.



Dabei wäre für Basel ein Ausstiegsplan gesetzlich schon geregelt: Das seit 2017 in Kraft stehende Energiegesetz  erlaubt fossil befeuerte Heizungen nur ausnahmsweise. Klimaschonend wird es aber erst sein, wenn alle rund 10'000 Erdgas- und 3'000 Ölheizungen auf Stadtboden durch erneuerbare Energien ersetzt sein werden.

"Die Diskussion um den Erdgas-Ausstieg muss ernsthaft beginnen", fordert deshalb die "Schweizerische Energiestiftung". Die Vorgaben über den Zeitpunkt des Ausstiegs sind aber diffus. So ist unklar, ob der Ausstieg in 20 oder erst 30 Jahren vollzogen sein oder ob er erst dann beginnen soll, wie Präsentationsfolien der Gaswirtschaft zeigen.

Ausstiegs-Drama für rot-grüne Städte

Das Ausstiegs-Drama betrifft ausgerechnet die sich ihrer fortschrittlichen Energiepolitik rühmenden mehrheitlich rot-grün regierten Städte, in deren Kontrolle sich die rund hundert grössten Gasversorger befinden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass diese Stadtwerke mit Elektrizität kein Geld mehr verdienen, sondern mit dem monopolgeschützten Erdgas.

Das hochgejubelte Öko-Erdgas trägt mit seinem Anteil von weniger als einem Prozent wenig dazu bei, das Gas grüner zu machen. Versuche, mit Strom synthetisches Erdgas herzustellen – beispielsweise zur Speicherung von überschüssigem Solarstrom –, stehen erst im Früh-Stadium.

Intensive Debatten in Basler Umweltkommission

Wie der Erdgas-Ausstieg anzugehen sei, darüber gehen derzeit auch in Basel die Meinungen auseinander. Die grossrätliche Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (UVEK) hatte letzten Herbst den regierungsrätlichen Leistungsauftrag der IWB für die Jahre 2019 bis 2022 beraten, der alle vier Jahre neu vergeben werden muss. Auf nahezu der Hälfte des 13-seitigen Berichts geht die UVEK auf das Erdgas ein. "Wir haben das wirklich intensiv diskutiert", sagt Kommissions-Präsident Michael Wüthrich.

Streitpunkt, soweit dies aus dem Kommissionsbericht hervorgeht, ist die Realisierung eines konkreten Planes, insbesondere um sogenannte "stranded investments", also verlorene Investitionen, abzuwenden. Da geht es zum Beispiel um Fragen, was der Röhrenspeicher "Munimatten" noch wert ist, wenn er in zwanzig Jahren überflüssig wäre, und wer den Wertverlust zu bezahlen hätte.

Nach ihren Beratungen stimmte die UVEK dem Leistungsauftrag unter der Prämisse zu, dass spätestens mit dem nächsten Leistungsauftrag Nägel mit Köpfen gemacht werden müssten, sonst wäre eine Rückweisung des aktuellen Leistungsauftrags im Raum gestanden.

Grüne Fraktion drückt aufs Gas

Weiter als die UVEK in ihrer Kritik geht "Grünes Bündnis"-Fraktionschef Jürg Stöcklin: "Wir müssen uns jetzt über einen geordneten Ausstieg aus dem Erdgas unterhalten, wenn wir Schaden abwenden wollen". Stöcklin hatte Anfang Jahr eine Motion lanciert, breit unterschrieben von Parteikollegen, den Grünliberalen, aber auch von SP-Fraktionschef Thomas Gander und Martina Bernasconi (FDP). Die Motion hätte eine sofortige Ausstiegsplanung beabsichtigt. Unterdessen hat Stöcklin die Motion aber zurückgezogen: "Einige Formulierungen waren unglücklich gewählt. Wir werden sie in abgewandelter Form wieder vorlegen", meinte er zu OnlineReports.

Energieminister Christoph Brutschin, in dessen Department die IWB fällt, wehrt sich gegenüber OnlineReports für seinen Betrieb: "Die Gleichung 'IWB-Gasverbot = kein Gasverbrauch mehr' geht nicht auf." Er spielt damit auf die geplante Gasmarkt-Öffnung an: Demnach könnte sein, dass die IWB zwar kein Gas mehr liefern dürfen, dafür ein freier Konkurrent wie beispielsweise ein anderes Stadtwerk der grünen Basler Klimarechnung den Garaus machen kann.

Endlos-Diskussion um Gasmarkt-Öffnung

Darauf, ob diese Befürchtung berechtigt ist, gab eine Podiumsveranstaltung der "Schweizerischen Energiestiftung" in Zürich im November keine schlüssigen Antworten. Denn die Gasmarkt-Öffnung wird seit bald zwanzig Jahren diskutiert und die Branche wehrte sich bisher nach Kräften, weil sie um ihr Monopol bangt.

Für Christoph Brutschin geht die aktuelle Debatte über den IWB-Leistungsauftrag zu weit, lässt er auf eine Frage von OnlineReports erkennen: "Die UVEK hatte nicht irgendeinen Ausstiegsplan zu beurteilen, sondern über die Sparteninvestitionen gemäss IWB-Gesetz für die nächsten vier Jahre zu befinden. Selbstverständlich waren dabei die Investitionen in die Sparte Gas auch ein Thema. Aufgrund des Abstimmungsergebnisses in der Kommission darf man aber davon ausgehen, dass diese vernünftig beantwortet werden konnten." Viel hängt davon ab, wie der künftige Energierichtplan für Basel ausgestaltet werden soll, welchen der Regierungsrat im Sommer vorlegen will.

Und die Gasbezüger aus dem Baselbiet?

Regierungsrätlicher Klärungsbedarf bestünde dennoch. Denn die Kommission äussert sich in ihrem Bericht kritisch zu einem offenen wirtschaftlich-moralischen Widerspruch: "Die IWB betreibt hinter den Kantonsgrenzen Geschäfte, die dem Geist des kantonalen Energiegesetzes widersprechen."

Tatsächlich: Mehr als die Hälfte ihres Gasumsatzes realisieren die Basler im Baselbiet, im industriereichen Fricktal sowie in ein paar Solothurner Gemeinden. Eine "Netzflucht" dieser Kunden, zum Beispiel aus Kostengründen, wie sie Jürg Stöcklin in seiner zurückgezogenen Motion als Szenario ins Spiel brachte, könnte die IWB in wirtschaftliche Bedrängnis bringen. Zudem haben die IWB in der Versorgungs-Peripherie viel Geld investiert.

Es drohen ungewisse Aussichten

Zusätzlich gibt es Probleme beim kantonsüberschreitenden Umgang mit Nutzern einer Erdgas-Heizung: Im Gegensatz zu Basel-Stadt, wo private Kunden beim Umstieg auf nachhaltige Heizungs-Systeme mit erheblichen Subventionen gefördert werden, fehlen vergleichbare Anreize im Baselbiet, aber auch in den Kantonen Aargau und Solothurn. Hier drohen den Erdgas-Bezügern ungewisse Aussichten.

Weder das Baselbieter Amt für Umwelt und Energie noch die zahlreichen mit Erdgas belieferten Gemeinden haben darauf eine verbindliche Antwort. Für die Baselbieter Energiepolitik gibt es ein weiteres Dilemma. Erdgas ersetzte in den vergangenen Jahren vielfach die deutlich klimaschädlicheren Ölheizungen, so dass sich der Frenkendörfer Energiepolitiker und SP-Landrat Urs Kaufmann jetzt bange fragt: "Müssen wir dem Heizöl zulasten von Erdgas das Spielfeld überlassen?"

12. Februar 2019


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"Besser erforscht als suggeriert"

Felix Güthe wirft die entscheidende Frage auf. Der noch geringe Anteil an erneuerbarem Gas spricht doch eher für ein zusätzliches Engagement in dieser zukunftsträchtigen Alternative, als jetzt die bestehende Infrastruktur dazu in Frage zu stellen. Gas aus überschüssigem Wind- oder Solarstrom ist besser erforscht als der Artikel suggeriert.

Schon vor vier Jahren hat der Verein CleanFuelNow, zusammen mit innovativen Unternehmern und Forschern der ETH, Empa und HS Rapperswil, auf dem Bundesplatz seine geniale Anlage demonstriert, welche aus regenerierbarem Überschussstrom durch CO2-Abscheidung synthetisches Gas (oder Diesel) herstellt. Die Anlage ist inzwischen markttauglich, ebenso seit 2018 kombinierte Wind-/Strom-Kleinkraftwerke und neu auch die saubere, sichere und kostengünstige Speicherung von Wasserstoff in einem erneuerbaren Träger (D Zukunftspreis 2018). Diese Woche hat das Lausanner Kleinunternehmen Insolight die Serienproduktion eines Solarpanels mit fast 30% Effizienz gestartet, Tandem-Solarzellen schaffen inzwischen 40-90%. Das Potenzial für weitere Innovationen und kluge Nutzung der erneuerbaren Energien ist also riesig, hier können sich aufgeschlossene Institutionen inkl. Banken fortschrittlich profilieren.


Thomas Kessler, Basel



"Erdgas ist eine mittelfristige Brückentechnologie"

Methanhaltiges (Erd)gas hat deutlich niedrigere CO2-Emissions als Kohle, die ein wirkliches Problem für die CO2 Emissionen ist.

Aussrdem lässt sich erneuerbares Gas wie (H2 oder synthetisches Erdgas) über die Erdgas-Infrastruktur in bestehende Strukturen integrieren und somit sogar in die Elektrizitäts-Speicherung einbinden. Wieso sollte man da aus dem Erdgas aussteigen? Selbst optimistische Szenarien gehen von weiteren 30-50 Jahren Gasbetrieb aus. Das wird als mittelfristige Brückentechnologie diskutiert. Dass erneuerbares Gas im Moment noch kein grosse Rolle spielt, ist ja kein Argument diese Möglichkeit für die mittelfristige Zukunft ganz zu verbauen.

Natürlich brauchen wir Gasinfrastruktur und Gasspeicher als Teil einer Energiewende. Wie viel Gas in 20 Jahren noch aus Russland kommen wird, ist eine andere (durchaus spannende) Frage.


Felix Güthe, Basel



"Dieses Hin und Her ist eine Zumutung"

Toll, vor 20 Jahren wurde massiv für Erdgas geworben, viel sauberer als das Erdöl hiess es damals und viele Hausbesitzer stiegen mit der Zeit um. Nun wird auch das wieder verteufelt und wieder ist ein Umstieg angesagt. Man kann auch so die Wirtschaft am laufen halten und die Hausbesitzer zu grossen Ausgaben zwingen. Das dauernde Hin und Her der sogenannten Fachleute ist eine Zumutung.


Peter Isler, Basel


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"Werden nun alle SAC-Hütten geschossen?"

Basler Zeitung
Schlagzeile
vom 18. März 2020
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Es hat zuviele Böcke.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

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Coronavirus: Absagen


Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.