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"Mist noch nicht geführt": Wahlen 2011, Plakat-Wald in Münchenstein

Wahlkampf 2011: Ein besonders guter Baselbieter Jahrgang

Es geht gar nicht um Inhalte, sondern um Bauch-Entscheide: Der Zahltag für wahrgenommene und verpasste Gelegenheiten


Von Peter Knechtli


Plakate, Transparente soweit das Auge reicht: Der eidgenössische Wahlkampf im Baselbiet so lebendig wie schon lange nicht mehr. Es scheint um einiges zu gehen am 23. Oktober. Der Werbemarkt um Personen und Profile läuft heiss, die Mittel dazu sind fantasievoller als in früheren Jahren.


Jetzt, da sich der Wahlkampf um die sieben (Baselland) und fünf (Basel-Stadt) Mandate im Bundesparlament dem Höhepunkt nähert, ist das Jammern über ein Phänomen im Baselbiet auch schon allgegenwärtig: Dieser Plakat-Salat! Diese dauerlachenden Schmeichler-Köpfe! Und vor allem: Keine Inhalte!

Zwar versuchen einige Parteien und Medien eher pflichterfüllend als erkenntnisfördernd aus "Podiumsgesprächen" politische Profile herauszukitzeln, doch der Publikumszulauf hält sich auch bei den flottesten Trailern oft ebenso in Grenzen wie der Erkenntnisgewinn daraus. Und dennoch herrscht Wahlkampf. Nur äussert er sich nicht so, wie es sich das "Inhalts"-Lager in seiner Fantasie ausmalt: in einem eskalierenden Schlagabtausch fixer Meinungen, der ungeahnte Einblicke in den Seelenzustand der Akteure und der Partei-Verbindlichkeiten bietet.

Der "inhaltliche Wahlkampf" – eine alte Platte!

Doch entlang von Parteilinien verlaufen Wahlkämpfe schon lange nicht mehr. Zwar beschwören Partei-Präsidenten nach der Nomination noch gern "unsere ausgewogene Liste", "unsere fähigen Kandidaten" und "unseren geschlossenen Auftritt". Doch wehe, wenn sie losgelassen: Dann enteilen diese Kampfpferde ihren kollektiven Partei-Idealen und verselbstständigen sich – wie am auffälligsten bei den Baselbieter Freisinnigen – in einem individualistischen Schaulaufen.

Wir sollten uns aber nichts vormachen: Die Forderung nach einem "inhaltlichen Wahlkampf" ist eine alte Platte; sie wird immer dann gebetsmühlenartig erhoben, wenn die ersten Plakate hängen.

Wahlkampf wird in der zunehmend virtuellen und delegierenden Welt nicht mehr betrieben wie noch Mitte der siebziger Jahre, als keine Partei es wagte, ohne ein mehrere Seiten dickes Wahlprogramm anzutreten, das im Vorfeld in turbulenten Sitzungen erarbeitet und dann etwa im "Wahl-Spezial" der "National-Zeitung" ausführlich kommentiert wurde. Und wehe, eine Partei wurde des Widerspruchs von Programm und realem Verhalten überführt: Abweichler!

Dann lieber die eingestandene Hilflosigkeit

Die Wahlkämpfe im Jahr 2011 sind nicht mehr die Wahlkämpfe von damals: Die Überwindung des Kalten Kriegs hat zu einer Aufweichung der ideologischen Gegensätze und gesellschaftlichen Schichten geführt, die wirtschaftlich goldenen Siebziger sind den düsteren zehner Jahren mit weltweiten Problemen wie kollabierende Finanzwelten, Umweltfragen oder wachsende soziale Probleme gewichen, auf die häufig weder Parteien noch Politiker eine plausible Antwort haben.

Unter diesen Rahmenbedingungen ist es wenn nicht zielführender so doch zumindest ehrlicher, im Wahlkampf keine allzu konkreten inhaltlichen Versprechen abzugeben, die ohnehin nicht eingelöst werden können oder unter dem Druck neuer Erkenntnisse umgehend revidiert werden müssen. Lieber eingestandene Hilflosigkeit als Schein-Rezepte.

So beschränkt sich das Mandats-Gerangel – vor wenigen Ausnahmen abgesehen ("Gegen Atomkraft", "Für Atomkraft") – auf allgemeine bis folkloristische Aussagen ("Aus Liebe zur Schweiz"). Selbst um "Europa" mag keine Debatte mehr aufkommen; diesbezüglich ist in der Linken auffällige Zurückhaltung eingekehrt.

Plakat-Wald als Zeichen der Lebendigkeit

Obschon mir politische Verbindlichkeit noch immer wichtig ist, ist mir ein optisch lebendiger Wahlkampf immer noch lieber als gar keiner. Dieser wilde Plakat-Wald, der die Baselbieter Strassen derzeit schmückt, gefällt mir zumindest als Beleg dafür, dass es beim Verteilungskampf um die Berner Parlamentssessel offenbar trotz allem noch um einiges geht. So sehr die tendenziell weiter sinkende Wahlbeteiligung zu denken geben muss, so bemerkenswert ist immerhin, dass sich im Baselbiet dank neuen Parteien noch nie so viele Kandidaten zur Verfügung stellten wie dieses Jahr.

Im Vergleich zum archaischen Kopf-Salat im Land-Kanton wirkt Basel-Stadt als Folge der strengen Werbe-Regulierung in der öffentlichen Wahrnehmung geradezu gespenstisch lahm. Einzig die Plakate an offiziellen Litfasssäulen verraten, dass Ende Monat ein neues Bundesparlament gewählt wird.

Ganz anders im Baselbiet: Hier wird auch im öffentlichen Raum mit der grossen Kelle angerichtet. Kein Strassenpfahl und keine Agrar-Are, die nicht mit Köpfen vollgepflastert sind, die sich für die besten halten. Keine Felswand ist sicher vor Riesen-Transparenten, wie wir sie im Baselbiet noch nie gesehen haben. Vor vier Jahren guckten noch viele hin, als sich "der mit dem Kennedy-Effekt" (SVP-Kandidat Thomas de Courten) plakativ gross in Szene setzte. Heute reden wir von Werbeflächen in der gefühlten Grösse eines halben Tennisplatzes.

Das "I like" auf dem Wahlzettel

Sie, die Grösse und das Mass und die Art der Kampagne und die Frage, welche Verbände oder Privat-Personen sie finanziert haben könnten, sind das dominierende Thema, nicht der Inhalt. Dass das so ist, ist teilweise auch dem Medien-Verhalten zuzuschreiben. Einige Parteien haben die Erfahrung machen müssen, dass Pressevertreter nicht mehr zu den inflationären Medienkonferenzen erscheinen, an denen die Kandidierende Erfolgs-Rezepte anbieten, die nicht das Papier wert sind, auf das sie geschrieben sind. Die Journalisten wollen keine Schein-Inhalte, die beim Publikum Abwinken auslösen, sie wollen Schau, sie wollen Bilder, sie wollen Action.

Auch wenn sie dafür auch bissige Kommentare einheimste: Als die CVP-Nationalrats- und -Ständeratskandidatin Elisabeth Schneider-Schneiter in Einlösung einer verlorenen Wette im blütenweissen Brautkleid auf Töff-Fahrt ging, erzielte sie damit ebenso Medien-Resonanz wie die Baselbieter SVP, die im Wildwest-Stil Geld für die Ergreifung von Plakat-Vandalen bot. In Basel-Stadt konnte FDP-Nationalrat Peter Malama mit seinen YouTubeParodien punkten. Aus dem früheren eher abstrakten Inhalts-Disput ist ein alle vier Jahre sich wiederholender Jahrmarkt geworden, der nicht die politische Elite im Fokus hat, sondern dem politisch noch halbwegs bewussten Volk durch Effekt Zugang, Sympathie und letztlich den Namen auf dem Wahlzettel abgewinnen will.

Die Politik ist als Problemlösungs-Instanz nicht zuletzt durch ihre Internationalisierung komplexer geworden, aber auch artifiziell: In der medialisierten Welt haben Bilder, Metaphern und Gesten mehr Symbolkraft als noch so edel formulierte Proklamationen. Politik ist deshalb auch Show – theatralisches Talent mindestens so erfolgversprechend wie intellektuelle Begabung.

Wo sich früher Politiker an Versammlungen beispielsweise über die betriebliche Mitbestimmung noch über Wochen die Köpfe rot wetterten, suchen die Kandidierenden im heutigen Wahrnehmungs-Wettbewerb fast ausschliesslich individuelle Profilierung über den Kanal der Medien. Aussicht auf publizistische Verbreitung hat in erster Linie, was aus der Reihe tanzt. Breitenwirkung erzielen am ehesten jene publizistischen Konzepte, die es verstehen, die Journalisten "I like"-fähig und als Öffentlichkeits-Multiplikatoren dienstbar zu machen.

Banken-Repräsentant auf dem Müllwagen

So liess mit sicherem populistischem Gespür SVP-Bewerber Christian Miesch widerrechtlich eine Parole auf Kantonsstrassen von Kollegen sprayen, die er hinterher als "Glöggel" ("Basler Zeitung") bezeichnete. Während kaum eine Kandidaten-Schar (wie beispielsweise von SP und Grünen) es unterliess, durchs Baselbiet zu radeln und Volks-Kontakt zu suchen, rangen Juso-Models in Boxhandschuhen um Aufmerksamkeit für ihren "Kampf für mehr Demokratie".

Derweil versuchten die Freisinnigen Baschi Dürr (BS) und Balz Stückelberger (BL) die Medien mit dem "einzigen bikantonalen Wahlplakat der Region" auf der Kantonsgrenze in Birsfelden zu locken. Der chancenreiche Banken-Arbeitgebervertreter Stückelberger ("Der Mist ist noch nicht geführt") bestieg auch mal den Wagen der Müllabfuhr – dem Schnappschuss und der Schlagzeile zu Liebe oder aus ehrlichem Mitgefühl auch gegenüber jenen Angehörigen der Gesellschaft, die trotz harter Arbeit unten durch müssen?

Wer über das nötige Kleingeld verfügte, liess sich in einer eigenen Wahlkampf-Zeitung feiern, teils in bestem Boulevard-Stil (Janiak), teils nüchtern-staatstreu unter unbescheidener Zuhilfenahme des offiziellen Baselbieter Wappens (Saladin).

Am Schluss zählt der Gefühls-Saldo

Solche Facetten sollten nicht einfach als Allotria abgetan werden. Sie sind es letztlich, die den Charakter eines Wahlkampfes ausmachen. Seien wir froh, dass die Bewerbung um ein das öffentliche Amt noch auf der Strasse und nicht nur auf Facebook ausgetragen wird.

Doch gewählt werden am Schluss nicht zwangsläufig jene, die mit dem grössten Budget auftrumpfen konnten, sondern jene, die dem Bauchgefühls-Stau der Wählerinnen und Wähler am ehesten entsprechen. Der Plakat-Wald an den Strassenrändern kann bestenfalls noch verstärken, was sich an emotionalem Feuer oder Frust sich in den letzten vier Jahren aufgebaut hat: So wird der Wahltag zum Zahltag für wahrgenommene und verpasste Gelegenheiten.

Hinweis: Die im Text eingestreuten Fotos stammen aus dem Wahlkampf-Arsenal der Akteure.

10. Oktober 2011


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"Auch ein Reichtum an Wahlkampf-Finanzen"

Es ist immer schwierig abzuschätzen, welche Werbemittel in einem Wahlkampf zum Erfolg führen. Bringen die chaotischen Plakatwälder im Baselbiet wirklich den gewünschten Effekt? Oder sind sie einfach "Too Much"? Andererseits können sich in Baselland die Parteien genügend Plakate leisten. Ganz im Gegensatz zu Basel-Stadt, wo das Plakatieren durch das Monopol einer Plakatgesellschaft sehr teuer ist. Zwar sollte jede Partei (Liste) gleich viel Fläche an der Litfasssäule erhalten. Doch einige Parteien schaffen sich mehr Plakatfläche mit Unterlisten mit Listenverbindungen (Jungliberale, Grünliberale Senioren, Junge Grünliberale, CVP-Frauen, Junge CVP, Junge SVP, Jungfreisinnige).

 

Da muss nicht nur ein grosser Einfallsreichtum vorhanden sein, sondern auch ein Reichtum an Wahlkampf-Finanzen. Und da wird die Frage der Finanzierung und woher das nötige "Kleingeld" stammt (SP rund 1,5 Millionen Franken, SVP mehr als 15 Millionen) dann doch zu einer wichtigen inhaltlichen Frage. Die Herkunft der Mittel für die Wahlkampffinanzierung ist bei den meisten Parteien vollkommen undurchsichtig. In der Schweiz ist die Parteienfinanzierung intransparent. Da bleibt am Schluss kein gutes Bauchgefühl, denn es wird bei den Politikerinnen und Politikern sein wie überall: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.


Otto Kunz-Torres, Basel



"Immer dieselben 'Grinde'"

Für mich als ästhetisch orientierten Menschen ist es eine totale Belästigung, wochen- und monatelang immer dieselben "Grinde" anschauen zu müssen.


PJ Wassermann, Hersberg



"Fundierter Beitrag"

Einmal mehr ein fundierter und lesenswerter Beitrag von Peter Knechtli.


Stephan Gassmann, Aesch



"Dünne Diagnose"

Eins will ich ihnen zugestehen: Sie sind in ihrer Beurteilung des Wahlkampfs wenigstens ehrlich! Das kann man von Ihren Journalisten-KollegInnen nicht behaupten, die sich mit Erfolg jeder inhaltlichen Wahlkampfberichterstattung entziehen und lieber jeden Tag eine andere Sau das Dorf hinunterjagen, gleichzeitig aber lauthals darüber jammern, es gebe keine politischen Inhalte mehr im Wahlkampf. Zwar halte ich wenig von Ihrer dünnen Diagnose der politischen Gegenwart, die sich weitgehend auf Plattitüden (z.B. diejenige von der Überwindung des Kalten Krieges und der Aufhebung der gesellschaftlichen Gegensätze) und paralogische Gegensätze (z.B. die die der eingestandenen Hilflosigkeit, die besser sei als Schein-Rezepte) stützt, oder über das "Inhalts-Lager" unter den Wahlkämpfenden höhnt. Und ihr blauäugiges Bekenntnis, politische Verbindlichkeit sei Ihnen immer noch wichtig, findet leider keine wahrnehmbare Entsprechung in Ihrer Wahlkampf-Berichterstattung. Aber genau darum geht es mir: Sie sind wenigstens ehrlich, geben sich schon gar nicht den Anschein, es gehe Ihnen in diesen Wahlkampfwochen um politische Inhalte, sondern berichten lieber über ein paar zerdepperte Scheiben am Voltaplatz, ein paar zerschnittene Plakate im oberen Baselbiet und etwas Knatsch zwischen einem Uralt-Nationalrat und seinen politischen Urenkeln, die – wen wundert's – einfach nicht erwachsen werden wollen und können. Nun ist Ehrlichkeit zwar eine Tugend, aber kleine ausreichende Voraussetzung für guten Journalismus – aber das muss ich Ihnen als altem Medienhasen ja nicht sagen. Nicht unerwähnt möchte ich aber lassen, dass ich mich auf den 28. Oktober freue, wenn ein zweites Online-Medium aufs Netz geht, und gespannt bin, wie man es dort mit politischen Inhalten hält.


Matthias Scheurer, Basel


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"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 6. Oktober 2017
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Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.