© Fotos by Monika Jäggi, OnlineReports.ch
"Eine unglaubliche Wut": Fassaden-Begrünung im St. Johann-Quartier

Aus der Katastrophen-Wut wuchs Lust auf die grüne Stadt

"Ökostadt Basel": Von der Schwierigkeit, als unentwegte Bürgerprotest-Bewegung den Elan zu behalten


Von Monika Jäggi


Ohne den Verein "Ökostadt Basel" wäre die Metropole am Rhein nicht so grün, wie sie heute ist. Entstanden als Folge der Sandoz-Brandkatastrophe, initiierte der Verein Zukunftswerkstätten, Quartierinitiativen, Baumpatenschaften und vieles mehr. Seit 26 Jahren aktiv, kämpfen die unentwegten Verbliebenen weiter freiwillig für eine grüne und soziale Stadt.


"Eine Wut, einfach nur eine unglaubliche Wut": Auch nach fast 27 Jahren kommt die Erinnerung an damals hoch. Katja Hugenschmidt (Bild), seit 1992 Präsidentin von "Ökostadt Basel", beschreibt ihre Gefühle von damals, als wäre es gestern gewesen.

1. November 1986: Die Brandkatastrophe von Schweizerhalle, bei der 1'400 Tonnen Agrochemikalien verbrannten, das Löschwasser den Rhein rot färbte und alles Leben im Fluss erlöschen liess, die heulenden Sirenen, der unsägliche Gestank über Basel, die Demonstration in der Innenstadt am selben Nachmittag. Dazu kam die Unklarheit, was sich genau ereignet hatte. Regierung und Sandoz informierten die Bevölkerung schlecht oder gar nicht über die Katastrophe.

Von der Industrie- zur Risikogesellschaft

Das Ereignis war Teil einer Reihe von Umweltkatastrophen, die sich ab Mitte der siebziger Jahre weltweit ereigneten: 1976 entweicht nach einer Explosion Dioxin aus der Chemiefabrik in Seveso, 1979 ist es im US-Atomkraftwerk Three Mile Island radioaktiver Dampf, 1984 tritt bei einem Brand in einem Chemiekonzern im indischen Bophal Schädlingsbekämpfungsmittel aus und 1986 ereignet sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Ein halbes Jahr später brennt es auch in Schweizerhalle – vor der eigenen Haustüre.

"Dieses Ereignis hat mich aufgeschreckt", sagt Hugenschmidt zu OnlineReports. "Mir wurde bewusst, dass wir nicht alles der Regierung überlassen können und selber aktiv werden müssen."

Die Umweltkatastrophe in Schweizerhalle brachte der Stadtbevölkerung über Nacht zum Bewusstsein, dass sie nicht nur in Wohlstand lebte, sondern auch Risiken ausgesetzt war. Der Sandoz-Brand erschütterte den Glauben an die Technik. Und es war die Zeit der Autonomen Jugendzentren und der Alten Stadtgärtnerei im St. Johann- Quartier, zuvor war es die Besetzung des AKW-Geländes in Kaiseraugst: Menschen kämpfen gegen Naturzerstörung, Autorität, Materialismus und für mehr Freiraum.

Unkonventionell und idealistisch

Als Folge von "Schweizerhalle" gründeten Intellektuelle um die Psychiater Danilo Clamer und den verstorbenen Mediziner Gunter Wolff 1987 den Verein "Ökostadt". Die Gründer waren sensibilisiert durch Tschernobyl und die Tatsache, dass auch die Schweizer Bevölkerung der Radioaktivität schutzlos ausgeliefert war. Und dann das Ereignis von Schweizerhalle – etwas musste sich in Basel ändern.

Dieser Überzeugung war auch Eva Dietschy, von Anfang an bei Ökostadt dabei und von 1989 bis 1992 "Ökostadt"-Präsidentin: "Durch Schweizerhalle wandelte sich meine latente Bereitschaft, mich zu engagieren, in energisches und unmittelbares Handeln." Um ihr Aktionspotential sinnvoll zu investieren, habe sie sich der Bürgerinitiative angeschlossen. Sie beschreibt den Verein von damals als unkonventionell: "Wir waren alle Individualisten, waren lebendig und kreativ und fanden trotz allem zu einem gemeinsamen Nenner."

Aus der Distanz sagt sie: "Mich mutet unsere Arbeit damals nostalgisch an, schon fast historisch. Ideologen waren wir. Heute ist nicht mehr Altruismus gefragt, sondern Pragmatismus und bezahlte Professionalität als Mandat."

Aufbruchstimmung in Zukunftswerkstätten

Ein Ziel von "Ökostadt" war es, die Kommunikation zwischen Regierung und Bürgern zu ändern. Anstoss dazu waren die Zukunftswerkstätten mit dem deutschen Forscher Robert Jungk in verschiedenen Quartieren. Was in Basel geändert werden sollte, wurde in diesen Werkstätten erarbeitet. Danach wurden Quartiergruppen gegründet, die unter dem Dach von "Ökostadt" an ihren Vorschlägen weiterarbeiteten – um gemeinsam Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten als Stadtbewohner wahrzunehmen.

"Es ging um eine nachhaltigere Welt in Basel und in den Quartieren", sagt der Basler Journalist und OnlineReports-Autor Ruedi Suter, der damals regelmässig über die neue Bewegung schrieb.

Regierung schubladisierte Öko-Bericht

"Schweizerhalle" liess soviel Empörung und Aufbruchstimmung entstehen, dass sich sogar die Regierung mitreissen liess und das Vorprojekt "10 Schritte in Richtung Ökostadt Basel" finanzierte. Darin wurden die Vorschläge zu Quartierveränderungen aus den Werkstätten ausgewertet und die Grundsätze für eine nachhaltige Stadtentwicklung erarbeitet: partizipativ, ganzheitlich und vernetzt sollte sie sein. Geworden ist aus diesen Vorschlägen – nichts. Der Bericht wurde von der Regierung schubladisiert. 
 
Dafür wurde "Ökostadt" aktiv – mit Methoden der gewaltfreien Kommunikation und mit der Betroffenen-Kompetenz, einem Instrument der Mitbestimmung und einem Grundprinzip von "Ökostadt". Die Bürgerinitiative initialisierte Projekte wie die Quartier-Kompostplätze oder "Tempo 30" zur Verkehrsberuhigung.

Die Empörungs-Energie schwindet

1992 fand erstmals der Umweltgipfel von Rio statt, das Konzept der "Nachhaltigkeit" hielt Einzug in der Debatte – Umweltthemen schienen zentral wie nie zuvor. Trotzdem stand "Ökostadt" vor der Auflösung, obwohl der Verein damals 700 Mitglieder umfasste. "Wir haben durch unsere Öffentlichkeitsarbeit ein Meinungsklima geschaffen und unsere Empörungsenergie in konkrete Projekte investiert," analisiert Eva Dietschy heute. Trotzdem sei diese Energie als Motor des zivilen Ungehorsams mit der Zeit verloren gegangen.

"Ökostadt" als freie Organisation mit individuellem Frei- und Handlungsspielraum musste lernen, gewiefter mit den Sachzwängen umzugehen, musste pragmatischer vorgehen und politisch-moralische Anliegen mit dem Sachzwang des Alltags vereinbaren: "Identitätsdiskussionen, Alarmismus, Moralpredigten, Müsli-Image mussten durch Knochenarbeit ersetzt werden." Es kam zur Krise, wie die ehemalige Aktivistin den Beinahe-Niedergang des Vereins anfangs der neunziger Jahre schildert: "Die Behörden waren nicht kooperativ, es gab Rückschläge und nicht erfüllte Vorstellungen, Investitionen von Zeit und kleine, kleine Erfolge – so schlitterten wir abwärts."

Der Stadtentwicklung damals zuwider

Ruedi Suter beobachtet diese Zeit heute aus der Distanz: "'Ökostadt' hatte mit Hilfe von Robert Junk und dem Vereinsvorstand viel Druck auf die Regierung ausüben können, aber die Aktivitäten gingen in eine Richtung, die nicht wirtschaftsfreundlich war. Die Ziele von 'Ökostadt' liefen dem Stadtentwicklungs-Gedanken von damals zuwider – die Bedürfnisse im eigenen Quartier zu entdecken, war nicht genehm."

Doch dann übernahm Katja Hugenschmidt, wie sich Eva Dietschy erinnert: "Als neugewählte Präsidentin nahm sie das Ruder in die Hand und verlängerte mit ihrem unbeirrbaren Willen, ihren Ressourcen und Tatendrang dem Verein den Atem. Sie wusste wohin, ohne Wenn und Aber, brachte neuen Schwung in die Sache, gab das beste Vorbild, bündelte die Kräfte wieder – und 'Ökostadt' überlebte bis heute." Mehr noch: Die Vereinsarbeit erfährt jetzt offizielle Ehrung. In diesen Tagen darf der Verein aus dem Händen des Basler Regierungspräsidenten Guy Morin den Freiwilligen-Anerkennungspreis "Schappo" entgegennehmen.

Wohnliche Stadt gegen Pendlerströme

Für die Zukunft sieht die energische Hugenschmidt vor allem Handlungsbedarf bei der Stadtentwicklung: "Im Kontakt mit der betroffenen Bevölkerung, mit anderen Verbänden und den Behörden versuchen wir, Einfluss auf die städtische Planung zu nehmen." Eine wohnliche Stadt veranlasse weniger Leute zum Wegzug aufs Land und helfe mit, eine weitere Zunahme der umweltbelastenden motorisierten Pendlerströme zu vermeiden.

Mitsprache ist das zentrale Themen von "Ökostadt". Heute gibt es in der Kantonsverfassung den Paragraphen 55 zur Mitwirkung der Bevölkerung. Braucht es da "Ökostadt" als Fürsprecherin für eine nachhaltige Stadtentwicklung noch? "Mit diesem Paragraphen wurde die Partizipation institutionalisiert und in die Betonwüste geschickt", kritisiert Hugenschmidt. "Die Stadt befragt Leute aus dem Quartier, die sich nicht mit der Sache auseinandergesetzt haben. Dadurch werden bei Bürgern Erwartungen geweckt, die nicht eingehalten werden."

Gemeinnützige Arbeit ohne Subventionen

"Ökostadt" ist weder eine Partei noch ein Neutraler Quartierverein und deshalb schwer einzuordnen: "Das ist aber gleichzeitig auch eine Stärke des Vereins", ist Hugenschmidt überzeugt. "Wir sind neutral und ergreifen Partei für das Gemeinwohl. Wir arbeiten für die Stadt und nicht für uns selbst und erhalten keine Subventionen", stellt Hugenschmidt klar, "sondern leben von unserem Vermögen und von den Mitgliederbeiträgen. Unsere Unabhängigkeit ist immer Bedingung, wenn wir für einen Auftraggeber ein Projekt ausführen."

Aber, so betont die streitbare Präsidentin, die Arbeit sei "politischer, vielfältiger, aber auch anspruchsvoller" geworden. "Vorher hatten wir mehr Basisprojekte. Heute geben wir Know-how weiter und bewirken viel hinter den Kulissen. Und wir planen nicht mehr langfristig, sondern reagieren auf Notwendiges." Die Stärke des Vereins liege auch darin, kleine Projekte zu verwirklichen und sich mit anderen Vereinen zu vernetzen.

Mitgliederzahl geschrumpft

Heute ist "Ökostadt" bekannt für Projekte wie die Fassadenbegrünungen im Kleinbasel und im St. Johann (Aufmacherbild), für Baumpatenschaften (Bild oben) und Rabatten-Begrünungen (Bild unten), für den Wildpflanzenmarkt auf dem Andreasplatz oder die Stadtwanderungen in grüne Ecken. Doch trotz riesigem Freiwilligeneinsatz, trotz den über 60 Projekten und Initiativen in über 25 Jahren sei "Ökostadt" keine grosse Volksbewegung mehr, bedauert Hugenschmidt. Die Mitgliederzahl sei geschrumpft: "Es ist nicht einfach, neue Mitglieder zu finden, um Freiwilligenarbeit zu leisten. Die Gesellschaft ist zu mobil heutezutage."

Kommt dazu, dass "Ökostadt" in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen und von den Medien totgeschwiegen werde, "weil wir zu unkonventionell, zu unabhängig und zu wenig angepasst sind." Das 25 Jahre-Jubiläum des Vereins 2012 beispielsweise, sei nirgendwo ein Thema gewesen.

Mehr Professionalität gefragt

Nicht nur der Verein hat sich verändert, auch die Stadt ist seit der Brand-Nacht von Schweizerhalle nicht mehr dieselbe. Andere Themen stehen im Vordergrund, neue Bürgerinitiativen, aber auch Herausforderungen sind entstanden. Für Emanuel Trueb, den Leiter der Stadtgärtnerei, ist "Ökostadt" ein Verein, der nicht mehr ganz am Puls der Zeit, aber dennoch voller Idealismus sei. Heute sei für ihn nicht klar, wofür "Ökostadt" stehe. Und: "Für mich repräsentiert Katja Hugenschmidt 'Ökostadt'."

Trueb ortet im Verein ein Defizit an Professionalität. Die Stadt-Natur gerate zunehmend unter Druck und brauche die Anwaltschaft von professionellen Umweltfachleuten. "Bei 'Ökostadt' ist oft nicht genug Know-how vorhanden, um zu argumentieren, im Vergleich mit den in Basel ebenfalls einspracheberechtigten Vereinen WWF oder Pro Natura", kommentiert Trueb.

Im Unterschied zu diesen Verbänden, ist Daniel Küry, Biologe aus Basel und "Ökostadt"-Mitglied der ersten Stunde, überzeugt, seien für "Ökostadt" auch soziale Aspekte wichtig, zum Beispiel im Bezug auf das Zusammenleben im Quartier. "Auch Leute, die sich beruflich nicht mit Umweltfragen auseinandersetzen, sind willkommen. Auch das ist eine Stärke von Ökostadt."

16. April 2013


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

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In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

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Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.